Witzig! SRC-Auto inne Tüte!!!!

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    • ... Und jetzt also auch 914er Karos einzeln...
      Eigentlich ganz praktisch für 3D gedruckte Chassis, klingt aber wieder einmal nach Resterampe.
      Gruss,
      Thomas


      Meine Holzbahn
    • richtig

      div. farbige Vopos sind auf 250 limitiert und da verirren sich welche in Tüten
      zudem gibt es die Vopos im Doppelpack in ES

      aber in Folie verschweißt waren als erste die Ex-OSC Peugeot vor wenigen Wochen am Start
      Box kostet Geld
      Pappschachtel kostet die Hälfte
      und solch eine Schlauchfolie mit Aufdruck kostet halt so gut wie gar nix, da sieht man wie weit die schon wieder sind

      ich vermute mal bis Jahresende rafft es die trotz Zusammenschluß mit OSC auch wieder weg
      lediglich Sideways trifft den Zahn der Zeit und mit einen Modell pro Monat bei NSR kann man auch noch leben.
      Aber die Flut an VW-Porsche verkraftet niemand, zudem die ja zum Fahren nicht besonders geeignet sind
      ich habe gerade mal gezählt - ich habe 15 Stück in meiner Sammlung
      viele Grüße von der Slotcar-Factory

      slotmike
    • Huhu Michael,

      mit dem richtigen 3D Druck Chassis und gleichwertiger Ausstattung wie ein Slot.it Classic gehen die genauso gut. Leider habe ich das Karoeinzelangebot verpasst...alle schon wech....

      Cheers,
      Ralph
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    • die wenigsten können eine stl Wolke sauber verarbeiten, selbst mir fehlt da die Rechnerleistung

      ich denke der Trend geht hier zum Kleinserien Aluchassis wie BRM das macht.
      Mit dem Gedanken spiele ich auch schon, mal für einen D124 eine Platte machen und das AW-Motormount vom GTR oder 917er zu verwenden.
      Wobei man da eigentlich auch gleich ein eigenes Werkzeug bauen könnte.
      Im 132er Bereich hat SlotingPlus ja angefangen - Slotit, SlotingPlus und NSR Teile sind hier die Basis - ein Modell kann man sich da schon mal bauen
      für ne Flotte an Modellen im heimischen Slotkoffer ist das aber zu teuer.

      Scalextric hat das gut angepackt mit dem PCR Chassis um ihre Modelle auf die Carrera Digital Bahn zu bringen.
      die PCR Chassis sind Slotit kompatibel und der Carson oder Scalex-Decoder wird einfach eingebaut - gut gelöst.
      Letztendlich geht es ja genau darum. Die Hersteller können nur noch punkten wenn sie ihre Produkte für den D/A/CH Raum - wo Carrera Marktführer ist - vorbereiten
      Nicht umsonst sind bei BRM, Sideways, Slotit und NSR Diodenlöcher in der Grundplatte
      viele Grüße von der Slotcar-Factory

      slotmike
    • Das mit dem zu Hause drucken war auch eher ironisch gemeint, wobei es "Visionäre" gibt, die das durchaus ernst nehmen.

      Außerdem war es auf die Karosserie gemünzt, was im Moment, wenn überhaupt, wohl nur im Prototyping angewandt wird.
      Also auch nur etwas für Profis.

      Immerhin ist durch den 3D-Druck ein "Tuninggeschäft" in Gang gekommen, was ich aufgrund der hohen Folge- bzw. Zusatzkosten so nicht erwartet hätte.
      Die Chassis werden ja nicht vorrangig getauscht, weil die orginalen defekt wären.
      Geld scheint also vorerst keine Rolle zu spielen, wenn man dafür eine einfache Lösung bekommt. (Diodenloch muss vorhanden sein :D)


      Wenn also ein Metallchassis, dann muss es ohne großen Bastelaufwand genau passen und preisgünstiger als ein 3D sein.
      Oder zum gleichen Preis eine bessere Performance oder Haltbarkeit bieten.
      Bei den 1:32ern dürfte das schwierig sein.
      In 1:24 bleibt abzuwarten, ob trotz geringerer Stückzahlen, jemand dafür 3D-Chassis anbietet.
      Alleine die Materialkosten sprechen eher für Kunststoff, zumal die Herstellungskosten beim 3D-Druck auch noch sinken werden.
      Grüße Jochen
    • jme schrieb:


