Unterschiede Classic Cars

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    • Unterschiede Classic Cars

      Hallo NSR Racer,

      eine Frage in die Runde wie so euer Ranking ist bei den NSR Classic Cars. Mir kommt vor das es recht schwer ist alle 4 auf ein Niveau zu bekommen.

      So sieht es bei mir aus. => Chassis / Motorhalter

      1) P68 => schwarz / rot

      2) Ford GT40 => schwarz / blau

      3) Ford MK => schwarz / rot

      4) Porsche 917 => weiß / schwarz

      Der GT40 kommt dem P68 recht nahe, aber dann ist ein Loch zu den anderen 2. Wobei ich meinen 917 mit weißem Chassis aufgebaut habe, und das wohl auf C-Schiene nicht so gut läuft. Meinen 2 aus dem Limited Set werde ich auf dem blauen versuchen. Hierzu noch eine Frage. Soll ich dann auch den blauen Motorhalter zum blauen Chassis verwenden, oder den Serienroten?

      Grüße
      Walter
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    • Hi Walter,

      da wir nur nach WRE den roten MT fahren, kann ich auch nur davon berichten...
      P68 - am einfachsten schnell zu kriegen, kommt aber bei wenig Gripp nicht so ganz gut weg.
      GT40 - mit Lexan-Inlet und den langen metrischen Schrauben (von der Federung) auf dem Level vom P68
      MKIV - den Wackel der Karo korrekt eingestellt, ist der dem P68 bei wenig Gripp deutlich überlegen
      Porsche 917 - auch hier den Wackel korrekt eingestellt, kann dieser mit dem P68 mithalten (Vorne mehr als hinten!), bedingt aber konsequent saubere Fahrweise

      Ist der Gripp optimal und eine guter Fahrer setzt einen P68 ein, so ist der ziemlich sicher unter den Top 5....

      Zu den Chassis:
      Weiss - beste Traktion, aber sauber Fahrweise nötig
      Blau - schluckt die meisten Fahrfehler, aber langsamer als weiss oder schwarz
      Schwarz - verzeiht eine nicht ganz so saubere Fahrweise

      Was die MTs in verschiedenen Härtegraden angeht...kann ich mir nur vorstellen, dass diese bei Mördergripp sinnvoll sein könnten....

      /Ralph
    • Danke Ralph, da habe ich also noch einige Testruden vor mir bis die 4 auf ähnlichen Niveau sind. Da wir nur Digital unterwegs sind, ist das testen der verschiedenen Chassis und Motorhalter immer mit großem Aufwand verbunden. Bei den GT´s habe ich weniger Probleme ein ähnliches Niveau zu erreichen... ASV, Z4 und C6 sehr ähnlich. R8 nicht ganz so schnell, und den 997 baue ich gerade auf...
    • Hi Walter,

      Mit Schiene, meinst Du C-Schiene? Natur oder mit Haftmittel? Mischbetrieb oder ...?

      Bei den GT3 fahre ich eigentlich am liebsten den Audi....der ist auf der Karomittelwaage am ausgewogensten...habe damals auf Audi auch den DM geholt...
      Mit Digitalchip an Board verhält es sich aber komplett anders....

      Cheers,
      Ralph
    • So ist es, Carrera Schiene, original schwarz. Wir fahren ausschließlich BRM Gummi Reifen. Absolut keine Mittel erlaubt.

      Nichts liegt bei mir so stabil und sauber wie der Z4, hingegen der R8 macht gerne Dinge mit seinem Heck, die mir nicht zusagen...ein Tanzbär. Der R8 hat die Federung verbaut, wie die C6 auch, aber die liegt besser. Z4 und ASV nur mit Metrischen Schrauben laufen extrem stabil.
    • Hi Walter,

      wenn der R8 bei BRM mit dem Heck tanzt, liegt es eigentlich immer daran, dass die Frontlippe zu tief kommt und schleift....
      Ohne Chip fahre ich den wie folgt auf C-Schiene:
      - Karowackel vorne 2-3 mm, hinten 4-6 mm
      - Federung je nach Gripp...viel = fest bis gerade fühlbar....wenig = max 2-3 mm

      Bricht er beim Anbremsen aus, gebe ich mehr Karowackel
      Bricht er beim Beschleunigen aus, nehme ich Motorträgerwackel raus bzw. gehe mit der Aggressivität runter....bei Digital geht das doch auch, oder?

