Aston Martin kommt in die DTM

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    • kalgani schrieb:

      Bros schrieb:

      kalgani schrieb:

      Ob das Auto jetzt 100.000 oder 150.000 kostet ist mir wurscht, beides zu teuer für mich.
      Aber irgendwo wildern die schon im gleichen Fahrwasser RS5, M4 Coupe und Aston Martin Vantage
      Passt finde ich schon ganz gut, vor allem da der neue AM eh wie ein Toyota Supra aussieht...
      Im gleichen Jagdrevier ? Der neue Vantage hat einen Basispreis von 154.000 €, d.h da ist eher der Mercedes GT das Gegenstück und kein M4 oder RS5. :P :D Das ist eine ganz andere Kundschaft.
      Das ist nicht so, wer sich einen normal bis gut ausgestatten M4/RS5 neu leisten kann (ohne Leasingschnäppchen und Harakiri Finanzierung), kann sich auch einen AM Vantage leisten.Die Basismodelle bracuht man hingegen wirklich nicht zu vergleichen, aber mein Vergleich war tatsächlich von oben gesehen.

      Ich will einen neuen Sportwagenmit dem man auch täglich fahren und es soll kein Porsche sein...
      Was kommt einem denn dann in den Sinn? AM Vantage, M4, RS5, AMG GT, Nissan GT, Alfa Guilia Quadrifoglio

      Dort ist sicherlich der AM als Preislich oberes Ende anzusehen, aber fällt definitv ins Beuteschema.


      Ich glaube, Du verwechselst Aston Martin mit Jaguar...... ;) :D :P
      When the startflag drops, the bullshit stops! :P srmc-hildesheim.de :thumbsup: rchracer.de

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    • Nein tue ich nicht, aber der F-Type R fehlt in meiner Liste natürlich.
      Ich habe einige (teilweise gute) Bekannte die über zuviel Geld verfügen und ja für die sind diese Autos in der gleichen Klasse unterwegs.

      Aber ich denke wir haben allen klar gemacht das wir beide da unterschiedlicher Ansicht sind und dies hier nicht weiter ausdiskutieren brauchen.
    • ... ja, diesen Gruppierungen kann ich auch nicht folgen.

      BMW, Audi, Mercedes, Alfa, Jaguar vs. Porsche, Ferrari, Aston Martin, Corvette, Lamborghini
      ... würde beim Image passen - wobei die Corvette schon nicht mehr wirklich passt.

      Basis-Sportwagen (M4, RS5, Mercedes AMG C63, Alfa Quadrifoglio, etc.) vs. Exklusive Sportwagen (991, C7.R, Vantage, DB10, M8, Mercedes AMG GT, R8, etc.) vs. Super-Sportwagen (488, 812, Huracán, Aventador, div. McLaren etc.)
      ergibt für mich im Straßenverkehr schon mehr Sinn - wobei man den ein oder anderen exklusiven mit einem Super-Sportwagen tauschen möge, aber doch nicht die aufgemotzten Mittelklasse Autos der Großserienhersteller mit einen der deutlich exklusiveren Modelle.
      BG
      Der Hunter

      Meine Neue: Hunter's ASRC - ... just a Carrera
      Wenn wir doch mal ehrlich sind, so ist "unsere" Carrerabahn in Wirklichkeit doch eher eine Kartbahn auf der wir mit 600PS GT's rumflitzen - und das noch im Schlitz! - F**king realistic! :thumbsup:
    • Ich kann diese Diskussion über die Fahrzeugklassen nicht ganz nachvollziehen, warum ist denn das wichtig? AM hat als Straßenfahrzeug ein zweitüriges Coupe in der passenden Größe, das spendet halt seine Silhouette und gut isses.
      In den Glanzzeiten der DTM fuhren alle möglichen Fahrzeugklassen bunt gemischt umher, sogar gleichzeitig unterschiedliche Modelle derselben Marke (BMW 3er und 6er) u.a. hier nachzulesen:
      de.wikipedia.org/wiki/Deutsche…nwagen-Meisterschaft_1986
    • In den Anfangszeiten gab es neben den 4-Türern etliche Coupes:
      Capri, Manta, Camaro, Mustang usw.
      Von Ford waren gleichzeitig 4 verschiedene Modelle am Start,
      bei BMW waren es 3 unterschiedliche Modelle.
      Keiner macht, was er soll, jeder macht was er will und alle machen mit


