Ninco Autos auf Carrera

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    • Ninco Autos auf Carrera

      Hallo zusammen,

      das Thema kam sicher schon mal vor, ich habe es in der Suche aber einfach nicht gefunden.

      Fahren Ninco Autos auch auf Carrera Evolution ?

      Vielen Dank für eure Hilfe
      Dirk
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    • Hi Jürgen,

      Dank dir für die schnelle Antwort. Sind für ein besseres Fahrverhalten evtl. Umbauten empfehlenswert?

      Grüße
      Dirk
    • je nach Geld und Tuninginteresse, würde ich bei einem Anglewinderfahrzeug ein Slot.it Hinterachsenset SIKK09 verbauen. Das macht die Kiste deutlich ruhiger + Möglichkeit der Einsetzbarkeit verschiedener Felgen + Reifen.

      Ansonsten freuen sich Ninco Fahrzeuge über ein wenig Blei zentral kurz hinter dem Leitkiel/Vorderradachse. Können ruhig 5g sein.

      Ein Entpendeln der Vorderradachse ist auch sehr hilfreich, ist imho aber erst ein 2. Tuningschritt.
    • RE: Ninco Autos auf Carrera

      Original von Haegar
      Hallo zusammen,

      das Thema kam sicher schon mal vor, ich habe es in der Suche aber einfach nicht gefunden.

      Fahren Ninco Autos auch auf Carrera Evolution ?

      Vielen Dank für eure Hilfe
      Dirk


      ... Probier doch mal ein LIGHTNING Modell ;) ... Nur um den Unterschied - auch OOTB - zu "erfahren" :D ...
    • Hallo zusammen,

      ich habe jetzt paar Tage lang gesucht, aber nichts gefunden. Daher muss ich diesen alten Thread ausgraben!

      Kann mir jemand sagen, was man machen muss, um einen solchen KLICK M3 E46 von Ninco auf einer Digital 132 fahren kann?
      Ein solcher Umbau sozusagen: KLICK

      Mich würde interessieren:
      a) einfacher Umbau?
      b) Welcher Decoder?
      c) Loch für Diode muss gebohrt werden, oder?

      Sorry, wäre mein erster Umbau und daher meine Fragen.

      Viele Grüße und danke
      Marco
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    • Meine erste Digitalisierung war ein Sideways Lambo - und ich hatte keine Ahnung von nix oder worauf ich mich da einlasse und weder im Netz, noch hier ist es mir gelungen, irgendwelche Infos dazu zu finden. Trotzdem: am Ende war es irgendwann dann doch vollbracht, auch wenn das Ding bis heute, 70 oder 80 Digitalisierungen später, immer noch zu einem der schwierigsten Modelle gehört, das ich jemals mit Beleuchtung versehen hab.

      Warum ich das schreibe? Weil man in diesem Hobby manchmal auch einfach learning by doing betreiben und übergreifend agieren muss. Sprich: es gibt hier unzählige Threads, in denen Digitalumbauten aller Art gezeigt und beschrieben werden - liest man von denen ein paar durch, realisiert man schnell, dass Digitalumbauten keine Raketenwissenschaft sind und es eigentlich immer nur darum geht, im Auto ausreichend Platz für den Decoder zu finden oder ihn, falls nicht vorhanden, zu schaffen und die LEDs zu verlegen und dafür zu sorgen, dass ihr Licht an der richtigen Stelle im Auto rauskommt (unterm Strich ist es tatsächlich so einfach).

      Da es heute ganz andere Decoder gibt, als noch vor zwei oder gar sechs Jahren, ist es inzwischen noch leichter geworden, ein Auto selbst mit wenig Platz im Inneren zu digitalisieren. Ein FT-Mini-Decoder passt eigentlich immer, SMD-LEDs (bedrahtet) finden auch immer Platz, ein bisschen Doppelklebeband für den Decoder-Einbau (ich nehm gern die Uhu-Fix-Klebepads), ein vernünftiger Kleber (für die SMD-LEDs nehm ich meistens UV-Kleber, weil der nach wenigen Sekunden mit der UV-Taschenlampe bereits ausgehärtet und fest ist, zur Befestigung der Decoder-LED einen kleinen Tropfen Heißleim).

