132er Fahrzeuge von großen C holzbahntauglich umrüsten

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • 132er Fahrzeuge von großen C holzbahntauglich umrüsten

      Hallo Freunde der spurgebundenen kleinen Auterln !

      Grundsätzlich könnte man dieses Thema auch in eine andere Rubrik werfen, aber da es gerade auf der Holzbahn mit den original C-Fahrzeugen so die Problemchen gibt, möchte ich hier so meine Erfahrung mit den anderen Holzwürmern und Slotbrüdern teilen.


      Nachdem wir unsere neue Holzbahn nun aufgestellt haben und uns an den tollen NSR und Slotit Fahrzeugen erfreuen sind die Fahrzeuge mit denen alles begann in der Vitrine stehengeblieben.

      Nach zaghaften Versuchen auf der HB wurden die Carrera Renner wieder zurück gestellt, weil sie ohne die Magnetwirkung ganz und gar nicht so recht fahren wollten.

      45 Fahrzeuge nur als Schauobjekte sind mir dann aber doch ein wenig zu steil und die wunderschönen Autos sind viel zu schade um ein Gnadenbrot im Schaukasten zu fristen. Zumal Juniors Lieblingsfahrzeug - ein Ferrari 512- vom großen C stammt und so nicht mehr zum Einsatz kommen kann. Immerhin haben wir ja alle mit diesen Autos irgendwie das Digital Racing begonnen und darum muss Abhilfe geschafft werden !


      Als Versuchsobjekt für den Umbau musste der - ohne Magnet unfahrbare – BMWZ4 Schubert Racing herhalten.


      Nach Betrachtung auf der Plexiglasplatte wurde schnell klar, dass der Bayrische Renner eher ein Geländefahrzeugim Vergleich zu einem NSR Boliden ist.

      Allein die Leitkielkonstruktion mit den Doppelschleifern nimmt ein ungeheuerliches Aufmaß zum Bodengruppenniveau in Anspruch.
      Also muss selbiger weichen und Ersatz hergestellt werden. Außerdem muss der BMW tiefergelegt werden. ^^

      Ein paar Slotit Achsen und Lager haben wir in unserem Ersatzteilfundus, ebenso wie Alufelgen der Größe 15,9x8,5 und 16,5x10mm. Mit dem Material muss sich doch was bewerkstelligen lassen.

      Kurzerhand wurde der BMW in seine Bestandteile zerpflückt. Achsen, Lager, Reifen und die komplizierte Leitkielkonstruktion entfernt.
      Die Einschnappnasen der Achslager wurden mittels einem kleinen Fräser eliminiert, sodass die neuen Lager zügig in die U-förmigen Aussparungen reinplumpsen können. Die Lager werden später mit Sekundenklebereingeklebt und mit 2K Kleber gesichert.
      Aber vorerst muss die richtige Bodenfreiheit geschaffen werden. Das Chassis wurde nun mit einer groben Nagelfeile seiner Länge und Breite beraubt, sodass die Bodengruppe nirgends die Karosserie berührt.
      Das ergibt hoffentlich ein leises Racen. Zumindest ist es bei den schnellen Autos so :)

      Da wir mit den NSR Supergrip bisher die besten Erfahrungen auf dem lackiertem MDF Belag gemacht haben, wollen Junior und ich, die Marke beibehalten, um die „Lagererhaltung“ einfach halten zu können.
      Hinten verwenden wir nun 20x10 NSR Supergrip auf 16,5x10mm NSR Air Felgen, die wir auf 2,38 mm aufreiben, damit auch alles schön genau passt.
      Die Hinterreifen wurden vorher schön geschliffen , wie sie später im Renneinsatz verwendet werden.

      Nun machen wir Nägel mit Köpfen und entfernen auch das Plastik Ritzel von der Motorwelle und tauschen es gegen ein Messingpendant von Slotit aus . Ebenso wird das verschraubte schwarze Kronrad von Slotit anstelle des Originals verwendet.


      Die Antriebseinheit (Motor-Achse-Reifen) wird zusammengebaut und in den Motorträger gesteckt.

      Die Lager werden dann an der Stelle festgeklebt , an der sich der ganze Schmarrn sich am leichtesten dreht. Dies habe ich mit verschiedenen Ventillehren ermittelt, die ich unter den Motorträger legte und die Leichtgängigkeit des Antriebs prüfte.
      Das beste Ergebnis war bei der 1mm Lehre ! Siehe da, es reichen auch die Räder bis zum Boden, welch Glück !
      Wenn die Lager dann fixiert sind , kann man den Antriebsstrang mal zur Seite legen.

