Neuer Revoslot Fan (Marcos) ... und Setup-Tipp

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    • Neuer Revoslot Fan (Marcos) ... und Setup-Tipp

      Hallo Community,

      habe heute zwei Marcos in Betrieb genommen (Heimbahn, C-Schiene).
      Sie machen (nach der Nacharbeit) riesig Spaß! Kann bestätigen dass sie sich kaum anders fahren als magnetlose D124er ... sehr gut kontrollbierbar ... kein Vergleich mit Carrera D132ern (hat mir magnetlos keinen Spaß gemacht, trotz Ortmännern und Gewicht).

      ABER --- ich musste schon eine wenig fummeln bis sie zufriedenstellend liefen, denn der Wackel reagierte zäh: Die Wackel-Hülsen hatten Reibung / Zwang in ihren Führungsbohrungen.

      Abhilfe:

      1. Habe den Wackel etwas vergrößert, gerade soviel dass sich die Schrauben samt Hülsen etwas bewegen können und dadurch in den Führungsbohrungen 'mitarbeiten' können.
      Der Wackel wurde dadurch deutlich leichtgängiger. Es war dann etwas Schraubensicherungskleber erforderlich, da eine Schraube aus der Hülse rausvibriert war und an der Schiene streifte.

      2. Beim Anziehen der vierten Karosserieschraube wurde dort die Bewegung im Wackel erneut etwas blockiert (in meinem Fall am linken Hinterrad). Ich tippe auf eine Ungenauigkeit in der Karosserie - die Auflagen mit den Gummis sind vermutlich nicht 100%ig in einer Ebene? Siehe 124er BRM, dort ist es eine Dreipunktauflage die sowas verhindert.
      Dadurch scheint sich dann das Ende des recht schmalen Stegs der Chassisplatte etwas zu verziehen und klemmt die Hülse.
      Abhilfe erreichte ich dadurch, dass alle Schrauben nur leicht angezogen wurden und die Schraube am linken Hinterrad sogar nur leicht angelegt wurde. Vorher hatte ich noch die einseitigen Lackrückstände von der Strirnseite der Gewindehülsen gekratzt.

      -> Möglicherweise könnte man das Problem (geschickter?) auch dadurch lösen, dass man die Bohrungen in denen die Hülsen laufen etwas vergrößert.

      Der Unterschied nach dieser Nacharbeit war sehr deutlich - von 'Naja' zum breiten Grinsen!

      Sonstiges:
      a. Ein Vorderachslager war etwas schräg montiert, dadurch drehte sich die Achse nicht so leicht wie man es erwarten darf. Abhilfe: Mit der eingesteckten Achse etwas ausgerichtet, bis sich die Achse leicht durch die Lager schieben ließ.
      b. Bei beiden Fahrzeugen war das Getriebespiel zu groß. Eingestellt auf Minimum wurden die Autos deutlich leiser.
      c. An einem Auto war der Flügel an einem Ende lose - angeklebt mit Sekundenkleber.

      Ansonsten machen die Flitzer technisch einen ordentlichen Eindruck.

      DANKE noch an Slotcar Dreams - sagenhaft schneller Versand! Bestellt Donnerstag früh, Ankunft am Samstag Vormittag. Sauber für Österreich -> Deutschland, erst recht in der Vorweihnachstwoche.

      Grüße, Daniel

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Daniel124 ()

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    • Moin Daniel,
      da hast Du eine gute Wahl getroffen :thumbup:
      der "Ritzelburgring"
      ...und was ist Dein Projekt?
      http://freeslotter.de/index.php?page=Thread&threadID=74358

    • Daniel124 schrieb:


      ABER --- ich musste schon eine wenig fummeln bis sie zufriedenstellend liefen, denn der Wackel reagierte zäh: Die Wackel-Hülsen hatten Reibung / Zwang in ihren Führungsbohrungen.