      Werden Löcher benötigt, egal ob für die 3mm-Decoder-LED im Chassis-Boden oder für normale 3mm-LEDs in der Karo, nehm ich einen 2,9 mm-Bohrer und eine Nadelfeile - damit bekommt man ganz leicht eine "Presspassung" hin, in der die LEDs ohne Verkleben halten.

      Und zuletzt braucht es noch etwas schwarze Farbe (ich nehm Revell Aqua Color schwarz matt, weil die sehr schnell trocknet), um vor dem Lichteinbau die Karo im Bereich der zukünftigen LEDs zu schwärzen (sonst scheint das Licht durch das dünne Plastik der Karo, was dann leider sehr billig aussieht). Dasselbe macht man übrigens auch NACH dem Lichteinbau: indem man die LED und das direkte Umfeld von innen schwärzt, verhindert man, dass das Licht nach unten abstrahlt oder aus den Radhäusern leuchtet.

      So, und nun ran: ein paar Umbauanleitungen hier im Digitalumbau-Subforum lesen, dann Auto, Decoder, LEDs, Werkzeug, Kleber und Farbe bestellen - und den Umbau in Bildern festhalten, um die einzelnen Schritte zu dokumentieren und eine kleine Umbauanleitung für andere Interessierte hier erstellen zu können.

      Viel Spaß dabei und gutes Gelingen - das wird, keine Sorge! :daumen2:
    • Bei dem Ninco BMW wurde ja der original Carrera 26732 verbaut.
      Die Fremd Decoder haben teilweise keine Safetycar und Ghostcar Funktion.
      Alle haben keinen Fahrichtungsschalter mehr.Um mal auf analogen Bahnen zu fahren.
      Dann sollte man auch schon gewisse Lötkenntnisse haben,da man auf den Platinen löten muß.
      Die Decoder kosten nun mal fast 30 Euro.
      ft-slottechnik.de/downloads/Bedienungsanleitung_SCD1044.pdf
      ft-slottechnik.de/downloads/Bedienungsanleitung_SCD2022.pdf
    • Danke Euch beiden!

      Gestern sind gleich 6-7 Stück von den Ninco M3 E46 ausgelaufen. Wenn so einer wieder kommt, werde ich das Thema angehen.

      Es ist tatsächlich interessant, wie unterschiedlich die "Digitalisierungen" sind. Bei den Scalextric E30 M3 mit DPR geht es so einfach mit den Carson-Decodern. Hier scheint es schon etwas herausfordernder, also etwas "komplizierter" im Vergleich!

      Und auch wieder was gelernt, dass dort die analogen Carrera-Decoder verbaut sind.

      Nochmals Danke,
      Marco
    • wolsad wrote:

      Bei dem Ninco BMW wurde ja der original Carrera 26732 verbaut.
      Na und? Der FT-Mini war doch nur ein Vorschlag, weil es der derzeit kleinste Decoder am Markt ist und gerade Anfänger mit ihm die wenigsten Probleme bezüglich Raumangebot im Auto haben. Oder weißt du gerade, wie intensiv das Inlet des Ninco bearbeitet werden muss, um den 26732 sauber da rein zu bekommen? Ich nicht, darum schlage ich einem Anfänger den FT-Mini vor, der passt mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ohne größere Bearbeitung - schließlich gibt es beim Lichteinbau noch genug zu tun, da muss man nicht auch noch über zu wenig Platz stolpern, oder?

      wolsad wrote:

      Die Fremd Decoder haben teilweise keine Safetycar und Ghostcar Funktion.
      Die SC-Funktion ist bei dem gewünschten Auto vollkommen sinnfrei (und generell eh kaum ein Thema bei Digitalisierungen) und die GC-Funktion beherrschen nur der Eicker X81 und der "große" FT-Decoder nicht. Der FT Mini hat sie und der Frankenslot D328 hat sogar zwei verschieden GC-Modi und ist diesbezüglich sogar der bessere Carrera-Decoder.

      wolsad wrote:

      Alle haben keinen Fahrichtungsschalter mehr.Um mal auf analogen Bahnen zu fahren.
      Weil das die absolut spaßbefreiteste Art ist, auf analogen oder dual umgebauten Bahnen zu fahren. Mal eben kurz cruisen mag ja noch angehen, aber Bestzeitenjagd oder gar Rennen kann man damit komplett vergessen.

