Umfrage zu einer Einsteigerklasse

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      Hedgehog schrieb:

      ich kann die Tabelle nicht füllen, da wir bei den Slotfreunden Berlin sowieso nur die Motoren <5A fahren können.
      Hi Sven,

      daran habe ich beim erstellen der Tabelle tatsächlich nicht gedacht. Und genau das meinte ich mit den Teilaspekten. Das ganze Thema ist so vielschichtig und jeder hat seine Meinung, da denkt man einfach nicht immer an alles. Ich auch nicht.

      Aber mal angenommen es gäbe nun eine weit verbreitete Einsteigerklasse. Und die würde bei euch im Club und auch im Rahmen des Nord-Ost-Cup gefahren. Könntest Du dir vorstellen, daran mal teilzunehmen? Dann könntest Du mit deinen Wünschen dazu schon die Tabelle füllen.

      Ich versuche ja nur, die potentiellen Einsteiger zu verstehen, damit wir unsere Reglements und Abläufe dahingehend anpassen und optimieren können. Gleichzeitig darf man natürlich die alten Hasen nicht vergessen.

      Grüße
      www.SAC-Stolberg.de
      Deutschlands ältester Slotcar Racing Club
      bietet Flexi-Rennen für jedermann.
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      Hallo,

      mit der Tabelle war mir das jetzt zu wild. Ich mach es kurz:

      Ja, ich kann mir gut vorstellen, da mitzufahren.

      1. Gemeinsam fahren
      Alle fahren gemeinsam, die Teilung der Fähigkeiten geschieht durch die Quali. Hierdurch würde sich dann wahrscheinlich auch automatisch eine Aufteilung
      RTR und anderer Chassis ergeben. Und wer nach dem Einstieg mal schneller werden will macht ein Chassisupgrade. Und sollte ein Einsteiger mit RTR trotzdem
      schnell genug sein, warum sollte er dann nicht bei den Pros mitfahren?

      2. Poolmotoren
      Ich bin grundsätzlich ein Freund davon, und wir haben viele Serien mit Poolmotoren. Wenn aber manche löten und manche schrauben, wird das schwierig, denke ich.
      Wenn einmal gelötet wurde lässt sich der Motor evtl. aufgrund des anhaftenden Lötzinns nicht mehr plan im JK21 verschrauben?
      Beim Büchsenmotor mit wenig Streuung (?) kann aber auch gern auf den Poolmotor verzichtet werden.


      Gruß
      Sven
      Wir sind Slotracer - Widerstand ist zwecklos
      Slotfreunde Berlin e.V.
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      Benno - SAC schrieb:

      die alten Hasen nicht vergessen
      Natürlich NICHT.
      Den Status quo wollen wir nicht antasten.......aber der führt dann wohin?

      Es gibt in Deutschland mehr Holzbahnen als sich so mancher Cup-Fahrer sich vorstellen kann.
      Aber eben nicht oder nur wenig gegluet mit Netzteilen die schon den normalen 16D kaum verkraften, S16D und darüber gemachte S16D-Cuper sind selbst für 10A Netzgeräte kaum händelbar.

      Klenkes schrieb:

      Also eine weitere Aufsplittung der Szene, anstatt eine Erweiterung
      Falscher Denkansatz.
      Eine neue Chance zu verbinden was nach gängiger Meinung nicht zusammen geht.
      Flexi und Hartplasik auf einer Bahn.

      Wer dann was, im nächst höheren Level betreiben will, der findet seinen Weg in den entsprechenden Club.

      Grüße, Lorenz
      E = mc² :bummm:

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von lines ()

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      Vielen Dank für deine Mühe Benno!
      Werde mich um die Liste am WE kümmern wenn ich den Kopf
      ein wenig freier habe (Bin wieder auf Montage)!
      Bin zwar schon langer Slotter, aber Flexis sind für mich ja auch neu
      und daher fühle ich mich angesprochen.

      Auf die Schnelle aber soviel...
      Wenn nicht anders möglich (z.B. weil zu wenig Fahrer)
      finde ich gemeinsame Rennen zweier Klassen nicht schlecht.
      Allerdings wird das natürlich für einen einzelnen RTR Fahrer
      schnell langweilig da er sich ja nicht wirklich messen kann!
      Daher fände ich Einzelrennen vom Prinzip her besser.


      Ich verstehe nur grundsätzlich nicht das Problem,
      das scheinbar einige mit RTR Autos haben,
      nur weil diese zu langsam oder keine "richtigen" Flexis sind.

      Bei unseren Hartplastik Serien sind auch nicht alle schnell
      und machen trotzdem Spaß.

      Warum???
      Ist doch klar, auch mit langsamen Autos gewinnt nur der beste Fahrer!
      Gruß Henni

      Fahren Sie bitte vorsichtig... immer!

