Audi R8 Achsen original - Achsen FS

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    • Audi R8 Achsen original - Achsen FS

      Hallo,

      heute wurde eine neuer Audi R8 eingeweiht.

      AudiR8.jpg

      Erst Motor ca 2 Stunden einlaufen lassen, dann mit Getriebe ca 1 Stunde einlaufem lassen.

      Hinterreifen getauscht gegen FS Reifen auf Carrera Felge und mit der Brettchenmethode geschliffen (glänzende Schicht runter).
      Dann 30 Runden gefahren, anschließend 100 Runden mit Zeitnahme.

      Hier die 20 schnellsten Runden:
      AudiR8Carrera.JPG



      Dann VA und HA von Frankenslot drauf mit Felgen und Reifen FS, Reifen wurden auf der RSM3 von FS vorgeschliffen (glänzende Schicht ab), wieder 30 Runden zum warmfahren, jetzt wieder 100 Runden mit Zeitnahme:

      AudiR8FSUmbau.JPG

      Bei den Bestzeiten ca 1/2 Zehntel schneller, bei den schlechteren Zeiten über 1/10 schneller, Getriebe ebenfalls FS mit Metall/Kunsttoff viel ruhigerer Lauf.
      Gleichmäßigeres Fahren nach Umbau.

      Durchschnittszeiten bitte ignorieren, da doch der eine oder andere Unfall dabei war :) .

      Gruß

      Bernd
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    • mich hätte jetzt mal die Zeit mit orig. Car. Reifen interessiert
      viele Grüße von der Slotcar-Factory

      slotmike
    • Bei meiner 21 Meter-Bahn brauchen originale Carrerareifen je nach Auto ootb ca. 8,9 Sekunden pro Runde.

      Nach 100 bis 200 Runden bzw. leichtem Anschleifen auf der RSM fällt die Rundenzeit im Schnitt auf ca. 8,3 Sekunden.

      Die Reinigung der Reifen mit Ballistol lässt die Zeiten erstmalig auf unter 8 Sekunden purzeln, auf etwa 7,8 bis 7,9 Sekunden.

      Nach dem Aufziehen von FS-PUs auf die originale HA und dem Abfahren oder -schleifen der glänzenden Schicht purzeln die Zeiten dann auf etwa 7,5 Sekunden.

      Allerdings erscheint mir bei Tabs die Differenz zwischen PU auf der originalen HA zum FS-VA- und HA-Kit zu gering für den R8 - bei mir macht derselbe Fahrwerksumbau bei demselben Auto nochmal gut 3 Zehntel aus. Die Zeiten pendeln sich dann bei ca. 7,2 Sekunden ein.

      Den größten Sprung erreiche ich allerdings durch das Versiegeln und polieren der Vorderräder und das Einschleifen eines Außenkonus bei den (vorher verklebten) Hinterrädern von ca. 1 Grad - so vorbereitet komme ich unter 7 Sekunden und erreiche mit manchen Autos eine 6,7...
    • Hallo,

      sorry, ich fahre nur ohne Magnet.

      Einen Außenkonus habe ich nicht eingeschliffen, da ich die originalen nur mit der Brettchenmthode geschliffen habe, wollte ich bei den FS auf Alu auch nur die glänzende Schicht entfernen.


      Vau Acht schrieb:

      Allerdings erscheint mir bei Tabs die Differenz zwischen PU auf der originalen HA zum FS-VA- und HA-Kit zu gering für den R8 - bei mir macht derselbe Fahrwerksumbau bei demselben Auto nochmal gut 3 Zehntel aus. Die Zeiten pendeln sich dann bei ca. 7,2 Sekunden ein.
      Bei den schlechteren Zeiten kommt das ja fast hin , Unterschied über 2 Zehntel.




      Ich gehe davon aus, wenn ich mir mehr Mühe mit dem Schleifen gebe, die Zeiten noch etwas besser werden, aber dann fehlte der direkte Vergleich.

      Rekordzeiten fallen nur bei neuen Reifen und neuen Schleifern, allerdings schleife ich bei allen Reifen die glänzende Schicht ab.

