Grüße aus dem Süden

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    • Grüße aus dem Süden

      Ich grüße euch,

      Ich komme aus Freiburg im Breisgau habe 2014 mit meinem Schwiegervater zusammen eine Carrera 132D Rivals DTM gebraucht erstanden,
      aus Platzgründen verschwand sie 4 Jahre in der Versenkung ( Keller ) bis vor 3 Wochen wo ich sie reanimiert habe und es nun mein "Dachbodenring" ist.

      Zusätzlich zu dem "Starterpaket" habe ich den Bluetooth AppConnector, da die App von Carrera nicht überzeugt hat betreibe ich die Zeitmessung mit Smart Race


      Da ich ( und Hoffentlich mein Schwiegervater auch) wieder im Carrera Fieber sind haben wir uns diese Woche je ein neues Fahrzeug zugelegt.

      Ich den Carrera 132D Porsche 911 RSR Manthey Racing mein Schwiegervater macht ein Geheimnis draus da wir am Sonntag ein Rennen fahren wollen

      Da ich mein neues Fahrzeug dementsprechend optimieren "tunen" aber vor allem auch Pflegen und richtig Warten möchte dachte ich mir das hier die geeignete Plattform ist um sich zu Infomieren / auszutauschen

      Des weiteren habe ich mir ein Programm erstanden "Autorennbahnplaner" ein wie ich finde sehr gelungenes Programm,da habe ich auch schon DachbodenRing 2.0 entworfen, der Ausbau ist allerdings vorerst unerschwinglich da die Streckenlänge von den Standard 7m auf 18m wachsen würde + Zusatzeinspeisung + Randstreifen

      Deswegen schätze ich wird die nächste Investition Randstreifen für das jetzige Bahnlayout + Pitlane sein.

      Genug der Worte,

      Ich freue mich auf guten Austausch

      Gruß BadischSlotter :thumbsup:
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    • Hi @BadischSlotter

      Willkommen im Forum. :welcome:

      Freut mich natürlich sehr einen weiteren "badischen" Slotter hier zu haben ;)
      Bin selbst aus Karlsbad, also zwischen Karlsruhe und Pforzheim.

      Hoffe für dich dass dein Schwiegervater dann wenigstens auch ein Fahrzeug in der GT-Klasse hat, ansonsten kann es natürlich dann in die eine oder andere Richtung ziemlich unfair / ungleich werden.

      Bist du ganz neu mit dem Thema Slotcar fahren oder hast du diverse Erfahrungen ?
      Also die Dinge wie Carrera-Fett entfernen und ölen, Felgen entgraten, Reifen schleifen usw. kennst du ?
      Grüße,
      Kai
    • Ich danke euch für die nette Begrüßung,
      @RCE
      Ich lasse mich überraschen was er gekauft hat ich denke das es reiner Zufall wäre wenn er auch ein GT Fahrzeug gekauft hat.


      Ich würde sagen ich bin ganz neu ich habe mich zwar sehr stark informiert z.B über slotblog.de per Youtube aber Praxiserfahrung ist kaum vorhanden.

      Die Physikalischen Prinzipien und auch das Technische Verständnis ist aber vorhanden allein durch mein ehemaligen Beruf.

      Gebt mir gerne paar Anfänger Tipps Weisheiten auf den Weg.
    • ohje wenn er dann mit ´nem LeMans - Fahrzeug kommt wie ein Peugeot 908, Audi R10 oder Porsche RS Spyder hast du dann überhaupt keine Chance.
      Da macht ihr schon ein ziemlicher Blindflug, da hättet ihr zuminderst die Klasse vereinbaren sollen.

      Beim Porsche 911 RSR empfiehlt sich auch etwas mehr Übung / Training mit ihm zu machen. Der ist oftmals nicht ganz so einfach zu fahren wie manch Andere.

      Also ein paar grundsätzliche Dinge die sich empfehlen bei jedem Carrera - Fahrzeug zu tun :
      Das weiße Fett an den Achsen entfernen, hierzu am besten die Achsen ausbauen. (Hierfür die Messinghülsen rausdrücken)
      Nach dem wieder einbauen der Achsen, ein Tropfen harzfreies Öl an die Lager der Achsen geben.
      Dann schauen dass die Achsen schön freigängig sich drehen.