      -> Möglicherweise könnte man das Problem (geschickter?) auch dadurch lösen, dass man die Bohrungen in denen die Hülsen laufen etwas vergrößert.


      b. Bei beiden Fahrzeugen war das Getriebespiel zu groß. Eingestellt auf Minimum wurden die Autos deutlich leiser.
      Grüße, Daniel
      Moin Daniel,

      und willkommen im "Club".
      Du hast bereits richtig erkannt, dass auch die Revoslot immer etwas zusätzliche Aufmerksamkeit benötigen, um ihr volles Potential (welches sich durch die Auswahl der recht hochwertigen Einzelkomponenten verspricht) entfalten zu können. Jedenfalls war das bei mir bei meinen bisherigen Exemplaren so. Einzelfälle (Wolpertinger :D ) sollen schon mal gesichtet worden sein, die aus der Schachtel raus und ohne den geringsten Zusatzaufwand perfekt rennen......... Das halte ich für frei erfundene Propaganda. :P

      Dein Ansatz bezüglich des Wackel ist meinem sehr ähnlich. Ich reibe die Löcher im Chassis, in denen die 4 Messingmuttern stecken, mit einer runden Schlüsselfeile vorsichtig so weit auf, dass sich der Wackel aus dem Spiel der Hülsen in den Löchern ergibt. Dann können die Schrauben ganz eingedreht und mit Lack gesichert sein.

      Funzt bei mir soweit perfekt.

      Was das Zahnflankenspiel angeht: Sei da lieber vorsichtig mit Pauschallösungen. ;)

      Idealerweise "kämmen" die Zähne von Ritzel und Zahnrad gerade bis jeweils zur Hälfte ineinander. Das ist eine alte Faustformel aus dem Modellbau. So sind die Reibungsverluste minimal und die Kraft wird noch optimal übertragen. An diesem "Sweet-Spot" läuft normalerweise ein Getriebe dazu auch am leisesten. Dazu muss man aber auch überprüfen, ob sich das Spiel über den gesamten Umfang, also an jeder möglichen Stellung während einer ganzen Umdrehung des Zahnrad, innerhalb dieser optimalen Einstellung bewegt.
      Denn nicht alles was rund aussieht, läuft im Betrieb auch zu absoluten 100 % rund. ;)

      Das sind alles nur gutgemeinte Tips ohne Gewähr, dafür aber aus eigener selbst gemachter Erfahrung! ^^
      Viele Grüße
      Paddy


      "There's nothing wrong with the car except that it's on fire."
      (Murray Walker)
    • Hallo Paddy,

      ja, nachdem ich fertig war dachte ich auch dass das Vergrößeren der Hülsenbohrungen eine mögliche Lösung gewesen wäre. Hole ich vielleicht noch nach - der größere Wackel gefällt mir aber sehr gut für den C-Schienen-Acker :)

      Zum Zahnspiel:
      Ich suche auch immer nach einem hohen Punkt, und den gab es hier auch. War aber nicht gravierend.
      Das mit dem Ausrichten der Zahnradabstände bis zur Hälfte .... meins ist das nicht. Die Autos kamen tastsächlich so eingestellt und wurden leiser nach dem Verringern des Spiels. Das Spiel wird nach dem Anfangsverschleiß ohnehin etwas größer.
      Rein technisch gesehen sollte so viel wie möglich der Zahnflanken aufeinander abrollen - es gibt ohnehin nur Punktberührungen (ordentliche Verzahnung vorausgesetzt) sonst trägt immer nur die Spitze des Zahns -> höherer Verschleiß / Schaben.
      Anders sieht das bei Zahnrädern aus die eine entsprechend modifizierte Evolvente haben, das wird bei Getrieben eingesetzt bei denen der Achsabstand aus dem Einsatzzweck heraus verstellt wird, z.B. Walzenantriebe bei Blech-Walzmaschinen.

      Grüße, Daniel
      Dateien
      • Zahnradspiel.JPG

        (14,72 kB, 409 mal heruntergeladen, zuletzt: )
    • Daniel124 schrieb:

      Zum Zahnspiel:

      Rein technisch gesehen sollte so viel wie möglich der Zahnflanken aufeinander abrollen - es gibt ohnehin nur Punktberührungen (ordentliche Verzahnung vorausgesetzt) sonst trägt immer nur die Spitze des Zahns -> höherer Verschleiß / Schaben.
      Anders sieht das bei Zahnrädern aus die eine entsprechend modifizierte Evolvente haben, das wird bei Getrieben eingesetzt bei denen der Achsabstand aus dem Einsatzzweck heraus verstellt wird, z.B. Walzenantriebe bei Blech-Walzmaschinen.