      Alleine die Materialkosten sprechen eher für Kunststoff, zumal die Herstellungskosten beim 3D-Druck auch noch sinken werden.
      Leider nein,

      wenn die Zeichnung steht bist du ab 100 Stück Alu- oder Edelstahlchassis fast um 50% günstiger.
      Was halt noch fehlt ist die Nachbearbeitung wie , senken, Gewinde schneiden etc.
      Man hat halt immer Rüstkosten im Laserbetrieb zu zahlen und die Konvertierung der eigenen Dateien in das Format der Trumpf Laser-Kombi-Maschine (ich gehe mal davon aus das die Marktführer sind und Amada & Co. in nicht so verbreitet sind) das sind mal so um die 70€
      Machst nur 5 oder 10 Teile - wird das teuer. Ab 100 kann man die Kosten schön umlegen und binnen weniger Sekunden ist dein Teil fertig - gelasert / genippelt / gestanzt / umgeformt
      2mm Alu ist sehr gut, da bringt man Gewicht unten rein, 2 mm Edelstahl wäre zu schwer, fast ein Panzer

      da spritzt der Drucker erst noch die Grundlage und ein Stützgerüst und läuft dann Stundenlang
      viele Grüße von der Slotcar-Factory

      slotmike
    • Ist aber nicht genau dort der Vorteil des 3D-Drucks?

      Selbst wenn die Kosten für die Prototypen ähnlich sind, kann man später die Herstellungskosten relativ niedrig halten.
      Ich denke so ein Drucker hat geringere Rüstkosten wie die von dir genannten Maschinen.
      Druckzeiten halte ich für unrelevant, solange er keinen menschlichen Betreuer benötigt.
      Ich stelle mir das so vor, daß man so die Möglichkeit hat, erst mal so viele fertigen zu lassen, wie man denkt absetzen zu können.
      Es entfällt die Überlegung, bei 1000 avisierten Einheiten vielleicht doch in 10000 "Rohlinge" zu investieren, weil es den Stückpreis extrem senkt.
      Verkauft man nur 500 wäre das vermutlich nicht kostendeckend oder der Verkaufspreis sehr hoch angesetzt.

      Und die Weltraum- und Luftfahrttechnik lässt bestimmte Teile aus Präzisionsgründen im Lasersinterverfahren drucken.
      Grundsätzlich scheint also alles möglich zu sein.

      Ich wünsche dir jedenfalls weiterhin ein glückliches Händchen bei der Wahl der Fertigungsmethoden, damit es weiterhin innovative und funktionierende Zurüstteile gibt.
      Das gilt für alle Produzenten solcher Teile, denn die "Großen" kriegen das offenbar nicht in Griff.
      Qualitätsmängel, Konstruktionsfehler und Lieferengpässe gepaart mit teilweise exorbitanten Preisen eröffnen ja erst die Marktlücke.
      Grüße Jochen
    • 3D Druckteile machen wir nur wenn der Formenbau ansteht damit man nicht tausende von Euros versenkt
      einen Fehler erkennt man hier schnell

      bei Leitkielen ist das aber wieder so ein Ding, da ist der Druck zu ungenau und das Material zu weich um Tests damit zu machen
      viele Grüße von der Slotcar-Factory

      slotmike
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    • Hi Michael,

      kommt auf den Drucker und das verwendete Material an. Wir haben einen Slot-Kollegen, der in so einer Firma arbeitet und dort werden Prototypen für die Medizin-Technik und andere Industriegebiet hergestellt. Die haben einen Drucker im hohen 6 stelligen Bereich angeschafft, der auf das 1/1000 mm genau arbeitet. Aber alleine die Betriebskosten pro Stunde sprengen jeglichen Gestaltungsraum für Slotteile....

      Um mal wieder auf das Ursprungsthema zurück zu kommen... Scaleauto hat schon vor Jahren Slotcars in Tüten verkauft.... z. B. den Toyo GT One...
      Habe beide Tüten noch an der Wand hängen, da ich bislang noch keine Zeit hatte die Teile zu zerlegen, um Decals und Klarlack aufbringen zu können.
      Carrera Go Wagen werden auch schon seit etlicher Zeit auch in Tüten verkauft....

      Cheers,
      Ralph
    • das ist alles nur eine Frage der Verpackung - dazu gibt es Noppenfolie
      ich habe bei der ersten Pleite von SRC ca. 500 der P907 und Capri Karossen aus Spanien geholt
      nur bei der letzten Lieferung waren mal 10 defekt - das lag aber an DPD

      die Blisterverpackung war doch sogar wesentlich besser als die boxen







      viele Grüße von der Slotcar-Factory

      slotmike
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