      Gleich gehts weiter....nur schnell den Arbeitstisch säubern :) und einen kräftigen Schluck :trinken2:
      Dateien
    • Werbung
    • ....


      Das Leitkielproblemchen:

      Nach intensiver Betrachtung des Scheinwerferträgers, der ja auch als Leitkielaufnahme fungiert, haben wir erkannt, dass die Bohrung des Originalkiels den FS Slotit LK ganz passabel aufnimmt.
      Fahrbahnseitig muss die Aufnahme nur ein wenig gekürzt werden um die optimale Schleiferhöhe mittels Distanzen dann einstellen zu können.
      Auf einer Glasplatte mit Schleifpapier wurde hier ca 1 mm weggenommen. (hier können sich sicher Unterschiede aufgrund des Spritzgussverfahrens bei der Herstellungder Aufnahme ergeben)


      Die drittellkreisförmige Aussparung , wo dann die Kabel für die Schleifer durchgehen, wurde links und rechts ein wenig erweitert, damit der Slotit LK auch genügend Schwenkbereich hat.
      Am besten mit einer Schlüsselfeile, damits nicht zuviel wird, ist ziemlich dünnwandig das Zeug !


      Als wir uns im Netz zwischendurch umsahen, stellten wir fest, dass schon jemand auf die selbe Idee gekommen ist X( und kurzerhand einen Adapter aus 3D Druck herstellte :D

      Den hatten wir aber am WE nicht greifbar X( und darum beschritten wir unseren Weg weiter.


      Als nächstes klebten wir an unsere Richtplatte ,links und rechts der Leitkielausfräsung, einige Streifen Abdeckband übereinander, sodass wir ca .0,3-0,4 mm über dem Richtplattenniveau sind.

      Auf diesen Streifen ruht beim Festlegen der Bodenfreiheit der VA der Leitkiel, so simulieren wir die Schleiferstärke mehr oder weniger …. Danach bauten wir die adaptierte LK-Aufnahme mit dem FS Leitkiel in das Chassis ein. Auch der Antriebsstrang wurde gleich nachfolgend mit dem Chassis verheiratet. Jetzt ruht das ganze Chassis auf den Hinterrädern und auf dem LK.

      :trinken2:

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von sakl58 ()

    • Moin.

      Respekt, Du hast Dir sehr viel Mühe gemacht. :thumbup:
      Warum machst Du C-Fahrzeuge holzbahntauglich?
      Es ist zwar sehr herausfordernd, wenn man einem Elefanten das Ballett beibringen möchte, aber es werden doch genügend grazile Ballerinas in den Slotcarshops angeboten. ;)
      Gruß Udo


      "If everything seems under control, you're just not going fast enough." (Mario Andretti)
    • Macht er, damit aus der 45 Carreras keine 45 Staubfänger werden. ;)

      Wird auf die Dauer - zugegeben - ein teurer Spaß. :whistling:

      Leitkieltieferlegung geht jedoch auch einfacherer: Vorderes Schleiferpaar abschneiden und den Bolliden durch die hinteren zwei Schleifer befeuern.
      Bringt die Fuhre auch tiefer in den Slot. ;)



      Herr, gib mir Kraft, Dinge zu tun, die ich ändern kann.
      Gib mir Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann.
      Und gib mir die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden!
    • Teilmagnetische Litze,wie sie z.B. Slotfire verwendet,weiche 1:32 BRM Reifen oder gar Moosis Scaleauto hätten es auch getan.
      Dabei die Schraubzapfen etwas kürzen.
      Das ein Carrera Auto mit Doppelschleifern vorn höher steht hab ich noch nie erlebt.
    • Werbung
    • ...hmmmmm, hab ich anders erlebt. :whistling:



      Herr, gib mir Kraft, Dinge zu tun, die ich ändern kann.
      Gib mir Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann.
      Und gib mir die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden!
    • Diogenes schrieb:

      ...hmmmmm, hab ich anders erlebt.
      ...ich auch, selbst der Messingkäfig des Schleifers ist schon 1mm stark. Drum bringt es glaube ich auch nicht viel nur den vorderen Schleifer abzuzwacken, der Käfig mit den Halterungen bleibt ja leider....im Vergleich zu den 0,3 eines gebräuchlichen Racingschleifers....und dann noch die 0,7mm Überstand des "Drehtellers" der Originalaufnahme.... das summiert sich

      Das fällt mal alles weg....

      Mal zu Vergleich ein tiefergelegter und ein Standardporsche ;)
      Dateien
    • ...weiter geht die Bastelei....



