VRC&G-Thread (inkl. Matra Sports, Le Mans '70)

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    • Moin Willi.

      Na, da sind wir schon mindestens zwei Begeisterte. :thumbsup:

      Meine Matras sind hier verewigt.
      freeslotter.de/gallery/index.php?album/1041-matra-simca/
      Der Anfang mit dem Rene Bonnet Djet,
      und das Ende mit dem Espace als Auftragsarbeit für Renault.
      So langsam wird mein Matra-Programm voll.
      Der MS80 ist zwar noch in Arbeit, aber das Material für die Testcars ist schon vorhanden. ;)
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      Gruß Udo


      "If everything seems under control, you're just not going fast enough." (Mario Andretti)
    • Das Coupe ist spannend, noch nie gesehen. Wirkt irgendwie fast schon "modern".
      Sagst Du uns noch etwas zu Modell und Vorbild?
      Gruss,
      Thomas
    • Toll! Zu dem MS 650 würden mich auch ein paar Hintergrund Infos sehr interessieren!
    • Moin Thomas.

      Der Matra 650 "Top" wurde auf dem Flughafen von Marigny im Jahr 1971 getestet.
      Das Fahrzeug war zu langsam und somit stoppte Matra den Test nach wenigen Stunden.
      Das abgebildete Modell ist von VROOM im Maßstab 1/43-
      Ich werde dieses Fahrzeug natürlich in 1/32 bauen.
      Die Basis wird wohl Dein 650er Abguß sein, mit dem Dach von einem LMM Matra 630.

      Nach dem 1000 km Rennen von Paris in 1968 entfernte das Matra-Team das Dach vom Matra 630 um heraus zu finden, ob das Fahrzeug aerodynamisch so besser funktionierte.
      Es war eigentlich nur als briefing gedacht, aber es muß wohl so gut funktioniert haben, das auf dem 630er Chassis dann eine neue Karosserie aufgebaut wurde, die dann als Matra 650 bekannt wurde.
      Den alten Matra 650 auf dem 630er Chassis erkennt man an den Doppelreihen der Ansaugtrichter (Bild: PSK CB021)
      Der reinrassige 650er mit einem eigens für ihn entwickelten Chassis hat nur eine Ansaugtrichterreihe (Bild: PSK CB101).
      Das Modell ist auch ein 143er von JPS.
      Auch hier werde ich einen 132er aus einem LMM 630er bauen.
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      Gruß Udo


      "If everything seems under control, you're just not going fast enough." (Mario Andretti)

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      Moin Forum.

      Ronnie hat sich in seinen runderneuerten John Player Lotus 79 gesetzt.
      Zum Glück konnte ich nicht nur die Technik reparieren, sondern auch dem Lack noch etwas Glanz verleihen.
      Nun ist er nahezu auf Augenhöhe mit Carlos Reutemanns Martini Lotus. ;)
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      Gruß Udo


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      Hallo Udo,

      wie hast du den Lack aufbereitet?
      Das sah auf den ersten Fotos ja mies aus. U.a. auf dem rechten Seitenkasten.

      VG,
      Stephan
      Die wahre Kunst der Fahrzeugbeherrschung erkennt man im instabilen Fahrzustand! (Walter Röhrl)
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      Und sogar die Schirme der GridGirls sind mit den richtigen Sponsoren-Logos & -farben gestaltet.
      Das nennen ich mal Liebe zum Detail!

      Udo: "well done again!"

      Viele Grüße
      Carsten
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      Austi wrote:

      wie hast du den Lack aufbereitet?
      Moin Stephan.

