24H Gr.5 von Lintfort 2018 + Teamvorstellung 5

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    • Hallo Günter,

      das ist ja schade.

      2 Fragen habe ich noch:
      1. Kann man Stecker verbauen um den Motor wie bei der WDSM anzuschließen?
      2. Darf man auch Autos bauen die schneller sind als die von Björn? :D


      Björn aus Brühl schrieb:

      Genau genommen wäre ich schon beleidigt, wenn irgendwer einen schneller Sideways baut als ich...
    • Hallo Leute

      auch in diesem Jahr gibt es wieder in lockerer Reihenfolge eine Teamvorstellung.




      Die Heimascaris


      Die Überschrift gefällt mir besonders gut denn das Heimteam nimmt bei jedem Langstreckenrennen eine besondere Rolle ein.


      Die Jungs und in diesem Fall auch eine Dame brauchen in der Regel kein Training um ihre Streckenkenntnisse zu verbessern, denn jedes Teammitglied kennt jede Schiene persönlich.


      Bei den 24H von Lintfort 2018 fahren die Heimascaris unter dem Teamnamen „Fohlen Racing 32“

      Die Truppe ist eigentlich ein 1:24er Rennteam und konnte in diesem Maßstab schon einige Erfolge auf der Kaiserbahn in KL einfahren.


      Ich bin immer begeistert wie die Truppe ganz locker an die Aufgabe 24H Rennen heran geht. Die Auswahl des Einsatzautos geht hierbei genau so unkompliziert wie die Spurwahl der einzelnen Fahrer.

      Beim Fahrzeug ist entscheidend welches Model gefällt und die anstehende Spur wird von dem gefahren der gerade greifbar ist.

      So geht stressfreies Rennen fahren.


      Eine Ausnahme gibt es allerdings im Fohlenteam, Klaus fährt immer Spur sechs, weil sonst keiner will J))


      Helmut ist neben Ralf und besagtem Spur 6 Spezialist Klaus, der Kern von „Team Fohlen Racing“.

      Markus und Mo, wie der schnelle Finger richtig heißt ist mir leider nicht bekannt, sind dann noch für die 24H von Lintfort verpflichtet worden.


      Der sechste Fahrerplatz ging an Magdalene M. und sie ist damit die einzige Amazone im Team.


      Wie schnell sind denn jetzt die Fohlen auf der Kaiserbahn?


      Ich konnte die Truppe bei einem 1:24er 24H Rennen beobachten und kann nur sagen, wenn das Auto perfekt läuft dann können die Fohlen auf ihrer Heimstrecke jeden schlagen.



      Für die 2018er Ausgabe der 24H von Lintfort setzen die Heimascaris auf Ford Power.

      Ein Ford Mustang wurde extra für das Rennen aufgebaut und bei ersten Testfahrten zeigte der Ami eine klasse Performance.


      Wir dürfen gespannt sein ob die „Fohlen“, mit dem Wildpferd, auf das richtige Pferd gesetzt haben.
    • Huhu Günter. ...

      Schöne Vorstellung des Heim Teams

      Und mit der schnellen Hose haste recht ....

      Aber Björn ist bei schöner Hose raus ....

      Der hat nur kaputte Hosen und der hört nicht auf seine Mutter....

      Sprich das wird nix

      Ob er schnelle Autos baut ...die Chance besteht...

      Bin gespannt

      Und das Heimteam mit Reichlich Pony Power ist nicht so verkehrt. ..

      Bin gespannt was noch folgt...

      Gruß Stefan vom BRO
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    • Hallo Leute

      und gleich die zweite Teamvorstellung.



      LOS freut sich drauf


      ist die Überschrift für die zweite Teamvorstellung.


      LOS, ausgeschrieben Level One Slotracing, ist seit 2017 wieder aktiv und wird auch in Kamp Lintfort, beim „Westdeutschen Langstrecken Saisonauftakt“, an den Start gehen.

