Carrera 132 OOB Rennserie OOB - Regionale Rennserie möglich / unmöglich?

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    • @ Falki,
      hast Du denn die Möglichkeit ein Digitalauto ootB zu fahren?
      Ich meine, wenn Du das ausprobieren kannst erübrigt sich doch die Diskussion. Da kannst Du dann testen ob Carrera Autos ootB mit den Originalreifen überhaupt fahrbar sind. Du könntest auch ausprobieren wie stark sich das reifen schleifen auswirkt und zwar einmal ungeschliffen, einmal mit Brettchenmethode und einmal mit einer Reifenschleifmaschine.

      @ Zoppo: Du wohnst im Ruhrgebiet. Das ist natürlich in Sachen Slotracing eine sehr gute Infrastruktur. Da gibt´s jede Menge Clubs und auch Händler. Klar kann man in Clubs Sammelbestellungen machen. Das ist ja auch ein Vorteil von Clubs und so machen wir es hier auch. Wenn ich Falki aber richtig verstanden habe möchte er in erster Line neue Leute, also ohne Clubbackground ansprechen.

      Ich nehme seit 14 Jahren an den NASCAR Serien von Manfred Stork teil die überwiegend im Ruhrgebiet gefahren wird. Die Autos fahren mit GP-Reifen, also Gummi. Es sind einige Bahnen dabei auf denen in der Regel mit PU-Reifen gefahren wird. Immer wenn die NASCAR Serie gastiert werden diese Bahnen abgewaschen damit die GP-Autos Grip haben. Anschließend fahren die Clubs weiter ihre PU Reifen. Alles kein Problem.
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    • Poldi schrieb:

      @ Falki,
      hast Du denn die Möglichkeit ein Digitalauto ootB zu fahren?
      Ich meine, wenn Du das ausprobieren kannst erübrigt sich doch die Diskussion. Da kannst Du dann testen ob Carrera Autos ootB mit den Originalreifen überhaupt fahrbar sind. Du könntest auch ausprobieren wie stark sich das reifen schleifen auswirkt und zwar einmal ungeschliffen, einmal mit Brettchenmethode und einmal mit einer Reifenschleifmaschine.

      Das Problem ist, dass die Autos untereinander oftmals nicht auf einem Level sind und du Carreras oftmals ohne Magnet nicht fahren kannst. Wir hatten einen SLS dabei, der im magnetlosen Probebetrieb auf gerader Strecke regelmäßig deslottete, da die Vorderachse extrem unwuchtig war. Hingegen unser Aston Martin lässt sich prinzipiell ganz gut magnetlos fahren, allerdings werden dann die Originalreifen wegen des geringeren Grips zum Problem..... wobei sie sich prinzipiell per Brettchen ganz passabel schleifen lassen, ohne zu überhitzen....
      Meine alten Strecken in der Suchfunktion unter:
      "Lothring Nordkehre"
      "Lothringer Feld"
      "Lothring"
      "GT-Ring-Bochum"
    • Natürlich denke auch ich an Leute OHNE CLUBBACKGROUND ... der Hintergrund dabei ist es ja auch Nachwuchs FÜR den Club zu begeistern.
      Allerdings merke ich , daß unsere Herangehensweise eine andere ist. Von daher klink ich mich hier mal wieder aus.
      Nichtsdestotrotz wünsch ich euch viel Erfolg bei eurem Vorhaben und werd von Zeit zu Zeit mal wieder schauen was ihr so geschafft habt. :) Vielleicht gibt es ja das ein oder andere Detail zu erhaschen was man kopieren kann :D
      Gruß Jörg


      Ein Auto ist erst dann schnell genug, wenn man morgens davor steht und Angst hat es aufzuschließen. (Walter Röhrl)
    • Hallo zusammen,

      auch ich plane grad zwei bis drei Rennserien mit Carrera Autos fast oob. Die Fahrzeugtypen stehen fest, ein Reglement ist fertig.
      Das alles plane ich im Bergischen Land, wo es eigentlich genug Möglichkeiten zum fahren gibt.
      Ich suche jetzt nach Bahnen, wo diese Serien ausgetragen werden können. Vielleicht möchte ich, analog und digital mischen, daß mal so und mal so gefahren wird.
      Also werde ich dieses Thema mal verfolgen.

