29th edition of the ‘Scalectric’ International 24 hours of Brussels.

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    • Hallo,
      Es ist jetzt 3 Uhr durch und Rennhalbzeit. Es führt Momo/ES vor OMS/I und dem Vorjahressieger Celakelos/B. Alles mit wenigen Runden Abstand. Wir liegen ca. auf dem 7 oder 8 Platz, genau kann man das erst nach der Pause sagen. Für uns steht jetzt der Pausenstint an. Hans und Ralf sind am schlafen.
      Nun, das Auto läuft nicht ganz so wie erwartet, zumindest nicht auf allen Spuren, auf manchen Spuren gar unberechenbar. Vorne wird ein irres Tempo gefahren. Aber es hat auch schon die ersten Opfer gegeben, einige Teams mußten jetzt in der Nacht am "offenen Herzen" operieren, sprich es mußte die Beleuchtung repariert werden. In meinem letzten Stint hat sich das Auto hut angefühlt und konnte auch gute Zeiten fahren. Mal sehen, was in der 2. Hälfte noch geht....
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    • Noch 3.5h zu fahren.

      Der Bro festigt sich den 18. PLATZ.
      Da geht weder was nach vorne noch nach hinten.

      Wir erkämpften uns eben den 7. Zurück.

      Delta Alpha fährt stark aber wir sind selbstbewusst und werden den 7 Platz nach hause fahren.
      Nach vorne geht nichts mehr.

      Aber ganz spannend ist es um den Sieg des 24h stundenrennen. Das heimteam kann aber gerade etwas aufdrehen.
      Dateien
      LG David :winke2:
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    • Zur Zeit sind wir 8.

      Björn ist keine 4 runden dahinter.und knapp eine halbe Sekunde schneller. Das läuft auf ein foto finish aus.

      Das heimteam wird das 24h rennen wohl für sich entscheiden mit 10 Runden Vorsprung auf die Spanier
      LG David :winke2:
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    • Glückwunsch an ProSpeed und die Racing Brothers für die Zieldurchfahrt!

      Es war spannend und interessant, euren Berichten zu folgen.

      Erst einmal schnelle Erholung und dann gerne einige persönliche Eindrücke
      der Teilnehmer aus beiden Teams.

      Wäre interessant !

      Viele Grüße
      Wolfgang
    • Huhu .....wollte mal mein Eindruck von dem 24Stunden von Brüssel hier Kurz
      beschreiben.

      Dem Team Racing BROther ist als erstes ein Fahrer wegen krankheit ausgefallen.

      Das war nicht so toll und ersatz fand nicht statt.

      Somit zu 4 an den Start ....wer schon mal 24 Stunden Rennen gefahren hat der weiss das zu 4 hart ist.

      Und in Brüssel noch mal härter da man viele Reifen wechseln muss.

      ok dann also zu 4 ...das open Race war gut und unser Calli ging richtig gut voran und es kam ein 4ter Platz von 18 Teams raus ....das war mehr als erhofft.

      Dann das 24 Stunden Rennen in dem wir auf ein Porsche gesetzt hatten .

      Doch der Porsche war zu langsam....

      In den Kurven lief er richtig gut ....

      jedoch auf den gerade mussten wir fast alle ziehen lassen die um uns rum waren.

      Die guten Teams konnten 13ner Zeiten fahren ...
      wir mussten uns die Finger blutig drücken und kam nur auf niedrige 14 ner Zeiten...

      das war anstrengend und auch ein umritzeln im Rennen ....eswurde dann etwas besser aber es fehlte immer noch viel zu viel.

      Sehr schade denn vom Team war mehr möglich.

      Aber so ist es halt.

      in der Nachtphase wurde erst die Dämmerung ....und dann die Nacht mit verschieden Beleuchtungen in der der Halle Nachempfunden ....siehe die Fotos vom r.leenen etc.
      Diese blaue Licht war gelinde gesagt widerlich.

      Blendet wie Sau auf der BAHN für Fahrer und Aufsetzer schon grenzwertig.

      Ein Fahrer musste hier aussteigen und er konnte die Nachtturns nicht fahren.

      Warum macht man das so?

      Ferner war es Freitags so laut in der Halle mit Musik und immer parralle mit Durchsagen über den Rennverlauf ansagen etc......
      ein No go für mich ....

      Bei Terror Rufen vehalten diese im Nichts.

      BZW. die Rufen "Track"....

      Doch bei der Musik war das kein Wunder.

      ich hatte am Freitag ohne Ende Kopfschmerzen.

      Im Rennen dann war es leiser aber mit Musik 24 Stunden und die Dursagen ....
      blieben die Probleme gleich ....
      Track verhalte auch hier.....
      schade eigentlich.

      Ich hatte auch hier Probleme den Krach auzublenden.