      Carrera Reifen habe ich weggelassen, da alle Autos bei mir mit FS Reifen unterwegs sind, Ghost mit Magnet und FS Reifen, alle anderen fahre ich ohne Magnete und mit VA, HA, Alu, Reifen Kiel und Getriebe mit FS.


      Beim nächsten Auto kann ich gerne die originalen Reifen dagegegen messen, geht jetzt leider nicht mehr, da ich im Moment noch einen Bison Motor zum Testen eingebaut habe.


      Meine Bahn ist 22 Meter, Rekord mit original Carrera Motor hält aktuell M1 (BASF) mit 7,776, schneller ist nur Audi R8 mit Bison 1 Motor (7,551).

      Da ich Anfänger bin und die Bahn gerade etwas umgebaut habe, gehe ich davon aus, dass beim nächsten Wechseln der Reifen und Schleifer die Zeiten besser werden.


      Gruß

      Bernd
    • Hallo Bernd,

      Tabs schrieb:

      Bei den schlechteren Zeiten kommt das ja fast hin , Unterschied über 2 Zehntel.
      ich meinte natürlich den Unterschied von nur einem halben Zehntel zwischen den beiden Bestzeiten ;) - der erscheint mir im Vergleich zu meinen beiden R8 und den meisten anderen Autos im Fuhrpark zu gering, vor allem bei dem Aufwand und den Kosten.

      Ich hab bei mir in der Regel das FS-GT-VA- und das GT-HA-Kit drin und bin damit bis auf eine einzige Ausnahme immer deutlich schneller, als nur mit den PUs auf dem Original-Fahrwerk, weil das Auto damit einfach ruhiger liegt und viel kontrollierbarer ist.

      [Interessanterweise ist die Ausnahme bei mir der 997 GT3, von dem ich drei Stück hab: einen mit FS-PU auf dem Originalfahrwerk mit Original-VA und zwei umgebaute, einen davon sogar extrem.

      Der Porsche nur mit PUs fährt als einziger 124er mit Original-Fahrwerk und ca. 12 g Trimmblei in den Schwellern und vor dem Leitkiel konstant im Bereich 7,0XX bis 7,1XX und der mit VA- und HA-Kit liegt unerklärlicherweise bei 7,2XX bis 7,3XX (mit derselben Menge Trimmblei, wie beim Ersten werden die Zeiten sogar nochmal um 1 bis 2 Zehntel schlechter). Beim Dritten hab ich das Original-Inlay gegen ein Lexan-Inlay ersetzt, das komplette Chassis mit dem Dremel rundum ca. 1 bis 2 mm abgeschliffen, alles entfernt, was den Wackel beeinträchtigt und M2,5er Steckdosenschrauben mit Halbgewinde verbaut, um die Karo zu entkoppeln und so einen Wackel zu ermöglichen - damit schafft er dann auch endlich die 7,0XX bis 7,1XX.

      Warum das so ist, hab ich bislang nicht rausgefunden. Da ich noch einen jungfräulichen Matmut-Porsche besitze, werde ich da mal versuchen, weiter Ursachenforschung zu betreiben und schauen, ob der sich genauso verhält, wie die anderen drei.]


      Ich bin selbst auch noch Anfänger und habe mir angewöhnt, neue Fahrzeugmodelle immer erst ein paar hundert Runden mit den originalen Carrera-Gummis und einer entsprechend angepaßten CU-Speed zu fahren, weil ich mich so langsam an die Eigenheiten des Fahrzeugs rantasten kann und lerne, besser damit umzugehen. Beim Umstieg auf PUs und/oder ein FS-Fahrwerk macht sich das dann bezahlt, weil ich die Autos von Anfang an einfach besser im Griff hab (zumindest bilde ich mir das ein, weil ich schneller bin und deutlich weniger abfliege, als bei einem direkten Umstieg auf PUs). Und wenn man die Originalreifen nach den ersten 100 Runden mit Ballistol oder einem anderen harz- und säurefreien Öl reinigt, haben selbst die Originalreifen mit einem Mal richtig Grip und lassen sich ganz anders fahren, als i
      m unbehandelten Zustand.