      Gruß Oliver

      Gesendet von meinem GT-I9300 mit Tapatalk
    • Hallo gemeinsam,

      prinzipiell ist es eine gute Idee Einem ambitionierten Carreraristi oder auch einfach nur irgendwem der es mal probieren möchte den Einstieg in eine Rennserie zu ermöglichen und das mit geringem Kostenaufwand. Ob am Ende Digital oder Analog gefahren wird ist IMHO, wenn der Rennabend Spaß macht, und das wird er mit an sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit tun, völlig egal.

      Im D132 kenne ich mich nicht so aus, aber ich habe mit einer gewissen Regelmäßigkeit einen offnene Rennabend an dem viele Leute aus vielen Kreisen eingeladen sind. Es zeigt sich, der gemeinsame Spaß am Rennen Fahren führt dazu dass doch so mancher wieder kommt.
      Ich allerdings mache das folgendermaßen.

      Ich stelle 6 D124 Autos.
      Jeder Fahrer fährt mit jedem Auto jeweils ein 5 Minuten Rennen.
      Am Ende des abends wird die Rundenzahl aufaddiert und man hat einen gewinner feststehen.
      Im zweifelsfall zählt wer mehr Siege hat.

      Warum mache ich das so?
      Ich habe mit der Zeit die ich im Hobby unterwegs bin festgestellt daß Einsteiger am liebsten das allerbeste und schnellste Material anschaffen wollen damit sie dann gleich vorne mitfahren können. Klar, jeder der schon mal gedrückt hat weiss daß 'ein wenig' können auch dazu gehört und das Material alleine nicht glücklich macht. Also Einheitsmaterial. Und Material mit dem jeder am Abend zurechtkommen muss für jeden.
      Gestellte Autos also.
      Damit ist dann ganz klar: Jeder der hier ist hat mit dem gleichen Problem zu kämpfen. Ob er jetzt neueinsteiger ist, erfahrener heimbahner, Regelmäßiger Digitalspieler in meiner Digitalrennserie (die nebenebei läuft) oder auch mal ein seit langer Zeit erfahrener Clubfahrer. Zu nennen sei hier Frank (xXx), hier im Forum vielen bekannt, der uns schon mehrfach beehrt hat und einige andere aus dem südwestdeutschen Raum.
      Da jeder jedes Auto fährt spielt es in der Endabrechnung auch keine Rolle ob ein Auto eine Sekunde schneller läuft als das andere. Klar das wäre ein extremer Unterschied, aber um zu verdeutlichen was ich meine ist es der richtige Ansatz.
      Ganz klar ist: Der Spaß am Rennen fahren steht somit sofort im Vordergrund und niemand hat die Not, Geld ausgeben zu müssen.
      Ich verlange auch keine Teilnahmegebühr. Ich stelle ein Spendenkässchen auf, denn jeder sieht daß an so einem Abend Material verbraucht wird (Schleifer, Reifen,...) den Laufenden betrieb kann man so Finanzieren.
      Klar ist auch dass das Ganze im privaten Rahemn stattfindet und deshalb nicht wirklich riesengroß ist, aber 10-12 Starter habe ich immer wieder dafür da.

      Der Nachteil dieser Variante? Irgendjemand muss in den sauren Apfel beissen und ein paar Autos bereitstellen und diese Rennfertig vorbereiten. Das kostet zunächst mal (viel) Geld. Im Laufe der Zeit relativiert sich das aber, da man aus den Einnahmen der Rennserie immer wieder etwas erneuern kann. Dieser Jemand muss natürlich auch damit leben dass diese Autos - nennen wir es mal - hart rangenommen werden. Fehlende kleinteile, kratzer im Lack und defekte Scheiben passieren im Laufe der Zeit. Wenn man nicht bereit ist das zu akzeptieren sollte man die Finger davon lassen.

      Gern darf auch ein Teilnehmer ein Auto mitbringen und bereitstellen. Dann muss man nur damit leben dass eben jeder der da ist damit auch fahren wird...

