Hunter's ASRC - ... just a Carrera

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    • Wenn das Auto so schnell ist, dass man während der Fahrt das "Spaltmaß" zwischen Reifen und Kotflügel nicht sieht, dann passt es ja ;)

      Im Ernst, um wie viel Sekunden ist das Auto jetzt schneller geworden?
      MfG Olaf

      -----------
      2019 wird das Jahr der Gartenbahn:
      Erster fertiger Streckenabschnitt: Borussia-Ring 4.0 - Ja, es geht in den Garten!
      Erste Runden auf der fertigen Strecke: Borussia-Ring 4.0 - Ja, es geht in den Garten!
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    • Hallo zusammen.

      Ich gehe von mindestens 2 Sekunden gegenüber dem Original aus.

      War bei uns beim BRO Analog auf Frankenslot Chassis so.

      Vor Umbau ohne Magnet und nach Umbau gemessen.

      Habe meinen Frankenslot BMW jetzt auch auf Digital umgerüstet, da wir die Serie nicht mehr fahren.

      Lexaninlay, und das damals dafür angebotene komplett Set für das HvK Reglement von @umpfi ist verbaut, welches es leider nicht mehr gibt.

      Mit den Chassis von Prospeed hab ich selbst leider noch keine Erfahrung sammeln dürfen, hab allerdings einen Prospeed Triangle Motorträger für NSR um einen FLAT 6 vernünftig einbauen zu können, im original Motorträger steht der Flat unten etwas raus.

      Der MT ist auch qualitativ sehr hochwertig und sauber verarbeitet.

      Siegburg fährt die DTM Serie mit Wahnsinns Zeiten, vielleicht kann @slotnerd etwas dazu schreiben.
      __________________________________________

      Bis dann mal !!! :rallye:

      Gruß,

      Slotbahnschleicher :coffee: 8|

      Dualbetrieb Heizer :rock:

      BRO, “The Racing BROthers“
    • @OT112
      Hallo Olaf,

      mit dem Spaltmaß vorne kann ich leben, hinten ist es mir selbst für ein "performantes" Slotcar, wo Scale nicht das Hauptaugenmerk ist, zu viel.
      Deswegen soll da auch noch der andere Motorträger rein, was bedeuten würde, dass ich a) 0,5mm mehr PU auf dem Reifen habe, was dem Fahrzeug noch einmal gut tun wird (weicheres Fahrverhalten) und b) den Megaspalt hiunten um 1mm reduziert.

      Was die Zeitdifferenz dieses "Eigenbaus" gegenüber einem "Carrera" betrifft, so interessiert mich das nicht die Bohne.
      Ich möchte das Auto ja gegen gleich aufgebaute Auto fahren und nicht gegen einen Carrera D132.
      Anders ausgedrückt: Das Auto (sprich die Karosserie) ist dadurch kein 1000tel schneller geworden, da die ohne Unterbau gar nicht fährt :D
      Deswegen spreche ich ja auch ausdrücklich NICHT von einem Carrera Auto.

      ... dennoch verstehe ich was Du meinst.
      Welches Setup hättest Du denn gerne als "Vergleichssetup". Ich müsste dann mal schauen, ob ich das so hinbekomme und würde Dir gerne eine Vergleichszeit fahren.
      Wie gesagt: Wenn ich Dein Setup duplizieren kann (z.B. Frankslot PU auf original Carrera Hinterachse könnte ich nicht schleifen).

      @ all:
      Um Zeiten geht es hier eigentlich nicht bzw. nur sehr untergeordnet.
      Wenn es sich mir um Zeiten gehen würde, dann würde ich sicherlich keine DTM aufbauen sonderen etwas breiteres, flacheres.
      Was ist meine Motivation für diesen Fahrzeugbau?

      Ich möchte gerne die Möglichkeit haben 1/32 als digitale gestellte Serie zu fahren miit folgendem Anforderungsprofil:
      a) Robuste Karosserie
      b) jeder Fahrer sollte jedes der (15) Fahrzeuge wahllos (oder nach Farbe oder Hersteller respektive bei den DTM Audi vs. Mercedes vs. BMW) aus dem Regal nehmen können und die gleiche Zeit fahren können. Und das ganze noch Konstanz, also am Besten über eine Renndistanz ohne Abflüge.

      Was braucht es dafür: Fahrzeuge, die in etwa die gleichen Aussenmaße (Spurbreite, Achsstand, Schwerpunkt) und das gleiche Gewicht aufweisen und zudem noch robust sind. Da sind die Carrera DTM Karosserien schon einmal eine gute Wahl.
      Weiterhin braucht es Komponenten wie Motoren, Achsen, Felgen, Reifen, Chassis etc., die eine möglichst geringe Streuung aufweisen und ebenfalls über einen längeren Zeitraum den digitalen Anforderungen gerecht werden können.

