PU gegen SuperTires

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • @PradaWilli,

      Wir fahren Ortmänner und FS PUs (D124 magnetlos). Sind sich recht ähnlich.

      Ortmänner auf Originalfelgen werden verklebt und geschliffen damit es Rundlauf gibt.
      Danach wird nicht mehr geschliffen.

      FS auf FS-Felgen werden nicht geschliffen weil Rundlauf perfekt. Ich freue mich dann auf 100 abartig schnelle Runden während der Glanz-Phase der Neureifen. Danach haben sie sich selbst geschliffen.

      Also: Niemand schleift nach und alle sind happy.

      Grüße, Daniel
    • Werbung
    • @PradaWilly

      doch, genau das war deine Frage. Ob sie nachgeschliffen werden müssen.....
      Sie "müssen" zwar nicht, aber ich habe Dir den Grund genannt, warum es gemacht werden kann. Sie verschleissen....und wenn Du die perfekte Rundung an den Kanten für optimale rundenzeiten benötigst, dann nur, wenn sie richtig gut geschliffen sind. nach 4000 Runden ist das halt nicht mehr der Fall.

      Gruß
      Stephan
      Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal Fresse halten........

      Ihr findet mich auch hier:
      slotkaoten.de
    • Ich habe die letzten Wochen richtig viele PU Reifen diverser Hersteller auf Alu-Stegfelgen wie auch auf Carrera original Achsen verklebt und montiert. Und kein einziger hatte einen akzeptablen Rundlauf wo man sagen könnte, ok der fährt sich recht schnell ein. Daher bin ich der Meinung das jeder, absolut jeder PU Reifen gerade bei 124 verklebt und sauber geschliffen werde sollte! Ohne wenn und aber.
    • Hi Leute

      Dann will Ich auch mal wieder Meinen Senf dazu geben :saint:

      Ich fahre in 2 verschiedenen Gruppen die einen mit geschliffenen Pu`s die anderen ( auch auf Meiner eigenen Bahn ) mit Supertires.

      Meiner Meinung nach haben die Supertires nur einen wirklichen
      Nachteil "nämlich die Verfügbarkeit" !

      Bei den PU`s finde Ich folgendes als sehr nachteilig :
      - verkleben mit der Felge
      - wer gut schleift der gut fährt
      - kurze Fahrzeit ( im vergleich zu den ST )
      - Ständig der Dreck im Auto und auf der Bahn ( nach einem 24 Stunden Rennen waren richtige Abtriebswülste zu erkennen )
      - Ich brauch eine Reifenschleife

      Ich möchte halt mit Meinen Leuten möglichst Faire Rennen austragen und das klappt mit den ST am besten ;)

      Wir nehmen die Original C Hinterachsen machen die krummen Felgen runter Alus drauf ( auf die Original Achsen ) und dann wird gefahren nach 200 Runden sind die ST sauber auf die Felgen drauf gefahren und für alle gleich.
      Ich hatte es noch kein einziges mal das ein Auto schneller oder besser lag wegen den Silifreifen.

      Meiner Meinung nach geht es echt nicht fairer :thumbsup:

      Klar darf dann nix anderes mehr auf der Bahn bewegt werden aber was solls Ich musste in 2 Jahren mir ST noch keinen Satz runterwerfen wegen abgefahren oder sonst was aber selbst wenn da nicht verklebt einfach neue drauf und weiter fahren.

      So Senftube leer :cursing:

      Für Leute die neu anfangen oder der Drecksarbeit mit dem schleifen überdrüssig sind gibt es nur die ST !

      Ach so die Rundenzeiten / Fahrverhalten ganz ehrlich sollte die Bahn für den jeweiligen Reifen präpariert sein kann Ich keinen Unterschied im Kurvenverhalten feststellen da sind beide gleich gut oder schlecht ( fahren ohne Magnet )

      Gruß Jacky
      Gruß Jacky



      JA; ICH FÜHRE SELBSTGESPRÄCHE.
      ES GIBT EINFACH MOMENTE, DA BRAUCHE ICH DEN RAT EINES EXPERTEN.
    • So, habe den Versuch hinter mir.

