Pacific Highway Nr. 1

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    • Pacific Highway Nr. 1

      Aus "1. Versuch Römerbergring" wird nun der "Pacific Highway Nr. 1"

      Vorgeschichte:
      Bei der Suche nach alten Stabo-Bahnteilen im Netz bin ich auf einen Beitrag zu einer Holzbahn gestoßen, und hab mir sofort den Virus eingefangen :)
      Nach weiterem Studium des Themas bin ich auch sehr bald auf dieser Seite gelandet.

      Danke für die nette Aufnahme hier im Forum und vor allem einigen Mitgliedern ( reifencomo, sackl58, Eddi s. patero, McBier, Dio,...) die mir sofort mit Ratschlägen und Einladungen weiter geholfen haben!

      Grundlage:
      Letzter kontakt mit Slotbahn: Stabo mit Trafo und Regler vor ca. 20 Jahren!
      .... und so ging ich auch meine Planung an..... :wacko:
      wobei Planung, das war nicht das Problem, gehört auch zu meinem Beruf, und Vorstellungskraft und Maßstabdenken ist Alltag für mich.
      .....so war das erste Layout auch schnell gefunden.
      Dann begann die Suche nach der Technik und schon bald war mir klar es sollte doch Digitaltechnik zum Einsatz kommen, dank der schon oben erwähnten Jungs, mittlerweile auch etwas übersichtlicher für mich! :thumbup:

      Basis:

      Holzbahn, MDF 12mm beschichtet (auch "vorgrundiert" genannt), für 1:24 und 1:32

      Slotabstand 12 cm
      Rand innen 6- 8 cm
      Rand außen 16 -18 cm

      Slotlänge Hauptbahn ca. 20 Meter auf Grundfläche 560 x 400 cm (Dreieckgrundform)
      Slotlänge Nebenbahn ca. 30 Meter (kann sich noch um einiges Verkürzen)

      Bahnlitze verwende ich von bahnlitze.de

      Technik, geplant: C-Weichen so klein wie möglich (Nach Vorbild Sakl und eddi, ähnliche Bauweise)
      Cockpit XP
      C- Teile und andere Komponenten von reifencomo "Gerhards Rennbahn-Shop"

      Werkzeug: Oberfräse, Stichsäge, diverse Aluschienen, Staubsauger (ganz wichtig... an der Fräse montieren, ansonsten "frißt" der Staub den Fräser)
      Stemmeisen, Schraubzwingen, Schrauber, Handwerkzeug, Schleifpapier, warme Schuhe für die kalte Garage ;)
      Bei der Oberfräse und bei den Fräsern rate ich zu Profiqualität mit diversem Zubehör! Exaktes, schnelles einstellen der Frästiefe und einfaches schnelles Fräserwechseln ist von Vorteil.
      Eine 2. Fräse (ausleihen) wäre auch gut.


      Auch sehr wichtig für mich, die Strecke sollte ordentlich Landschaft bekommen und nicht nur zum Fahren da sein, der Bau an sich ist für mich das Hobby!
      Also der Bau der Bahn, die Herausforderung der Technik, der Spass am Gestalten, und so ist während der Planung auch schon die Landschaft und das Umfeld in meinem Kopf entstanden,
      dazu später mehr.

      nach dem Aufbau der Hauptbahn sollte noch eine 2. Bahn (Rally od. Parallelbahn) integriert werden!
      (Eine meiner ersten Ideen - bevor ich an Digital dachte - war "alte Auto-Werkstätten zu integrieren und mit einem eigenem Slot mit der Bahn zu verbinden)
      ...daraus wurde dann die Idee der 2. Bahn ..... und nach der Einplanung der Boxengasse für die Hauptbahn hab ich die Idee weitergesponnen und nun in der Planung die "Rallybahn mit 3 Weichen auch noch mit der Hauptbahn verbunden!

      ......soweit zumindest die Planung! :whistling:
      bis jetzt nur gut geplante Theorie ..... ich hoffe ich nehm mir hier nicht zu viel vor :whistling:

      .... durch die 3 Weichen ergeben sich einige Streckenvarianten, was den Rückschlag die Strecke nur in eine Richtung befahren zu können locker wettmacht!


