Angepinnt Scaleauto West Reglement

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    • Scaleauto West Reglement

      Das offizielle Reglement zur Serie!

      Hier der Link zum neuen Reglement was ab dem 01.01.2014 in den teilnehmenden Clubs eingesetzt wird.

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    • Im ersten Beitrag findet ihr den Link für das neue Reglement. Dieses tritt ab dem 01.04.2013 in kraft.

      Wichtige Neuerungen:

      - Hülsen dürfen nun offizielle geändert werden :D
      - Leitkiele dürfen unterlegt werden :D
      - Karosserie Mindestgewicht für alle Deckel gleich (schwerere Deckel dürfen nicht erleichtert werden!)
      - Tieferlegung der Chasis nur in den Clubs erlaubt die eine Anpassung ans Reglement haben

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    • Die Beiträge aus diesem Thread findet ihr jetzt hier.

      Damit der Reglement-Thread übersichtlicher für Neuerungen und Änderungen bleibt ! :)
    • Hallo,

      ich zitiere jetzt mal eine Passage aus dem SLP-Cup Reglement:





      Der Leitkielhalter darf gebogen/gekröpft oder durch selbstgefertig-te Passstücke ergänzt werden. Die Passstücke müssen aus den Materialien Polystyrol oder Alumi-nium bestehen, dürfen die Kontur des Original Leitkielhalters nicht überragen und dürfen nicht verschraubt werden.


      Für mich sind die dort genannten Passstücke Leitkieldistanzen weil ich damit den Leitkiel tiefer setzen kann. Sind solche Passstücke in der Scaleauto West Rennserie erlaubt?

      Hintergrund meiner Frage: Der Leitkiel steht meines Erachtens ziemlich hoch über den Stromleitern. Ich könnte ihn zwar durch Einfügen von Distanzscheibchen tiefer setzen. Dann besteht aber die Gefahr, daß der Leitkiel wenn er hart am Anschlag anschlägt bricht weil er nur noch mit einer relativ kleinen Fläche gegen den Leitkielhalter schlägt. Durch ein Passstück das in der Kontur des Leitkielhalters geformt ist können solche Brüche vermieden werden.

      Ich hatte neulich schonmal hier gefragt, wie man den Leitkiel eines solchen Autos für eine Holzbahn einrichtet, also wie hoch steht der Leitkiel über den Schleifern, oder wie weit heben sich die Hinterräder wenn man auf den Anlenkpunkt des Leitkiels drückt?

      Ich habe hier keine Holzbahn wo ich das ausprobieren könnte und wenn ich dann mal zu einer Holzbahn fahre um dort ein Rennen mitzufahren möchte ich das nicht auch noch erst vor Ort austesten müssen. Da habe ich dann schon genug damit zu tun die Bahn zu lernen. :)



      Bis dann,

      Poldi
    • Hallo Poldi!

      Gebe ich bei Google Leitkieldistanz ein, bekomme ich ein Bild einer solchen. Das wäre meine Deutung von Leitkieldistanz, während das von dir beschriebene "Passstück" für mich was ist? Na, ein Passstück.

      Für meine Begriffe wäre es also nicht erlaubt, den Leitkiel entsprechend zu verändern. Daher zitierst Du diesen Passus ja auch aus dem Reglement zum SLP-Cup und nicht aus dem der Scaleauto West.

      Liebe Grüße

      Thomas
    • Hallo Thomas,

      siehst Du, so unterschiedlich kann man ein Reglement auslegen :) .

      Für mich ist eine Leitkieldistanz erstmal nur ein Teil mit dessen Hilfe man den Leitkiel tiefer setzen kann. Nirgends steht geschrieben, daß eine Leitkiedistanz genauso aussehen muß wie das Teil was Dir angezeiggt wird wenn Du den Begriff in Google eingibst. Stattdessen steht im Scaleauto West Reglement, daß die Leitkieldistanzen frei wählbar sind. Demnach wären also auch selbstgefertigte Leitkieldistanzen erlaubt. Und da nirgendwo geschrieben steht, daß Leitkieldistanzen rund sein müssen kann ich mir die dann ja so bauen, daß sie wie das im SLP-Cup Reglement beschriebene Passstück aussehen :) .