      Audi R8 LMS D124, magnetlos. FS Achsen vorne und hinten. Auto ist in alle Richtungen gerade. Original Motor. 17,5 Meter C-Schiene, 2 Jahre alt, 18V, flüssige Strecke, gleich schnelle Spuren.
      Ca. 18°C, Bahn das letzte mal vor einer Woche gesaugt.

      1. Beste Rundenzeit mit gefahrenen, d.h. von der Bahn geschliffenen FS PUs, nach 30 Runden, ohne abziehen: 6,05 Sek (das ist normal)
      2. Dann STs aufgezogen, losgefahren, nach X mal Reifen abziehen beste Runde: 6,25 Sek. Schwacher Kurvengrip ... das kann der PU besser
      3. Bahn feucht abgewischt: 6,2 Sek konstant --- Nach erneutem Reifen abziehen beste Runde: 6,05 Sek -- wurde aber schnell wieder schlechter

      Hier hat der ST für mich schon verloren ...

      Dann kam der Schock.

      FS-Reifen wieder draufgezogen:
      4. 7 Sek. ... Schlittenfahren ... 50 Runden ... wird nicht besser ---> @Sascha / Vau Acht: Ich werd in Zukunft besser auf dich hören!
      5. Spur gewechselt - dort wurde nicht mit den STs gefahren: Auto ruckelt in den Kurven wo der ST über die Leiter gedriftet ist, kaum Stromfluss. Für mich der erste Hinweis dass der ST etwas hinterlässt. Hat sich nach einigen Runden gegeben, dann 6,5 Sek. Diese Spur ist von den Drifts wohl mitversaut.
      6. Gewischt mit Aceton auf Klopapier. Papier wird kaum schwarz, auch auf der nicht befahrenen Spur - der zweite Hinweis dass die PUs wohl nichts (oder kaum was) hinterlassen, wohl ader der ST. Nochmal mit Seifenwasser und dann mit klarem Wasser nachgewischt. Hiermit 6,25 Sek auf der mit dem ST befahrenen Spur, -- 6,15 Sek auf der Nachbarspur.

      Also für mich ist der ST gestorben:
      - viel zu staubanfällig
      - Mischbetrieb mit PU aus meiner Sicht NICHT möglich, PU dann nur noch weit unter Normal fahrbar (magnetlos)
      - der Reifen gibt etwas ab was man kaum wieder wegbekommt (werde es noch mit Silikonentferner versuchen und bin für weitere Tipps dankbar!)

      Fazit:
      Für mich ein Scheiß Versuch. Rate jedem ab das mal eben zu probieren wenn er nicht ziemlich sicher ganz auf ST umstellen will. Der ST ist dann aber tendenziell langsamer als eingefahrene PUs oder muss eben dauernd geputzt werden. Zum Thema Chancengleichheit: Wenn keiner seine eingefahrenen / erstgeschliffenen PUs poliert bzw. nachpoliert, hat man auch hier Chancengleichheit. Zumindest funktioniert das bei uns so.

      Grüße, Daniel

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von mirreichtshier ()

    • Werbung
    • Dann stell Dir 2 -3 Fahrzeuge für ein Rennen mit Pu´s zusammen.

      Willst Du dann mit einem dieser Fahrzeuge noch 1000 Runden tranieren, passen die Zeiten nicht mehr zusammen, Du hast bei gleichen Fahrern keine Chance mit diesem Reifensatz, also neue PU´s aufziehen, dann haben die anderen keine Chance mehr.


      Du must also für Fahrzeuge mit denen regelmäßige Rennen gefahren werden die Reifen immer etwa gleich halten.

      Gruß

      Bernd
    • Neu

      Was ihr immer mit eurer Chancengleichheit habt... :rolleyes:

      Wenn ihr wollt, dass ausschließlich der beste Fahrer gewinnt und nicht das beste Auto, der beste Motor, die besten Reifen oder das beste Gesamtpaket - also nicht der, der innerhalb eines bestimmten Reglements die beste technische Arbeit geleistet und sein Auto besser hinbekommen hat, als alle anderen - dann heißt der Schlüssel dazu nicht „Supertires“ sondern „Fahrzeugtausch“.