      Der Vorteil? Es ist ein Risenspaß und jemand der Spaß hatte kommt wieder, damit ist genau erreicht was hier andiskutiert wird. Der leichte einstieg ins Rennen fahren im Hobby.
      Und auch der Vorteil daß irgendjemand mit dem man mal ins Gespräch gekommen ist einfach beim nächsten mal eine Einladung per email bekommen kann. Jeder darf sich dann mal versuchen. Manch einen packt es und er will das wieder machen, andere sagen sie hatten einen schönen Abend aber es ist Ihnen doch zu viel.

      Was auch immer daraus wird und wie auch immer Du planst es umzusetzen: Bleib da dran. Ich finde die Idee super.

      Gruß
      Ingo

      Ps.: der Background aus dem ich das Schreibe ist:
      Ich fahre seit 6 Jahren im privaten Umfeld 6-10 Digitalrennen mit Fahrzeiten von 30 minten bis 3 std. pro Fahrer, und ich bin im Südwesten in der analogen Clubszene in diversen Rennserien von Sprint bis Langstrecke unterwegs.
    • Hallo zusammen,

      mal eine Stimme aus der Hauptstadt...

      Bei uns wird digital gefahren, sogar recht viel. Daher mal unsere Erfahrungen...die D132er Serien werden ab 2017 nur noch 6xgefahren (kaum Teilnehmer). Alle, selbst der blutigste Anfänger wollen 124er fahren. Unsere "Einsteiger-Serie" Porsche GT3 Cup (Ortmänner und Blei in den Seitenkästen, alles andere verboten) wird ab 2017 auch nur noch 6xgefahren...keine Teilnehmer.

      Die GT 124er Serie bei der man schleifen, versiegeln, verbleien und noch zig andere Sachen machen kann, kommen zum teil über 20 Fahrer. Es hat wohl weniger etwas damit zu tun was man lt. Reglement erlaubt/verbietet, sondern mit welchen Autos gefahren wird....und GT124 ist wohl recht beliebt.

      Unsere DTM 132 Serie wird mit Mittelmagnet gefahren....dieser wird eingemessen, denn man will nicht das der stärkste Magnet gewinnt. In diesem Zuge gibt es 3 Magneteinstufungen (schwach/mittel/stark...hab nicht die Werte im Kopf). Nach den Durchschnittspunkten bekommt man seinen magnetischen Anpressdruck. Bei unserem Porsche Cup ist das schleifen der VR verboten, wie schon richtig festgestellt wurde haben dann Ladenneue Autos abgefahrene Reifen :whistling: ....wir haben dann einen Mindestdurchmesser festgelegt....wer den unterschreitet (auf welchen Gründen auch immer) muss neue Reifen draufmachen.

      Man muss aufpassen, welche Autos gegeneinander antreten...wenn einer mit einem alten BMW Z4 kommt und sich wundert das er aus den Kurven fliegt die Corvette C7 aber mit höherem Tempo durch die gleiche Kurve durchfährt kommt schnell Frust auf. Bis ihm dann irgendwann mal klar wird.....der mit der Corvette kann ja gar nicht besser fahren...nur weil er ne C7 fährt gewinnt der dauernd....die, die nicht so auf den Euro achten müssen haben dann alle eine C7 und der Rest kommt nicht mehr.

      Daher...sind wir so eine Klasse nur mit DTM Autos gefahren...auch hier die neuen sind den alten haushoch überlegen....ich habe dann die alten und die neuen gefahren und zum Schluss festgestellt mit 10g mehr Magnetkraft sind die fast gleich schnell. Das klappt aber nur mit den DTM Autos, sonst musst jedes andere Auto haben und testen testen testen....

      Ach noch ein Letztes.....jeder Fahrer zahlt am Anfang der Saison 5,- (Ortmänner und die Siegerplakette)....dann werden die Reifen vor dem Rennen ausgegeben und danach eingesammelt. 1. Effekt die Leute bleiben eher dabei (haben ja 5,- bezahlt) und keiner kann mit den Reifen tricksen (schleifen usw). Wenn man den Fahrern was gutes tun will dann kauft man die Aluschleiffelge (glaube hat Umpfi) und einer mit einer Hudy setzt sich hin und schleift alle Reifen schnell mal gerade und auf Maß.

      Wie gesagt, wir haben da einiges an Variationen durchdacht aber gebracht hat alles nix..