      Wie das Ganze dann so dalag, suchten wir bei unseren gebrauchten Reifen und wurden schnell fündig:

      irgendwelche alten Häute mit den Abmessungen 18x9mm (was weiß ich von wo die her sind) wurden rund gezupft und auf die 15,9er Felgen gesteckt.

      Das Versieglen kommt später....zuerst müssen Fahrversuche her !

      Dann steckten wir die Räder mit neuen Lagerbuchen auf eine Slotitachse und und ließen sie in die Lageraussparungen der VA gleiten. Wenn die Rädern nun die Richtplatte berühren, das ganze wie bei der HA einkleben und sichern.


      Als der Kleber trocken und hart war, hatten wir unmittelbar vor dem LK eine Chassishöhe von 1,1 mm und unter dem Motorträger 1mm . Diese „Schieflage“ ist, denke ich, vernachlässigbar.
      Dateien
      • Richtplatte.jpg

        (94,66 kB, 30 mal heruntergeladen, zuletzt: )
      • Leitkiel.jpg

        (60,55 kB, 33 mal heruntergeladen, zuletzt: )
      • Manthey Chassis.jpg

        (82,98 kB, 35 mal heruntergeladen, zuletzt: )
    • Es folgt der Zusammenbau und das Ölen der Lager und Achsen und leichtes Fetten der Axialanlaufflächen des Kronzahnrades.
      Decoder rein und die Kabel zum Motor hin verlöten wir. Das spart Platz unter der Haube (großer Stecker entfällt, Kabel kürzer und perfekte Verbindung zum Motor).

      Im Vorfeld wurde aus dem Decoder schon die Schleiferanschlußkabel ausgelötet und auf den entsprechenden Stellen ein Hauch Lötzinn aufgebracht. Die Anschlußkabel der Schleifer werden auf Silikonkabel mit 0,25mm2 ausgetauscht und direkt am Decoder angelötet. Es entfällt ebenfalls ein Stecker und es gibt weniger Kabel.


      Nun werden die Schleifer, welch Fabrikat das immer auch ist, in den Leitkiel gesteckt und mit Madenschrauben M2x6mm befestigt. Die Madenschrauben wählte ich bewusst so lange, da sie gleich als Anschlag des Leitkiels nach links und rechts dienen, da sich sonst der LK im schlimmsten Fall im Kreis drehen könnte.


      Wie gesagt mit einem Adapter ginge das ganze sicher eleganter, aber wir können so die vordere Lichtplatine auch 1:1 wieder einbauen und das WE kann sinnvoll mittels Tuning verbracht werden.


      Zum Schluß klebten wir in den mittleren Magnetschacht noch etwas Blei, und da unmittelbarüber dem LK kein Platz vorhanden ist, vor dem LK noch ein kleines Stück des giftigen Metalls.


      Noch die Karo drüber und die Karoschrauben werden mittels blauem Loctite (mittelfest) bis zum Anschlag eingedreht und nacher ca. eine Drittel Umdrehung gelockert.
      Danach wird die Spurweite der HA eingestellt damit sie schön mit den Radläufen abschließt. Die Spurweite der VA gerade soweit , dass sich die Achse etwas verschieben lässt. Wir haben da ca. 0,5 mm axiales Spiel.


      Der BMW steht nun tief und breit auf der Richtplatte ^^ :D ! Mal sehen ob er hält was er verspricht.

      Bissl ramponiert ist er halt schon, der Gute aus der GRUPA....
      Dateien

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von sakl58 ()

    • Fahrbetrieb:


      Bei voll aufgedrehtem Decoder (Fahrstufe 10 an der alten BB) und 12,2 Volt werden die ersten Probefahrten abgehalten.


      Holla, der Z4 geht ab und ist nicht wieder zu erkennen ! Aus dem Hoppelkübel, der ständig deslottete, ist eine richtige kleine Rakete geworden.


      Sicher, ist die Karo schwer und stabil und darum wird er nie ein NSR, aber man kann ganz anständig durch die Kurven zirkeln. Die Fahrleistungen können sich nun durchaus sehen lassen. Lediglich im Übergang zum Drift stempelt der BMW ein wenig.

      Also wurschteln wir die Pneus (was eigentlich keine sind ) runter und gehen noch mal an die RSM und behandeln die Reifenflanken mit einem in Feuerzeugbenzin getränkten Seidenlappen und modellieren so einen wunderbaren Radius an die Seitenflanke der NSR Schlapfen ;)


      Reifen wieder aufs Auto und Test.


      Stempeln tun in Österreich nur die Postler und Arbeitslosen :D ! Der BMW nicht mehr!!!