      Ich finde die Formulierung zu diesem Punkt im SLP-Cup Reglement eindeutiger. Darum habe ich die Passage mal hier zitiert.

      Eigentlich hatte ich gehofft, daß in diesem Thread hier mal einer der Regelhüter der Scaleauto West Stellung bezieht. Das hat ja leider nicht geklappt.



      Bis dann,

      Poldi
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    • Poldi schrieb:


      Eigentlich hatte ich gehofft, daß in diesem Thread hier mal einer der Regelhüter der Scaleauto West Stellung bezieht......


      Hallo,
      Thomas gehört soweit ich weiß dazu..............

      Ich bin ja ein bekannter Freund einer großzügigen Regelauslegung............ :D aber m.E. ist ein sog. Passstück keine Leitkieldistanz.
      Du kannst den Leitkielhalter ja ''oben'' oder ''unten'' montieren und damit dürfte ein optimales Ausrichten möglich sein.

      Richard
      .....hier könnte ihre Werbung stehen..........
    • Hallo Poldi,

      als Teilnehmer der letzten Runde, die das Scaleauto West-Reglement verfasst hat, will ich mich zwar nicht als Regelhüter bezeichnen, habe dir aber meine Handhabung bei der Abnahme beschrieben, wie ich sie im Raceway Witten durchführen werde. Bisher kam mir die Ausführung, wie sie im SLP-Cup-Reglement beschrieben wurde, nicht unter die Augen.

      In der Runde für das Reglement ging es uns auch nur darum, die von mir beschriebene Ausführung der Leitkieldistanzen (die im Slotter-Sprachgebrauch wohl auch so geläufig sind) zur Höheneinstellung zuzulassen. Ich weiß, das ist nun ein Aspekt, der in meinem Hinterkopf gespeichert ist, aber so nicht in den Regeln steht.

      Liebe Grüße

      Thomas
    • Hallo Richard,

      den Begriff Passstück habe ich einfach mal aus dem SLP-Cup Reglement übernommen. Ich würde das Teil als selbstgefertigte Leitkieldistanz bezeichnen weil es eine Distanz darstellt die zwischen Leitkiel und Leitkielhalter eingefügt wird.

      Den Leitkielhalter unter die Platte schrauben geht nicht weil dann die Vorderräder in der Luft stehen. Wenn ich ihn ohne Distanzen auf die Platte schraube und dann auf den Anlenkpunkt drücke heben sich die Hinterräder um ca. 5mm. Zumindest für die Plastikschiene ist das zu viel. Mit Holzbahnen habe ich da keine Erfahrung und auf meine diesbezüglichen Fragen habe ich hier leider keine Antwort bekommen.

      Wenn ich diese runden Leitkieldistanzen von Plafit montiere und den Leitkiel von der Höhe so einstelle wie ich das für die Kunststoffschiene brauche hat der Leitkiel kaum noch Auflagefläche wenn er an den Anschlag kommt. Bei einem heftigen Anschlag wird er brechen und in der Folge wird der Leitkiel jedesmal wenn der verdreht wird festklemmen was zu großen Verzögerungen beim Einsetzen führt.

      Als Ausrichter einer Rennserie sollte man immer größtmögliche Chancengleichheit im Blick haben. Von daher ist es auf jeden Fall richtig die zugelassenen Teile zu begrenzen. Eine selbstgefertigte Leitkieldistanz bringt aber keinen Vorteil was die Performance des Fahrzeugs angeht. In diesem Fall soll sie nur verhindern, daß der Leitkiel bricht und das Rennen des Teilnehmers ruiniert ist. Ich denke, die Schonung von Material sollte auch im Sinne eines Rennserienbetreibers sein :) .



      Bis dann,

      Poldi
    • Poldi schrieb:


      Als Ausrichter einer Rennserie sollte man immer größtmögliche Chancengleichheit im Blick haben.