      Cheers,
      Ralph
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    • Hallo Walter,

      mich würde ein ganz anderer Punkt ein mal interessieren. Welche Schleifer verwendest Du? Das ist für mich auch ein Punkt der sich bei einem NSR extrem auf das Fahrverhalten auswirken. Klingt erst mal vielleicht komisch ist aber durchaus erklärbar bei den Teilen.

      Gruß

      Frank
      Social Media, klasse Erfindung.
      Ich bin Organspender. Und Du?
      Redet nicht darüber, macht es einfach, das ist sehr sozial.
    • Hallo Frank,

      gut das Du hier auch aktiv bis. NSR ist ja Dein fach. :)

      Zu deiner Frage, da verwende ich seit ca. 1 Jahr die Sloting Plus Schleifer.

      Hier die SP Homepage:
      sloting.com/en/producto-slotin…Copper-braid-CT-Race-0,40


      Hier ein anderes Bild in meinem Shop:
      slotcardreams.at/index.php/shop/product/view/506/2484


      @Ralph

      Da meine Bahn ja keine langen Geraden hat, fahre ich meist nur mit 8 oder 9 Gas von 10 an der CU die AW Antriebe von NSR. Oder stelle an der FS Box bzw am Regler etwas sanfter ein. Am LNT steht 13V, das sind dann um die 12V oder etwas drunter auf der Schiene.
    • So oder so ähnlich sagen auch die Insider, die Spezialisten für NSR hier im wilden Westen. Nur der Mark-4 liegt hier (ganz kurz!) hinter dem P68 und vor dem GT-40. Aber auch hier fällt der 917 gegenüber der "Konkurrenz aus Übersee" immer etwas ab. Aber genau DAS reizt mich dann schon wieder. Ich möchte genau DEN, (917) zum Laufen kriegen. Wem "muss" ich nach 1600 Rennen etwas "beweisen"?
      Wo wir gerade "dabei sind", WIE bekommen wir alle das hin, daß die Unterschiede kleiner werden, im Idealfall ganz verschwinden? Also ich fand und finde nichts uninteressanter als ( höchstens unterschiedlich gefärbte) "Marken-Pokale"! Und wenn Du gewinnen willst, dann "musst" Du den und den nehmen. Das ist dann (meistens) der Anfang vom Ende. Lasst uns doch alle mal darüber nachdenken, wie wir die Autos auf ein Niveau kriegen können!
      Die Menschen hören nicht auf, zu spielen, weil sie alt werden, die Menschen werden alt, weil sie aufhören, zu spielen. ;)
    • Hallo Walter,

      Einer bei der Serie Soko & Friends fährt einen GT 40 mit Lexan und blauem Fahrwerk. Probleme beim GT 40 macht oft der Motor, respektive die Motorwelle, die wenn nicht gekürzt, oft innen an der Karo schleifen kann. P68 hier müssen die Vorderräder freigängig sein und nicht in der Karo schleifen, ist oft etwas tricky. Persönlich bevorzuge ich beim 917 hinten nicht die komplette mögliche Breite.
      Im Laufe der Zeit sind mir ein paar Fehlerquellen auf gefallen:

      • Motorträger, hier ist nicht immer genügend Platz zwischen HA und Motor manchmal schleift die Achse am Motor, hier gibt es deutliche Fertigungstolleranzen
      • Motor unbedingt befestigen
      • Motorkabel am Motor auf Oxidation kontrollieren
      • Lager können schon recht schnell sich mit drehen
      • Lager verkannten auch gerne in einem NSR
      • auch wenn die leise sind und fast geräucharm fahren mal minimal Öl wirkt Wunder


      Klingt jetzt vielleicht alles ein wenig wie Standartprogramm, hier gibt es bei den Teilen immer wieder Probleme. Hast du die geschilderten Probleme generell bei allen deinen Fahrzeugen vom jeweiligen Typen?