      Ich habe mich schon oft daran versucht eine Gruppe von 10-18 Carrera Autos in 1/32 auf ein Niveau zu bekommen und bin genauso oft gescheitert.
      Die Achsen, der Decoder, die Magnete (sofern sie zu dem Zeitpunkt eine Rolle spielten), der Motor, die Reifen. Alles Dinge wo die Streuung bei Carrera recht hoch ist.
      Um da 18 Autos auf ein Niveau zu bekommen, muss man 60-80 Autos kaufen.

      Man könnte natürlich auch die Dinger auf ein HRS Chassis oder Metall stellen. Beides erscheint mir aber bei Digital zu anfällig.
      Wie leicht hat sich da mal was gelöst, verdreht, verschoben und man muss es wieder neu einstellen.

      Beides ist zudem mit einem enormen zeitlichen Aufwand verbunden entweder bis die laufen oder mit der Nachbearbeitung,

      Durch die 3D Chassis hat man aber relativ einfach die Möglichkeit eine Carrera DTM Karo auf solch ein Chassis aufzubauen und das Fahrzeug mit entwas werthaltigeren Komponenten mit gereingerer Streuung zu versehen.
      So bleibt bei dem oben gezeigten Auto eigentlich nur noch der Decoder als Schwachstelle und der ja eigentlich auch nur dann, wenn man nicht auf Geschwindigkeitsstufe 10 fährt.

      Ob das Konzept aufgeht wird sich wie im vorangegangenen Bereicht geschreiben noch zeigen.
      In jedem Fall ist das ProSpeed 3D Chassis den anderen Chassis schon einmal in Sachen Qualität meilenweit voraus, was sicherlich aber auch seinen Preis haben dürfte.
      Letzteres dürfte aber immernoch günstiger sein als sich 60-80 D132 Carrera zu kaufen und dann nach langem hin und herbauen dann vielleicht mal sowas wie ein ausgeglichenes Fahrerfeld zu haben.
      ... und wenn es am Ende ein paar 10 oder auch 100 EUR teurer ist, aber das Resultat stimmt, dann ist das halt so.

      Wer eine Serie mit eigenen Autos fährt, wo sich dann auch jeder um sein Auto kümmert, oder nur alleine zu Hause für sich und gegen die Uhr, hat mit weniger sicherlich genauso viel Spaß.

      Auch wenn es sich mit Rundenzeiten nicht ausdrücken lässt: Ihr könnt mir glauben, dass sich der DTM Benz beim Fahren deutlich besser anfühlt als ein Carrera D132 Mercedes AMG C63.
      ... und ein Auto was sich besser anfühlt fährt man einfach sicherer. Und Sicherheit ist ein sehr entscheidenes Kriterium wenn man Rennen fahren möchte.
      Am WE hat z.B. der Kollege mit der schnellsten Runde des Abends Platz 7. belegt. Ein Sonnenstrahl macht noch lange keinen Sommer ;)
      BG
      Der Hunter

      Meine Neue: Hunter's ASRC - ... just a Carrera
      Wenn wir doch mal ehrlich sind, so ist "unsere" Carrerabahn in Wirklichkeit doch eher eine Kartbahn auf der wir mit 600PS GT's rumflitzen - und das noch im Schlitz! - F**king realistic! :thumbsup:

      The post was edited 3 times, last by Hunter ().

    • @OT112:
      Hallo Olaf,

      mal gerade die Carrera Digital 132 BMW M4 mit Sloti.it Achsen vorne und hinten auf die Bahn gestellt.
      Übersetzung 9:26 (statt ootB 9:27).
      Magnetlos 12,0s eventuell würde ich noch eine 11.9s schaffen.
      Also gegenüber der "Tuningvariante" (neue Achsen) ist der "Neuaufbau" schon einmal 0,8s schneller.

      Spaßeshalber noch einen Benz komplett ootB auf die Bahn gestellt. Original Reifen und mit Magnete.
      Wenn ich mal eine halbwegs saubere Runde hinbekommen habe, dann waren die natürlich schneller als 11,1s - die schnellste war eine 11,0s mit Potential nach oben.
      ... aber auf 40 Runden hätte man gegen beide Umbauten keine Chance gehabt. Mit Reifen mit mehr Gripp hätte es aber wieder anders ausgesehen.

      Ich denke, dass Michael @Slotbahnschleicher mit seiner Einschätzung "mind. 2s gar nicht so schlecht liegt.
      Zum einen kommt ja noch Lexan ins Auto, event. bringt der Frankenslot Leitkiel für Slot.it auch noch einmal was und die größeren Reifen sowieso.
      Ohne diese Punkte schätze ich dass Ganze dann auf meinen kurvigen gut 34m bei knapp 2 Sekunden ein - alles ohne Magnet.