      Sorry für die Einmischung als dummer unbeteiligter und aussenstehender des West-Reglement und auch auf die kleine Gefahr hin, mich ganz groß unbeliebt zu machen!
      Ist der Satz zum Thema Chancengleicheit für alle "gut" nachgedacht. Denn Chancegleichheit durch ein eigengefertiges Distanz-Leitkiel-Passtück...


      Ich bin recht großer Scaleauto Fan. Hoffe und wünsche mir, dass mir meine Gastfahr-IG in 2013 / 2014 Scaleauto-Rennen nach dem West-Regelwerk durchführen wird.

      Wenn jetzt alle ein Scaleauto Chassis der Generation I oder II haben. Alle den Leitkielhalter von oben oder unten montieren, so dass besagte Vorderräder nicht in der LUft stehen und dann alle die es benötigen handelsübliche ...also für jederman käuflich erwerbliche... Leitkieldistanzen einbauen!
      Dann haben wir zumindest aus meiner Sicht doch schon das was die Ausrichter wollen sollten: Chancengleichheit.

      Bitte verbessert mich... if I'm wrong

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Hagi ()

    • Hallo Poldi,

      was für einen Wagen hast Du denn, dass Du zuviel "Luft" am Leitkiel hast und dies nicht durch Anpassung der VR-Größe anpassen kannst?
      Weder beim BMW noch beim Porsche habe ich bislang Probleme gehabt udn eine Distanz benötigt. Und zwar unabhängig, ob ich einen Cut-Down LK (SC2702p angepasst mit Sek-Kleberauf VR 25,6 - 25,7) oder einen Standard LK (Basis SC2709p angepasst auf 26,7-26,8 ) gewählt hatte.

      Zitat aus dem Reg.:
      Vorne: Durchmesser min. 25,5 mm; Breite min.7,5 mm; Felge 21 mm
      Nur Scaleauto Hardcomp SC2702p, SC2709p oder SC2715p
      (blaue Markie - rung muss erkennbar sein), oder die originalen Felgen mit Reifen.
      Auf Durchmesser schleifen und versiegeln ist erlaubt.


      +++Beste Grüße,
      Ralph
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    • Moinsen.

      Ich möchte nur mal kurz nachfragen - und eigentlich weiß ich schon, dass ich die richtige Antwort kenne (da es nicht anders im Reglement steht);

      Jedes Modell muss das Blei nun doch oberhalb der 1cm-Linie in die Schweller bekommen - nicht nur der RSR, riiiiichtig????

      Grüße
      Tobias
      Meine alten Strecken in der Suchfunktion unter:
      "Lothring Nordkehre"
      "Lothringer Feld"
      "Lothring"
      "GT-Ring-Bochum"
    • Startnummern

      Hallo Zusammen

      im Reglement zu Scaleauto West wird das Anbringen von drei Startnummern nur für sogenannte "Weiße Karosserien (White-Kit)" erwähnt,
      wie verhält sich das bei Fertigkarosserien muss ich da auch nachträglich Hand anlegen und Startnummern auf die Karo machen?

      z.B. bei der Viper

      Aloha
      Mika
      Dateien
    • Hallo, wenn man es genau nimmt steht für fertige Karosserien nichts im Regelwerk wegen der Startnummern. Es steht aber auch in jedem Reglement der Satz "was nicht erlaubt ist, ist verboten".
      Dieser Satz kommt bei uns hier u. a. zum Tragen --> bei uns müssen immer Startnummern am Wagen sein. Zum Zeitpunkt der Erstellung des Reglements war nicht abzusehen, dass Scaleauto ein
      Rennauto ohne Startnummer bringen würde.

      Noch eine Frage an die Ersteller des Reglement: Ist inzwischen schon was angedacht wie es mit den R-Chassis gehandhabt werden soll? Sind ja jetzt bereits 4 Fahrzeuge damit auf dem Markt
      und die Wahrscheinlichkeit steigt, dass jemand mit solch einem Fahrzeug zum Rennen aufschlägt.
      Wir bei uns in der IG tentieren dazu es zunächst einmal zuzulassen und werden Anpassungen vornehmen falls sich, wider erwarten (nach meinen Tests), herausstellen sollte dass es sehr überlegen ist.
      Gruss Jürgen
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    • Hi!