      Zudem waren die Aufsetzer im Weg...
      will heissen das die Autos im Bereich
      Pit von der Bahn genommen werden musste....und man dann einen sehr weiten weg hatte bis in den Schrauber Bereich...
      und hier musste man an den bzw. zwichen den Aufsetzern durch ....jedoch waren hier mehrere Stur und machte kein wirklichen Platz.
      sehr schade ....und auch vom Schrauben zurück wieder an den Aufsetzern vorbei zum einsetzen des Autos ....muss man sich zum Teil gewaltsam durch Quetschen.

      Hier weiss ich nicht aber wer es Sinnvoller gewesen den Schrauber Tisch
      an einen anderen Ort aufzubauen ohne um die ganze Bahn zu rennen.

      Der Platz wer vorhanden gewesen.

      Der Ablauf das die Fahrerwechsel mit einem Scanner gemacht wurden wsr Top.

      Das ging zügig und man musste während der Fahrzeit den wechsel vornehen ...
      kannte ich so nicht und ist auch sicherlich nicht überall so durchführbar.

      Essen und trinken war Top und die Preise völlig ok.

      Hoffe das war nicht zu lang aber denoch Informativ ?

      Mein Fazit.....
      einmal erfahren reicht mir das .....

      Denke nicht das ich hier nochmal mitspielen werde

      grüsse Stefan von den Racing BROthers
    • Hallo zusammen,

      erst einmal danke für die ganzen Beiträge und vielen Zusprüche hier.

      Es war ein ereignisreiches Wochenende. Sicher ist der 8. Platz in so einem Feld eine gute Platzierung, dennoch waren alle glaube ich ein ganz klein wenig enttäuscht, daß wir den Speed der beiden Vorjahre nicht annähernd mehr erreichen konnten.

      Das Wochenende fing zunächst ganz entspannt an, da wir sehr früh in Brüssel ankamen und Luc schon die Zimmerschlüssel entgegen genommen hatte, konnten wir direkt zur Bahn fahren. Genügend Zeit, den Schrauberplatz einzurichten und noch letzte Arbeiten an den Autos zu machen.

      Gegen 17:00 Uhr wurde dann Strom auf die Bahn gegeben. Das freie Training wird nach einem genau vorgegeben Modus absolviert. Auch im Team waren schon vorher die einzelnen Spuren und Bahnen unter den Fahrern verteilt worden. Zunächst hieß es, die Bahn sauber zu fahren, weilte sie zuvor doch für ein Jahr im Dornröschenschlaf. Da das Team auf unserer vorhergehenden Spur erst später zum Training kam, war unsere Bahnputzerphase etwas länger. Zunächst mal die Traingsautos auf die Bahn, dann später auch eines der für den Renneinsatz vorgesehenen Autos. Aber die Zeiten waren nicht so berauschend. Die ersten guten Zeiten wurden dann mit dem Vorjahres Porsche gefahren. Gegen Hälfte des Trainings versuchten wir dann, neue Reifen anzufahren und damit die Einsatzautos auszufahren. Allerdings kamen die Reifen nicht richtig ans arbeiten. Hektisch wurden die Reifen untereinander und Fahrzeuge getauscht. Hektisch ging es auch in der Halle zu. Man merkt sehr gut, daß in diesem Jahr viel mehr Teams am Start und damit auch Menschen in der Halle unterwegs waren. Wir mußten uns unsere Plätze an der Bahn z.T. erkämpfen. Am Trainingsende konnten wir dann die 6. beste Zeit für uns verbuchen, das sah doch ganz vielversprechend aus. Die ersten 10 Teams lagen innerhalb von 0,5 sec. Nach eingehenden Diskussionen im Team haben wir uns dann für den AMG GT3 entschieden. Um 22 Uhr mußten dann die Fahrzeuge zu einer ersten Abnahme in den Parc Ferme abgegeben werden. Sofern es Beanstandungen gegeben hätte, wären diese per SMS am Abend noch bekannt gegeben worden. Unser Telefon blieb still. Wie üblich im Team, saßen wir dann noch bis in die Nacht in der Hotellobby und fachsimpelten noch über das Training und die Rennstrategie.

      Am Samstag konnten wir einmal lange schlafen, da wir mit der zweiten Abnahme und Endmontage des Fahrzeuges erst um 12 Uhr dran waren. Soweit ging alles gut, allerdings haben wir die zulässige Zeit um 4 min überschritten. Das hatte später noch Folgen...
      Das Auto wurde auch hier abgenommen und so vertrieben wir uns die Zeit noch mit einem kleinen Rennen auf einer mobilen, digitalen Bahn. Das war ein ziemlicher Spaß. Die Autos fahren auf einer Ideallinie, sobald die Elektronik ein Fahrzeug neben einem erkennt, wird automatisch die nächste Weiche gestellt und die beiden Fahrzeuge fahren nebeneinander durch die Kurve. Alle sind gut gelaunt und warten darauf, daß es endlich los geht. Da an dem WE die Sonne vom Himmel lachte und in die Halle rein schien, bekam die Zeitnahme einen Sonnenstich. Bei dem Vorrennen mit DTM Autos kam zu Verzögerungen durch den Ausfall der Zeitnahme, wodurch die 24h erst etwas verspätet starten konnten.