      Ich behalte Deine Anfrage aber mal im Hinterkopf und fahre zunächst eine Referenzzeit mit dem Setup Deiner Wahl sofern Du mir das noch zukommen lässt.
      BG
      Der Hunter

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    • Hi,
      sorry, Rennserie ist natürlich ein Argument. Da kann ich nicht mitreden. Bei mir steht die Optik im Vordergrund. ;)
      Bei mir fahren die Carrera's mit PU von FS hinten. Alle Magnete raus. Da würde mich mal ein Vergleich der Zeiten interessieren.
      MfG Olaf

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    • Danke @OT112

      Ich probiere das definitiv mal aus. Angeblich fahren Frankenslot PU ja auch super ohne diese zu schleifen.
      ... auf die paar Euronen für die FS PUs kommt es da nicht an, dafür ist das Bild dann vollständiger.

      Wer dieses Thema gerne weiter diskutieren möchte bzw. weiter verfolgen möchte:
      3D Druck Chassis von ProSpeed für Carrera DTM Karo's
      Da kann ich Euch dann gezielt weiter über das Projekt informieren.
      BG
      Der Hunter

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    • Hallöchen,
      sorry wenn ich mich nochmal einmische.
      Ich werde versuchen auf der vierspurigen Erftschleife bei @RaysTIME mal ein DTM Rennen mit dem Frankenslot 3D Renner mitzufahren, allerdings “ausser Konkurrenz“ , wenn Ray mich lässt.
      Dann werden wir sehen, was der kleine kann.
      Die Prospeed Chassis sind aber definitiv schneller.

      Frank, wir sehen uns in Köln ;)
      Dieses mal ohne Regler und Autoprobleme.
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      Bis dann mal !!! :rallye:

      Gruß,

      Slotbahnschleicher :coffee: 8|

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      BRO, “The Racing BROthers“
    • ZU HAUSE AUF DEM ASRC: CARRERA D124 GT-SERIE
      … und was sich da geändert hat

      Hallo zusammen,

      meine andere digitale Serie ist im Moment aktueller als das DTM Projekt.
      Hierbei handelt es sich um die D124 GT von Carrera, welche ich bereits zig Seiten vorher schon vorgestellt habe.

      Am Setup (VA und HA erneuert, 12:48 Übersetzung, Carreramotor) hat sich nicht viel verändert abgesehen davon, dass ich die Felgen von 15mm Breite auf 13mm Breite reduziert habe.
      Das ist zwei Dingen geschuldet:
      1. dem zunehmenden Grip auf der Bahn
      2. da 15mm nicht unter den Ford GT passen

      Die Flotte besteht aktuell aus den Modellen Audi R8, Ferrari 458, Ford GT und Corvette C7.R


      Die Serie dazu ist gefragt und beliebt zugleich, da es mir zuweilen gelungen ist nur siegfähige Autos auf die Strecke zu bekommen, auch wenn die natürlich nicht 100%ig gleich schnell sind und auch die Straßenlage nicht identisch ist.
      Dank unterschiedlichem Verbrauch (geschwindigkeitsabhängig) und den typischen digitalen "Spielereien" gleicht sich das aber alles ganz gut aus.

      Neuerdings haben wir allerdings - vermutlich dank des zunehmenden Grips - wandernde Kunststoff-Motorritzel. Da half auch kein Kleber oder Riefen in der Welle. Ich werde hier demnächst dann wohl auf Messing umsteigen auch wenn ich heute schon weiß, dass sich die Spurzahnräder (weiterhin Kunststoff) schneller abnutzen werden.

      Das andere was mich bei der Serie stört ist, dass sich die Schleifer extrem schnell abnutzen. Das mag auch an meiner Bahn liegen, da ich ja beim Aufbau fälschlicher Weise die Verbinder in den Leitern gezogen habe und die Übergänge nicht ganz so plan sind, wie mit Verbindern. Dennoch kennen viel von Euch dieses Problem sicherlich auch. Jetzt kosten die Schleifer von Carrera zwar kein Vermögen, aber 2 EUR pro Auto und Abend sind für Schleifer doch schon recht happig. Zum Vergleich: Bei anderen Herstellern bekomme ich einen Meter (bessere) Ware für 5,50 EUR und kann damit 15 Fahrzeuge und mehr bestücken. Zudem war die Abnutzung bei den "nicht Carrera Fahrzeuge" welche mit solchen Schleifern ausgestattet sind deutlich geringer.

      Also bezogen auf meinen Fuhrpark oben im Bild: 5,50 EUR für alle zusammen statt 15x 1,60 EUR (wenn günstig bekommen) = 24,00 EUR.

      Tja und was soll ich sagen?
      Es geht:



      Es ist zwar noch in der Testphase (Haltbarkeit im Schwingarm, Haltbarkeit der Schleifer selbst), aber die ersten Testrunden sind vielversprechend.