      Als kurze Erklärung für @bigxtra: durch den Fahrtrichtungsschalter wechselst du lediglich die Polarität - im Digitalbetrieb liegen Plus (Rot) am linken Schleifer an und Minus (Schwarz) am rechten, im Analogbetrieb ist das umgekehrt. Das Problem dabei ist nur: der Decoder ist in dieser "Betriebsart" nach wie vor aktiv und haut 100% Bremse rein, was aber anders als im Digitalbetrieb nicht veränderbar ist. Du fährst also immer mit maximaler Bremse (quasi stop and go), was schon nach wenigen Runden nervt und so rein gar nichts mit echtem analogen Fahren zu tun hat.

      Darum verzichtet auch jeder andere Hersteller von Decodern auf diesen Schalter, denn wer wirklich analog fahren und dabei Spaß haben möchte, verbindet Motor und Schleifer direkt miteinander, statt über den Decoder. Carrera selbst muss diese Option bieten, damit ihre Autos sowohl digital auf D132/D124 als auch analog auf Evolution/Exclusiv funktionieren, aber jeder andere Hersteller kann da getrost drauf verzichten. Wer ein digitalisiertes Auto analog fahren will, schraubt die Karo auf, löst das Motor- und das Schleiferkabel vom Decoder und verbindet sie direkt miteinander - dann hat man zwar keine Lichtfunktion mehr, aber dafür ein echtes analoges Auto, das zu fahren auch wirklich Spaß macht.

      wolsad wrote:

      Dann sollte man auch schon gewisse Lötkenntnisse haben,da man auf den Platinen löten muß.
      Lötkenntnisse - oder zumindest den Willen, sich diese nach und nach anzueignen - sollte man bei einer Digitalisierung generell mitbringen, schließlich will der Lichteinbau ja auch noch vollzogen werden. Auch beim C-Decoder geht es nicht wirklich ohne löten, zumindest nicht vernünftig.

      Bei beiden FT-Decoder müssen übrigens lediglich die beiden Motorkabel am Motor angelötet werden - auf der Platine selbst gibt es da nichts zu löten (sofern man nicht die Buchsen auslötet). Beim C-Decoder hingegen schon eher: da löte ich immer das zweite Frontlicht-, das Motor- und das Schleiferkabel ab - das erste, weil ich es nicht brauche, das zweite und dritte, weil ich beide Kabel direkt auf der Platine anlöte und damit keine unnötigen Kabel und Stecker im Auto habe und auch Übergangswiderstände vermeide.

      Beim Eicker X81 müssen die Stecker für die Beleuchtung zwar separat auf der Platine angelötet werden, was aber unnötige Kabel vermeidet und durch fehlende Buchsen das Ding sehr flach hält.

      Nur beim Frankenslot D328 muss alles angelötet werden - was ihn damit aber zum flexibelsten aller Decoder macht, weil man wirklich alles frei bestimmen kann: die Länge der Dioden-Zuleitung, die Art der Stecker, die Qualität der Kabel, etc...! Zudem ist er in der Größe veränderbar und updatefähig, was ihn zum absoluten Problemlöser und zukunftssicher macht - weil man nie weiß, was er irgendwann noch so alles können wird. Nachteil: man sollte schon ein wenig erfahrener im Umgang mit einem Lötkolben sein und sich vielleicht als absoluter Anfänger erstmal an einem anderen Decoder "die Hörner abstoßen" ;)

      wolsad wrote:

      Die Decoder kosten nun mal fast 30 Euro.
      Der Carrera-Decoder ist tatsächlich der günstigste. Rechnet man aber noch die benötigten Kabel mit den passenden Buchsen und Steckern hinzu, kommt man auch schnell in die Näher der 30.-€, besonders wenn man keinen Schrott, sondern Qualität kaufen möchte. Und: der C-Decoder baut eben wegen dem Fahrtrichtungsschalter und seiner generellen Bauart am höchsten auf und braucht damit am meisten Platz im Fahrzeug. Neben der Bohrung für die Diode empfiehlt sich eben auch noch eine saubere rechteckige Aussparung für den Schalter im Chassis und wenn es dumm läuft muss das Inlet ebenfalls noch nachgearbeitet werden.