      Grüße aus Berlin



      Andreas
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    • Poldi schrieb:

      Ich nehme seit 14 Jahren an den NASCAR Serien von Manfred Stork teil die überwiegend im Ruhrgebiet gefahren wird. Die Autos fahren mit GP-Reifen, also Gummi. Es sind einige Bahnen dabei auf denen in der Regel mit PU-Reifen gefahren wird. Immer wenn die NASCAR Serie gastiert werden diese Bahnen abgewaschen damit die GP-Autos Grip haben. Anschließend fahren die Clubs weiter ihre PU Reifen. Alles kein Problem.


      Dem stimme ich voll zu! :thumbup:

      Laut unseren Tests und aufgrund der physikalischen Zusammensetzung der Reifen, sollte Gummi Reifen (Carrera Original) dann PU gehen, umgekehrt muss man eben die Bahn einmal „sauber machen“. Mischbetrieb im Rennen wird nicht gehen.
      Bitte… PU Reifen und „Grip“ weg fahren, welchen denn? PU ist kein Gummi und legt auch keinen Gummi Belag (Grip) auf die Bahn.
      (Link)


      Rendreas schrieb:

      Man muss aufpassen, welche Autos gegeneinander antreten...wenn einer mit einem alten BMW Z4 kommt und sich wundert das er aus den Kurven fliegt die Corvette C7 aber mit höherem Tempo durch die gleiche Kurve durchfährt kommt schnell Frust auf. Bis ihm dann irgendwann mal klar wird.....der mit der Corvette kann ja gar nicht besser fahren...nur weil er ne C7 fährt gewinnt der dauernd....die, die nicht so auf den Euro achten müssen haben dann alle eine C7 und der Rest kommt nicht mehr.


      Das ist mir bewusst und es wäre mir egal. Der Reitz soll ja eben sein, im ersten Schritt die Teilnahme jedem D132 Besitzer ohne Zusatzkosten zu ermöglichen. Wenn z.B. jemand mit 2008 DTM’s ankommt oder dem alten Audi R8, OK… da wird ein Podiumsplatz schwer bis „utopisch“, fast schon unmöglich. Das kann man sagen und der Teilnehmer kann dann zum nächsten Rennen ein anderes Auto an den Start bringen. Mir wäre es egal und wenn am Ende nur 917, 918 Porsche oder nur Aston und C7 da steht, egal.
      Ist beim RC Rennen auch so, da kann ich mir auch den 3,5 cm² Motor um die 120 € oder um die 800 € rein knallen – so lange er der DMC Regelwerk entspricht -, ich muss natürlich die Leistung auf die Strecke bringen aber es liegt bei mir.


      Interessant finde ich die folgende Beobachtung:

      Viele die hier schreiben fangen mit „OOB fahren wir auch…“ an, spätestens im 4 oder 5 Satz kommt dann aber: „…ja und das geht nicht und der Umbau ist zwingend und wir stellen die Reifen und und und…!“
      Mal ganz davon ab, das sich kaum Mitstreiter melden… :huh:

      Aber wie will ich denn die Fahrer bekommen die im Wohnzimmer an Ihrer GruPa stehen?

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Elektroman99 ()

    • @ Ingo,
      da kann man mal sehen wie unterschiedlich die Erfahrungen sein können.

      Ich habe festgestellt daß jemand der neu zu uns in den Club kommt zuerst mal sein eigenes Auto fahren will. Manche Leute rufen vorher an und erkundigen sich nach Öffnungszeiten. Wenn die dann hören das wir Analog fahren ist oft das Interesse erloschen denn der überwiegende Teil der neu zum Hobby kommt (und das wird jetzt in der Zeit um Weihnachten wieder passieren) hat im Spielwarenladen eine Carrera Digitalbahn gekauft. Auch wenn ich dann sage, daß wir Leihautos und Leihregler haben die die Leute kostenlos nutzen können (beim ersten Besuch erheben wir noch nichtmal eine Bahnnutzungsgebühr) haben die kein Interesse mehr. Sicher, es gibt Ausnahmen, aber das ist der gängige Tenor.