      Den ersten Turn hatte wir auf der ersten Spur von Bahn 1 zu absolvieren. Ein schwieriges Unterfangen und wir kamen hier schon nicht richtig in Tritt. Und das ging auch weiterhin so. Wir pendelten zwischen Platz 6 und 11 hin und her. Nur auf ein paar einzelnen Spuren konnten wir das Tempo der vor uns fahrenden Teams mitgehen. Wir konnte uns das nicht richtig erklären. Fuhren wir auf einer Spur recht guten Zeiten, war auf der nächsten Spur nicht im entferntesten daran zu denken, nach vorn anzugreifen. Sofern es mal lief, machte es auch jede Menge Spaß, mit den Anderen zu kämpfen. Vorne wurde ein irrer Speed gefahren, die Positionen der ersten 4 Teams wechselt immer wieder und die Abstände waren ziemlich eng. Positiv für uns war, daß das Auto grundsätzlich keine techn. Macken zeigt und sich alle Boxenaufenthalte auf Reifenwechsel beschränkten. Dann kam die Meldung der Rennleitung, daß uns für die 4 min. Überziehung bei der Fahrzeugmontage 4 Runden abgezogen würden. Da waren wir gerade auf der 6. Position und der 10. Platzierte 4 Runden hinter uns. Da kann man nichts machen.

      Gegen Rennende wurde es dann nochmal richrtig spannend. Wir lagen dicht hinter dem Team Alfa Delta, einem überwiegend Juniorteam aus dem gastgebenden Club. Wir konnten uns an ihnen vorbei schieben. Durch den nachfolgenden Reifenstop kamen wir wieder hinter Alfa-Delta auf die Bahn. Doch auch die mußten wieder zum Reifenwechsel anhalten. So konnten wir wieder vorbei ziehen. So ging das mehrmals hin und her. Vor dem letzten Stint hatten wir dann 6 Runden Rückstand auf den 7. Platz, unter anderem durch einen unfreiwilligen Boxenstop, da durch ein falsches Einsetzen und der darauf folgende Einschlag in der Bande sich unser Heckflügel verabschiedete. Björn hat in der letzten Stunde alle Register seines Könnens gezogen, fuhr immer 0,4-0,5sec schneller und verkürzte den Abstand kontinuierlich. Aber... es reicht nicht bis zum Zieleinlauf. Am Ende hatten wir gute eine halb Runde Rückstand auf den 7. Platz.

      Wir haben den 8. Platz eingefahren.

      Trotz allem, wir werden auch im nächsten Jahr wieder dabei sein.

      Bedanken möchte ich mich beim Team, Björn hat den Großteil der Boxenarbeit geleistet und alle haben am Drücker und bei der Fahrzeugvorbereitung ihr bestes gegeben und die Stimmung ist nie in der Keller gesunken. Dank diverser Motivationstrainer im Team war die Stimmung und das Miteinander immer gut. Und Danke an Hans für unseren Teambus.

      Bedanken möchte ich mich auch bei Luc von Slot32.de, er uns bei der Vorbereitung und auch vor Ort unterstützt hat.

      Und beim Team RacingBROthers möchte ich mich bedanken, daß Ihr uns das eine oder andere mal beim Boxenstop ausgeholfen habt.


      Nach dem Rennen ist vor dem Rennen. Schon auf dem Heimweg wurde schon über die nächste Ausgabe der 24h von Brüssel diskutiert. So sind sie halt.... ;)



      Danke für Euer Interesse.


      LG
      Stefan

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von EauRouge ()

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    • Stephan und Stefan.
      TOP !!!
      Super Berichte, danke dafür !!!
      __________________________________________

      Bis dann mal !!! :rallye:

      Gruß,

      Slotbahnschleicher :coffee: 8|

      Dualbetrieb Heizer :rock:

      BRO, “The Racing BROthers“
    • Hallo !
      Dabeisein ist manchmal auch nicht alles. Ich gratuliere euch ( beide Teams ) zu eurer Leistung. Leider hat es bei uns nicht geklappt mit der Teilnahme. Uns fehlten die Fahrer. Wir haben über Facebook den Rennverlauf verfolgt und euch stets die Daumen gedrückt . Wir bleiben auch am Ball.

      Viele Grüße aus dem Saarland

      Michael Sell und Freunde