      Zur Zeit sind vier Fahrer bei LOS planbar, Michi, Willi, Rene und Günter.


      Leider ist das Team mit vier gesetzten Fahrern etwas dünn besetzt, denn es kommt doch häufig zu Terminüberschneidungen mit 1:24er Veranstaltungen.

      So auch im März, wenn die 24H Gr.5 von Lintfort auf dem Kalender stehen.


      Willi, Rene und Günter haben den Termin fest gebucht, Michi ist an dem Wochenende leider im „großen Maßstab“ unterwegs.


      Also ist der vierte Fahrerplatz noch frei und Bewerbungen werden bis Ende Januar entgegen genommen J)

      Bewerbungsunterlagen bitte mit Lebenslauf und Lichtbild an das LOS Personalbüro schicken.

      Bitte die letzten Zeilen nicht ganz ernst nehmen, es geht auch ohne Lebenslauf ;-)))


      Für LOS ist es immer eine ganz besondere Sache und auch eine besondere Herausforderung in Kamp Lintfort an den Start zu gehen.

      Die Herausforderung besteht darin, das Günter nicht nur als Fahrer im Team aktiv ist, sondern auch als Veranstalter in KL ein wenig mehr zu tun hat. Das Team muss dann seinen Ausfall z.B. als Streckenposten oder als Schrauber kompensieren. Das heißt für Willi, Rene und den „Bewerber“ etwas weniger Ruhezeit.


      Rene, Willi und Günter sind aber erfahren genug, um auch bei wenig Schlaf noch einigermaßen zügig mit ihrem Einsatzauto um den Kurs zu fahren.

      Wer schon einmal von LOS gehört hat der weiß, das das Team früher immer das etwas andere Auto zum Rennen mitgebracht hat und diese Tradition wollen sie auch in Zukunft wieder aufleben lassen.


      Die Fahrzeugwahl ist zwar noch nicht abgeschlossen aber Mainstream wird es wahrscheinlich nicht.


      Zu den Fahrern gibt es eigentlich nicht viel zu sagen ;-))


      Rene E. kommt ursprünglich aus dem Flexicar Bereich, also von den ganz schnellen Flügelautos. Seit einiger Zeit interessieren ihn aber die modelgetreueren 1:32 Autos und seit 2017 ist er fest bei LOS angestellt, wie alle anderen natürlich ohne Bezahlung.


      Der schnellste Mann im Team ist Willi B. Er ist auch Gründungsmitglied von LOS und jetzt mittlerweile in der achten oder neunten Saison aktiv. Die Liste seiner Erfolge ist ein wenig länger und ich denke, ich kann mir eine Aufzählung sparen.


      Günter ist der Mann für die Technik und am Ende bekommt er dann auch den Druck ab wenn es mal nicht so läuft.

      Aber das ist selten und ein dickes Fell hilft da sehr.

      Wir dürfen also gespannt sein ob sich noch ein Bewerber meldet, mit welchem Auto LOS an den Start geht und ob Günter sein dickes Fell braucht.
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      Hallo Leute

      weiter geht's mit den Teamvorstellungen.

      Die BROthers machen Attacke

      Warum diese Überschrift für das Team Racing BROthers kann ich euch erklären.

      In den letzten beiden Jahren traten die Racing BROthers in Kamp Lintfort in großer Besetzung an.
      Mit fünf oder sogar sechs Fahrern versuchte man zwei Jahre lang wie es bei einem Langstreckenrennen zugeht.

      Anscheinend will die Truppe in diesem Jahr das Podium von ganz oben rocken und hat sich mit einem Top Fahrer aus Siegburg verstärkt.

      Aber was heißt schon verstärkt ?

      Sven T. der Teamchef, hat mit Torsten K. und dem „Hosenfachmann“ Stephan F. schon zwei sehr gute Fahrer in seiner Mannschaft.
      In dieser Besetzung konnte das Team 2017 bei der Westdeutschen Sportwagen Meisterschaft einige gute Platzierungen heraus fahren und hat, mit Quali Siegen in diesem Wettbewerb, auch gezeigt, das sie schnelle Autos bauen können.