      Grüße, Daniel
      Wie bist du denn drauf? :D
      Da studiert wohl jemand Maschinenbau!? ;)

      Ich kann leider nur aus der Erfahrung sprechen, die ich in 30 Jahren RC-Car Hobby gesammelt habe. Da waren immer die Getriebe mit dem wenigsten Spieldiejenigen mit dem größten Verschleiß UND der größten Geräuschkulisse. Die Materialpaarungen waren bei den 1/10 Elektro meist Stahl auf Nylon. Mit dem Modul 64 dp gabs bei zu großem Abstand schnell Karies an den spitzen Nylonzähnchen, wenn man "plötzlich" voll und unvorbereitet am Vordermann oder einem Hinderniss verzögerte. ;( Das etwas grobere Modul 48 dp war hier deutlich wartungsfreundlicher und ließ sich recht leicht optimal aufeinander einstellen.

      Ich mache bei den Slotcars eigentlich nur das gleiche, wie in den Maßstäben 1/10, 1/18 und 1/28, und ich fahre damit gut. ;)
      Viele Grüße
      Paddy


      "There's nothing wrong with the car except that it's on fire."
      (Murray Walker)
    • Hi Paddy,

      Wie ich drauf bin: Habe vor 40 Jahren Maschinenbauer gelernt, in einer Firma die zu 50% von der Zahnradherstellung gelebt hat ... habe jedes mögliche Zahnrad selbst auf verschiedenste Weise hergestellt ... zig Getriebe zusammengebaut ... ;)

      Sicherlich ist ein großer Unterschied zwischen dem Spielzeugkram den wir verwenden und Maschinenbaugetrieben, und auf Nummer Sicher dass es ootb funktioniert sind die Hersteller natürlich mit dem großen Spiel.
      Hier im Forum wurde öfters die Geräuschkulisse der Revoslot angesprochen, daher der Hinweis auf die Abhilfe durch - in diesem Fall - Reduzierung des Spiels.

      @ Alle
      Wir haben heute ein paar Rennen mit den Dingern gemacht - ich kann nur wiederholen SAGENHAFT spaßig! Stehen vom Fahrverhalten D124ern Frankenslot Umbauten in nichts nach, sind natürlich etwas flinker und eine tolle Abwechslung / Alternative. Wer sich ein wenig auf mögliche Nacharbeiten bei der einen oder anderen Kleinigkeit und am Wackel einlässt (hier ist Paddy's Lösung sicherlich eleganter als meine) wird auf jeden Fall belohnt.
      Leitkiel (der kleine) und Reifen sind für die C-Schiene topp.
      Ich hoffe jedenfalls dass meine Rennkollegen anbeißen und der eine oder andere sich noch so ein Ding organisiert.

      Frohe Weihnachten, Daniel
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    • Hallo SpielerB,

      in diesem Video wird erklärt wie man die Lagerflucht überprüfen / einstellen kann:


      Hab es mit Methode zwei gemacht, beginnt bei Sekunde 43. Nach ein wenig Fummeln flutscht die Achse ohne Widerstand durch beide Lager, der Zwang ist raus. Ab dann drehte sich die Vorderachse leichtgängig.

      Grüße, Daniel
    • Ich löse leicht die unteren Schrauben der Achsböcke, nehme die Kugellager raus und verwende dann eine 6mm Justierachse, die ich durch beide Böcke stecke. Dann schraube ich die erste Schraube eines Bocks leicht(!) fest, anschließende über Kreuz die erste Schraube des anderen Bocks (leicht). Die Justierachse muss freies Spiel haben und darf nicht klemmen. Jetzt wieder über Kreuz die zweite Schraube des ersten Bocks leicht anziehen (Justierachse muss immer frei drehen bzw. sich ohne Widerstand hin und her schieben lassen). Anschließend die letzte Schraube leicht festziehen und weiterhin den "Freilauf" der Justierachse prüfen. Wenn alles passt nacheinander alle Schrauben fest anziehen und immer darauf achten, dass die Achse stets leichtgängig bleibt.