      Layout 1: Hauptslot mit Rand, Weichen und Einbindung Nebenbahn
      Layout2: Hauptslot ohne Rand
      Layout3: Haupt und Nebenbahn (die aber erst nach aufstellen der Hauptbahn genau bzw. vor Ort eingeplant wird, auf diesem Plan sind auch noch zu viele Gegenverkehrsbereiche- war ja zwischendurch als Analoge Rallybahn gedacht und erst später in die digitale Bahn intergriert)
      Auf Layout 4 sieht man schon Teile der geplanten Landschaft, ich wollte eigentlich noch mehr Skizzen machen, aber da ist mir eine Fuhre MDF-Platten und eine startbereite Oberfräse dazwischen gekommen! :D

      Ach ja, durch den Ortswechsel im Keller hab ich dann verzichtet hinter die Bahn gelangen zu können, ich hoff ich bereue diesen halben Meter Großzügikeit nicht doch irgendwann!!! .... Greifzange steht jedenfalls auf der Einkaufsliste ;)
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    • Bevor ich Fotos vom Baubeginn einstelle, hier noch die Geschichte der Bahn:

      Also die Lange (eigentliche) Startkurve vorne in der Mitte der großen Bucht befindet sich in Long Beach (Bezug zur Rennstrecke). Dieser Teil ist das Herzstück der Anlage
      Rechts unter der Fahrbahn, am Beginn der Kurve befindet sich die Werkstatt und der Start der Nebenbahn.
      Die Hauptbahn ist hinter einer Kaimauer(langgezogene Kurve Radius 220 cm) Die Boxengasse davor befindet sich direkt am Strand. (Sand wird aber zumindest in diesem Bereich nur aus Farbe bestehen) ^^
      Hinter der Hauptfahrbahn kommt eine Ziegelsteinarkade auf der sich parallel zur Hauptbahn der Slot der Nebenbahn befindet (Rückwand wieder Ziegel mit Graffiti und evtl. ein Schaufenster oder eine Bar, Ideen gibt's genug)
      Von der Hauptbahn gibt es auch eine Weiche durch einen der Arkadenbögen in die Nebenbahn.
      Weiter geht's (Fahrtrichtung links im Uhrzeigersinn) unter der Brücke die Schleife hoch, über die Brücke (Symbolisch der Verkehrsknotenpunkt Los Angeles).
      Danach umrunden wir den Strand "Venice Beach und Santa Monica" (Hier wird die Nebenbahn direkt über den Strand verlaufen)
      Nach der Kurve geht's auf die technische Start-Zielgerade (längstes gerades Stück Fahrbahn - hier werden die Sensoren für die Zeitnehmung sitzen). Landschaftlich befinden wir uns jetzt in Malibu, links Malibu-Beach, rechts "Neptunes Net", eine berühmte Fischbar,
      Treffpunkt und Ausflugsziel der Bikerszene von LA, auch in vielen Filmen schon Schauplatz diverser Szenen (Fast and the Furios,...) Hippietreffpunkt, coole Autos, etc. Wer nach Kalifornien kommt, das ist ein Fixpunkt (einfach mal googeln)
      Der Highway 1 führt hier weiter die Küste entlang (bei mir in einem Spiegel). Die Bahn biegt hier scharf Rechts ab in die Route 66 (geographisch nicht ganz korrekt, die Route beginnt schon in Santa Monica) aber solche Kleingkeiten sind der Phantasie geschuldet! :)
      Etwas kreative Freiheit nehm ich mir! :D Wir befinden uns jetzt schon ziemlich hoch über der Küste und links über uns thront das Haus von "Tony" aus dem Film Ironman! (Wers nicht kennt - googeln). In der berühmten Garage wird (sollte) die Kehre meiner Nebenbahn entstehen.
      Die Hauptbahn geht jetzt weiter in die hintere Ecke vor einer Felslandschaft mit einer langer Kurve. (Links und rechts bzw. in Etagen darunter und darüber die Nebenfahrbahn (Hier wird nicht viel anderes als Fels möglich werden).
      An der Rückwand wird eine lange Brücke vor einem Berg sein. Darunter die Nebenbahn. Am Ende der Brücke geht's links Außen runter in die Boxengasse, von links hinten kommt die Nebenfahrbahn mit einer Weiche in die Hauptfahrbahn oder auch durch die Boxen gasse Richtung Strand. Geographisch befinden wir uns in der letzten Kurve nach der Fahrt durch Berge und Wüste in San Diego und fahren wieder nach Long-Beach. Die Boxengasse die aussen um die Kurve läuft und etwas unterschneidet ist die "Coronado-Bridge" die San Diego mit der gleichnamigen Insel verbindet.
      Geographischen Maßstab konnte ich leider nicht ganz einhalten, ich hoffe es nimmt mir niemand übel :D