      Das Bauen der Einsatzautos übernimmt meistens Sven T. und die Gr.5 Boliden für das 24H Rennen, sind seine Spezialität.
      Nicht nur das Herrichten der Autos ist seine Stärke sondern auch am Drücker konnte Sven in den letzten Jahren überzeugen und sich in die Spitze im Westen „drücken“.

      Auch Torsten K. ist seit Bestehen des Teams Mitglied bei den Racing BROther. Er ist nicht nur sauschnell, sondern auch einer der immer für gute Stimmung beim Rennen sorgt.
      Er ist auch, soviel ich mich erinnern kann, einer der Mitbegründer des alljährlichen „Freitagsabendsnachtrainingsendenbierpobierens“ bei dem es meist um die Frage geht, Kölsch oder Pils.

      Jetzt komme ich zur Vorstellung des dritten Fahrers im Team Racing BROthers, Stephan F. Ich freue mich immer wenn ich ihn an einer Rennstrecke treffe, meistens wird es dann ziemlich lustig und wir haben scheinbar den gleichen Humor, wie die Sache mit den „schönen Hosen“ beweist.
      Auf die Hosen möchte ich jetzt aber nicht weiter eingehen, denn da folgt bestimmt noch das Eine oder Andere im Verlauf des 24H Rennens von Lintfort.
      Das Stefan es auch versteht mit dem Drücker umzugehen konnte ich erleben als er 2016, bei der WDSM in Köln, mit einem Leih Toyota, zauberte.
      Das war Slotracing in Perfektion.

      Ich kann mich allerdings nicht mehr erinnern welches Beinkleid der Overrather damals trug ;-)))

      Mit Frank O. haben sich die BROthers eine besondere Verstärkung ins Team geholt. In seiner Rennhistorie steht neben vielen Erfolgen in 1:24 auch schon ein Sieg beim 24H Rennen in Kamp Lintfort. Damals im Dienst von Team „ZuSpätBremser“ konnte Frank durch sein fahrerisches Können überzeugen. Aber auch seine zuweilen unterkühlte Art Rennen zu fahren bringt Ruhe ins Team und macht die Racing BROthers zu einem Mitfavoriten auf den Sieg bei den 24H von Lintfort.
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      Hallo Günter wie immer tolle Vorstellungen.
      Ihr werdet mor dieses Jahr fehlen.

      @ Ralf
      Ja dieses Jahr bin ich leider nicht dabei.
      Ich habe mich für mehr Zeit für die kinder entschieden.
      Wie du weißt trainiere ich meinen Großen und da ich gerne alles richtig machen will mavhe ich dafüe gerade den Trainer Schein.
      Und genau an dem Wochenende ist prüfungsvorbereitung.
      LG David :winke2:
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      nett beschrieben alter mann

      ich freue mich jetzt schon drauf und hoffe das mein neuer chef mir frei gibt
      meine unterkunft ist auch schon besorgt für die zeit
      und freue mich wenn ich die grenze nach nrw wieder überqueren darf und
      meine spur 6 wieder fahren kann

      und wenn das rennen so wie letztes jahr wird
      mein respekt an alle teams
      das war ein geiles faires wochenende

      macht weiter so

      wie heisst es so schön in der werbung im tv

      spiel spass und spannung
      und das werden wir haben
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      SlotcarRacer schrieb:

      Hallo Günter,

      das ist ja schade.

      2 Fragen habe ich noch:
      1. Kann man Stecker verbauen um den Motor wie bei der WDSM anzuschließen?
      2. Darf man auch Autos bauen die schneller sind als die von Björn? :D


      Björn aus Brühl schrieb:

      Genau genommen wäre ich schon beleidigt, wenn irgendwer einen schneller Sideways baut als ich...

