Einfacher Bahnstaubsauger für Jedermann

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    • Stelladriver schrieb:

      Und vor allem.. wie werden Eure Randstreifen davon sauber?!

      Vau Acht schrieb:

      Auch hänge ich mir mit Hilfe eines selbstklebenden Klettbands ab und an ein nebelfeuchtes Mikrofasertuch an ein Auto und dreh dann ein paar Runden.
      Wenn man geschickt fährt und das Heck gezielt ausbrechen lässt, erwischt man damit auch problemlos die meisten Randstreifen... so macht putzen wenigstens Spaß und man erreicht auch Ecken, an die man sonst nicht so gut ran kommt. ^^

      Auf deiner (sensationell gestalteten) Bahn würdest du vermutlich zu viel Dekoration abräumen, aber auf meiner eher "nüchternen" kann da nicht viel passieren. :D
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    • So, hab diesen genialen Staubsauger nun auch zu Hause und konnte ihn noch gar nicht richtig auf der Rennbahn testen, da ich nicht auf die genial Idee kam, die Bürsten zu entfernen und die Leitkiele direkt dort zu verbauen :S

      Und mein Lego wollte ich nicht opfern!

      Egal, war bisher jeden Euro wert: der Blick meiner Frau, als ich gesagt hab, dass ich einen Tischstaubsauger kaufen werde!!! :thumbsup:
    • :D

      EDIT: denk aber dran, dass die Saugleistung durch das Entfernen der Bürsten reduziert wird - je näher die doch relativ kleine Saugöffnung am Slot ist, desto kleiner wird auch die Fläche, die abgesaugt wird (ähnlich wie beim normalen Staubsauger auch: aufgesteckte Bodendüse = breite Fläche, blankes Saugrohr = kleiner Kreis)

      EDIT 2: "geopfert" hab ich nur ein 8- und ein 6-Pin-Plättchen, in die ich jeweils ein kleines Loch für den Leitkiel gebohrt habe - der Rest ist nur gesteckt und kann jederzeit wieder umgebaut werden ;)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Vau Acht ()

    • Hi Leute,
      ja die Bahnreinigung ist immer wieder einspannendes Thema ;)
      Ist die Saugkraft wirklich ausreichend oder habet ihr da mit der Bahnspannung etwas nachgeholfen :thumbup: .

      Gruß martin74
    • Für den kleinen Putz zwischendurch ist er tatsächlich völlig ausreichend. Ich jag ihn vier bis fünf Runden über jede Spur, schieb danach nochmal so oft den Trackpro durch den Slot und häng dann ein nebelfeuchtes Mikrofasertuch an ein Auto und dreh nochmal ein paar Runden (nicht zuviel, damit der Grip erhalten bleibt.

      Alles in allem spul ich insgesamt etwa 30 entspannte Runden ab, danach ist die Bahn wieder sauber genug für neue Großtaten. Sind übrigens die einzigen Runden, die ich eigendäumig mit meinem 132er Safetycar drehe, weil das das einzige Fahrzeug im Bestand ist, das noch seine Magnete hat.
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    • Hallo Zusammen,

      Idee finde ich absolut gut :daumen2:
      Auch die Kombination mit Lego ist super.

      Was passiert eigentlich mit dem Staub? Bei den"Dingern" die ich mir jetzt mal in der Bucht
      angesehen habe finde ich keinen "Staubbeutel" :fragend:
      Viele Grüße

      Uwe
    • Funktioniert nach dem Dyson-Prinzip ohne Beutel... Saug-Hightech im Kleinen halt :D

      Nein, Spaß ohne, das Ding ist mehr Krümel- als (Fein-) Staubsauger und ideal, um PU-Graining oder sonstige Krümel und Krümelchen mal eben schnell zwischendurch aufzuschnupfen - eben ein Tischstaubsauger und kein Bodenstaubsauger.

      Wenn die Bahn aber nach längerer Nichtbenutzung mit einer Staubschicht bedeckt ist, muss man mit einem seiner großen Brüder ran oder gleich mit nem nebelfeuchten Fensterleder o.ä. putzen.

      Ich schick je nach Fahrbetrieb so ca. alle 14 Tage erst den Kleinen ein paar Runden über die Bahn und lass anschließend den Trackpro ebenfalls ein paar Runden drehen. Und in unregelmäßigen Abständen häng ich ein nebelfeuchtes Mikrofasertuch mit nem selbstklebenden Klettverschluss an einen 124er, damit durch gezieltes driften auch mal die Randstreifen etwas sauberer werden.

      Mehr mach ich eigentlich nicht - wie an anderer Stelle heut schonmal erwähnt gehört ein bisschen Dreck (bzw. Grip) auf der Strecke einfach mit dazu. :)
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