      Mehr zum Umbau und später auch zu den Tests gibt es hier:
      Carrera D124 Bastelstunde: Das Ende der leidigen Doppelschleifer?
      BG
      Der Hunter

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      The post was edited 5 times, last by Hunter ().

    • Hallo zusammen,

      auch an dieser Stelle ein kurzes Feedback zum Schleiferumbau bei den D124.
      Gestern kam es zum Härtetest: 7 Fahrer haben gestern Abend die komplette D124 Palette (bis auf 2 Corvette) bewegt.
      Bei keinem der eingesetzten Fahrzeuge hat sich ein Schleifer gelöst.
      Kurz: Es funktioniert mit der Art der Befestigung!

      Was die Haltbarkeit der eingesetzten Schleifer betrifft muss ich aber noch ein paar Rennen warten.
      Dank umgebauter Getriebe (Messingritzel statt Kunststoffritzel) schmierte es etwas (stark) auf der Bahn, da sich vermutlich etwas fett auf der Piste abgesetzt hat.
      Im Laufe des Rennabends wurde der Grip allerdings wieder etwas besser.
      Trotzdem waren wir noch fast 2 Sekunden hinter den früheren Bestzeiten...
      Dafür konnte wir aber auch mal so richtig schön driften und es hat trotzdem allen viel Spaß gemacht :thumbup:
      Auch an der "Hackordnung" hat sich nicht viel dadurch geändert. Das Feld rückte sogar eher etwas zusammen :rolleyes:

      Sobald sich die Gripverhältnisse wieder annähernd "normal" sind, wird sich dann zeigen, ob der Geschwindigkeitsverlust durch die Abnutzung der Schleifer wiederkehrt oder eben nicht.
      Am Ende ist es ja egal, wenn alle gleich betroffen sind und die Schleifer halten.
      Bei den C-Schleifern musste wir einfach zu oft wechseln (auch ohne Geschwindigkeitsverlust) wodurch es jedes Mal zu einer signifikanten Änderung in der Performance der betroffenen Fahrzeuge kam.
      Ergo etwas, was wir nicht wollen...
      BG
      Der Hunter

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    • Hallo zusammen,

      ... mal was ganz anderes hier im Thread 8o

      ANALOGE REGLER IM TEST
      RTR Pro (Setup 1) v RTR Pro (Setup 4) v ACD Pro 5L v PWR (Patric Wagner Regler)

      Das Thema Regler hat mich ja schon häufiger beschäftigt, allerdings nur im Digital Bereich.
      Im analogen Bereich bin ich allerdings nach wie vor noch auf den Stand meiner Erfahrungen bei meinem ersten Club-Besuch auf der tollen Klever Bahn (die in der alten Schule) aus dem Ende 2013.
      Damals hatte ich einen Truspeed, einen Slot.it und einen ACD Pro 5 zur Hand. Da ich auf Anhieb mit dem ACD am Besten klar kam, wurde es ein ACD Pro 5L.
      Die Klever Bahn existiert leider nicht mehr, aber ich bin beim ACD Pro 5L geblieben und war/bin auch eigentlich zufrieden mit dem Regler.

      Okay, zwischendurch bin ich auch mal bei Slot 1-zu-24 in D'dorf mit gestellten Reglern gefahren. Zunächst irgendwelche günstigen mit den wir aber damals viel Probleme hatten, später mit einer RTR-Version.
      Wir fuhren da allerdings auch 1:24er Carrera und ich habe meinen ACD Pro 5L schon immer etwas hinterhergetrauert (ich hätte den da lieber gefahren, aber so waren nun mal die Spielregeln und sind sie da meines Wissens heute noch).

      Nach einer einjährigen "Clubpause" - ich war 2014 und 2015 regelmäßig NSR GT oder eben C 1/24 fahren - bin ich 2017 wieder zurück in die Clubs. Diesmal allerdings nur für die NSR GT.
      Seit 2018 begleitet mich dabei gelegentlich ein Kollege aus unserer ASRC D124 GT Nachbarschaftsserie, ich nenne ihn mal "D". Waren es in 2018 nur 2 oder 3 Rennen, so ist er in diesem Jahr ganz fleißig mit dabei.
      Der Kollege kam auf der Clubbahn leider mit meinen Ersatzregler - natürlich einen ACD Pro 5L - nicht so richtig klar.
      Schnell stellte sich heraus, dass der ACD Pro 5L für D's Fahrweise einfach zu aggressiv war. Wir brauchten also etwas was "sanfter" aus der Kurve rauskommt.