      Frage 2 kann ich klar verneinen! Das wäre fies!

      ...achja, meine Hosen sind übrigens über jeden Zweifel erhaben!! 8)
      :winke2:

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Björn aus Brühl ()

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      Hallo Leute

      weiter geht es mit den Teamvorstellungen.

      @Björn + Sven
      geht die Challenge um die schönste Hose oder um's schnellste Auto?



      H²O gibt Nachwuchs eine Chance




      Nachwuchsförderung ist in allen Bereichen des Lebens wichtig, das hat H²O richtig erkannt.


      H²O ein Rennteam aus der Nähe von Aachen das seit Jahren auf der Langstrecken unterwegs ist.

      Die Farbe Grün dominiert auf ihren Rennautos und schnelle Rundenzeiten dominieren die Zeitnahme wenn Michael J. und Peter R., beide sind der „harte Kern“ von H²O, unterwegs sind.


      Die Beiden sind mit wechselnden Besetzungen, bisher bei allen 24H Gr.5 Rennen in Kamp Lintfort am Start gewesen.
      Oft machte ihnen die Technik ihres Einsatzautos einen Strich durch die Rechnung, aber Fahrertechnisch war H²O immer siegfähig.


      In diesem Jahr haben Michael J. und Peter R. ihr Team mit zwei „Profis“ und einem Junior Fahrer verstärkt.

      Aber nicht das jemand glaubt der Junior Fahrer wäre keine Verstärkung.


      Paul P. hat das Zeug dazu, bei der 2018er Ausgabe der 24H von Lintfort, den Preis bester Fahrer für sich zu reservieren. Der junge Mann, der bisher schon ziemlich erfolgreich bei den 1:24ern unterwegs ist, kann im „kleinen Maßstab“ für eine Überraschung sorgen.


      H²O hat mit den beiden Profi Neuzugängen Heinz F. und Gregor P. für diese Überraschung den Grundstein gelegt.

      In einem Team mit so ausgeglichenen Fahrern kann ein Juniordriver sein ganzes Talent ausspielen.


      Heinz F. ist ein ausgewiesener Fachmann für alles was Slot Racing angeht und für die Ersatzteilversorgung des Teams verantwortlich. Nebenbei beherrscht er auch seinen Drücker, er fährt ausschließlich ACD, perfekt. Rennsiege auf der Langstrecke und Siege bei Einzelveranstaltungen im Maßstab 1:32 beinhaltet seine Rennhistorie.


      Die Historie von Gregor P. ist wahrscheinlich noch ein wenig länger und ebenfalls gespickt mit Podestplätzen von Eins bis Drei.

      Gregor P. ist allerdings in beiden Maßstäben erfolgreich unterwegs. In letzter Zeit zwar überwiegend in 1:24 aber vielleicht verschiebt sich das ja wieder ;)


      Peter R. der in seinem Club dem SCR-Bardenberg den Spitznamen “Iceman“ hat ist im Team der absolute Ruhepol.



      Äußere Bedingungen lassen ihn kalt.

      Sich über ein schlecht laufendes Auto, über schlechte Reifen oder über eine rutschige Strecke zu beklagen, macht für Peter keinen Sinn.


      Seine Rennphilosophie lautet:


      „aus dem was ich nicht ändern kann, hol ich das Beste heraus“




      Ganz anders ist dagegen der Teamchef von H²O.


      Michael J. ist nicht nur Fahrer, sondern auch für die Einsatzautos verantwortlich.

      Hier wird nichts dem Zufall überlassen und ein „mal schauen wie es läuft“ gibt es in Fragen der Technik auch nicht.

      Alle Komponenten des Einsatzautos sind perfekt vorbereitet, alle Teile aussortiert und nur das optimale Material in der perfekten Kombination kommt zum Einsatz.