      Gruß

      Frank
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      Ich bin Organspender. Und Du?
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    • Hallo Frank,

      ich baue jeden NSR eigentlich total nach dem selben Dingen auf. Und der eine wie der P68 und Z4 liegen wie ein Brett und der R8 oder MK tanzen mit dem Heck wie verrückte Hühner.

      Ich werde mal Deine Tipps von oben genau unter die Lupe nehmen. Danke.

      Grüße
      Walter
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    • Hi Walter,

      also bei mir sind die 917er die Ausreisser nach oben, alle anderen Classics fahren mit 20/10 NSR Ultragrip bei 13 V am Netzteil ca. gleich schnell. Die Power des Originalmotors ist sowieso kaum auszuschöpfen. Habe eine 9m gerade genau so wie einen winkeligen Teil in unserer Bahn. Beide 917er liegen sehr ruhig und sind sauschnell. Wir fahren die Dinger alle mit schwarzem Chassis und rotem Motorhalter und etwas Blei und FS Leitkiel quasi aus der Kiste.

      Alle NSR Classic fahren mit den originalen 20K Motor um die 10,6 sec auf unserer 38m Digi Bahn. Nur die beiden 917er sind 0,3 sec pro Runde schneller - gewinnen die Rennen auch vom letzten Startplatz, das sie bei mir auch die kleinsten "Heckbewegungen" machen.

      Die GT40 und MKIV sind gleich gutmütig . Der P68 ist vielleicht vom Speed der schnellste verliert aber ein weinig in der Fahrbarkeit. Hier habe ich noch kein 100%iges Rezept. Somit ist er wieder bei den anderen von der Allgemein Performance.

      Was mir jedoch aufgefallen ist, bei allen Modellen musste die VA soweit wie möglich rauf, dass der VA Mittelpunkt quasi unter dem Mittelpunkt der HA ist(Auto steht quasi im Wind). War das nicht so, hoppelten alle Classics ausgangs (beim Rausbeschleunigen) der schnellen Kurven K4 in K3 oder K3 in K4 übergehend über die Piste und verloren massiv Zeit.

      Jedoch habe ich eine Spass Serie:

      Ich habe einige NSR kastriert und stopfte den original
      Carrera Motor rein und fahre nun mit 13,5 bzw. 14 V wenns schwierig
      werden soll. In den Modellen GT 40, MK4, P68 und einem 917er bin ich nun
      komplett ident. Nur der schnellste 917er ist auch mit dem ordinären C
      Motor der Schnellste.

      Im Vergleich zu einem NSR Classic mit einem
      Original NSR Motor ist bei einer Rennserie wieder einmal WENIGER MEHR.
      Die Rennen sind spannend bis zur letzten Sekunde und es fliegt fast
      niemand ab, da das hervorragende Chassis mit dem gutmütigen C Motor
      super gut harmoniert....

      Der Vergleich von zwei 917ern mit sagen wir mal gleich guten Fahrern, wo einer mit NSR Engine bestückt ist und einer das große C als Herz hat, konnte der schwache Motor im winkeligen Streckenteil derart punkten, dass er den Rückstand zum bärenstarken NSR jede Runde egalisierte. Die NSR Glüher unserer Runde sind alle voll des Lobes über kleinen Renner in der Schnapsglasklasse ;)

      Natürlich ist der Ausbau des NSR Motors eine Überwindung.... ;(

      LG Gernot
    • Hallo,

      bei uns führt dieses Jahr ein Porsche 917 vor den P68 die Serie an.
      Die MK IV halten nicht ganz mit, auch wenn ein erfahrener Fahrer diesen pilotiert.
      Letztlich kann man trotzdem alle gut zusammenfahren lassen.
      Unser 917er hat einen hervorragenden Fahrer und ist perfekt eingestellt. Das erkennt man u.a. daran das er immer noch auf dem 1. Satz Reifen unterwegs ist

      Ich würde eigentlich gerne mit gestellten Motoren fahren und diese zulosen, passt aber nicht zu unserer Strategie die Rennserie einsteigerfreundlich und mit minimalem Aufwand zu betreiben.