      Wenn beide Böcke fest sind und die Achse quasi von selbst rausflutscht, sobald man das Chassis zur Seite kippt, sind sie naehzu perfekt ausgerichtet. Mit dem Dag-Tool könnte man jetzt noch Minimalst-Korrekturen durchführen, aber leider lässt sich das nicht bei jedem Revoslot- oder BRM-Modell vernünftig einsetzen - sobald die Böcke etwas nach innen und die Bohrungen zu tief sitzen, wird das Dag-Tool beim Befestigen an einem Bock krumm, weil nicht genug Luft für die Schraubverbindung da ist. Darum ist mir die einfache Justierachse hier lieber und für mich persönlich auch genau genug.
    • Bzgl. der Achslöcher stimmt das, aber die Böcke müssen auch 90 Grad zur Flucht des Chassis und parallel zur Hinterachse ausgerichtet sein, damit die Fuhre geradeaus fährt.
      Das messe ich mit einer Schiebelehre rechts und links zwischen den Achsen aus.
      Perfektionisten haben dafür eine Milimeterpapier-Schablone auf der sie das mit aufliegendem Chassis prüfen.
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    • Ok, für das letzte Mü ist das sicherlich noch eine Maßnahme, allerdings hab ich die Erfahrung gemacht, dass die Achsböcke schon sehr genau zum Chassis ausgerichtet sind, wenn die Justierachse ohne Verspannung sauber durchrutscht und sich locker drehen lässt. Die sitzt normalerweise so satt in den Bohrungen, dass schon die kleinste Ungenauigkeit in der Ausrichtung zum Chassis dafür sorgt, dass sie klemmt. Zudem hatte ich noch nie den Eindruck, dass eines meiner Autos mit BRM-Chassis nicht geradeaus fahren würde, von daher hat mir das mit der 6mm-Achse eigentlich auch immer gereicht.

      Aber gut, wäre ich ein besserer Fahrer und würde ich bei einer entprechenden Revoslot-/BRM-Rennserie mitfahren oder eine Holzbahn mein Eigen nennen, würde ich das sicherlich auch nochmal nachmessen. Zuhause auf der Plastikbahn sehe ich darin aber keinen wirklichen Zusatznutzen für mich oder gar eine Verbesserung der Rundenzeiten - dazu bin ich als Fahrer schlicht nicht gut und konstant genug.
    • Hi,

      ich meine man kann eine schräg stehende Hinterachse beim Fahren erkennen:
      Bei dem einen oder anderen D124er gab es ein seitliches Zucken / einen kleinen Versatz des Hecks beim schnellen Anfahren und bei Vollbremsungen, wenn die Hinterachse (z.B. nach dem FS-Umbau) nicht ganz rechtwinklig zur Fahrzeugachse stand.
      Zu sehen war das mit Blick von hinten auf das Fahrzeug auf der Start-Ziel-Geraden. In fast allen Fällen war das durch Ausrichten im Bohrungsspiel vollständig zu beheben.
      Bei einem F458 hat das Bohrungsspiel hierfür aber nicht ganz gereicht und er zuckt immer noch leicht ... und ausgerechnet der ist einer der schnellsten unter den FS Umbauten.

      Grüße Daniel
    • Geht hier zwar um Revoslots, aber eine schräg stehende D124-Hinterachse kann normalerweise durch justieren des Hinterachshalters korrigiert werden. Dafür empfiehlt es sich, die "Gitterstäbe" im Chassis, unter denen man die beiden Schrauben des Hinterachshalters sieht, mit einer feinen Kabelzange, einer stabilen Nagelschere oder einem Dremel zu entfernen, damit man nach dem Zusammenbau des Autos von außen an die beiden Schrauben kommt, um so die Position der Hinterachse bei Bedarf korrigieren zu können.

      So sollte sich auch der 458 wieder in Spur bringen lassen. ;)
    • Hallo Sascha,

      danke, ist bekannt und ausgereizt. Der Fehler liegt irgendwo anders im Chassis. Ist aber o.k. weil nur noch minimal, ein Nicht-Pedant sieht das gar nicht :) , und das Auto gehört eh zu den flotteren.

      Grüße, Daniel
    • Hallo Community,

      habe mich aufgrund von Paddy's Tipp die Bohrungen für die T-Hülsen etwas gänginger zu feilen nochmal ans Chasis rangemacht, um die Schwergängigkeit / Reibung aus dem Wackel herauszubekommen.

      Nach der Demontage und dem Aufeinanderlegen der beiden Chassisteile war zu erkennen, dass die hinteren Schraubenbohrungen zum Anschrauben der T-Hülsen nicht mittig in den Löchern für die T-Hülsen lagen: Der Abstand der hinteren Schraubenbohrungen war einen knappen Millimeter weiter als der Abstand der hinteren T-Hülsenbohrungen im äußeren Chassisteil --- ich nenne es mal "U".