      Volbeatracer schrieb:

      Wir bei uns in der IG tentieren dazu es zunächst einmal zuzulassen und werden Anpassungen vornehmen falls sich, wider erwarten (nach meinen Tests), herausstellen sollte dass es sehr überlegen ist.
      Ich weiss nicht, auf was für Bahnen ihr fahrt. Die GT3-Slotsport und die Clubs in Karlsruhe und Esslingen fahren mit dem Slotbox-Motor in der B-Version und mit Procomp4-Rädern. Dort wird das neue Fahrwerk bis auf Weiteres (mind. Herbst 2017) nicht zugelassen sein. Es ist deutlich breiter, alle Teile über der Ebene 0 sind auf wenige Gramm reduziert (Carbonteile und gewichtsoptimierte Achsböcke). Das Fahrwerk ist "gefedert" und 14 Gramm leichter. Noch ist das Fahrzeug (ein Muster des Porsche 991) auf Holz nicht schneller, aber das liegt daran dass das Setup noch nicht passt. Auf der heimischen C-Schiene, mit serienmäßigen Gummireifen, ist es weit überlegen.

      Ich würde verbieten bis Testergebnisse vorliegen.


      CU

      wolftronic
    • Hi. Getestet habe ich es auf unserer schnellen Holzbahn. Anfangs mit den originalen Fahrwerksfedern war es ca. 3 Zehntel langsamer als mein Einsatzfahrzeug. Inzwischen ist es mit harten Federn auf gleichem Niveau aber nicht schneller. Auf Plastik
      wird es mit den weichen Federn deutlich besser gehen als auf Holz (hier macht es vor allem in schnellen Kurven Probleme). Ich kann mir also vorstellen dass es auf engen Kursen schon gut Vorteile hat. Das Gewicht lasse ich mal außen vor, hier gibt es ohnehin
      verschiedene Philosphien (leicht ist nicht immer gut). Früher oder später wird sich das Problem aber für alle Clubs mit Scaleauto-Serien stellen wenn keine alten Fahrwerke mehr verfügbar sind oder ein Neuling nicht gewillt ist hier nochmal Geld in die Hand zu nehmen.
      Wir werden wohl die erste Saison dazu nutzen es ausgiebig zu testen und gegebenenfalls einzubremsen. Gruss Jürgen
    • Hi!

      Interessant was Du herausgearbeitet hast. Wir fahren hier mit einer BoP. Ich sehe beim neuen Fahrwerk deutliche Vorteile in der Verarbeitung und beim Aufbau für einen Einsteiger. Natürlich ist es ein Argument, Altbestände wertlos zu machen oder nicht. Berichte hier mal gerne weiter.

      CU

      wolftronic
    • Hallo nochmal, ich habe inzwischen ein paar weitere Tests durchgeführt. Auf unserer Holzbahn bin ich das letzte Rennen außerhalb der Wertung mit dem Auto mitgefahren --> funktioniert knapp auf dem Niveau meines eigentlichen Einsatzfahrzeugs liegt in den Kurven etwas unruhiger. Ich habe nun die Federung festgesetzt und das Unruhige in den Kurven ist jetzt auch weg. Ich habe nun ein zweites Auto mit dem neuen Chassis aufgebaut, Audi R8 LMS, hier habe ich alles auf Serie belassen. Läuft mit den weichen Federn besser als die Viper. Allerdings berührt die Frontlippe beim Bremsen jedesmal die Bahn. Auf der Carrerabahn in Oberhaid geht das Dingen richtig gut jedoch sollte man auch hier entweder die mittleren Federn verbauen oder den Federweg begrenzen --> wenn man hart in enge Kurven einbremst taucht die Vorderachse durch die weichen Federn soweit ein dass die Vorderräder die Karo berühren und es einen das Fahrzeug richtig raushebelt. Gruss Jürgen