      Vor drei Jahren haben wir bei uns im Club ein Freeslottertreffen organisiert. Die Leute konnten mitbringen was sie wollten und auch fahren. Wir haben ihnen Tipps gegeben wie sie ihre Autos optimieren oder einfache Reparaturen durchführen können, also genau das was die Stärken der Clubs sind. Wir haben uns auch mehr zurückgehalten und es war spannend zu erleben wie Leute die bislang nur Zuhause in ihren eigenen vier Wänden mit Familienmitgliedern oder Freunden Slotracing betrieben hatten reagiert haben als sie an so einer großen Bahn lauter Gleichgesinnte aus der Heimbahnszene getroffen haben. Es war toll. Die meisten Gespräche drehten sich um die besten Fahrzeuge der Besucher. Natürlich durften auch Autos von Clubmitgliedern gefahren werden und viele waren beeindruckt als sie sahen was im Vergleich zum eigenen Fahrzeug noch möglich ist.

      Was ich dabei gelernt habe ist folgendes: Ich muß erstmal die Leute dazu bewegen aus ihren eigenen vier Wänden zu kommen. Ich kann die nicht schocken indem ich sage: "Wenn Du bei uns mitfahren willst dann mußt du aber..." Laß sie erstmal mit ihren eigenen Autos fahren. Der Wunsch nach einem richtigen Renner kommt bei vielen dann ganz von selbst. Man sollte nicht die soziale Komponente unterschätzen. Das Hobby zusammen mit Gleichgesinnten betreiben macht einfach mehr Spaß als Zuhause alleine gegen die Uhr zu fahren. Und mal ganz ehrlich: Welcher Freund / Nachbar hat Lust sich permanent vom Heimbahnbesitzer verblasen zu lassen. ;)
    • @ Poldi: Nö... (habe dich richtig verstanden)
      -> Habt Ihr in Eurem Club eine D132 Bahn? Hast Du einen Club? Eine Heimbahn?



      Freeslotter, alle Beteiligten im Thread diskutieren über die Ausprägung der Serie oder geben Ihre Erfahrung an, wie ihre – in Teilen ähnliche – Serie war / ist.
      Vielen Dank, jedes Feedback, jede Erfahrung ist wichtig und hilft uns hier weiter.

      OK soweit…
      8)

      Auffällig ist, dass es bei jetzt 2 der Beteiligten Zustimmung äußern und Unterstützung – wenn ich es richtig verstanden habe – in Teilen andeuten.
      Machen wir uns Nichts vor… wir alle sehen die Vorteile, viele von uns philosophieren – teils aus Ihrem Erfahrungsschatz – über Rahmenbedingungen.

      Weiter… wer findet es gut, wer kann unterstützen, wer kann sich ein Mitwirken vorstellen?

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Elektroman99 ()

    • Also Poldi und Reloop77 sehen es ähnlich, wobei Reloop77 bereits im Bereich Wuppertal ein ähnliche Aktivität plant.

      Gibt es weitere Interessenten und gibt es Menschen - in NRW - die D132 Bahnen haben die auch ausgebaut sind, eine Zeitmessung besitzen und die sich eien Beteiligung vorstellen können?
      ?(
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    • @ Falki:
      Ich denke in einem ersten Schritt sollte probiert werden ob es überhaupt realistisch ist mit 1:32 Carrera Digitalautos mit Serienbereifung und ohne Magnet zu fahren. Die Frage lautet: Sind grundsätzlich alle 1:32 Carrera Digitalautos zugelassen, also sowohl Formel 1 als auch klassische Rennwagen oder begrenzt man das auf halbwegs vergleichbare Typen (GT und DTM)?

      Ich kenne mich mit der Carrera Digital Technik nicht so aus. Kann man diese Autos auch auf einer analogen Bahn fahren? Ich meine um zu testen ob die Autos in der oben genannten Konfiguration halbwegs vernünftig laufen müßte das erstmal gehen.
    • Ich würde die Magnetisierung unangetastet lassen. Ich würde auch die F1 Slotcars drin lassen, ich weiß nicht welche Leistung die haben, aber ich möchte es ja so einfach wie möglich machen.
      OOB mit voller Magnetleistung ist fahrbar, das weiß ich.