      Ich hoffe für die sympathische Truppe, dass sich das Engagement auszahlt und ihr Mut, dem Nachwuchs eine Chance zu geben, auch belohnt wird.
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      alter Mann schrieb:

      @Björn + Sven
      geht die Challenge um die schönste Hose oder um's schnellste Auto?
      Na ums schnellste Auto.
      In die Hosenchallenge zwischen Dir und Stephan mischen wir uns nicht ein. Hauptsache, ihr habt eine an. :bitte:

      H2O stellt ja ein Top-Team an die Bahn. :thumbup:
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      Hallo Leute,

      weiter geht's mit den Teamvorstellungen.



      Es werde Licht, die Inginiöre arbeiten dran




      Auch 2018 schickt die Inginiör IG wieder einen Ford ins Rennen aber wie mir

      Teamchef Guido J. berichtete, mit neuer Beleuchtungstechnik.


      Den Aufbau des Einsatzautos übernimmt der Teamchef selber und das garantiert am Ende ein ganz schnelles Rennauto.


      Ein Ford Capri ist auch in diesem Jahr das Objekt der Inginiörs Begierde, denn dieses Model hat im Team Tradition.

      Die Mannschaft war bisher bei allen Ausgaben der 24H Gr.5 von Lintfort am Start.


      Denkwürdig ihr zweiter Platz 2015 den sie sich mit einer halben Runde Vorsprung sicherten.


      Neben dem Teamchef Guido J. werden in diesem Jahr für die Inginiöre noch Marc B., Winfried L., Michael L. und Thomas D. die Drücker verbiegen.


      Marc B. der z.Zt. überwiegend ganz schnell unterwegs ist und sich viel mit Flexicars beschäftigt, kann aber auch Gr.5.

      Er ist auf jeden Fall eine Verstärkung für die Inginiör IG.


      Michael L. gehört mittlerweile zur Stammbesetzung der IG und hoffentlich im März in Top Form. Wenn bei dem jungen Mann aus der Voreifel alles perfekt zusammen läuft, dann zaubert er normalerweise schnelle Rundenzeiten am Stück auf die Uhr.


      Ganz schnelle Runden kann auch Thomas D. fahren.

      Bei dem Slotter aus Düsseldorf handelt es sich um einen ganz erfahrenen Mann. Immer auf der Suche nach der perfekten Runde ist Thomas bei den Inginiören schon seit einigen Jahren Teammitglied und konnte schon häufig den internen Titel „schnellster Mann im Team“für sich verbuchen.

      Thomas fährt aber nicht nur Teamrennen sondern er ist auch bei Einzelrennen oft am Start und konnte hier die LMES schon gewinnen.


      Als fünfter Fahrer konnte der Teamchef Winfried L. verpflichten. Winfried L. in Slot Kreisen unter dem Alias „Winni“ bekannt, betreibt unser Hobby seit ca.20 Jahren und kann somit auf einen großen Erfahrungsschatz in allen möglichen Rennserien verweisen.

      Mit ihm haben die Inginiöre einen Fahrer in ihren Reihen der nicht nur am Drücker überzeugt, sondern auch die manchmal etwas wundersame Fahrzeugelektrik und Beleuchtungstechnik der IG-Autos im Griff hat.


      Die Beleuchtung der Inginiör Capris in den letzten Jahren, sorgte bei manchem Beobachter für erstaunte Blicke.
      Meistens fuhr man mit deutlich weniger LUX als die Konkurrenz.


      Begründung vom Teamchef, das Auto mit dem schwachen „Kerzenlicht“ das ist unserer.

      So geht’s auch, schwaches Licht als Erkennungsmerkmal.


      In diesem Jahr soll aber alles anders werden.
      Wir dürfen uns auf einen Capri freuen, der uns den Bahnraum wahrscheinlich mit modernster LED Technik erhellen wird.


      Freuen wir uns auf die Inginiöre, denn ob LED oder Kerzenscheinwerfer, schnell ist die Truppe auf jeden Fall.