      Die Wahl fiel dabei zunächst erst einmal auf einen RTR Pro, welchen ich gleich mit Setup 1 wie auch mit Setup 4 bestellt habe.
      Der Regler kam fertig montiert mit Setup 1 nach kurzer Zeit bei mir an.
      Bei einem Trainingsabend ging D dann das erste Mal mit den RTR Pro und Setup 1 auf die Strecke.
      Zunächst klemmte der Regler erst einmal gehörig. Bremsen war eine Tortur, da der Trigger nicht richtig zurück wollte.
      Nach einer kleinen Bastelstunde mit einem erfahrenen Kollegen bekam D den Regler aber zum Laufen.
      Das Ergebnis konnte sich sehen lassen. D kam nun weit besser aus den Kurven als zuvor - nämlich schnell im Slot und nicht mehr sauschnell neben dem Slot :thumbup:
      Ich muss allerdings auch sagen, dass mir der Regler zunächst erst einmal überhaupt nicht lag.
      Von Leichtgängigkeit kann leider immer noch nicht die Rede sein.

      Im gleichen Rennen in dem ich mich dazu entschlossen habe D mal mit einem neuen Regler zu versorgen hatte ich auch so ein "a-ha" Erlebnis der besonderen Art.
      Ich hatte das Vergnügen mit einem der besten Fahrer in einer Gruppe fahren zu dürfen. Ich nenne den Kollegen jetzt mal "H".
      Dabei ist mir aufgefallen, dass wenn wir nebeneinander aus der Kurve kamen H richtig schön da rauskam, ich aber Quer stand und H einfach weg war :/
      Habe ich es etwas weniger aggressiv versucht sah das Bild eigentlich genauso aus.
      Ich habe dann "H" mal gefragt, was er denn so für einen Regler fährt und ob der durchdrückt oder langsam zieht.
      Die Antwort "Durchdrücken, was sonst" und "das ist ein PWRegler". Ahso, von PWR hatte ich schon einmal was gehört, auch, dass man da verschieden Widerstände verbauen kann.
      Also gleich noch die Frage nach den Widerstand hinterher geschoben - "47".
      Okay, dachte ich, die anderen sagen immer, dass der ACD zu aggressiv für die kleinen Autos ist und "nur" bei 1:24 ideal wäre.
      Bei dem besagten ersten Training von D mit dem RTR ist mir zudem noch aufgefallren, dass auch D jetzt am Anfang der Geraden mir locker einige Teilnehmer abnehmen konnte.
      Sollte ich vielleicht doch auch über einen neuen Regler für meine Wenigkeit nachdenken ?(
      Also habe ich mir mal einen PWR plus 47 Ohm bestellt.
      Der ist letzte Woche dann auch angekommen.

      Jetzt will ich es natürlich wissen: Welcher Regler liegt mir wohl am Besten?
      Theoretisch müssten doch je nach Bahn mit einem "weicheren" Regler so 2/10tel bei mir mehr gehen, da das raus beschleunigen aus der Kurve ja schneller sein müsste.
      Dabei sollte der Regler aber auch beim Bremsen zu mir passen, so wie es der ACD Pro 5L tut.

      Bei RTR Pro hatte ich ja auch noch das Setup 4 zur Auswahl. Blöd ist es halt nur beim Test immer umstecken zu müssen.
      Also noch schnell einen RTR Pro nachbestellt mit dem Hinweis, dass der erste Regler eben beim Bremsen klemmt und wir umbauen mussten.
      Der Regler ist inzwischen auch angekommen und mit dem Setup 4 bestückt worden.

      Als 5. Regler habe ich dann noch einen Nezih mit Bremsbox und Verpolungsschutz ausgeguckt, da der anscheinend auch sehr beliebt ist.
      Leider kann Sebastian von Do-Slot erst Ende Juli liefern, so dass ich den noch nicht testen konnte.

      Da es heute ja teilweise unerträglich heiß draußen war habe ich die Gelegenheit genutzt und mich mal eine Weile in den lauwarmen Keller verdrückt und eine NSR Corvette C7.R um den ASRC geprügelt.
      Dabei habe ich die Regler immer schön gewechselt und bei jedem Wechsel die Reifen abgezogen.

      Die nachfolgenden Zeiten dienen natürlich nur zur Veranschaulichung und für meine Bahn.
      Auf der Clubbahn am Dienstag könnte das Bild natürlich etwas anders aussehen.

      Den Anfang in jeder Runde machte der altehrwürdige ACD Pro 5L.
      Es ist natürlich keine Überraschung das ich mit der Kombi NSR und ACD auf dem ASRC super klar gekommen bin.
      Er ist halt zickig beim Beschleunigen, aber nach der Anzahl Runden die ich damit schon auf dem ASRC zurückgelegt habe, weiß ich natürlich damit umzugehen.
      Dazu super Bremse.
      Am Ende war ich so im 10,9er - 11,1er Bereich damit unterwegs. Eigentlich alles recht konstant für meine Verhältnisse, wobei man den häufigen Reglerwechsel natürlich auch nicht vernachlässigen darf.
      Bestzeit war eine 10,922.
      Kleiner Nachteil beim ACD ist für mich der Trigger aus Plexiglas. Leider habe ich mir daran bei fast jedem Rennen eine Blase am Zeigefinger gedrückt ;(