      Probier das beim nächsten Auto einfach mal aus - ist am Anfang zwar anstrengend weil wie auf Glatteis, aber wenn man die CU runter stellt (ich fang immer mit Speed 5 oder 6 und Break 3 an) und die Reifen alle 8 bis 10 Runden abzieht bis die Bahn staubfrei ist, verbessern sich die Rundenzeiten kontinuierlich. Mit der o.g. Reinigung nachdem die Reifen etwas angefahren sind werden Drifts dann besser kontrollierbar und das Fahrverhalten verändert sich sehr positiv. Wenn du nach 200 bis 300 Runden dann umsteigst auf überschliffene PUs wirst du vielleicht feststellen, dass du das Fahrzeug jetzt viel besser beherrscht, als nach 200 bis 300 Runden nur auf PUs.

      Ist nicht jedermanns Sache, vor allem wenn man einfach nur schnell fahren will, aber da du gerne zu vergleichen scheinst, liegt dir das ja vielleicht. ^^
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    • Danke für die Infos, werde das mal testen.

      Habe mir angewöhnt alle Autos gleich umzubauen, ich bin der Meinung unabhängig von den Zeiten, der Spassfaktor mit FS Fahrwerken ist deutlich höher.

      Ich möchte natürlich schneller werden, allerdings ist es mir wichtiger die Autos näher zusammen zu bekommen, dann machen Rennen mehr Spass.


      Noch zur Info, habe den Audi jetzt mal mit Bison 3 Motor bewegt, nach 50 Runden wurden die Zeiten natürlich noch besser, allerdings empfand ich es auf meiner Bahn sehr schwer zu fahren (längste Grade 10 Standardgeraden) mit ein paar scharfen Kurven.
      Rekord habe noch nicht geschafft, den hält ein Audi R8 mit Bison1 (habe ich vier für eine Rennsession angepasst), allerdings auch dort mit Streuung.

      Den neuen Audi werde ich nur für mich zum testen bewegen, dann kann ich immer mal was verändern.

      Ich fahre noch mit C Reglern, die nächste Investition ist ein FS Regler, dann schauen wir weiter.

      Gruß

      Bernd
    • Tuning-Motoren hab ich auch mal getestet, war mir aber zu anstrengend auf meiner verhältnismäßig pupsigen Bahn. Ok, vielleicht war ich auch einfach noch nicht reif genug dafür - fahrerisch wie technisch in Bezug auf Fahrwerksumbauten und verklebten & geschliffenen Reifen. Hab beide Autos wieder auf die originalen 18000er zurückgebaut, die 24000er-Motoren aber aufgehoben. Wer weiß, vielleicht komme ich heute ja besser damit klar? Wär zumindest mal einen zweiten Versuch wert.

      Die Investition in einen FS-Regler lohnt sich auf jeden Fall, auch wenn sie in der Wireless-Version richtig Geld kosten (hab deshalb auch erst zwei davon, sind aber prima Weihnachts- oder Geburtstagsgeschenke, wenn jemand nach Wünschen fragt ^^ ). Die erste Zeit ist man zwar langsamer, aber sie sind viel feiner dosierbar und mit etwas Übung ist mann irgendwann wieder genauso schnell wie mit den Drückern... und vielleicht sogar schneller. :D
    • Vau Acht schrieb:

      Tuning-Motoren hab ich auch mal getestet, war mir aber zu anstrengend auf meiner verhältnismäßig pupsigen Bahn. Ok, vielleicht war ich auch einfach noch nicht reif genug dafür - fahrerisch wie technisch in Bezug auf Fahrwerksumbauten und verklebten & geschliffenen Reifen. Hab beide Autos wieder auf die originalen 18000er zurückgebaut, die 24000er-Motoren aber aufgehoben. Wer weiß, vielleicht komme ich heute ja besser damit klar? Wär zumindest mal einen zweiten Versuch wert.
      Vau Acht heißen, und Angst vor großen Motoren haben.

      Sorry, der musste sein :) , nicht böse sein.

      Gruß

      Bernd