      Ergebnisse und Reglement unserer Serie im Rhein-Main-Gebiet findet ihr unter slotchaos.de

      Gruß, bowser69

      The post was edited 1 time, last by bowser69 ().

    • Hier mal die Erfahrungen aus Berlin....wir fahren in 3 Clubs, abwechselnd. In allen Clubs auf Carrera Schienen. Da wir nach WRE fahren ist nur der rote MT erlaubt.

      Ford GT40 mit blauem Chassis und nur hinten die langen metrischen Schrauben der Federung (hinten für die Karobefestigung) vorn normale metrische Schrauben, Schrauben festziehen und dann eine Umdrehung lockern, mehr nicht. Fährt alles in Grund und Boden.

      P68 ist bisher lahm (ob mit schwarzem oder blauen Chassis) werde heute eine andere Übersetzung testen mal schauen ob es dann was wird

      P917 mit schwarzem Chassis sehr schnell kommt in die Nähe des GT40 aber verzeiht keine Fehler

      MKIV ist eher recht unauffällig, mit blauem Chassis



      Das zeigt auch mal wieder ....wie gleich die Autos von NSR sind....jeder Club berichtet von einem anderen schnellen Auto :thumbsup:
    • Ich krame das mal hoch, da ich seit gestern auch zwei Classics, einen GT40 und einen 917, mein Eigen nenne.
      Bin beide noch nicht gefahren, da ich auf die FT-Decoder warte. Was mir beim 917 aber sofort aufgefallen ist, dass der Karo-Wackel sehr extrem ausfällt. Alle drei Schrauben sind leicht fest angezogen, es ist trotzdem ca. ein halber Millimeter Luft zwischen Chassis und Karo-Zapfen. Soll das so sein? Sind die Schrauben zu lang? Muss ich da was dazwischen legen? Das Auto ist neu und ootb.
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    • Moin Heiko,

      Zum 917,

      Hier hat es eigentlich immer "Luft" zwischen dem Fahrwerk und der Karosserie. Hier würde ich folgendes empfehlen, alle Schrauben der Karo sowie des Mototrägers durch metrische mit Schaft zu ersetzen. Persönlich bevorzuge ich den 917 mit 2 mm Wackel vor und hinten 3mm, Motorträger links und rechts je ein Millimeter und vorne fest.

      Zum GT 40

      Dieser Wagen macht oft in seiner Preformenz einen großen Sprung wenn man vor geht wie oben und drei zusätzliche Maßnahmen durchführt.
      1. Prüfe ob die Motorwelle gegenüber des Antriebs in der Karo Reibung verursacht, wenn ja Welle kürzen.
      2. Umbau auf Lexaninlett
      3. Die beiden Schrauben am Heck sollten mindestens 10mm Länge haben
      Sehr wichtig bei beiden Fahrzeugen, wie bei allen Classics der Marke, den Motor ausreichend fixieren, besonders bei dem Betrieb auf Holz und Ninco .

      Meine Angaben beziehen sich auf rein analoges Slotracing. Digital fahre ich äußerst selten. Wie sich der Chip im Auto auf das Fahrverhalten auswirkt kann ich nicht beurteilen. Einige aus meinem S-Drückt Team fahren auch digital, hier wurden in der Vergangenheit auch FT-Decoder verbaut, aber wohl auch genauso schnell wieder ausgebaut. Hier wäre Aaron, Willy oder Torsten die richtigen Ansprechpartner.

      Gruß
      Frank
      Social Media, klasse Erfindung.
      Ich bin Organspender. Und Du?
      Redet nicht darüber, macht es einfach, das ist sehr sozial.