      Nur wenn jeder mit jedem Auto fahren muss, lässt sich der tatsächlich beste Fahrer des Abends ermitteln und nicht, weil alle dieselben Reifen aufgezogen haben. Das hat schon in der Formel 1 nicht funktioniert und funktioniert auch in 1:24 nicht - dazu ist selbst bei vermeintlich identischen Autos die Serienstreuung einfach zu groß, vor allem digital.
    • Neu

      Hallo Vau acht,

      grundsätzlich hast Du natürlich recht.

      Wir fahren nur digital und eigentlich fast ausschließlich zu zweit, falls mal mehr dabei sind spielen bei diesen Fahrern (noch größere nbfänger als ich) die Wagen keine Rolle.

      Ich habe ca 20 Autos und es sind 4 -5 "Paare" dabei, die bei Testfahrten von mir (ca. 100 Runden) einen Zeitunterschied von ca. 1/2 Zehntel Sekunde aufweisen.
      Da die Spitzenzeiten bei einem Rennen über 100 Runden ja nicht so oft erreicht werden (Tanken, Unfälle, Kopf an Kopf fahrten), kann man den Zeitunterschied vernachlässigen, der Heimvorteil ist durchaus größer.

      Dafür benutzen wir Ghostcars die alles etwas durcheinander bringen.

      Wir tauschen nach den Rennen natürlich auch mal die Autos, wobei man sich dann natürlich schon an ein Auto gewöhnt hat.

      Gruß

      Bernd
    • Neu

      @Daniel124

      Es tut mir leid, wenn du im Mix auf der Bahn so herumtust mit 50 Runden da und 50 Runden da. So kann man sich keine objektive Meinung erarbeiten. Da musst schon länger fahren und mal den ganzen Abrieb vom PU runter holen, damit der ST seine volle Performance zeigen kann. Und kein Mensch zwingt dich einen ST zu fahren. Fahre PU und gut ist es, aber mach keine so halben Tests, weil das für andere 0,0 hilfreich ist. Bitte danke.
    • Neu

      @Daniel124
      Tut mir leid, wenn ich da etwas drastischer antworte:
      Der Test musste schief gehen. Du schaust mit PU-Zeiten auf einer PU-Bahn im Hinterkopf auf die Zeiten der Supertires????

      Grundsätzlich schaffst du schon mal falsche Voraussetzungen, wenn du auf einer "gebrauchten" Schiene testest. Wir haben den Test mit neuen, unbenutzten Carrera Schienen gemacht.
      Und da sind die Zeiten der Supertires absolut auf dem gleichen Niveau wie die PUs und ein Mischbetrieb ist auch problemlos möglich.

      Daniel124 schrieb:

      So, habe den Versuch hinter mir.

      Audi R8 LMS D124, magnetlos. FS Achsen vorne und hinten. Auto ist in alle Richtungen gerade. Original Motor. 17,5 Meter C-Schiene, 2 Jahre alt, 18V, flüssige Strecke, gleich schnelle Spuren.
      Ca. 18°C, Bahn das letzte mal vor einer Woche gesaugt.

      1. Beste Rundenzeit mit gefahrenen, d.h. von der Bahn geschliffenen FS PUs, nach 30 Runden, ohne abziehen: 6,05 Sek (das ist normal)
      2. Dann STs aufgezogen, losgefahren, nach X mal Reifen abziehen beste Runde: 6,25 Sek. Schwacher Kurvengrip ... das kann der PU besser
      3. Bahn feucht abgewischt: 6,2 Sek konstant --- Nach erneutem Reifen abziehen beste Runde: 6,05 Sek -- wurde aber schnell wieder schlechter

      Hier hat der ST für mich schon verloren ...
      Warum hat der ST hier schon verloren?
      Du schreibst bei aller Transparenz zum Testaufbau und -durchführung nicht wie viele Runden du mit den Supertires gefahren bist.

      Wie @Jackynachtfalke schon bemerkt hat, brauchen die Supertires einige Zeit bis sie ihren vollen Grip aufbauen. Jacky meint 200 Runden, bei mir waren es sogar deutlich mehr.
      Unter 800 Runden "Einlaufzeit" geht bei mir kein neues AUto mit neuen Supertires in einen Wettkampf.

      Eine ähnliche Zeit würde ich einmal annehmen wollen, die die Supertires brauchen, um den ganzen PU-Belag richtig von der C-Schiene runterzubekommen. Aber das ist nur eine Vermutung meinerseits, weil ich das so nie ausprobiert habe.
      Fakt ist, dass bei Supertires Betrieb auf sauberer Strecke kaum noch abgezogen werden muss.