      Dem "Elefanten" wurde zumindest die Polka beigebracht, das Ballet war nie das Ziel ! Aber Grundschritte sollte jeder können :D


      Riesenfreude kommt auf. Die Carrera Fahrzeuge kommen nach und nach an die Holzbahn und toben sich aus. Der BMW hat mittlerweile zwei Freunde gefunden , den PetFoods Porsche und den Manthey GT3 ….. und alle fühlen sich auf dem MDF wie zu Hause.


      Sicher die Materialkosten sind schon auf der Höhe einiger Bierchen, aber auf die verzichte ich gern, wenn sich die Urgesteine unserer Digitalbahn wieder on the Track versammeln :)

      Junior ist wieder um ein paar Handgriffe geschickter und den Papa freuts :)


      Zeitaufwand der Prozedur war beim BMW ca. 4 Stunden ohne die Aushärtezeit und Testeinheiten gerechnet.


      Der zweite Porsche, also der dritte im Bunde, war dann in 1,5 Std schon betriebsbereit, zumal meine bessere Hälfte mit der Nagelfeile ausgezeichnet umgehen kann :thumbup: :whistling: ....
      Dateien
    • Werbung
    • Huhu,

      ich persönlich finde es ja toll, wenn man seinen Fuhrpark an schlecht fahrbaren Fahrzeugen aufwertet. Allerdings versuche ich darauf zu achten, dass dann die Wartbarkeit von Verschleißteilen auch auf dem Level von Slot.it oder NSR liegt und die Wagen auch wieder rückbaubar sind. Mit der von Dir gewählten Methode, ist dies m. E. nicht gegeben, da Du die Lagerhaltung massiv verändert hast. Durch den Betrieb auf einer Holzbahn ist die Belastung der Lager deutlich höher und diese werden mit der Zeit ausschlagen. Die Lager dann zerstörungsfrei aus dem Chassis zu bekommen, ist dann eher Zufall. Die Karos vom C sind eigentlich gar nicht so schwer. Die Inlets sind nur so massiv, dass dies Dir so vorkommt. Auch ich habe am Anfang 3 C-Cars mit so wenigen Teilen wie möglich versucht zu optimieren. Letztendlich brauchte es dazu nur einen Dremel, Achsen, Alufelgen, Ritzel und Kronrad. Aber Raketen, wie Du es ja auch beschrieben hast, sind es nicht geworden.
      Daher gehe ich seit 2 Jahren anders vor. Ich ersetze Inlet (gegen Lexan) Chassis und Antrieb komplett - Dank 3D Drucktechnik - und erhalte Autos, die durchaus mit Slot.it und NSR mithalten können.. UND!.....ich kann die Fahrzeuge jeder Zeit wieder zurückrüsten.
      Noch ein Tipp - spendiere Deinen Wagen Felgen-Inlets - die Felgen werden es Dir danken, dass bei Einschlägen sich nix verbiegt.

      /Ralph

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von wutZWERG ()

    • wutZWERG schrieb:

      Allerdings versuche ich darauf zu achten, dass dann die Wartbarkeit von Verschleißteilen auch auf dem Level von Slot.it oder NSR liegt und die Wagen auch wieder rückbaubar sind. Mit der von Dir gewählten Methode, ist dies m. E. nicht gegeben, da Du die Lagerhaltung massiv verändert hast.
      Hallo Ralph,

      Es geht ja eignetlich nur drum die Autos wieder zum Laufen zu bringen, weil es schad drum ist. Zu 90 Prozent fahren wir Slotit , NSR und jetzt festhalten....NINCO (holzprepariert)

      Da denk ich mal wird sie Standzeit der Lager ca 10 Jahre betragen....vielleicht irre ich mich jetzt da auch, wer weiß wie sich die Vorlieben verlagern.

      Was die "Lagererhaltung" betrifft, haben wir nur mehr Slotit Teile !

      3D Druckteile (Chassis) sind ja echt klasse, aber gibts die für eine Corvette, Nissan GTR, BMW Z4, Aston Martin, Ferrari 458 ,512 und was weiß ich was wir alles haben... ?

      Zurückgerüstet wird nicht mehr - warum auch, gefahren wird zu 99,9 % zu Hause, wir nehmen an keinen Meisterschaften teil ;) - und Felgeninlets kommen nach nund nach.....