      Nun die Reifen Vorne und Hinten von den Felgen runternehmen und prüfen, dass dort kein Grat an den Felgen sind.
      Falls welche vorhanden, diese mit einem Messer wegschneiden oder mit einer Feile wegfeilen.
      Natürlich dabei keinen Platten machen ;)
      Abschließend Reifen wieder drauf montieren.

      Nun die Hinterräder etwas schleifen, als Anfänger am einfachsten mit der Brettchen-Methode.
      Diese suchst du am einfachsten hier im Forum, Google oder Youtube.
      Dann brauch ich sie nicht zum zigten Male erklären ;)
      Falls du sie absolut nicht findest, was ich jedoch nicht glaube, dann gib Bescheid.

      Man könnte noch die Vorderreifen versiegeln, aber denke dies wäre dann evtl. schon ein fortgeschrittener Schritt.

      Dies wären schon mal die wichtigste Punkte (nach meiner Meinung nach), die weiter Schritte sind dann Feintuning und hierfür sollte dann erst die Fahrerleistung dazupassen damit sich diese überhaupt auszahlt.
      Nicht falsch verstehen, ist nicht böse gemeint aber du sagst ja selbst dass du Anfänger bist.


      Wenn ihr dann einige an Erfahrung gesammelt habt, könnt ihr euch überlegen die Magnet auszubauen, das wird dann wieder ein komplett neues Fahrgefühl geben.
      Man muss dann vorsichtiger Fahren, jedoch driften die dann mehr in den Kurven und der Fahrer kontrolliert mehr das Fahrzeug und nicht die Magnete.
      Grüße,
      Kai
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    • Das Problem ist, dass gerade der D132-Porsche eines der... kapriziösesten Autos von Carrera ist, das man nur mit viel Aufwand ohne Magnete fahrbar bekommt. Er ist viel zu schmal, viel zu hoch und hat dementsprechend einen viel zu hohen Schwerpunkt - wenn da die Magnete raus sind, ist es selbst mit einem komplett neuen Fahrwerk (vorne und hinten Kugellager, Stahlachsen, Alus und geschliffenen PU-Reifen) immer noch ein Eiertanz, bei dem er andauernd deslottet, wenn man das Chassis nicht voll Blei packt... soviel Blei, dass es ihn schon wieder einbremst.

      Irgendwo im Forum gibt es eine Umbauanleitung, um den Porsche magnetlos fahrbar zu bekommen (inkl. Tieferlegung), aber einen Anfänger überfordert das ganz schnell, weil es ziemlich an die Substanz des Fahrzeugs geht.

      Eine C7.R oder ein R8 LMS sind da um einiges einfacher ohne Magnete zu fahren (wenn man mit Original-Reifen und -Fahrwerk von einfach überhaupt sprechen kann - das erfordert schon einen gewissen Willen und auch die Akzeptanz, dass man für ein realistischeres Fahrgefühl ohne Magnete deutlich langsamer unterwegs ist, als mit und erst nach diversen Umbauarbeiten langsam wieder etwas in die Nähe der Magnetzeiten kommt).

      Meine einzigen Tuning-Tipps neben den bereits genannten wären deshalbt für's erste ein Frankenslot-Leitkiel (das Auto liegt sicherer im Slot und der LK wird nicht mehr so schnell rausgehebelt), die Verwendung von Wackel-Schrauben (was die Karo einigermaßen vom Chassis entkoppelt und so höhere Kurvengeschwindigkeiten ermöglicht) und die Reinigung der originalen Gummi-Reifen hinten mit Ballistol oder einem anderen harz- & säurefreien Öl (dazu die Achse ausclipsen, die Reifen im aufgezogenen Zustand mit ein paar Tropfen Ballistol einbalsamieren, kurz einziehen lassen, mit einem Tuch gut trocken reiben, zwei- bis dreimal mit Klebeband abziehen, um die dünf Runden mit moderatem Speed fahren, nochmal abziehen und sich dann über ein völlig anderes Auto freuen, das mit einem Mal richtig Grip hat - auch wenn man beim Lesen instinktiv glaubt, das Gegenteil müsse der Fall sein, weil Öl auf Reifen ja eigentlich den gegenteiligen Effekt hat... aber eben nur eigentlich ;) ).