    • ... ich sagte ja bereits: Ich freue mich auf den Einstieg von AM.
      Nur wehre ich mich dagegen einen M4 und einen AM Vantage in die gleiche Fahrzeugklasse einzuordnen.
      Die DTM war in den letzten Jahrzehnten (meinetwegen nach Ihrer "Glanzzeit" - aber ist die Glanzzeit der Motorsport im allgemeinen nicht schon lange vorbei) geprägt von Motorsportversionen der Mittelklassemodellen der Großserienhersteller.
      Zu diesen zähle ich Aston Martin nu einmal nicht, was eigentlich nichts anderes heißt, dass sich das Gesicht der DTM - und damit vielleicht sogar die Zielgruppe - verändert.
      Meinetwegen hin zu dem Gesicht der "Glanzzeiten" auch wenn unter der Schale sich natürlich so einiges - meinetwegen negatives - getan hat.

      Auch in anderen Serien fährt ein M6 gegen einen Lamborghini bzw. ein Audi R8 gegen ein Ferrari 488, was vom Image eigentlich nicht passt.
      Da habe ich auch kein Problem mit.

      Ich bin halt nur der Meinung, dass ein Alfa in der AKTUELLEN DTM - nicht in der DTM der vermeitlichen "Glanzzeiten" - irgendwie besser gepasst hätte.
      ... letztendlich bin aber auch ich froh, dass es nicht bei einer 2 Marken Meisterschaft - wie die DTM es vor dem BMW-Wiedereinstieg war - kommt.
      Also alles "Jammern auf hohem Niveau" :D
      BG
      Der Hunter

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    • Carrera124 schrieb:

      Ich kann diese Diskussion über die Fahrzeugklassen nicht ganz nachvollziehen, warum ist denn das wichtig? AM hat als Straßenfahrzeug ein zweitüriges Coupe in der passenden Größe, das spendet halt seine Silhouette und gut isses.
      Der Börsengang von Aston Martin fiel 2018 schleppend aus und kleiner als erwartet. :S Wer die Firmen-Historie kennt, weiß, daß Aston Martin nie groß im Geld geschwommen ist. Die DTM ist reiner Werkssport und diese setzen auch diese Silhouetten ein. Während Aston Martin auch noch mit einem GTE im Werkssport tätig ist (siehe u.a. Le Mans), haben sie mit dem GT3 ein Modell, daß sie an Kundenteams verkaufen und somit auch Geld verdienen können (u.a. mit der Ersatzteilversorgung).
      Der Einstieg in die DTM hat meiner Ansicht nach nur mit der "Verknüpfung" mit HWA Mercedes (Motorlieferung) zu tun.
      Von den Modellen her entsprechen die Aston Martin nicht dem Grundgedanken der DTM, daher vielleicht auch der zukünftige Namenswandel der DTM ?
      Es wird Aston Martin viel Geld kosten und ob sie dort die richtige Kundschaft ansprechen ? :D ;)

      P.S.
      Noch was zur DPM und der daraus entstandenen DTM. Damals hätte kein Porsche, Ferrari, Lamborghini, Aston Martin usw. in dieser Serie mitfahren können ! Ich habe die ersten Rennen der DPM gesehen und man war damals froh über jeden Fahrer, der auftauchte. Erst später in der DTM stiegen dann die Werke ein und es wurden nur wenige Fahrzeugtypen eingesetzt (bei BMW hat der 3er den 6er ersetzt, weil dieser bei Vergleichsfahrten deutlich langsamer war ;) ). Kleine Privatfahrer und -teams hatten für Exoten gesorgt.
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    • Mag alles sein, aber wen interessiert das? Die werden sich den Einstieg in die DTM schon gut überlegt haben. Und wenn nicht, kann ich auch nix dran ändern.
    • Aston wird bei den "richtigen" DTM Fans sicher nicht die nächsten Kunden für das Neuwagengeschäft finden... Vielleicht aber bei den TV Zuschauern?!

