Gegen den Strom - Südschleife Weilerswist - digitaler Scalextric Hometrack

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      Heute ging es dann zum ersten Mal daran, einen Streckenteil zu begrünen. Der "Swister Forst" wächst und gedeiht.
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      Mit dem Ergebnis bin ich schon mal ganz zufrieden für's erste Mal. Die Bäume sind übrigens von Jordan (gibts bei Iiihbääh)
      Ob ich das Grau der Strecke so lasse oder ob das noch dunkler wird, muss ich noch sehen. Vorsichtshalber lasse ich die Slots mal noch abgeklebt.
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      48031319_1032088930326203_4026138756003135488_n.jpgDann lade ich Euch mal zu einem "Trackwalk" über die knapp 16m lange Südschleife ein. Gebaut mit Scalextric Sport Digital Schienen.

      Der Start erfolgt auf der Geraden direkt vor dem großen selbstgebauten Boxengebäude.

      Die erste Kurve sollte eigentlich den Namen "Raidillion" heissen, nach der berühmten Kurve in Spa Francorchamps. Aber das konnte scheinbar niemand korrekt aussprechen und so wurde diese schnelle Rechtskurve von den Einheimischen schlicht "Räädseröm" genannt . Dieser Streckenteil besteht aus R3-Kurven. Wenn das Auto gut abgestimmt ist, geht's hier fast Vollgas durch.

      Danach folgt das "Karussell", eine aus R2-Kurven bestehende und leicht überhöhte, recht knifflig zu fahrende Kurve, die bei den Fans sehr beliebt ist und einen berühmten Namen trägt, den es auch auf einer anderen Rennstrecke gibt, die der eine oder andere vielleicht kennt.

      Danach geht es in den "Swister Forst", ein kleines Waldstück welches es hier in der Nachbarschaft tatsächlich gibt (leider ohne Rennstrecke). Es besteht aus einer öffnenden Kurve (R2, R3, R4) und führt dann sanft auf die "Hangar Straight" mit dem ersten Spurwechsel. Die Gerade führt geradewegs über das Boxengebäude. Ein Zugeständnis an die beengten Platzverhältnisse.

      Das anspruchsvolle "Schumi-S" führt den Fahrer in die "Fahrerlagerkurve", die natürlich so heisst weil sich das Fahrerlager im Inneren dieser Kurve befindet.

      Dann gehts bergab in die "Fuchsröhre", die aufgrund des Boxengebäudes etwas schwierig einzusehen ist. Sanfte R4 und R3-Kurven sorgen dafür daß Vollgas nicht immer möglich ist. Natürlich wurde der Name ebenfalls dem Nürburgring entliehen. Füchse wurden hier wohl zuletzt 1927 überfahren.

      Streckenkenntnis hilft hier sehr beim idealen Kurveneingang in den "Ayrton-Turn". Diese Kurve aus R2-Teilen ist natürlich dem besten Rennfahrer aller Zeiten gewidmet.

      Die folgende "Porsche-Gerade" lädt zum Vollgasfahren ein. Der Spurwechsel hier ist eine Planung für die Zukunft.

      Die letzte Kurve auf dieser Runde ist die "Parabolica", eine sehr schnelle, ausschließlich aus R3-Kurven bestehende 180°-Kurve. Diesen Kurvennamen gibt es ausser auf der Südschleife noch in Monza, Hockenheim, Dijon und Estoril.

      Jetzt geht's mit Vollgas auf die Start-Ziel-Gerade mit einer letzten Möglichkeit, die Spur nochmal zu wechseln um den Gegner zu überholen. Das war die Runde auf der Südschleife Weilerswist!
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      48368821_970032399873800_5342045894306955264_n.jpgHallo liebe Mitleser,
      im Moment gibt es nicht viel Baufortschritt. Allerdings steht mein Zeitnahme-PC jetzt endlich. Daher teste ich viel und vergleiche die beiden bekanntesten Zeitnahmeprogramme SSDC und RCS64 gegeneinander. Ausserdem bekomme ich in den nächsten Tagen noch ein ARC Pro mit der Magic ARC App dazu.

      Im Moment wird also jede Menge gefahren...muss ja auch mal sein :)