      Als nächstes ging dann jeweils der RTR Pro mit Setup 1 an den Start.
      Der Regler geht wie gesagt etwas schwer, auch habe ich das Gefühl, dass er immer noch nicht so richtig auf den Nullpunkt springt wie er sollte.
      Trotzdem konnte ich mich nach ein paar Runden an den Regler gewöhnen und recht konstante Rundenzeiten auf den Monitor zaubern.
      Insgesamt war ich mit der Rausbeschleunigen aus den Kurven recht zufrieden, allerdings konnte mich die Bremse nicht so wirklich überzeugen.
      Unterwegs war ich im hohen 10,0er - 11,2er Bereich.
      Bestzeit war eine 10,8xx.
      Ginge der Regler etwas leichter wäre vielleicht mehr drin gewesen.
      Komplettiert wurde dieser "Montagsregler" übrigens durch einen stark eiernden Knopf (Poti) für die Regelung der Aggressivität.
      Positiv empfinde ich übrigens - und im Gegensatz zu vielen anderen - die neuen Trigger mit Kunststoffüberzug.
      Auf die alten Trigger bei den RTR, die bei Slot 1-zu-24 im Einsatz waren/sind, habe ich immer allergisch reagiert (ausgetrocknete juckende Haut am Zeigefinger).

      Nach Setup 1 jeweils der direkte Vergleich mit dem RTR Pro mit Setup 4.
      Im Gegensatz zum anderen RTR Pro ging der RTR Pro schön leicht, was ich als sehr angenehm empfunden habe.
      Was mir allerdings beim Setup 4 bei meinem Regler nicht gefällt ist, dass man direkt vor Vollgas einen deutlich spürbaren Druckpunkt überwinden muss.
      Zunächst habe ich gedacht, dass der Trigger am Gehäuse klemmt, aber weit gefehlt. Der Druckpunkt ist wirklich auf der Brücke :S
      Es dauerte doch ein wenig, bis ich auf den vielen kurzen Geraden damit zurecht gekommen bin.
      Halbwegs konstante Zeiten waren kaum möglich, wobei mir ansonsten das Setup leicht besser gefallen hat als beim anderen RTR.
      Die Zeiten schanken eigentlich zwischen 11,1er und 11,4er Runden, wobei die Bestzeit mit einer 10,628 vor der mit dem RTR Pro mit den 1er Setup lang.

      Am Ende einer jeden Runde war dann jeweils der PWR dran.
      Die Umstellung vom RTR Pro mit Setup 4 auf den PWR fiel mir dabei immer am schwersten.
      Wie beim Wechsel vom ACD auf den RTR brauchte ich immer ein paar Runden um mit den Regler halbwegs schnell zu fahren.
      Dabei habe ich mich am Ende dann im gleichen Zeitrahmen wie mit dem ACD Pro 5L bewegt: 10,9 - 11,1, wobei die 11,1er Zeiten doch deutlich seltener zu sehen waren wie beim ACD.
      Auch bei der Bestzeit lag der PWR mit 10,892 einen Hauch vor dem ACD.
      Nettes Gimmick bei PWR ist die in der Bremsbox integrierte Voltanzeige.

      Für die, die nicht wissen, was diese Regler kosten hier mal eine Übersicht:
      RTR Pro nur Setup 1 fertig montiert: 139,00 EUR + 5,90 EUR Versand - wer lieber selber montiert (und es kann), der kann dabei noch einmal 14,10 EUR sparen.
      RTR Pro mit zusätzlichem Setup 4 und fertig montiert: 149,90 EUR + 5,90 EUR Versand - wie bei dem anderen kann man natürlich auch hier bei Selbstmontage 14,10 EUR sparen.
      ACD Pro 5L: 238,00 EUR (versandkostenfrei) - als Pro 5 (mit kurzen Trigger) 215,00 EUR. Der Regler kommt fertig montiert und in einem Koffer.
      PWR mit zusätzlichem 47Ohm Widerstand: 295,00 EUR inkl. Versand - hier muss man bei der Bestellung eine lange Lieferzeit einkalkulieren, da die Regler keine "Massenware" sind sondern auf Bestellung produziert werden.
      Nezih mit Bremsbox und Verpolungsschutz: 245,00 EUR plus 6,90 EUR Versand - auch hier ist eine lange Lieferzeit in Kauf zu nehmen, da auch dieser Regler nur auf Bestellung produziert wird.

      Als Fazit für mich lässt sich schon vor dem noch ausstehenden Nezih folgendes sagen:
      Alle Regler kamen RTR (in diesem Fall heißt RTR "ready-to-race" also fertig montiert, wobei ich bei beiden RTR nicht wirklich von ready-to race sprechen kann und auch nicht will.