      Und nochmal ganz deutlich:
      Wenn du Belag auf den Schienen hast oder der Strom nicht gescheit fliesst, kommt es definitv nicht von den Supertires.
      Beste Grüße
      krischan

      ==============
      2004 - 2017 SCX Digital
      2015 - 2017 SCX WOS
      seit 2017 Carrera Digital 124 (siehe auch carreraspass.de )
    • Werbung
    • Neu

      Die unterschiedlichen Aussagen zum Mischbetrieb waren schon immer merkwürdig und irgendwie nicht erklärbar.

      Eine (kleine) Vermutung dazu hätte ich noch anzubieten.

      Es gibt 2 anscheinend Szenarien, die unterschiedliche Ergebnisse bringen.

      1 PU (oder Gummi) ist schon lange auf der Bahn unterwegs. Die Bahn damit also perfekt eingefahren. Die STs kommen irgendwann test weise dazu und es funktioniert nicht. Der Belag von den PUs scheint dann zwar auf der Bahn zu sein und auch für PU-Reifen ausreichend und haltbar, aber doch irgendwie nicht richtig fest und vermutlich in der Gesamtstruktur relativ grob. Kommen jetzt STs dazu, dann fahren die den groben PU-Belag ruckzuck runter oder glätten die Oberfläche alleine durchs Drüberollen und aus ist es mit dem Grip.
      oder
      PUs und STs werden von Anfang an abwechselnd und relativ gleich eingesetzt. Jeder PU Belag wir dann von den STs sofort wieder teilentfernt und/oder geglättet, aber eben nicht 100%, sondern nur das, was grob drauf ist und nicht richtig haltbar. Der geglättete PU-Belag wird damit auch für ST gut fahrbar. Beim Nächsten PU-Einsatz ist es ein bisschen glatt aber die PUs fahren sofort wieder einen neuen Grobbelag da drauf, den die ST wieder glätten usw. usw. Am Ende ist ein PU Belag auf den Schienen, der den folgenden ST Fahrten widersteht, also immer noch ausreichend Grip für PU hat und auch für ST nicht zu grob in der Oberfläche ist.

      Das ist mein Eindruck, weil anscheinend alle, die mit Mischbetrieb zufrieden sind, das schon lange und wohl auch gleichmäßig abwechselnd machen.
      Axel Umpfenbach
      Slotbox
      Rehwinkel 4, 51491 Overath
      02206/82811
      slotbox.de
      slotdevil.de
    • Neu

      Hallo Community,

      hab die Bahn nochmal geschruppt mit Glasreiniger. Das soll laut www auch z.B. Silikonrückstände lösen / abwischbar machen.

      Die Rundenzeiten waren nach wenigen Minuten warmfahren auf beiden Spuren wieder wie vor dem Test.

      Das bestätigt (mir) zwei Dinge:
      1. Es gab (auf dieser Bahn) etwas zum Abwischen was die PU-Rundenzeiten verschlechtert hatte. Das kann (in diesem Fall) nur von den STs kommen.
      2. Es gab wohl (auf dieser Bahn) nie einen Rundenzeit verbessernden PU-Abrieb, denn den gäbe es jetzt, nach der Aceton- und Glasreiniger-Aktion, ganz sicher nicht mehr. Die Rundenzeiten waren aber sofort wieder die alten. Das heißt auch, dass die STs (in diesem Fall) nichts 'gereinigt' haben können.

      Grüße, Daniel
    • Werbung
    • Neu

      umpfi schrieb:

      Das ist mein Eindruck, weil anscheinend alle, die mit Mischbetrieb zufrieden sind, das schon lange und wohl auch gleichmäßig abwechselnd machen.
      So ähnlich würde ich es auch sehen, ich habe alle Fahrzeuge auf ST umgestellt, alle Vorderräder versiegelt, selbst alle Ghostcars auf VA und Alu´s umgestellt und versiegelt.

      Habe mir vorgenommen diesen Langzeittest mit ST über 5 - 7 Monate zu absolvieren. Dabei ein Fahrzeug mit dem ich kontinuierlich jede Woche 100 - 200 Runden an einem Abend fahre und alle 4 Wochen die Zeiten ausdrucke und vergleiche.