      Ich weiß zurzeit nicht, ob F1 Slotcars im Vergleich zu DTM / GT3 Fahrzeugen liegen... weiß nur das Anbauteile, Spoiler bei den F1 Slotcars schnell weg sind.

      Ja, D132 Slotcars von Carrera kann ich auf Analog umstellen. Ich weiß nicht, wie sich diese dann – mit Voll- oder Teilmagnetisierung – auf Holzbahnen fahren lassen, auf der Carrera Schiene geht es, wobei bei Teilmagnetisierung die „Fahrfreude“ massiv leidet – mit original Reifen - .
      Ich würde aber auch an der Magnetisierung – wie bereist genannt – Nichts ändern wollen. Abflüge wird es mit und ohne geben, letztendlich setzt es aber „das von der Zielgruppe“ gewohnte Fahrverhalten „außer Kraft“, wenn ich an der Magnetisierung etwas ändere. Denn auf der Carrera Bahn zu Hause bau ich als „unerfahrener“ Slotcarfahrer nicht die Magnete aus, warum auch, habe ich keinen Grund zu.
    • Elektroman99 schrieb:

      Ja, D132 Slotcars von Carrera kann ich auf Analog umstellen.

      Besser den Decoder per Stecker überbrücken. Einen Digitalen im analogen Modus zu fahren macht keine Freude.....
      Meine alten Strecken in der Suchfunktion unter:
      "Lothring Nordkehre"
      "Lothringer Feld"
      "Lothring"
      "GT-Ring-Bochum"
    • Das mag ja sein, aber es geht... ich glaube die Beleuchtung wird dann auch hell / dunkel und so...

      Zum Überbrücken muss ich dann aber ein Adapterkabel einbauen... oder? ?(
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    • Elektroman99 schrieb:

      Das mag ja sein, aber es geht...

      Ist aber wirklich nicht zu empfehlen. Punktgenaues Bremsen/ feinfühliges Beschleunigen ist dann nicht möglich...
      Und eben, umgesteckt (Decoder quasi überbrückt) und fertig. Nach dem Rennen kann das (der Heimbahnfahrer) einfach wieder umgestecken.....
      Meine alten Strecken in der Suchfunktion unter:
      "Lothring Nordkehre"
      "Lothringer Feld"
      "Lothring"
      "GT-Ring-Bochum"
    • Richtig das umstecken ist einfach würde ich auch so machen
      Weil der Decoder sonst vollen Anker wirft ( es sei denn man mag das)

      Die neueren F1 würde ich auschliesen da diese einen anderen Motor haben ( slimcan oder so heißt der)

      Wenn würde ich die Klassen auch nicht mischen

      Also wenn es geht nur eine klasse an den Start bringen da sonst wahrscheinlich sonst nur Frust aufkommt

      Also ich würde meine Bahn gerne dafür zur Verfügung stellen
      Jetzt weiß ich nur nicht wie das mit original pellen bei mir auf der Strecke wird da diese nur pu gesehen hat und außerdem ist meine stecke auch noch schön antrazit gestrichen
      ------------------------------------------MfG------------------------------------------
      -----------------------------------------Luzen-----------------------------------------
      :mua: wer Recteshchbiehlehr fniedt draf dseie bheltaen :mua:

      :kugeln: Wer zweideutig denkt hat eindeutig mehr Spaß :kugeln:

      
    • OK...

      Primär wäre natürlich das ziel, möglichst viele Strecken zusammen zu bekommen, wenn möglich eben auch digitale.

      Sekundär - zur Not - auch analoge... Ich glaube aber das Herausforderung wird sein, genügend "Mitwirkende" zu Beginn zusammen zu bekommen.
      :S

      Und noch einmal:
      Primäres Ziel:
      Große Zielgruppe ansprechen, einfache Regeln, Teilnehmer generieren
      Sekundär:
      Gleichwertige Klassen an den Start bringen.

      Maximal würde ich F1 Fahrzeuge ausgrenzen, mehr nicht. Ich möchte nicht, das jemand liest… nur GT oder nur DTM, denn damit schließe ich viele aus. F1 kann ich noch vermitteln… anderer Motor, ganz andere Fahreigenschaft etc.

      @ Luzen: Länge und Art der Bahn? :thumbup:

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Elektroman99 ()