Fuhrpark xXx... Berta vs. Berta :-)

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    • Igitt, sieht der gut aus :thumbup:
      Irgendwie liebe ich neuerdings diese Can-Am Modelle aus den späten 60ern und rund um die 70er :love:
      BG
      Der Hunter

      Meine Neue: Hunter's ASRC - ... just a Carrera
      Wenn wir doch mal ehrlich sind, so ist "unsere" Carrerabahn in Wirklichkeit doch eher eine Kartbahn auf der wir mit 600PS GT's rumflitzen - und das noch im Schlitz! - F**king realistic! :thumbsup:
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    • xXx wrote:

      ... sieht mancher aber manchmal anders, oder @rick42? ^^
      Ich mach mal wieder den Spielverderber................den mag ich nicht,die Karo hat was von Badewanne.
      Die Ausführung ist aber erste Sahne,jetzt geh ich wieder in den Keller für den anderen Thread was aus Italien basteln.

      Gruß
      Richard
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    • 'n Abend!

      ...nachdem der Ausstoß an Neufahrzeugen fast die Ausmaße vom Udo @Road Runner angenommen hat, ist nach dieser Vorstellung erstmal Pause (okay, hat Udo auch mal von sich behauptet das so etwas bei ihm ansteht und man merkte nix davon ^^ ). Schaun mer mal...
      Verhältnismäßig pünktlich für den Einsatz beim 50er Jahre-Rennen in HH am kommenden WE lief gestern eine british-racing-grüne Katze vom Stapel. Abgesehen von zwei alten F1 dürfte dieser Jaguar C-Type dem ältesten Vorbild entsprechen, was hier so als Modell rumsteht. Das Original erblickte wohl 1951 das Licht der Welt, wobei meinem Modell kein bestimmtes Vorbild zugrunde liegt. Stirling Moss fuhr mal an der Seite von Peter Whitehead einen C-Type mit der Startnummer 4 beim 12h-Rennen von Reims zum Sieg, allerdings sah der in einigen Details anders aus. Spielt bezüglich dem Rennen in HH aber keine Rolle, alt genug um mitzuspielen ist er definitiv. :)
      Den seit Jahren nimmer erhältlichen Phoenix-Racecars-Kit erhielt ich im Frühjahr im Rahmen einer Hobbyauflösung eines mir noch recht gut bekannten Slotracers, welcher schon seit einiger Zeit nimmer in der Rennszene aktiv war. Und da der Body bereits wunderschön lackiert und bedecalt war, paßte er mir gut in die Pläne für das 50er Jahre-Event. Bei diesem werden zwei Läufe gefahren, was es möglich macht, auch zwei Fahrzeuge einzusetzen. Und da für flotte Runden bereits ein Ferrari parat steht, durfte das zweite Auto bzgl. Performance etwas gemächlicher ausgelegt sein. Der Jag ist nämlich aus Resine, was mittlerweile in der 1:24er Scaleracingszene fast komplett ausgestorben ist. Hat immerhin den Vorteil, das meine Wolfram-Vorräte nicht weiter aufgebraucht werden... zusätzliches Gewicht, um dem der Historic Challenge entsprechenden Reglement nötigen 160gr. Mindestgewicht zu erzielen, war nicht nötig... die Mieze wiegt auch so 170gr. Da bin ich mal auf das Rollout gespannt... :)
      Ein paar Details sind scratch entstanden, so der Auspuff und das Armaturenbrett. Die der besseren Aerodynamik dienliche Abdeckung des Beifahrerplatzes wurde aus Leder für den Modellbaubereich gefertigt, die Knöpfe sind messingfarbene Nadeln. Der Fahrerkopf sieht real besser aus als in der Vergrößerung, aber eventuell kommt da später ein anderer drauf. Mir isser irgendwie zu klein (stammt aus dem Fujimi-Sortiment).
      Sonst habe ich nicht viel zu meckern, selbst der Guru @-mo- hat schon den Daumen nach oben gereckt...
      Beim Chassis gibt es nicht viel auf dem Markt, was direkt paßt. Eigentlich gar nix, was ohne Nacharbeit seinen Dienst unter der Haube verrichten könnte. Das Innenmaß der Schweller lies mich ein 50er Striker von Schöler ordern. Dessen einteiliger Vorderachshalter mußte zu zwei Achsböcken aufgetrennt werden... ich weiß nicht, ob das von vornherein so gedacht ist, jedenfalls weist der T-Träger die passenden Bohrungen auf, um diese Böcke ohne weiteres zu montieren zu können. Das weit ärgere Problem war der sehr kurze vordere Überhang. Selbst ein WWS-Schleppkiel war noch zu lang, also wurde ein alter JP-Leitkiel kurzerhand modifiziert. Was eine modifizierte Kabelführung bedingte. Und modifizierte Schleifer. Falls ich mal Muße habe, kommen davon Bilder... aber auch nur dann, wenn die Kiste mit dem knappen Schwenkwinkel überhaupt um die Ecken kommt. Zum Glück hat es im Eiskeller davon nicht ganz so viele... :rolleyes:
      Der Rest ist wie so oft... Standart. Bis auf die geilen Speichenfelgen von JSR. Die sind jeden Cent wert...