      Dann kann ich mich immer noch entscheiden, falls ich zurück zu PU gehe, habe ich ca. Euro 200.- - 300.- verbrannt, allerdings hätte ich in diesem Zeitraum auch PU Reifen verfahren.

      Gruß

      Bernd

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Tabs ()

    • Neu

      mirreichtshier schrieb:


      hab die Bahn nochmal geschruppt mit Glasreiniger. Das soll laut www auch z.B. Silikonrückstände lösen / abwischbar machen.

      Die Rundenzeiten waren nach wenigen Minuten warmfahren auf beiden Spuren wieder wie vor dem Test.

      Das bestätigt (mir) zwei Dinge:
      1. Es gab (auf dieser Bahn) etwas zum Abwischen was die PU-Rundenzeiten verschlechtert hatte. Das kann (in diesem Fall) nur von den STs kommen.
      Vielleicht war es das Seifenwasser aus deinem Post #66 ???

      Ich habe hier drei verschiedene Sorten Glasreiniger im Haushaltsschrank, alle enthalten Tenside, Ich erspare mir hier Wikipedia zu zitieren.

      BTW: Die Änderung deines Nicks ist sehr vielsagend. Schade.
      Beste Grüße
      krischan

      ==============
      2004 - 2017 SCX Digital
      2015 - 2017 SCX WOS
      seit 2017 Carrera Digital 124 (siehe auch carreraspass.de )
    • Neu

      @stephan2

      ...das ist einer der Urglauben von Silikon das die alles verschmieren...und ja der zB. Slot.it macht das auch. Ein ST wie du sagst gibt 0,0 ab. Würde er was abgeben wie könnte er sonst so ewig lange halten... ich lehne mich raus und sage dazu fast für die Ewigkeit.
    • Neu

      Dass is aber sehr weit rausgelehnt ^^ .

      Aber, wie man sieht, wird dieses Thema breit gefächert, ich zB kann dass mit den Slotit-Silikons nicht so bestätigen, denn diese lassen nach langen Testerfahrungen meinerseits, auch danach das Fahren mit OM-Reifen zu, ohne starke Zeiteinbußen.
      Ich betone aber, dass ich hier nicht hunderte von Runden mit diesen Reifen abspule, sondern dazwischen immer wieder, andere Reifen fahre.
      SA-Silikon sind aber auch bei mir die Reifen, die danach eine längere Einfahrzeit mit einer anderen Bereifung benötigt; gäbs hier mehrere verschiedene Größen, wäre dies für mich der absolut Topp-Reifen, da dieser nach jedem anderen Reifen, auf meiner Bahn, sofort guten Gripp hat.

      Ich sollte aber erwähnen, dass meistens mindesten 50 Runden für jede Reifenart notwendig sind, um auf die angestrebte Zeiten zu kommen, was aber auch bei langen Turns mit Standard-Gummi-Reifen der Fall ist.
      Hier ist auch die Reifen, bzw- Raumtemperatur ein gewichtiger Faktor, (abgesehen von allen anderen Faktoren) wie ich schon lange erwähne/festgestellt habe.

      Auch gestern, beim Moosi-Betrieb mit meinem 1.Test mit dem Mini-Z-Megane, fuhr ich zuerst nur mit Reifenabziehen, 15-20 Runden ein, dann der 1. Turn mit 50 Runden auf Sp1, 6.8er-Zeiten, danach wieder Aufwärmrunden auf Sp2, aha, da wurd der Kamerad warm, 6,6er Zeiten, danach nochmals zurück auf Sp1, nun sogar knapp drunter 6,590 :thumbsup: .
      Danach, dass ist Standard, Öl druff, und ich bin dort, wo ich hin will auf 6,3er-Zeiten.

      Nach diesen wurden einige 50erTurns mit Slotits mit Original-Bereifung gefahren, und hier, hab ich auch gleich, diesmal ohne Öl einen Rundenrekord verzeichnen können.

      Wie ihr seht, mischen ist möglich, man muss halt etwas mehr Zeit investieren.

      Kenne aber viele, wo nur eine oder 2 Reifensorten benützt werden, bei Clubbahnen sowieso meist nur 1.

      Gruß Lister
      Das Wissen verfolgt mich - doch ich bin schneller!