      Die DTM wird medial gut vermarktet und lebt von einem (immer noch) guten Ruf. Was kennt der "normale" TV Motorsportfan denn außer DTM und F1?
      In der F1 hatte man ein Badge Engineering mit RB, das hat marketingtechnisch nicht viel gebracht, da kann das DTM Engagement eher Früchte tragen.

      Die WEC/Le Mans geht ja leider medial etwas unter, in den GT Klassen sowieso...

      Und Aston Martin kennt sich ja mit falschen Zielgruppen aus, man erinnere sich an das Trikotsponsoring beim damaligen Zweitligisten 1860 München...


      Und noch etwas zur Frühzeit der DTM: Porsche wollte 1985 mit dem 944 turbo werkseitig in die DTM einsteigen. Die Verantwortlichen haben das damals aus sportpolitischen Gründen untersagt. Offiziell weil der Porsche als Sportcoupe nicht "passte".
      Aus dem Projekt resultierte dann der 944 turbo Cup der ab 1986 im Rahmen der DTM ausgetragen wurde
    • ... oder weil Porsche zu dem Zeitpunkt alles in Grund und Boden gefahren hat. :daumen3:
      Georg

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    • Ich weiß überhaupt nicht, warum ihr hier diskutiert, seit doch froh dass ein Dritter Hersteller dabei ist. Was da unter der Hülle steckt ist doch im Grunde genommen egal. Hauptsache nicht nur ein Zweikampf.

      Und für Aston Martin als Marke hat das bestimmt auch einige positive Auswirkungen. Vielleicht werden ja einige statt in Zuffenhausen bei den Briten bestellen.
      Glückauf

      Markus
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    • Glückauf schrieb:



      Und für Aston Martin als Marke hat das bestimmt auch einige positive Auswirkungen. Vielleicht werden ja einige statt in Zuffenhausen bei den Briten bestellen.
      Diese "positiven Auswirkungen" muß man aber in Relation zu den Kosten für den DTM-Einsatz setzen.
      Bei 154.000 € Grundpreis für einen Vantage hängt es in der Region nicht mehr vom sportlichen Erfolg ab, sondern vom Image und Prestige, ob jemand den Wagen kauft. Aston Martin-Fahrer haben da eine andere Einstellung. Ebenso wird sich ein Porsche-Fahrer schwer tun auf diese englische Marke zu wechseln. ;)
      Wenn Aston Martin jetzt gegen einen BMW M4 bzw. Audi RS5 den Kürzeren zieht, dann ist das eher ein Schaden im Markenimage als ein Gewinn. :P
      Ich frage mich, was Aston Martin überhaupt bezweckt ? In der Formel I treten sie auf. Mit den GTE-Fahrzeugen betreiben sie Werkssport und alte Vantage fahren für Kundenteams noch in den GT3-Rennserien herum. So ein Engagement kann auch schnell wieder in der Versenkung verschwinden.... :whistling:
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    • Bros schrieb:


      Ich frage mich, was Aston Martin überhaupt bezweckt ? In der Formel I treten sie auf. Mit den GTE-Fahrzeugen betreiben sie Werkssport und alte Vantage fahren für Kundenteams noch in den GT3-Rennserien herum. So ein Engagement kann auch schnell wieder in der Versenkung verschwinden.... :whistling:
      In der Formel 1 wird Aston Martin aber rein garnicht wahrgenommen. Und der GT-Sport hat (immer noch) vergleichsweise wenig Präsenz in der breiten Öffentlichkeit, obwohl die TV-Übertragungen mittlerweile ein respektables Ausmaß erreicht haben.
      Dagegen ist der Bekanntheitsgrad der DTM einfach deutlich höher (mittlerweile auch international), davon haben hierzulande häufig auch schon Menschen gehört, die ansonsten mit Rennsport nur wenig am Hut haben.
    • Carrera124 schrieb:

      Bros schrieb:

      Ich frage mich, was Aston Martin überhaupt bezweckt ? In der Formel I treten sie auf. Mit den GTE-Fahrzeugen betreiben sie Werkssport und alte Vantage fahren für Kundenteams noch in den GT3-Rennserien herum. So ein Engagement kann auch schnell wieder in der Versenkung verschwinden.... :whistling:
      In der Formel 1 wird Aston Martin aber rein garnicht wahrgenommen. Und der GT-Sport hat (immer noch) vergleichsweise wenig Präsenz in der breiten Öffentlichkeit, obwohl die TV-Übertragungen mittlerweile ein respektables Ausmaß erreicht haben.Dagegen ist der Bekanntheitsgrad der DTM einfach deutlich höher (mittlerweile auch international), davon haben hierzulande häufig auch schon Menschen gehört, die ansonsten mit Rennsport nur wenig am Hut haben.
      Das ist aus deutscher Sicht so.....aber frag mal in Australien nach der DTM. :D Es gibt dort aber eine GT3-Rennserie, obwohl sie dort eine eigene erfolgreiche Tourenwagen-Rennserie mit V8-Motoren haben und das Bathurst-Rennen mit GT3-Rennern ist jetzt schon Legende.

      In der vorherigen "sport auto" (heute ist die Neue erschienen) ist ein interessantes Interview mit Ratel über den GT-Sport zu lesen. Der wurde damals 1997/98 mit der FIA-GT1 von den Werken richtig hereingelegt. Die haben ihm alles versprochen und die Kosten sind ausgeufert. Ratel hat gelernt, daß Werksrennsport innerhalb von kürzester Zeit eingestellt werden kann. Nur Kundenrennsport mit Rennwagen von bekannten Herstellern ist machbar und langfristig (siehe die GT3).
      Mit den GT3-Rennwagen hat Audi richtig Geld verdient. Es sind mittlerweile über 100 Stück verkauft worden. Sie haben von Porsche gelernt, die damals die 935 und 956/962 an Kundenteams verkauft haben und dadurch gut verdient haben (allein die Ersatzteilversorgung). Bei der DTM muß Audi richtig investieren. Ob der Verkauf der RS5 dadurch angekurbelt wird ? ;)
      Wenn die DTM die nächsten Jahre sich zunehmend internationalisiert, dann wird das wieder früher oder später zum Ende führen. Egal ob mit 2 oder 3 Herstellern. Die ITC sollte doch ein warnendes Beispiel sein. Der Name "DTM" hat nur in Deutschland einen Klang. Wenn man dann international unter anderem Namen fährt, dann wird auch hierzulande das Interesse verschwinden. Die DTM wird ja mittlerweile hierzulande nicht mehr bei den öffentlich-rechtlichen Sendern gezeigt. :whistling:
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    • Bros schrieb:


      Das ist aus deutscher Sicht so.....aber frag mal in Australien nach der DTM. :D Es gibt dort aber eine GT3-Rennserie, obwohl sie dort eine eigene erfolgreiche Tourenwagen-Rennserie mit V8-Motoren haben und das Bathurst-Rennen mit GT3-Rennern ist jetzt schon Legende.
      Das ist schön für Australien.