      Der schwarze Lack ist ziemlich matt und pickelig und daher schimmern die Decals auf den Pre-Repair-Fotos auch so milchig blass.
      Wie ca. 90 Prozent aller von mir erworbenen Bastler-Fahrzeuge hatte auch der JPS Lotus 79 keine schützende Klarlackschicht.
      Ich weiß auch nicht, warum die Leute so ein Problem mit dem Klarlack haben.
      Entweder sind es reine Vitrinenmodelle und werden sowieso nicht mehr benutzt, oder es ist die Angst vor einer Decal-Klarlack-Sabotage.
      Wie auch immer, mein Gedanke war, daß Klarlack die Decals einweicht bzw. unterwandert und somit der blasse Schleier verschwindet und eine finale Glanzschicht erscheint.
      Dazu habe ich unter der Lupe alle Decals inspiziert. Breitere Decals wurden ganz fein mit einem Rasierklingenblatt an zahlreichen verschiedenen Stellen eingeritzt.
      Die Schnitte sieht man eigentlich gar nicht, aber der Klarlack kriecht da überall rein und unterwandert die Decals.
      Das hat bei der ersten Klarlackschicht relativ gut funktioniert. Einige Stellen mußte ich aber mit schwarzer Farbe überarbeiten.
      Die zweite Klarlackschicht hat es dann gebracht.
      Pickel oder blasse Stellen sind nicht mehr erkennbar, und der Lotus glänzt geschmeidig. :thumbup:
      Gruß Udo


      "If everything seems under control, you're just not going fast enough." (Mario Andretti)
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      d181cl wrote:

      "well done again!"
      Danke Carsten. :thumbup:
      Gruß Udo


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      Danke wieder einmal für die ausführliche Antwort.
      Verstehe ich denn Sinn dahinter richtig; dass du Klarlack unter die angebrachten Decals bringen möchtest ("Klarlack unterwandert"), sodass diese dann nicht mehr auf dem pickeligen Lack sondern auf dem glatteren Klarlack aufliegen?

      Das Ergebnis hätte ich so nach den Bilder des Verkäufers nicht erwartet.

      VG,
      Stephan
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      Das pickelige bekommt man mit dem unterwanderten Klarlack nicht unbedingt weg.
      Im ersten Schritt ging es darum, den leeren Raum zwischen den Decals und dem matten und pickeligen Lack zu füllen.
      Entweder über die Decalränder, oder wenn die Decals zu groß sind müssen Einschnitte dem Lack den Weg ebnen.

      Eigentlich habe ich mit Decals auf mattem Lack nur schlechte Erfahrungen gemacht.
      Die hat der Vorbesitzer nun wohl auch gemacht.
      Decals gehören auf glänzenden Lack, anschließend kann man matt nachlackieren.

      Nachdem alle blassen Flecken beseitigt wurden, sollte die zweite Klarlackschicht dann eine flächige und glänzende Oberfläche bringen.
      So war mein Plan, …… und der hat funktioniert. :D

      Bei Fahrzeugreparaturen habe ich schon oft mit hohem Risiko gespielt.
      Manchen Leuten ist das zu riskant und sie begnügen sich mit einem relativ unbefriedigenden Zustand.
      Ich stehe da mehr auf ganz oder gar nicht.
      Entweder ist das Ergebnis gut oder das Modell ist Schrott.
      Mit der Zeit hat man natürlich auch Erfahrungswerte für das Machbare. ;)
      Gruß Udo


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      Ach ja, ganz wichtig.
      Der erste "Fülllack" kommt natürlich nicht aus der Spraydose.
      Der ist zu zähflüssig.
      Zur kriechenden Unterwanderung braucht man unbedingt den Kapillareffekt.
      Daher wurde Revell-Emailcolor-transparent-glänzend mit dem Color Mix Thinner stark verdünnt und mit einem größeren Pinsel auf die Decals aufgetragen bzw. einmassiert.
      Nach dem Trocknen wurde mit Gunze Klarlack aus der Dose gesprayt.
      Gruß Udo


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      Moin Slotter.

      Ich habe gerade ein günstiges Konvolut aus Fronkreisch erhalten.
      Es war eigentlich ein "statischer" Versuchsballon, aber die Fahrzeuge sind in 1/32 und sehen nicht nur gut aus.
      Die haben Potential und werden sicherlich mal eine Vorlage für leichtgewichtigere Slotcars. :thumbup:
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      Gruß Udo


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      Moin Carsten.

      Das wird sicherlich der einzig sinnvolle Weg zu einem Slotcar sein.
      Ich werde mal sehen, ob eine flache Policar zweistufige F1-Getriebebox unter die Karosserien paßt.
      Für einen normalen Inliner-Antrieb sind die hinten zu flach.
      Gruß Udo


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      ich denke, da wird es mehrere Möglichkeiten geben.
      Ein simples Zwischengetriebe wird auch gehen, die vorgerückte Fahrerkabine kann den Motor nach vorne rutschen lassen.
      Gruss,
      Thomas