VRC&G-Thread (inkl. Matra Sports, Le Mans '70)

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    • Mensch Udo,

      es ist ja nicht nur wie du hier zauberst, sondern auch noch die Art wie du uns daran teilhaben lässt und berichtest. Einfach grandios!

      Bitte mach so weiter!

      Ach ja, welche Marke suchst Du, wenn Matra "fertig" ist?

      Viele Grüße
      Carsten
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    • unglaublich, diese Geschwindigkeit die Du bei den Fzg an den Tag legst.
      Und dann in dieser Perfektion- Klasse
      der "Ritzelburgring"
      ...und was ist Dein Projekt?
      http://freeslotter.de/index.php?page=Thread&threadID=74358

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      d181cl wrote:

      Ach ja, welche Marke suchst Du, wenn Matra "fertig" ist?
      Mit den Matras habe ich noch genug zu tun. ;)
      Da sind noch einige Projekte offen.
      Danach wird wohl mit der Bastelei wegen Altersbeschwerden Schluß sein. :D


      Nun mal ein kleines Update zum Flügel-Matra.

      Der Teufel steckt wie immer im Detail.
      Ich habe mir einige PCS32-Chassis besorgt.
      Die werden scheinbar mehr und mehr zur Mangelware.

      Somit, frisch an Werk, und dem Matra wurde ein PCS32-Chassis unter die Karosserie montiert.
      Hmmm, ich habe den Fahrer zwar von hinten bis kurz vor dem Overall ausgehöhlt, weil er auf den Motor montiert werden muß, aber trotzdem war der Fahrer viel zu weit vorne im Cockpit.
      Zwischen Helm und Überrollbügel klaffte eine Distanz von 5 mm. ;(

      Na ja, egal, dann ist der Fahrer eben kleinwüchsig und mußte mit dem Sitz mehr nach vorne, damit er an die Pedalen kommt.
      Aber, es sieht bescheiden aus, und ärgerte mich bei jedem Anblick. X(

      Warum ist der Motor soweit vorne?
      Tja, das PCS-Chassis habe ich von den Brexiteers geordert, und die verwenden meistens Scalex-Motoren.
      Der Scalex-Motor wird mit der weißen Plastikkappe und den Lötanschlüssen nach hinten montiert, und hat eine deutlich längere Welle wie z.B. ein Carrera E200-Motor.
      Somit war der Abstand zwischen Hinterachse und dem vorderem Motorende viel zu lang.
      Dem Fahrer konnte ich nicht noch mehr die Brust aushöhlen, also wurde das Chassis umgebaut.
      Dem Chassis wurde zwischen den Hinterachslageraufnahmen und der hinteren Motoraufnahme ein 4 mm Stück herausgetrennt, die beiden Chassisteile wieder verklebt und mit einer CFK-Platte verstärkt, die Scalex-Motorwelle gekürzt, und schon saß der Fahrer schön dicht hinter dem Überrollbügel.
      Puh, ein Ärgernis weiniger. :thumbup:

      Daher, …. Augen auf beim Chassiskauf.

      Der hintere Flügel ist auch schon scratch angefertigt und liegt erst einmal lose auf den Streben, weil er noch lackiert werden muß.

      Nun wird der vordere Flügel angefertigt. :)
      Files
      Gruß Udo


      "If everything seems under control, you're just not going fast enough." (Mario Andretti)
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      Hallo Udo,

      wenn jedoch hinter dem Fahrer noch ein Sitz bis auf etwa Schulterhöhe angedeutet wird, wäre die Lücke doch geschlossen und das optische Problem behoben.
      Oder übersehe ich hier ein Detail?

      VG,
      Stephan
      Die wahre Kunst der Fahrzeugbeherrschung erkennt man im instabilen Fahrzustand! (Walter Röhrl)
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      Moin Stephan.

      Auf den Bildern ist der Fahrer mit dem Motor schon 4 mm nach hinten gerutscht.
      Vorher klaffte da eine Distanz von 5 mm.
      Da hätte auch eine angedeutete Rückenlehne bis zur Schulter den für mich negativen Eindruck nicht beseitigt.
      Außerdem wäre der Fahrerkopf untypischerweise in den Frontscheibenkanal der Cockpitabdeckung gerutscht.
      Vermutlich störte mich das mehr, weil ich dieses Fahrzeug für den Umbau ausgiebig studieren mußte, und den Originalzustand immer vor Augen hatte.
      Auch bei meinen anderen 650er Courte's sitzen die Fahrer knapp vor den Überrollbügeln.
      Gruß Udo


      "If everything seems under control, you're just not going fast enough." (Mario Andretti)
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