      Die RTR Pro sind natürlich deutlich günstiger, trotzdem erwarte ich von einem fertig montierten Regler, dass ich damit sofort loslegen kann und nicht erst noch schrauben muss.
      Ich wäre auch gerne bereit etwas mehr für die Leistung zu bezahlen, denn offensichtlich bin ich ja zu faul oder fühle mich zu untalentiert einen Regler selbst zusammen zu bauen.
      Andere schwärmen ja von dem Regler und von den RTR im allgemeinen, aber meine Erfahrungen scheinen ja nicht exklusiv zu sein, wie man hier oft ließt. Irgendwo muss der Preisunterschied zu den anderen Reglern ja auch herrühren.
      Ich habe natürlich auch schon Kollegen mit einem RTR Pro Rennen gewinnen sehen, aber mit dem RTR Pro werde ich nicht richtig warm. Vielleicht wenn ich im zweiten Regler, der aktuell mit dn Setup 4 bestückt ist, das Setup 1 einbaue.
      Ich hatte eigentlich sogar schon für mich beschlossen, dass ich die RTR Pro als "Gastregler" bei mir einführe, aber nach den gestrigen Erfahrungen, werde ich davon jetzt wohl Abstand nehmen.
      Er liegt mir halt nicht und bei 2 Reglern mit so unterschiedlichen Erfahrungen in Sachen Qualität, erinnert mich das an die Streuung von Slot.it- oder Carrera-Motoren. Wenn Du Glück hast, dann ist alles super, wenn nicht, dann fängst Du an zu machen und zu tun und wieder Geld auszugeben.

      Da lobe ich mir dann doch die Qualität, die ich beim ACD sowie beim PWR vorgefunden habe.
      Mit beiden Reglern kam ich auf meiner Heimbahn schon einmal super klar, wobei der ACD natürlich den Vorteil hatte, dass ich den gewohnt bin.
      Mit dem PWR kam ich aber auch auf Anhieb gut klar. Etwas weniger aggressiv aus der Kurve, aber bremst wie ich es vom ACD gewohnt bin :thumbup:

      Jetzt freue ich mich auf jeden Fall schon auf den morgigen Dienstag, denn dann geht es nach Kölle in den hoffentlich nicht zu warmen Keller des dortigen SRC.
      Ich bin sehr gespannt, wie sich der PWR in meinen Händen gegen den ACD schlägt.
      Irgendwas sagt mir, dass wenn ich mich erst an den neuen Regler gewöhnt habe, ein Reglerwechsel bei zukünftigen 1:32er Rennen bevorsteht 8o
      Ob es am Ende der PWR oder der noch fehlende Nezih ist wird sich dann zeigen.

      Hier noch ein Foto von den Testobjekten zusammen mit dem Testfahrzeug:

      von links nach rechts: RTR Pro mit Setup 1, RTR Pro mit Setup 4, PWR, ACD Pro 5L

      ... und bitte nicht falsch verstehen: Der RTR Pro hat definitiv potenzial. Nur kommt er in der montierten Version leider nicht wirklich ready-to-race, was mich persönlich sehr enttäuscht hat. Wer sich den Zusammenbau zutraut kann sich die 14,10 EUR für den Zusammenbau sparen, denn den kann ich getrost wie den Zusammenbau eines Scaleauto 1:24 ootB bezeichnen: "rudimentär". Einstellen müsst ihr den mit hoher Wahrscheinlichkeit wohl eh noch einmal, allerdings ist das für mich eine Disziplin, die ich nicht unbedingt erlernen möchte (Unterlegscheiben, Federn austauschen u.ä.) So zumindest meine Erfahrung mit den zusammengebauten Reglern.
      BG
      Der Hunter

      Meine Neue: Hunter's ASRC - ... just a Carrera
      Wenn wir doch mal ehrlich sind, so ist "unsere" Carrerabahn in Wirklichkeit doch eher eine Kartbahn auf der wir mit 600PS GT's rumflitzen - und das noch im Schlitz! - F**king realistic! :thumbsup:

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    • Sodale, zurück aus dem Club und was soll ich sagen?
      D und der RTR Pro mit Setup 1 (wir haben den "guten" RTR auf das 1. Setup umgebaut) passt jetzt endlich. D wurde mal nicht letzter und hatte sogar etwas Vorsprung.
      Meiner einer mit dem PWR war sehr flott unterwegs. Meine persönlichen Bestzeiten pro Spur dürften heute allesamt gefallen sein.
      ... ABER der Kölner Keller konnte für diese heißen Tage mit angenehmen, aber eben auch höheren Temperaturen aufwarten als üblich, so dass nicht nur D und ich heute verhältnismäßig schnell unterwegs waren sondern eben auch (fast) alle anderen.

