WDSM32 Saison 2018

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    • Huhu. ...

      Die meisten Flitzpiepen kennt man ja von Den 24 Std. Von Kamp Linfort. ..

      Aber es wird spannend das glaube ich schon ...

      UND spekulieren wird man auch wann wo welcher Wagen eingesetzt wird ...finde ich persönlich sehr gut .

      Mal sehen was die Praxis zeigt....

      Aber viel interessanter wer um welche Hose wird gefahren ? ?(

      Gruß Stefan von den Racing BROthers
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    • Hallo Stefan,

      Bei der WDSM schrumpfen die Teams meistens auf drei höchstens vier Fahrer.
      Die Gruppe C Autos sind deutlich schneller als die 24H Autos und die Behandlung der Reifen wird auch in diesem Jahr wieder entscheident sein.
      Die Besetzung der Teams ist 2018 aber einer der entscheidenden Punkte der zur Meisterschaft führen wird.
      Da hat sich ja auch euer Team deutlich verstärkt.
      H²O hat "aufgerüstet"
      ProSpeed konnte mit Ralf einen Top Fahrer verpflichten können und die Besetzung vom TeamBUS ist wohl auch erste Sahne.
      Die WDSM wird dadurch immer stärker und trägt zu Recht den Titel "Meisterschaft".

      Ob es allerdings in diesem Jahr eine Steigerung, Hosentechnisch gesehen gibt, hate ich für kaum möglich ;) :D ;)

      Bis dann
      der alte Mann
    • WDSM32, Saisonvorschau 2018




      Die Westdeutsche Sportwagen Meisterschaft geht in ihre fünfte Saison und kann damit ein kleines Jubiläum feiern.

      Am Anfang stand eine Idee, Langstreckenrennen als Team Meisterschaft waren die Bedingungen die umgesetzt werden sollten.

      Nach dem ein Testrennen , die „12H Sound of Hell“ in Köln, großes Interesse fand, waren die Würfel für die WDSM32 gefallen.

      2018 gehen acht Teams bei der WDSM32 an den Start.

      In diesem Jahr auf fünf unterschiedlichen Bahnen in Westdeutschland.

      Es sind immer sechsspurige Strecken die für die WDSM ausgesucht werden.

      In der fünften Saison sind acht Teams eingeschrieben und ich möchte diese hier kurz vorstellen.


      Team LOS

      LOS ist Titelverteidiger und die Truppe aus Aachen will auch in diesem Jahr wieder ganz vorne mitfahren.

      Mit Willi und Rene hat Günter, der für die Autos verantwortlich ist,das Team zusammenhalten können.

      Alle drei sind erfahrene Slotter und schon seit dem Beginn der Meisterschaft dabei.

      Mit welchem Auto man 2018 an den Start gehen wird ist noch nicht geklärt, aber wie es bei LOS Tradition ist, wird es kein „Mainstream Mobil“ sein.


      Team ProSpeed Slot Racing

      Auch das Meisterteam von 2015 und 2016 ist in diesem Jahr wieder am Start bei der WDSM.

      Stefan N. als Teamchef, muss zwar den Abgang eines Topfahrers verkraften, aber er konnte mit Ralf L. adäquaten Ersatz finden.

      Als dritter Fahrer ist David L. bei ProSpeed aktiv.

      David, Ralf und Stefan, alle Drei sind Top Fahrer, können zudem auch ein WDSM Auto perfekt vorbereiten.

      Stefan, der gerne selbstlackierte Autos an den Start bringt und David, der sich als akribischer „Abstimmungstüfftler“ gezeigt hat, sind 2018 aber noch einmal mehr gefordert.

      Es ist nicht mehr möglich alle Rennen mit demselben Fahrzeugmodel zu bestreiten, denn die WDSM Verantwortlichen wollen vermeiden das die Meisterschaft zu einem Markenpokal wird.

      Auch der dritte Mann im Team ist hierbei gefragt, aber mit der Erfahrung die Ralf L. aus dem 1:24er Bereich mitbringt dürfte es für ihn kein Problem sein auch ein Top Auto auf die Bahn zu stellen.


      Next Generation Heros

      2018 sind die Heros zum Zweiten Mal bei der WDSM eingeschrieben.

      Bert K., Felix K. und Torben V. Haben sich 2018 verstärkt.

      Mit Klaus konnten sie einen erfahrenen Mann ins Team holen und gehen nicht mehr als Trio sondern als Quartett in die neue WDSM Saison.

      Bert K. ist Teamchef und gleichzeitig für die Autos der Heros verantwortlich. Im letzten Jahr in der WDSM debütiert wird das Quartett in dieser Saison wohl einen großen Schritt noch vorne machen.

      Mit Felix K. hat man die Slot Zukunft im Team und mit Torben einen ganz schnellen, ganz erfahrenen Racer am Drücker.