      In der vorherigen "sport auto" (heute ist die Neue erschienen) ist ein interessantes Interview mit Ratel über den GT-Sport zu lesen. Der wurde damals 1997/98 mit der FIA-GT1 von den Werken richtig hereingelegt. Die haben ihm alles versprochen und die Kosten sind ausgeufert. Ratel hat gelernt, daß Werksrennsport innerhalb von kürzester Zeit eingestellt werden kann. Nur Kundenrennsport mit Rennwagen von bekannten Herstellern ist machbar und langfristig (siehe die GT3).
      Mit den GT3-Rennwagen hat Audi richtig Geld verdient. Es sind mittlerweile über 100 Stück verkauft worden. Sie haben von Porsche gelernt, die damals die 935 und 956/962 an Kundenteams verkauft haben und dadurch gut verdient haben (allein die Ersatzteilversorgung). Bei der DTM muß Audi richtig investieren. Ob der Verkauf der RS5 dadurch angekurbelt wird ? ;)
      Wenn die DTM die nächsten Jahre sich zunehmend internationalisiert, dann wird das wieder früher oder später zum Ende führen. Egal ob mit 2 oder 3 Herstellern. Die ITC sollte doch ein warnendes Beispiel sein. Der Name "DTM" hat nur in Deutschland einen Klang. Wenn man dann international unter anderem Namen fährt, dann wird auch hierzulande das Interesse verschwinden.

      Und nu, was rät uns der allwissende Prophet?

      Ich muss sagen, ich fand die letzten Rennen der ADAC GT Masters eher langweilig. Fahrzeugkontakt ist da offensichtlich kaum noch möglich (etwas, was der DTM gerne vorgeworfen wurde, früher zu Recht mittlerweile zu Unrecht). Die GT3-Fahrzeuge werden offenbar schon bei der kleinsten Berührung unkontrollierbar und rodeln von der Strecke, gerne brechen/reissen auch die Radaufhängungen. Anschliessend wird für jeden Furz das Safetycar rausgeschickt... Seriennähe ist toll, hat aber auch Nachteile. Ganz zu schweigen Vom ständigen Geheule der Fahrer und Teams zu ihren durch die BoP erlittenen Nachteile, ich glaube bei dem Thema drehen die Kamerateams mittlerweile den Ton weg.
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    • Laut Auto Motor Sport hat Aston Martin R Motorsport lediglich die Lizenz für den Einsatz von Aston Martin Rennwagen erteilt. Somit kostet der DTM Einstieg Aston Martin wohl kein Geld. Und somit handelt es sich auch nicht um einen echten Werkseinsatz.

      Wie auch immer. Drei verschiedene Fahrzeuge sind besser als zwei. Ich finde das sehr gut.

      Die DTM wollte eine weitere Premiummarke und die hat sie jetzt.

      Ob ich mir so ein Auto leisten kann oder nicht steht für mich außer Frage. Das sind Rennwagen die mit Serienwagen, außer vielleicht dem Namen und das die Reifen auch schwarz sind ,rein gar nichts zu tun haben.
      Davon würde ich niemals eine Kaufentscheidung abhängig machen.
    • Also ich bin ein absoluter nicht Motorsport Fan , für mich würde wenn Aston Martin in die DTM geht , die Freude auf deren Modelle sein und evtl. würde ich mir dann sogar DTM Fahrzeuge für meine Bahn kaufen , es sind sooooo wunderschöne Autos und als Slotracer finde ich es toll :thumbsup:
      Grau , ist das schönere Schwarz.....
    • Die DTM wird mit jedem zusätzlichen Hersteller wertiger. Audi gegen BMW würde als Rahmenprogramm bei der F1 oder wo auch immer über einige Jahre funktionieren, aber nicht als eigenständige Serie. Das AM mitmacht benötigt die DTM wie das tägliche Brot.
      Ich bin mir sicher es wurden zig Gespräche mit weiteren großen Herstellern geführt, aber vermutlich wollte keiner, oder konnte nicht so schnell einsteigen. Jedes Jahr mit 2 Teams wäre schlecht gewesen.