      Die Nebenfahrbahn bekommt übrigens so Straßennamen wie "Mullholand-Drive, Sunset-Avenue, Monroes-Street,.....
      Für Disneyland und Universalstudio hab ich leider nur mehr unter der Bahn Platz gefunden, die Skyline von LA kommt auf den Dachboden.
    • Nach der Planung und endlosem lesen und stöbern im Netz, wobei so viele Infos über Bau, Technik, Autos, etc. nie alle gleichzeitig gespeichert werden können,
      hab ich mit dem Unterbau im Keller begonnen, um mir selber die Möglichkeit des ständigen Planänderns zu nehmen! :)

      Die Bahn sollte auf Grund der Größe teilweise beghbar bzw. bekniebar (Raumhöhe 210 cm) werden, also dementsprechend belastbar.

      Als Unterbau habe ich alte selbstgebaute Schränke und Teile meines alten Messestandes verbaut. (Man kann vieles wieder mal brauchen, selbst wenn es schon 15 Jahre unbenutzt im Keller liegt)

      Die Schranktüren werden später lackiert, in die schwarzen Säulenelemente kann ich noch zusätzliche Fächer und Nischen einschneiden wenn benötigt, bzw. Stecker, Schalter und Reglerhalterungen.

      2 Auszüge sind vorgesehen, unten kommen Sockelblenden drauf.


      Im vorderen Teil werden Dreischichtplatten aufgelegt, hinten nach Bedarf mit Balken, Leisten und Platten untergebaut.

      An der Decke zusätzlich noch 2 Lampen mit je 4 Spots um die Bahn ordentlich ins Licht setzen zu können.

      Wahrscheinlich werde ich auch den Monitor anfangs an die Decke montieren, ich kann mich noch schlecht mit einem Beamer anfreunden :/
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    • Endlich geht's los!!!

      Wenn erlaubt, dann nehm ich mal in erster Reihe Platz.
      Bring auch Chips und Bier mit!

      Um das Thema Küste beneide ich dich ja jetzt schon. Da freue ich mich schon sehr auf den Wasserpart!

      jungs, ihr regt mich zum Weitermachen an. Gut so!
      Auch ich war gestern fleißig. Bilder? Neeee, so weit isses noch nicht.

      Greets,
      Dio ;)



      Herr, gib mir Kraft, Dinge zu tun, die ich ändern kann.
      Gib mir Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann.
      Und gib mir die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden!
    • Als nächstes habe ich die einzelnen Bahnelemente bestimmt und auf 4 Stk MDF Platten mit 280 x 206 cm aufgeteilt und mit vielen Bezugsmassen versehen.
      Die Pläne 1:10 bzw. 1:5 (die Augen werden nicht besser im Alter ^^ ) ausgedruckt und danach 1:1 auf die MDF übertragen.
      Es war mir ein Bedürfnis mit Lineal und selbstgebastelten Zirkelstangen die Bahn selbst aufzureißen.
      Meine Zeit in der kalten Garage begann ;) und die ersten Autos durften Probe stehen.
      Die erste Kurve ausschneiden mit vollem Körpereinsatz. Vorsicht die Radiuspunkte werden noch gebraucht, also nur die nicht mehr benötigten Teile wegschneiden!
      ...ups, schon passiert im Eifer :D .... muß ich halt vor dem Fräsen wieder ein Stück Platte festklemmen und den Punkt neu ermitteln, halb so schlimm!

      Übrigens hab ich ab hier auch beim Schneiden den Staubsauger vor die Säge gehalten, mit Holz hat diese MDF für mich nicht wirklich viel zu tun. Brösel-Staub-Klebergemisch! X( Die Bezeichnung Holzbahn ist wohl zu überdenken!
      Die MDF hab ich übrigens mit Beschichtung gekauft, es wird das Lackieren ungemein erleichtern denke ich und die Kosten sind überschaubar.
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    • Diogenes schrieb:

      Wenn erlaubt, dann nehm ich mal in erster Reihe Platz.
      Bring auch Chips und Bier mit!