      Abhilfe:
      Das "U" sachte aufbiegen. Das ging mit dem Messschieber, denn das "U" bietet an seinen Enden nicht viel Widerstand. Ich habe hierzu den Messschieber mit den Stegen für die Innendurchemsser-Messung in die beiden T-Hülsenbohrungen gesteckt und dann den Messchieber vorsichtig geöffnet / aufgedrückt. Und zwar um etwa 2 Millimeter - denn das "U" federte ca. 1 mm zurück.
      Die Kontrolle ob es nun passte erfolgte wieder mit dem Auge - diesmal lagen alle Schraubenlöcher schön mittig in den Bohrungen für die T-Hülsen.

      Anschließend wurde noch die Ebenheit des "U" überprüft, sie war soweit o.k. - ein Ende des "U" stand ca. 0,2 mm hoch. Das wurde noch etwas verbessert, durch vorsichtiges Biegen von Hand.

      Damit war die Ursache für den schwergängigen Wackel zwar behoben, augrund des geringen Spiels der T-Hülsen in den Bohrungen (gerade mal 0,2 mm) habe ich dann die Bohrungen jedoch noch um 0,2 mm aufgebohrt mit einem 4,2 er Bohrer.

      Jetzt klemmt /reibt da nichts mehr, auch nicht nach dem Anschrauben der Karosserie. Die T-Hülsen sind jetzt entgegen der ersten Maßnahme (Lösen der Schrauben für mehr Spiel) wieder fest angezogen.

      Abschließend lässt sich sagen, dass das "U" eine konstruktive Schwachstelle ist, die Überdeckung der Bohrungen ist sicherlich ein lohnenswertes Prüfmerkmal wenn man das Auto durchcheckt.
      Für mich schmälert das aber die Freude an diesen klasse Autos nicht!
      Der Lichteinbau hat jedenfalls begonnen :)

      Grüße, Daniel

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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Daniel124 ()

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    • Interessant - ich hab jedes Revoslot-Modell, das es gibt, aber noch bei keinem je dieses Problem gehabt.

      Du scheinst da tatsächlich eins mit verbogener Karoträger-Grundplatte erwischt zu haben, denn normal sind die Bohrungen passgenau. Aber sicherlich schadet es nichts, das beim Aufbau zumindest zu kontrollieren.

      Ob es aber tatsächlich nötig ist, die Bohrungen für den Wackel zu erweitern, muss jeder für sich selbst wissen. Ich löse lieber die Schrauben um ca. eine halbe Umdrehung und fixiere sie mit Schraubensicherungslack. Der dadurch entstehende Wackel ist für mich ausreichend, mehr brauche ich da nicht.
    • Hi Sascha,

      habe noch einen weiteren Marcos, der kommt als nächstes dran. Mal sehen ob es bei dem auch so ist.


      --> Du hast alle Revoslot? Also 15 Stück? Das nenne ich mal einen Fan ...
      Kannst du Unterschiede im Fahrverhalten feststellen, z.B. karosseriebedingt?
      Die Chassis sind soweit identisch?

      Grüße, Daniel

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Daniel124 ()

    • Moin Daniel,

      du hast mich zwar nicht konkret angesprochen, aber ich antworte trotzdem auch mal ^^ :

      Die Unterschiede bei den verschiedenen Revoslot sind meiner Erfahrung nach durchaus spür- und erfahrbar. Der längere Radstand der Viper gegenüber dem Porsche zeigt sich beispielsweise in stabilerem Geradeauslauf und dadurch wirkt die Viper ruhiger und souveräner gerade beim beschleunigen.

      Übrigens habe ich mit der U-Chassisplatte an meinem BRM Mini-Cooper die exakt gleiche Erfahrung gemacht, wie du beim Marcos von Revoslot. Irgendwo in einem passenden Thema habe ich das auch erwähnt. Ich löste das nur weniger "wissenschaftlich" als du. Ich bog dat Dingens vorsichtig und nur nach Augenmaß passend und plan. Ging auch. :D
      Viele Grüße
      Paddy


      "There's nothing wrong with the car except that it's on fire."
      (Murray Walker)