      Jaguar C-Type 1:24
      Kat: HC
      Kit: Phoenix Racecars
      Chassis: Schöler Striker 50
      Motor: SRP-Slimline Speed 25
      Reifen: PU


      Gruß,

      Frank

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    • Chapeau Frank, GENAU mein Geschmack.
      Der wird wohl ähnlich "anspruchsvoll" wie mein Cunningham zu fahren sein, da freue ich mich schon auf ein Duell. (ich kann ja mal davon träumen vor dir ins Ziel zu kommen)

      Gruß
      Richard
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    • Hallo Frank

      zeige doch mal Bilder des Chassis, kann mir das mit Vorderachse und Leitkiel nicht so recht vorstellen?
      Hätte noch ein paar Wunschkandidaten unter die ein normaler (geschobener) Leitkiel nicht passt, mag das nicht wenn der vorne rausschaut!

      Gruß Christian

      Der Jag sieht gut aus :thumbup:

      slotracingbasel.ch
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    • Sodele... war zwar gestern schon daheim, aber nach dem Großkampftag auf der A7 auch ziemlich bocklos noch was zu machen. :D

      @bucher... Christian, von unten sieht das so aus:


      Und so von oben:


      Man nehme einen JP-Cutdown...


      ...schneide diesem den Schaft und den mittleren Steg weg und poliere ein bißchen die Oberfläche. Und bohrt mit einem 1,5mm-Bohrer in das mittlere der 3 angedeuteten Löcher ca. 4-5mm tief hinein:


      Mit einer M2-Schraube bringt man ein Innengewinde in der Bohrung an (wer hat, mag einen Gewindeschneider nehmen). Keine Sorge, es bleibt noch genügend Material im inneren des Kiels, so das die später dauerhaft dort montierte Schraube keinen Kurzschluß verursachen kann.
      Beim Jaguar war es dann noch nötig, die Schächte für die Schleifer zu kürzen -was dann auch ein umändern der Clips der letztgenannten bedingt- und die Ecken abzurunden. Und da man die Kabel nicht mehr wie gewohnt von hinten oben einschieben kann, kommt seitlich je eine Bohrung in jeden Schacht.


      Nun braucht man noch eine Distanzscheibe, welche idealerweise den Durchmesser eines Leitkielschaftes aufweist und max. 1/10 stärker ist als der Leitkeilhalter. Passend hatte ich da auch nix, hab sie mir aus einer Einpressgewindehülse eines abgetrennten Carrera-Schraubzapfens gebastelt. Dazu noch eine Linsenkopfschraube samt großer U-Scheibe mit 2mm-Bohrung. Letztere hatte ich auch nicht parat, also eine kleine U-Scheibe und ein in der Grabbelkiste gefundenes Plastikteil (stammt m.E.n. von einem 1:28er Tamiya-F1) benutzt.


      Montieren, Schleifer und Kabel rein, fertig. Der Schwenkwinkel ist zwar wie erwähnt nicht allzu groß, auf dem Hansering war es aber selbst in den engen Ecken kein Problem.


      Letzten Endes war ich tatsächlich positiv überrascht, wie sicher der C-Type lief. Nun gut, ich hatte beim Veranstalter angefragt, ob ich aus Platzgründen einen zum Fox mit identischen Drehzahlen aufwartenden SRP-Slimline einbauen dürfte.


      Der kommt natürlich auch mit weniger Drehmoment daher, die Katze war mit der ursprünglichen Übersetzung relativ träge und schwach auf der Bremse. Erfahrungswerte hatte ich keine mit diesem Motortyp (die in der Formelserie drehen ca. 11000 U/min höher). Zwei Abflüge im ersten Rennen (5x5min), weil dann doch der Bremspunkt zweimal zu optimistisch war. Für Durchgang 2 dann zwei Zähne mehr auf die HA gepackt (11/43) und siehe da... paßt. Hätte man natürlich auch im Training rausfinden können, aber da war netter Besuch da und ich habe lieber geschwätzt... :saint:

      Hmmm... wenn ich den Abrieb da so sehe und die inneren Reifenkanten... da hat was geschliffen. 8o Schätze mal am Inlet...

      Edit: Würde das zwar wieder so machen, aber eventuell verbaue ich beim nächsten Mal einen gewöhnlichen T-Träger mit abgekantetem Halter für Vorderachshalter in U-Form. Da hat es dann für gewöhnlich Platz für einen normalen Leitkiel.

      VG,

      Frank



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    • Hallo Frank,

      danke für die interessanten Bilder. Schöner Vergleich und gut zu sehen was die neuen Porsche für fette Brummer sind und warum die 917er leicht und schnell waren.
      Beste Grüße,

      Ecki



      Beschleunigung ist, wenn die Tränen der Ergriffenheit waagrecht zum Ohr hin abfliessen (Walter Röhrl) :D

      spf-mittelhessen.de/

      backwoods-slotcar-racing.de/
    • Wenn man die modernen GT3 mit historischen Rennwagen vergleicht, ist es immer wieder erstaunlich, wie riesig die aktuellen Boliden sind und wie zierlich die alten Koffer damals waren.
      Wobei man bei der Sau - oder den 917ern generell - ja jetzt nicht unbedingt von Kleinwagen sprechen kann.

      Muss demnächst mal einen 909 Bergspyder neben einen aktuellen 997 stellen - wird sicher lustig :D
      Die wahre Kunst der Fahrzeugbeherrschung erkennt man im instabilen Fahrzustand! (Walter Röhrl)