      Um das Thema Küste beneide ich dich ja jetzt schon. Da freue ich mich schon sehr auf den Wasserpart!
      Bier ist schon mal gut! Die leere Kiste steht im Auto und wartet neu befüllt zu werden ;(

      Wasserpart? ..... ich werde die Karren durchs Salzwasser treiben! <X .... nein, ich hab noch ein paar Teile und Streifen petrol-ozeangrünes Satin- Plexiglas in der Firma rumliegen, das hab ich vor in die UK einzubauen und von unten zu beleuchten.
      Möglicherweise noch mit etwas weißer Farbe ein paar Wellen imitieren. Außerdem liegt noch ein altes Discoflimmerlicht im Keller, das könnte ich auch noch unter der Bahn verbauen, als Welleneffekt.
      Da plane ich nicht allzu viel, das muß dann nach und nach entstehen.
    • Hier noch die einzelnen Bahnteile:

      Wer nicht CAD Fit ist oder das Arbeiten mit Maßstab nicht gewöhnt ist, dem rate ich die Bahn nach McBier-Technik mit Papier 1:1 auszulegen.
      Mir hat es jedenfalls schon richtig Spaß gemacht die Bahn 1:1 auf die MDF zu zeichnen.
      Bild mit selbst gebohrtem Stangenzirkel. Diverse Aluschienen mit 100, 200 und 260 cm hab ich verwendet. Nach dem Aufreißen aller Teile hab ich nach abmessen der Oberfräse die
      Stangen um den Radius der Fräse gekürzt und mit einem Winkel an der Fräse verschraubt, schon war der Fräszirkel fertig.
      Teilweise pro Kurvenslot 5 verschiedene Radien, unmerkliche Übergänge und super Fräs-Ergebnis ohne Kopierstifte oder Kopierplatte für den 2. Slot.
      Geht auch sehr schnell.
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      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von GeKe ()

    • ...och, ich wüsste da auf Anhieb ein paar schöne Ideen und passende Links dazu. :D ^^ ^^
      Auf meine Bahn passt leider kein großes Gewässer... ;(



      Herr, gib mir Kraft, Dinge zu tun, die ich ändern kann.
      Gib mir Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann.
      Und gib mir die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden!
    • Na Bumm, da hat's aber einer sehr eilig. :thumbsup:
      Freue mich auf weitere Bilder, ist ein interessantes Projekt.
    • Respekt für dein Vorhaben!

      Wahrscheinlich hab ichs überlesen, aber du wirst wahrscheinlich Litze einlassen? Ich plane gerade meine Bahn auch mit MDF mit Grunduerfolie und bin auf deine Erfahrung bzgl. des Fräsens des Litzenbetts gespannt.
      Denn die Grundierfolie beansprucht den Fräser etwas mehr als das MDF. Ich hoffe, er hält durch und bildet eine vernünftige Kante.

      Bin sehr auf deine weiteren Berichte gespannt. :)
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    • Für die Fräsarbeiten verwende ich derzeit 4 Methoden:

      1. Zirkelstange wie oben beschrieben,
      2. Parallelschiene der Oberfräse für gerade Slots
      3. Bodenheizungsrohr für Weichenslots, diverse Übergänge, Splins und später noch für Radien über 4 Meter (aber nur aus Platzgründen), ansonsten gibt's immer Möglichkeiten irgendwo eine Platte anzubringen und den Punkt zu fixieren.
      4. Schablonen für die Weichen mit Anlaufring an der Fräse

      Zu vermeiden: Löcher in einem Werkstück! Das ist einfach zu vermeiden und nicht nötig!
      Sollte ein Radiuspunkt im Fahrbahnbereich sein, kann man ein Stück Abfallplatte mit Schraubzwingen befestigen und dort bohren.
      Auch in meinem Bodenheizungsrohr ist noch kein Schraubenloch!
      Mit Klemmleisten, Abfallstücken und Schraubzwingen wird das Rohr fixiert und fertig. (siehe Fotos)
      Darauf achten, dass die Fräse nirgends anstößt und frei durchkommt.

      Zum Fräsen verwende ich 2 hochwertige Hartmetall - Fräser, der 3 mm Fräser schafft die 8 mm Tiefe zwar auch auf einmal, aber er wird es mit Haltbarkeit danken, wenn man ihm nur 4 + 4 mm auflastet :)
      bei der Zirkelmethode und dem Lineal kein Problem, bei dem Freifräsen am Rohr ist es besser die 8mm mit einem Fräsvorgang durchzuziehen.
      Dann sogleich den Fräser wechseln (15mm - Fräser) und den Falz für die Litze fräsen solange das Rohr fixiert ist. (Außer man verwendet den Litzenfräser mit dem Slotzapfen)

      Für mich stellt es das geringste Problem dar ständig den Fräser zu wechseln, so ist man auch schnell mit der Fräse und dem Tiefeneinsteller vertraut.
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    • Hier die Weichenschablonen, dazu später genaueres.
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    • Diogenes schrieb:

      ...och, ich wüsste da auf Anhieb ein paar schöne Ideen und passende Links dazu.
      ....dann her damit!

      reifenkomo schrieb:

      Na Bumm, da hat's aber einer sehr eilig. :thumbsup:
      Freue mich auf weitere Bilder, ist ein interessantes Projekt.
      ....hab ich dich aufgeweckt? :D :D :D
    • Toto schrieb:

      Wahrscheinlich hab ichs überlesen, aber du wirst wahrscheinlich Litze einlassen? Ich plane gerade meine Bahn auch mit MDF mit Grunduerfolie und bin auf deine Erfahrung bzgl. des Fräsens des Litzenbetts gespannt.
      Denn die Grundierfolie beansprucht den Fräser etwas mehr als das MDF. Ich hoffe, er hält durch und bildet eine vernünftige Kante.
      Ja, da hast schon recht, ich hab etwas mehr als die Hälfte gefräst, jetzt beginnt es etwas auszufransen. Mach mir aber keine großen Sorgen deshalb.
      Ich hab mit dem selben Fräser auch schon einige Weichen ausgefräst.
      Ab sofort wird etwas langsamer gefräst, dann hält er schon durch.

      Und Danke das du mich erinnerst oben noch für den Bau verwendete Materialien und Werkzeug einzufügen.
      Werde das nach und nach vervollständigen für nachkommende Bahnbauer! Ich hab ja auch alles aufgesaugt was zu finden war! ^^

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von GeKe ()

    • oida, erstklassig !!!
      I siech des beste Werkzeug und weichen alla saki Revision 1 :)
      Toll dass wir immer besser werden.
      Der Gerhard hat dann wahrscheinlich den Ferrari unter den Bahnen, der Lauser .
      Tolle umsetzung und hervorragender körpereinsatz :) :thumbsup:
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    • sakl58 schrieb:

      oida, erstklassig !!!
      I siech des beste Werkzeug und weichen alla saki Revision 1
      Toll dass wir immer besser werden.
      Der Gerhard hat dann wahrscheinlich den Ferrari unter den Bahnen, der Lauser .
      Tolle umsetzung und hervorragender körpereinsatz
      Danke!.... aber Lob mich nicht zu bald! .... sind noch sehr viele Unsicherheiten im Kopf ..... alles ohne Praxiserfahrung (Fahrtechnisch) .... keine Ahnung ob das auch alles funktioniert!

      Weichen Version saki Revision 2 .... würde ich sagen .... Erklärung folgt :)
    • Zu den Weichen:

      Also ich hab sackis Weiche als Basis meines Versuches verwendet.
      Das erste Foto zeigt sackis Version mit aufgeklebten MDF Leisten links und rechts an der Unterseite der Weiche. (Er hat es erst nachträglich entwickelt)
      Ich wollte mir die Leistenfummelei ersparen und hab den Ausschnitt gleich mit den Auflagen so gefräst.

      Also die Ehre gehört grundsätzlich sackl58 :thumbup:

      Für das Weichenfräsen hab ich mir einen Kopierring für die Oberfräse besorgt (bei mir Durchmesser 30 mm, gibt es verschiedene)
      Die Schablonen hab ich ausgeschnitten (besser wäre auch fräsen) und zwar rundum um 7,5 mm größer als der Ausschnitt in der Bahn werden soll. (Fräser 15mm - Ring 30mm, ergibt 15 mm Distanz durch 2 = 7,5mm)

      Schablone 1 für die tiefen Teile der Weiche, also ca. 10mm, bleiben unten ca. 2mm als "Deckel"
      Schablone 2 für die Auflage der Weiche Frästiefe 2mm

      Weichengröße: 7,8 x 12,2cm
      Schablone 1: Ausschnitt: 7,6 x 13,4 cm, ergibt die seitliche Auflage ca. 10mm breit und vorne und hinten ca.1,5 mm
      Schablone 2: Ausschnitt: 9,3 x 13,7 cm, ergibt den Ausschnitt für die Weichenplatte

      Die Platte für die Schablone nicht zu klein wählen.

      ....dann gleich Slots anzeichnen und ca. 2 cm einschneiden
      auf gefräste Slots auflegen, mit 3mm Plexistreifen im Slot ausrichten und fixieren.
      Fräse mit Kopierring auflegen, Tiefe einstellen, loslegen
      S1, S2, danach die 1,5 mm Auflage bei den Slots mit einem scharfen Stemmeisen wegschneiden, eine kleine Ausnehmung für die Rückstellfeder, Löcher für die Installation und teilw. für die Litze, fertig.

      Ich werde die Weiche an den Ecken mit einem Kleber leicht fixieren, wenn es nicht hält wird geschraubt.
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