      Das neue Gesicht der Heros Klaus, muss sich in der WDSM noch beweisen aber ich denke das die Heros einen absoluten Könner am Drücker verpflichten konnten.



      GUMMi Wheels

      Die fünf großgeschriebenen Buchstaben im Teamnamen stehen für die fünf Teammitglieder,

      Guido B., Uwe W., Michael L., Marc B. und Winfried L, genannt Winni.

      Wir dürfen gespannt sein ob bei den GUMMi Wheels 2018 endlich der Knoten platzt.

      An der Qualität der Fahrer gibt es keine Zweifel und auch bei den Autos darf man 2018 mit ein paar Überraschungen rechnen.

      Michael L. hat sich mit dem Aufbau einiger Autos beschäftigt und ich kann nur sagen, die Dinger funktionieren perfekt.

      Marc ist Spezialist für MAZDA und damit prädestiniert für den Aufbau eines Gr.C Autos für die WDSM.

      Auch GuidoB. kann Autos bauen und deshalb dürfen wir und überraschen lassen wer der Top Mechaniker der Wheels werden wird.

      Winni ist auf jeden Fall der Spezialist für die ganz engen Zweikämpfe auf der Strecke und für alle elektrischen Probleme daneben.


      IG Slot im Taunus

      2017 platzte bei der Mannschaft aus dem Taunus der Knoten.

      Wolfgang B., Klaus G. und Dominik F. lieferten, auf der Bahn in Schwerte, Fabelzeiten und perfekte Runden am Stück ab.

      An dieses perfekte Rennen wollen die drei Slotter in diesem Jahr anknüpfen.

      Wolfgang B. der neben der WDSM noch beim Kampf der Zwerge, einer Rennserie mit kleinen, schmalen Autos aktiv ist und auch schon internationale Rennen bestritten hat, konnte seine beiden Teamkollegen aus 2017 wieder verpflichten.

      Das das eine gute Idee war steht außer Frage.

      Klaus G. der mit seiner ganz besonderen Art ein Slot Car zu bewegen, keine Fehler zulässt und damit für die IG Slot im Taunus eine Bank bei jedem Rennen ist.

      Mit atemberaubendem Speed kann der dritte Mann im Team begeistern.

      Dominik F. beherrscht nicht nur perfekt den Regler sondern ist auch neben der Strecke ein überaus sympathischer Zeitgenosse.


      Racing BROthers

      Auch dieRacing BROthers waren schon 2017 bei der WDSM am Start.

      Sven T. der Teamchef hat aber für die neuen Aufgaben in 2018 die Racing BROthers ein wenig anders aufgestellt.

      Neben Torsten K. und Stefan F. den beiden Vorjahres BROthern konnte er auch noch Hans Q. verpflichten für die schnellen Brüder den Regler zu verbiegen.

      Diese Kombination verspricht auf jeden Fall ganz schnelle Rundenzeiten, schöne Hosen, selbstlackierte Autos und dank Torsten, Hopfenkaltschale für die gute Laune.

      In diesem Jahr wollen die Racing BROthers ganz nach vorne in der WDSM und wenn die Technik mitspielt, dann hat die aktuelle Fahrerkombination aller beste Chancen dieses Vorhaben zu schaffen.


      Team H²O

      Beim schreiben der kurzen Teamvorstellungen fällt mir auf das sich 2018 die meisten Teams verstärkt haben und das gilt auch für die Wasserwerker aus Aachen.

      Michael J. und Peter R. konnten den Bergheimer Gregor P. für ihr Team gewinnen.

      Peter und Michael zwei eingefleischte 1:32 Piloten die in den letzten Jahren, mit immer wechselnden Teamkollegen, vordere Plätze in der WDSM belegen konnten versuchen es 2018 aufs Neue.

      Der Schlüssel für diesen Erfolg sind die perfekt vorbereiteten Rennautos.

      Die meistens in grün lackierten Renner von H²O zählen zu den schnellsten Autos bei den Rennen der WDSM.

      Bisher hatte das Team allerdings öfter technische Probleme und konnte seine Qualität nicht immer ausspielen.

      Wir dürfen gespannt sein ob die Neubesetzung von H²O hält was sie auf dem Papier verspricht:

      Schnelle Autos + jede Menge Sloterfahrung = WDSM Erfolg


      TeamBUS

      Als Team ist TeamBUS ein gänzlich unbeschriebenes Blatt, aber schon der erste Blick in die BUS-Fahrerliste macht deutlich, dass man sich nicht mit einem Platz im ÖPNV zufrieden geben will.

      Björn F., Wolfgang G. und der amtierende deutsche NSR Meister Hans G. werden als schnellste BUSfahrer in der WDSM versuchen für Furore zu sorgen.