      Bei Autos, die für den C-Decoder vorbereitet sind - BRM, TTS und Revoslot - nehm ich den in der Regel auch. Aber bei allen anderen sind beide FT und der D328 meine Favoriten.

      @bigxtra

      Damit du nicht weiteren Missverständnissen wie einem "analogen Carrera-Decoder" aufsitzt, wollte ich die unreflektierten Ausführungen von Wolfgang nicht so stehen lassen und hab das mal ein wenig relativiert. Welchen Decoder du am Ende für deinen allerersten Umbau nimmst, würde ich davon abhängig machen, wie viel Platz der Ninco im Inneren tatsächlich bietet. Deshalb: erst mal das Auto kaufen, dann messen und erst dann den Decoder bestellen. ^^

      The post was edited 1 time, last by Vau Acht ().

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    • Vau Acht wrote:

      Werden Löcher benötigt, egal ob für die 3mm-Decoder-LED im Chassis-Boden oder für normale 3mm-LEDs in der Karo, nehm ich einen 2,9 mm-Bohrer
      Auch wenn die Frage vielleicht etwas blöd klingen mag: Wo bekomme ich denn einen 2,9 mm Bohrer her?
    • z.B. hier inkl. Nadelfeile oder beim großen A mit diesem Handbohrer-Set zusammen (oder auch als 10er-Pack einzeln, aber das dürfte dann für zwei Slotter-Leben und mehr reichen). Falls nicht schon vorhanden: so einen Handbohrer braucht man beim Digitalisieren ständig, weil es sich damit gerade bei Kunststoff viel exakter arbeiten lässt, als mit irgendwas elektrischem (ich hab damit aber auch schon die Scheinwerferattrappen der BRM-Zwerge gebohrt... und die sind aus Metall... dauert zwar ein bisschen, aber steter Tropfen höhlt den Stein). Ansonsten ist der Preis bei Karli sehr fair, auch wenn man für die Versandkostenfreigrenze vielleicht noch ein oder zwei Autos mitbestellen muss... :whistling:
    • Servas!
      Ich hab so nen Ninco Bayern auf Digital, werde nachmittags Fotos einstellen.
      Sind übrigens saug... zu fahren :thumbsup:

      Ninco BMW M3 digi.jpgNinco BMW Li vo .JPGNinco BMW Li hi.JPGNinco BMW Chass. unt.JPG
      Gallardo und GT Digitalisiert:
      Gallardo Digi.JPGGT Digi.JPG

      SG
      Das Wissen verfolgt mich - doch ich bin schneller!

      The post was edited 1 time, last by Lister ().

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    • Lister wrote:

      Servas!
      Ich hab so nen Ninco Bayern auf Digital, werde nachmittags Fotos einstellen.
      Sind übrigens saug... zu fahren :thumbsup:

      Ninco BMW M3 digi.jpgNinco BMW Li vo .JPGNinco BMW Li hi.JPGNinco BMW Chass. unt.JPG
      Gallardo und GT Digitalisiert:
      Gallardo Digi.JPGGT Digi.JPG

      SG
      Hey, cool!

      Wie fährt er sich im Gegensatz zu einem DTM-Fahrzeug von Carrera? Ähnliche Rundenzeiten?
      Grüße
    • Ich denke mal, dass du magnetlos von "um einiges flotter" ausgehen kannst. Der gelbe Crusher-Motor macht 23.500 rpm und ist als Anglewinder ausgelegt - zu den Carrera DTMs dürften da Welten dazwischen liegen.

      Aber immerhin passt der C-Decoder ohne Bearbeitung des Inlets, zumindest wenn das Chassis für den Fahrtrichtungsschalter angepasst und auf die Carrera-Original-Stecker verzichtet wird, die unter dem Inlet natürlich sehr klobig sind.


      @Lister

      Willy, was ist den das für "Zeug" unter der VA? Blei? Tungsten? Was ganz anderes? Irgendwie kann ich das nicht so genau erkennen, sieht so "modelliert" aus... ^^
    • Dachte ich auch erst, aber der macht da vorne ja so irgendwie gar kein Sinn, oder?