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      Die Bergprüfung im Wiesental powered by Henni
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      Wieso soll sich der einzelne RTR Fahrer nicht messen können wenn zB. 6 Production Fahrer und 6 RTR Fahrer gemeinsam starten aber getrennt gewertet würden? In dem Beispiel sehe ich 2 Startgruppen wo vorher nur eine war, also 6 Fahrer pro Gruppe und 6 Einsetzer, also nicht mehr nur 6 Production Fahrer die bei jedem Abflug Terror drücken müssen und eine Zeitstrafe vergeben müssen. Plötzlich wieder zwei Gruppen, also Fahrer und Einsetzer. Alle provitieren. Noch mal: Wieso kann sich der einzelne RTR nicht messen?

      Gruß Ralf

      :auto25: :auto3:
      "Der 2. Platz ist eine Ehrentafel auf der Damentoilette"
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      Ich habe zu meiner Einstiegszeit festgestellt, dass man auch mit scheinbar unterlegenen Autos den „grossen“ am Heck kleben kann. Warum?

      Ganz einfach:
      In der Phase gibts noch ein bisschen was über das Fahrverhalten der Fahrzeuge zu lernen. An das höhere Tempo muss man sich auch ersteinmal gewöhnen. Die Bremspunkte, Kurven die mit Vollgas und Topspeed durchfahren werden und und und. Alles nicht schwer, es ist dennoch eine kleine Umstellung.

      Trotzdem wird der Versuch kommen, mit dem schwächeren Auto dran zu bleiben. Und ne ganze Weile funktioniert das. Warum? Weil ich lerne ans wirkliche Limit meines Autos zu gehen.
      Dieses Wissen kann dann nachher mit „hoch“ genommen werden.
      Und dann? Gibts kein Halten mehr! Dann wirds immer besser. Wirklich.

      Und ganz ehrlich: mit dem Hawk7 fährt man nicht hinten an. Vielleicht auch nicht ganz vorne, aber garantiert nicht ganz hinten. Falls doch: noch ein bisschen üben. Dann hätte der „grosse“ S16D-Motor auch nicht viel geholfen.

      Bei irgendeinem Rennen in Hochmoor sagte ich noch zu einen Mitstreiter der solch einen Motor im Training fuhr: Ach Krass, mit dem Ding wirst du definitiv nicht letzter

      Besten Gruß
      Marc
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      Hallo Leute,

      vielleicht haben Markus und ich unsere Idee, eine Einsteigerklasse in die Cups zu integrieren noch nicht deutlich genug erleutert.

      Es gibt in Deutschland geschätzte 50-60 CUP-Fahrer, die sich regelmäßig an den Rennen beteiligen. Das ist doch schon mal eine Basis.
      Wenn man es jetzt schafft, eine Einsteigerklasse zu finden, die unter anderem, aber nicht nur, innerhalb dieser Cups gefahren werden kann, kann man auf dieser Basis teilnehmerstarke, überregionale Rennen veranstalten. Dann muss man einfach nicht bei 0 anfangen.

      Vorraussetzung dafür ist natürlich, dass diese Klasse auch in vielen Clubs gefahren wird. Und dafür danke ich jetzt Ralf BikingRooster nochmals für die Idee zu diesem Thread, und für den Hinweis auf die max. 5A und ggf. ohne Haftmittel. Die JK-RTRs erfüllen diese Vorraussetzungen.

      D.h. man kann damit Clubrennen veranstalten und überregionale Rennen auf Bahnen mit max. 5A veranstalten, und auch noch an den Cups teilnehmen. Wenn man möchte, keiner zwingt einen zu irgendwas. Auf Svens Bahn in Berlin z.B. könnte man ein überregionales Rennen mit zwei Rennen an einem Tag nur mit der Einsteigerklasse veranstalten. Da würden sicher auch einige Cup-Fahrer mit 13D-Motoren dran teilnehmen.

      Und um die Einsteigerklasse in die Cups zu integrieren, würde ich gerne die Wünsche und Sichtweisen der Einsteiger verstehen. Und dann darüber mit den etablierten CUP-Fahrern sprechen, ob sich das vereinigen lässt.


      Und um vielleicht noch kurz abzuschweifen und zu erlären, warum ich (wir) Flexi-Fahrer uns ein bisschen schwer tun, das zu verstehen:
      Die 16D-Flexis waren mal die Einsteigerklasse. Und zumindest aus meiner Sicht waren sie das auch bis heute. Ich kann aber natürlich schon verstehen, dass viele keine Lust haben, Motoren bauen zu müssen, um vorne mitzufahren. Andere wiederum möchten aber genau das. Daher würde ich gerne genau da einen Kompromiss finden, mit dem alle Leben können.
      www.SAC-Stolberg.de
      Deutschlands ältester Slotcar Racing Club
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      CUP-Rennen mit gemachten S16D und 5A Strom auf der Bahn ohne Glue,
      wie soll das zusammen gehen?
      Keiner macht, was er soll, jeder macht was er will und alle machen mit