      Das die Drei das Potenzial dazu haben ist unbestritten, aber können sie sich auch gegen die sieben anderen Teams durchsetzen?

      Wir stehen vor einer ganz heißen Saison und drücken allen Beteiligten die Daumen für eine gute Platzierung, schnelle Runden und viel Spaß bei der WDSM32.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von alter Mann ()

    • toll geschrieben Günter.

      Ich freue mich schon und wir können gespannt sein auf einer der vermutlich schwersten Jahre in der WDSM

      Das macht doch glatt Bock auf mehr.
      LG David :winke2:
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    • Hallo,

      rechtzeitig vor dem Saisonauftakt in einer Woche in Kamp-Lintfort kann jetzt der Veranstaltungsort für den 4.Lauf bekannt gegeben werden. Es ist Slot Car Heaven in Wuppertal.

      Die 6 spurige Carrerabahn ist erstmals im WDSM Kalender vertreten. Somit wird die Meisterschaft auf einer guten Mischung an unterschiedlichen Bahncharakteristiken ausgetragen.

      Die Veranstalter bleiben damit ihrem Anspruch treu, immer wieder neue Bahnen in den Kalender einzubauen, um für genügend Abwechslung und die entsprechende Herausforderung zu sorgen. Aber die ist ohnehin immer in der WDSM gegeben, bei einem so hochkarätigem Starterfeld.

      Die Spannung vor dem ersten Lauf steigt merklich an. Die Teams haben ausgiebig getestet und warten schon sehnsüchtig darauf, dass es endlich wieder los geht.

      Wir freuen uns alle auf das nächste Wochenende, wenn wieder 8 Teams antreten, um den Titel des westdeutschen Sportwagenmeister in 1:32 zu fahren. :thumbup:

      LG
      Stefan
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    • Habe Autos gebaut, im HiP getestet, auch die Autos vom Hans. Wir waren wirklich zufrieden. Die Autos fühlten sich gut an, die Zeiten vom letzten Jahr sind wir nach einiger Zeit auch gefahren. Besonders hat uns gefallen, dass die Autos mit wenigen Ausnahmen ein ähnliches Niveau hatten, sodass wir nicht an einem "Wunderkarren" hängen und der Rest ist langsam.

      Tja, und dann haben wir neue Reifen drauf gemacht. Die Rundenzeit ging um eine Sekunden nach oben!! Abgezogen, gefahren, abgezogen, gefahren, Runden gedreht, wieder abgezogen, dann mal länger gefahren ohne abzuziehen, alles egal, die Zeiten kamen nicht. NULL. Von 10,1-10,3 hoch auf 11,X. Dann einen zweiten Satz probiert. Dieser lief immerhin 10,7, also nur eine halbe Sekunde langsamer, aber auch hier: Abziehen, Runden drehen, noch mehr Runden drehen, abziehen bracht alles genau NIX. Zeiten kamen nicht.

      Wir hatten da also ein Auto, dass auf 3 verschiedenen Reifen des gleichen Typs (!!) dauerhaft einmal niedrige 10er, mittlere 10er und niedrige 11er fuhr. Das exakt gleiche Auto, und zwar unmittelbar nacheinander. Wir haben nicht zwischendurch mal eine geraucht und die Bahn ne Stunde stehen lassen. Alles absolut unmittelbar nacheinander, und am Autos habe ich nichtmal die Schleifer verstellt.

      Bin ratlos. Ich hoffe entweder Hans oder ich kommen noch auf den Trick mit den Reifen...
      :winke2:
    • Huhu @Björn ....

      Ich überlegte gerade ?(

      Kann es sein das es an deiner Hose liegt
      Die sich so langsam auflöst?

      War halt so ein Gedanke. ..

      Freu mich auf Samstag. ..

      Bis denn Stefan vom BRO
      Derversuchtmitschönerhoseanzureisen
    • Hallo Günter,

      da hast du, was ein Glück!!!, vollkommen Recht.

      Schaut lieber auf die Reifen, siehe auch der Kommentar von Björn.

      Die Rennstrategie wird's richten... siehe Sebastian V., der eben mit der
      Strategie der IG. SLOT IM TAunus von Schwerte 2017, keinen Reifenwechsel
      durchzuführen, den GP von Bahrain gewonnen hat... :P :P :P :P :P

      So geht Racing.... :P :P :P :P :P

      Wir freuen uns auf K.-L.

      Gruß
      Wolfgang53

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Wolfgang53 ()

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    • Björn aus Brühl schrieb:

      Ich habe nur das Gefühl, dass ich besonders wenig verstehe, wie sie funktionieren.
      Hallo Björn,

      willkommen im Club, nun bin ich wenigsten nicht mehr alleine..... :) :) :)

      Gruß
      Wolfgang