      The post was edited 1 time, last by Pate ().

    • Hallo Frank,

      danke für die Tipps, werde ich mal so angehen.
      Zum FT-Decoder kann ich nichts Negatives sagen, besonders die neue Mega-Mini-Version lässt sich in so gut wie allen Autos zentral verbauen und wiegt so gut wie nichts.
      Habe zwar z.B. im Mosler oder auch im Revoslot Porsche C-Decoder verbaut, aber auch nur, weil die gerade da waren und weil es bei den beiden genannten Autos platztechnisch gut funktioniert hat.
      Wäre mal interessant, was die Kollegen dazu sagen.

      Was mir beim GT40 aufgefallen ist: Die Reifen sehen furchtbar aus, beide haben außen ne große Delle in der Flanke. Wird nach dem Schleifen fahrtechnisch sicher nicht mehr stören, optisch ist es allerdings ein Graus.

      Grüße
      Heiko

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      The post was edited 1 time, last by Famulus36 ().

    • Pate wrote:

      den 917 mit 2 mm Wackel vor und hinten 3mm, Motorträger links und rechts je ein Millimeter und vorne fest
      Hallo Frank, auf was genau beziehen sich die mm Angaben genau ? Ich persönlich definierte das bisher mit weniger oder mehr Wackel. Kannst Du mich da mal in diese Thematik einführen, denn dann täte ich mir vielleicht leichter die Wagerln auf HB abzustimmen...Das wäre echt super zu wissen worauf sich die Millimeterangaben (von wo zu wohin odgl) ?( beziehen... Im Voraus DANKE recht narrisch
      :danke2:
      LG Saki
    • Frank ist ja eigentlich der porsche Experte bei S-Drückt....aber ich habe mir das Setup des Moerser 1:32 Ascaris abgeschaut.....und das funzt ziemlich gut.
      Btw... @Pate: Lexan-Inlet? Damit meinst Du sicherlich die GT3...bei Classic fahren wir nicht mit Lexan...

      Hier die Punkte, die ich gelernt habe:

      1. VR wirklich plan schleifen und schauen, dass die Aussenkanten exakt gerade verlaufen. Sonst kommt es in Kurven zu Unruhe des ganze Wagens.
      2. Ggf. Leitkiel mit einer 0,5 mm oder 0,25 mm Distanz unterlegen, damit der Leitkiel ein ganz kleines bisschen aus dem Chassis Boden herauststeht
      3. VA: so einstellen, dass die VR gerade beidseitig aufliegen - Schleifer montiert und absolut eben unter dem Chassis; Holz: kein Höhenspiel; C-Schiene: je nach Gripp kann es notwendig sein, dass man hier minimales Hohenspiel gibt
      4. Freilauf VA: Sollte so um die 6-10 Sekunden minimum freilaufen - auch wenn, man den Wagen seitlich hät - beide Seiten prüfen! - ggf. hier mit Distanzplättchen (Slotdevil oder Slot.it) arbeiten, bis das hinhaut.
      5. VA Breite: as breit as möglich...
      6. Motorträger: Kommt hier auf den Gripp an ....C-Schiene: Motorträger feststellen und dann ggf. die beiden hinteren Schrauben so lösen, dass der Motorträger ein ganz WENIG seitlich hin-und her-rutschen kann. ggf. ist dazu die vorderw Schraube auch leicht zu lösen. Musst Du ausprobieren...ggf. ist ganz fest sogar performanter.
      7. Karowackel.....hinten minimal..gerade so spürbar und vorne je nach Gripp ganz WENIG oder bis zu 2 mm.

      Auch solltest Du darauf achten, dass:
      - der Motor siech nicht im Motorträger verwinden kann...notfalls per Tape oder ähnlichem festsetzen
      - die Achslager einen festen Sitz haben und sich nicht in der Fassung drehen oder verwinden.....sonst langsam und mit 99%er Wahrscheinlichkeit wirst Du damit das Getrieb schrotten.