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      Ich kann an dieser Stelle einen Rennbericht geben. Gestern war im Renncenter Hamburg "Standard"-Rennen. Das sind Flexis mit einem versiegelten S16D (also nichts anderes als ein Hawk) und einem Einheitchassis, dem Parma Flexi 5. Das Rennen wird mit 11 Volt gefahren. Ich bin zum Test mit einem modernen Production, also Chassis JK Aeolos und ISRA-Tourenwagenbody mitgefahren. Als Motor habe ich den Phoenix, äußerlich baugleich mit dem Hawk / Falcon aber mit stärkeren Magneten und stärkerem Anker, verwendet. Auf der Geraden waren wir in etwa gleichschnell, wegen der geringeren Masse meines Fahrzeugs hatten die Standard-Flexis in den Kurven keine Chance.
      Nun ist die Bahn in Hamburg City Nord sehr schnell mit 2 langen Geraden, Ich bin sicher, dass ich auf Bahnen mit weniger Topspeed durchaus mit einem Hawk mithalten kann.
      Dazu muss ich sagen, dass das Fahren mit dem leichten Motor vollig entspannt ist, da muss bei den Heckschleudern mit S16D wesentlich mehr gearbeitet werden.
      Nächste Woche will ich mit einem Hawk 7 beim Production Rennen nach NOC-Regeln antreten. Dann kann ich sagen, wie groß der Unterschied ist.
      Live slow, drive fast!
      Ralf, Hamburg, Deutschland, Erde
      nordostcup.de
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      So,

      wie versprochen findet ihr hier das neue Reglement für 2019:

      Reglement Flexi Westcup (FWC) 2019

      oder

      sac-stolberg.de/rennsaison/


      Termine folgen.
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Benno - SAC ()

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      Genau so, wie Benno es noch einmal erklärt hat, hatte ich eine Einsteigerserie auch im Kopf.

      Im ersten Schritt wird eine neue Einsteigerklasse definiert (Aufbau der Autos), die auf ungeglueten Holzbahnen mit der dort verbreiteten Stromversorgung gefahren werden kann. Zielgruppe sind sowohl komplette Anfänger, die zum ersten mal einen Regler in der Hand halten als auch erfahrene Rennfahrer aus der Hartplastikszene, die gerne einmal Flexi fahren wollen. Die Clubs, die ihre Rennen mit Hartplastikautos fahren, müssen für diese Autos weder Ihre Bahn mit Kleber "verunreinigen" noch sich mühsam mit dem Bauen und Löten eines Motors herumschlagen.

      Der NO-W-S-Cup öffnet sich für diese Rennklasse. Die Rennen werden auf den für die schnellere Production Klasse vorbereiteten Bahnen, also mit Sprühkleber, gefahren. Durch die Qualifikation sortiert sich das Feld. Da in den einzelnen Gruppen annähern gleich schnelle Fahrer am Start sind, ergeben sich spannende Rennen innerhalb der einzelnen Startergruppen.

      Ich persönlich würde auch mit einen Auto nach Einsteigerreglement an Rennen teilnehmen, bei denen nur die Einsteigerklasse gefahren wird. "Würde" ist falsch. Ich tue es ja bereits. Morgen zum Beispiel. In Uden (NL) startet die BPC. Mit geschlossenen Motoren. Ich bin auch nicht der einzige, der eine Klasse "langsamer" startet. Auch Fahrer vom Speedway Hochmoor und ISRA Teilnehmer (die internationale Klasse) werden anwesend sein.
      Viele Grüße, Markus

      www.sac-stolberg.de

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Klenkes ()

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      Hallo,

      ich denke, Ihr bewegt Euch in die richtige Richtung, wenn es darum geht, neue Interessenten an Land zu ziehen.

      Einfacher Einstieg.
      Für den, der Blut leckt, einfacher Aufstieg.
      Eine breitere Basis durch Nutzungsmöglichkeit von mehr Bahnen (5A) > Zuwachs an potentiellen Fahrern
      Auf 5A Bahnen fahrern eben alle entsprechende Motoren (sofern die Pros Lust haben, eine Klasse niedriger mitzufahren. Was vorteilhaft wäre, um das eigene Interesse zu bekunden).
      Auf S16D tauglichen Bahnen sortiert sich das Feld bei der Quali und man kann beide Klassen fahren.

      Sieht für mich gut aus.

      Gruß
      Sven
      Wir sind Slotracer - Widerstand ist zwecklos
      Slotfreunde Berlin e.V.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Hedgehog ()

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      Hallo Allerseits,

      nochmals vielen Dank für die vielfältigen Ideen zum Ausgangsthema :)

      Ein paar weitere Praxistests - gerade um einen runden Rennmodus zu finden -
      halte ich nach wie vor für nötig. Man kann m.E. die nicht vorhandenen Erfahrungen mit
      den geschlossenen Motoren in der Flexi-Szene gar nicht hoch genug hängen; der Teufel
      steckt da durchaus in einigen Details ... bin diesbezüglich gleichwohl optimistisch!

      @Hedgehog: Vielen Dank für die coolen Eindrücke neulich bei Euch. Habe den Rennbericht
      vielfach schmunzelnd gelesen. Ich hoffe, wir rocken das ... ;)
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      Hey Xesa, das würde mich echt freuen.
      Viel Erfolg bei den weiteren Testläufen.

      Gruß
      Sven
      Wir sind Slotracer - Widerstand ist zwecklos
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