      Das eine oder andere FZ von jedem Modell lassen wir eh unberührt, alle 45 Auterln werden wir nicht umstricken denke al so an die Hälfte.....
    • Huhu,

      war ja auch als konstruktive Kritik von mir gemeint. ;)
      Und ja, für die von Dir genannten Wagen gibt es 3D Chassis! :D
      Und Club ja oder nein......da ist auch Nebensache! Die Wagen müssen einfach Spaß machen.
      Und einige meiner umgerüsteten Wagen fahre ich auch nicht im Club, da die dort in kein Reglement passen oder trotz Umrüstung einfach nicht performant genug sind. Trotzdem machen mir diese zu Hause sehr viel Spaß. Okay, mit Ninco und der Pendelachse komme ich nicht wirklich zu recht.....da bin ich zu blöd für, da die bei mir immer in den Kurven wegkippen.

      Das mit den Felgeninlets solltet Ihr wirklich nachholen. habe mit schon etliche Felgen durch Abflüge zerstört... :thumbsup:

      Viel Spaß mit den Umbauten und den noch zu tunenden Fahrzeugen!

      /Ralph
    • wutZWERG schrieb:

      war ja auch als konstruktive Kritik von mir gemeint.
      genau so habe ich das auch gesehen ;) !

      Wo bekomme ich diese 3D Chassis...? Da hätt ich dann ne größere Bestellung, sobald ich mal einen Prototypen davon getestet habe....

      Die 3D Chassis die ich mal für einen MRCC Celica erworben hatte waren ein Schmarrn !!! von der Festigkeit her.


      Dieser Umbau entspricht sicher keinem einzigem Reglement, aber er soll auch nur die grausamen Fahrleistungen der D 132 vom großen C auf MDF beseitigen und die wunderschönen Autos back on Track bringen……und das ist uns gelungen !


      Schön leise und gut kontrollierbar ziehen die 3 Ihre Runden....
    • Tja, da gibt es einen ganzen Sack an Anbietern.Einmal die Linkliste hier im 3D Bereich anschauen.

      Meine bevorzugten Anbieter sind:
      - Shapeways.com (da gibbet mehrere Shops auf der Plattform - einfach mal nach"Slot.it" suchen, nur englisch, aber super einfach zu bedienen,Versand ist günstig, da aus NL)
      - Slotcar-Factory.de (produziert Eigenentwicklung und von tomato007/Thomas,sloting plus Chassis, Killslot)
      - slotbox.de
      - alyoshop.com
      - ydslot.com
      - pendleslotracing.co.uk
      - slotracing2go.nl

      Die Chassis für die Celica, wenn Du die auch von Shapeways/Olifer einsetzt,finde ich voll genial. Habe die auf die gleiche Antriebseinheit wie dieSideways umgerüstet (Flat AW). Und damit fahren die auf dem gleichen Niveau wiedie Sideways. Lass Dich nicht davon täuschen, dass die Chassis flexibler sind.Ich vermute nur einmal, dass die ein anderes Setup benötigen als Du es gewohntbist.
      Richtig schwierig wird es ja nur, wenn man Tuning-Magnete verbaut und dasChassis durch die Magnete verzogen wird.
      Die NSR Chassis sind ja auch flexibel - selbst in der weißen Version. Erstdie neuen grünen Chassis würde ich als so steif wie die Slot.it Chassisbezeichnen. Und langsam sind die NSR nun wirklich nicht, oder?

      Wenn Du steife Chassis benötigst, hast Du leider eine kleinere Auswahl, dahier ABS als Grundmaterial zum Drucken verwendet wird. Da gibt es nicht soviele Anbieter, da der Druckprozess komplexer und ungenauer als dasLaser-Sinter-Verfahren ist (längere Druckzeit, Umgebungstemperatur abhängig,etc...), was zu mehr Ausschuss führt.

      Die einzigen 3D Chassis, die ich als nicht so gelungen für C-Schiene, Holzansehe, sind die von "i3D". Diese sind viel zu flexibel, zu dünn, zuleicht und nicht maßgenau. Aber auch hier ist mit ein bisschen Bastelaufwandein ordentliches Fahrzeug möglich.

      Es gibt ein paar Wagen, wo ich das Umrüsten als unnötig ansehe, da derPerformanzgewinn nur marginal ist. Da ist mit dem originalen Chassis genausoviel drin.
      - Spirit BMW 1602/2002
      - SRC Capri schmal/breit
      - Avantslot Alpine A310
      - Spirit Porsche 936 mit Lufthutze (ohne gehen super!)
      - Fly Porsche 911s
      - Carrera Opel Manta

      /Ralph
    • Werbung
    • He Ralph,

      danke für deine ausführlichen Hinweise !

      Ja, ich hab die Chassis von Shapeways, und wie du schon bemerkt hast, bin ich vom ersten Eindruck ausgegangen. Werde die Dinger mal unter die Celicas murxen und schauen wie die sich machen...

      Mal sehen wie es weitergeht....mit unseren Elefanten :)