      Zu meinen Eindrücken vom PWR:
      Da sage ich so zum Kollegen "an die Bremse muss ich mich gewöhnen", sagt er "dann dreh doch runter", sage ich "ich brauche mehr und bin schon bei max"
      Andererseits kommt das Auto mit dem PWR aber fast schon butterweich aber eben auch sau schnell aus der Kurve. Mal ein kleiner Schlenker, aber quer stand der bei meinen Fahrstil nie...

      Zunächst habe ich die Aggressivität nicht voll aufgedreht. Nach nur 24 Trainings-Minuten war mir das noch zu heikel. Erst nachdem ich die Spur 6 total vergeigt hatte (ich war lange auf der Suche nach den richtigen Bremspunkten) musste ich pushen, um die dort verlorene Platzierung wieder einzufahren. Also Aggressivität auf Anschlag und Kampfmodus im Gehirn aktiviert. Während ich auf Spur 4 noch zu viele Abflüge bei der - dadurch am Ende erfolglosen - Aufholjagd einbaute, lief es aus der abschließenden Spur 2 wie geschmiert.

      FAZIT:
      1. Auch wenn die Bedingungen heute ideal für schnelle Runden waren, so waren sie doch suboptimal für den Test. Wie viel von der 5%igen Steigerung gegenüber dem letzten Rennen mit ACD Pro 5L auf den Regler und wie viel auf die optimalen Rennbedingungen fallen, kann ich leider nicht sagen.
      2. Ich vermisse ein wenig die Bremse vom ACD, aber hier muss man wahrscheinlich nur ein wenig an den Bremspunkten arbeiten. Im Gegensatz zum RTR Pro (Setup 1 / Setup 4) empfinde ich die Bremse jedoch als gut. Die hat schon was vom ACD, aber eben nur etwas...
      3. Super gefallen hat mir allerdings das Beschleunigungsverhalten aus den Kurven heraus.

      ... ich denke, dass ich nach ein paar Training-Minuten und 6x 7 Minuten Rennen noch nicht da bin, wo ich mit dem Regler hinkommen kann. In erster Linie sind die Bremspunkte neu zu erlernen.
      Im Gegensatz zum Rennen mit dem ACD Pro 5L wo ich das Gefühl hatte, dass mehr nicht geht, habe ich beim PWR das Gefühl "da geht noch was".
      Auch muss ich sagen, dass ich bis April mind. 3x im Monat an einer Bahn stand und NSR gefahren bin. Im Mai und Juni habe ich es jeweils nur 1x geschafft. Ein leichtes Defizit bringt das also auch mit sich.
      Ich habe zumindest ein sehr, sehr gutes Gefühl mit dem PWR und werde den Regler zukünftig weiter einsetzen. Mitte Juli ist das nächste Rennen (dann auf der sehr schönen Bahn im HiP in Duisburg) und Ende Juli werde ich mal wieder zum Training nach Kölle fahren. Spätestens dann werde ich auch mal im Club ACD Pro 5L und PWR im Wechsel testen - ggf. ist der Nezih dann auch schon da.

      Ansonsten:

      D ist mit dem RTR Pro mit Setup 1 total happy - der blaue ist daher inzwischen auch in seinen Besitz übergegangen.
      Der pink/rote RTR Pro "Montagsregler" sucht dagegen einen neuen "qualifizierten" Besitzer, da man daran etwas basteln muss.
      Selbiges (also das mit dem Besitzer) gilt für meinen ACD Pro 5L Ersatzregler. Meinen ACD Pro 5L Einsatzregler behalte ich allerdings noch.

      ... und um noch einen Bezug zu diesem Thread zu haben und nicht völlig off-topic zu sein:
      Was die analogen "Gastregler" für den ASRC angeht bin ich noch unentschlossen. Eigentlich sind mir Nezih und PWR als Gastregler dann doch eine Preisklasse zu hoch angesiedelt.
      Bisweilen hatte ich 3 ACD Pro 5L, wobei 2 davon mein Einsatz und mein Ersatzregler waren. Da ein ACD günstiger ist als 3 andere halbwegs gute Regler, war der 3. Regler dann eben auch ein ACD.
      Blöd ist halt nur, wenn Gäste was "schlechteres" als ich fahren. 3 gleiche Regler wären halt schon schön / optimal.
      Andererseits haben die meisten Gäste bei analogen Rennen eh ihren eigenen Regler dabei...
      Mal schauen, was mir da noch so einfällt oder ob ich vielleicht in diesem Punkt auch noch was total beklopptes anstelle ;(

      ... und wie immer beim Thema Regler gilt: Hierbei handelt es sich um meine ganz subjektiven Erfahrungen. Jeder drückt ein wenig anders. Der eine mag/braucht mehr Aggressivität, der andere weniger. Der eine mehr Bremse, der andere weniger. Eine generelle Empfehlung kann man daher nicht ausgeben, da jeder den Regler finden muss, der am Besten zu seinem Fahrstil und den eingesetzten Fahrzeugen passt.
      BG
      Der Hunter

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