      Ansonsten Grüße aus Herbolzheim nördlich von FR und viel Spaß bei eurem Rennen. :daumen2:
    • Guten Morgen,

      Ich bin begeistert und dankbar für eure Tipps und ehrliche Meinung.

      @RCE ich gebe dir absolut recht wir hätten die Klasse festlegen sollen war unser erstes eigen ausgesuchtes Auto da hat man gekauft was einem gefällt.
      Naja dann muss ich mir ein weiteren zulegen und mich ihm anpassen Hupsi ‍♂️

      Aber ich werde wie du beschrieben hast vorgehen und die ersten Maßnahmen heute Abend durchführen, ist das weiße Fett so schlecht ? Dumm gefragt welches ÖL nehmt ihr so ? Kann ich ballistol nehmen ? ‍♂️

      Brettchen Methode ist mir ein Begriff oft gelesen bei den alten Fahrzeuge auch schon angewendet.



      @Vau Acht da hab ich mir mit dem Porsche ja ein Ei gelegt den ich hatte schon die Magnete raus und mal 1-2 runden gefahren nicht fahrbar, was mir klar war ohne Blei, das ich mir nächste Woche besorgen wollte den ich will unbedingt ohne Magnete fahren sehe es jetzt mal als Herausforderung ihn so zu bauen das er ohne fahrbar ist.

      Mega cool das ihr auch in der Nähe seid ! Hatte schon die Sorge das es hier im Ländle kaum bis gar nicht vertreten ist seid ihr in einem Verein ?


      Gruß
      BadischSlotter
    • Ja wie du sagst, eines kaufen das einem gefällt und ein Anderes um den Wettbewerb mitzumachen :thumbup:

      Ich selbst bin in keinem Verein oder Club.
      Habe auch gerade eine mehrjährige Slotcar-Pause hinter mir und erst jetzt im Dezember ist das Slotcarfieber wieder aufgeflammt.
      Hatte zuvor jedoch den einen oder anderen Wettbewerb mitgemacht und dadurch in verschiedenen Clubs gekommen.
      Da ich beruflich auch viel deutschlandweit und weltweit unterwegs bin, hatte ich als die Gelegenheit genutzt und manche Clubs an deren Club-Abende besucht.
      Auch durch die Carrera-Clubtreffen und Wettbewerbe einige andere Slotter kennen gelernt.

      .... aber nun endlich zum Fahrzeug :

      Ja, das weiße Fett bremst sehr.
      Du wirst es deutlich merken wenn du im gegenwärtigen Zustand die Vorderachse (natürlich wenn du das Auto in der Hand hälst ;) ) anschuckst, wird sich die Achse nicht viel drehen.
      Dann nach der Behandlung "Fett weg und etwas Öl" wird sich die Achse deutlich weiter drehen. Dieser Reibwiderstand geht natürlich auch beim Fahren verloren.

      Es gibt da jede Menge Spezial-Mittel (teilweise auch sehr teuer) man kann jedoch auch Waffenöl, Nähmaschinenöl, Bohröl oder ähnliches verwenden.
      Es gibt einige Slotter die das Ballistol für alles Mögliche verwenden, ich selbst hab dies jedoch noch nie verwendet und kann daher nicht mit Gewissheit was dazu sagen. (Denke jedoch schon)
      Vor kurzem hab ich auch von jemanden erfahren, dass bei der Verwendung von Feuerzeugbenzin dies den Effekt des Reinigen und des Schmierens hätte. Jedoch hab ich dies auch noch nicht getestet.

      Wenn du schon Versuche ohne Magnete machst, bist du ja weiter als ich dachte ;)

      In dem Fall kannst du dir überlegen ob du nicht die Vorderreifen versiegeln möchtest.
      Ohne Reifenschleifmaschine ist dies natürlich etwas diffiziler.
      Hierfür wird oft Nagellack oder Sekundenkleber verwendet.
      Ich hatte dies bevor ich eine RSM hatte folgend gemacht :
      1) Achse ausgebaut.
      2) Stück Alufolie auf was flaches gelegt und die Ränder etwas nach oben gebogen
      3) zwei größere Tropfen Sekundenkleber auf die Alufolie im Abstand der Räder
      4) die Messing-Achsenlager in die Mitte der Achse geschoben und die Achse dann dort mit Daumen und Zeigefinger festgehalten
      5) nun langsam und gleichmäßig die Achse durch die Klebertropfen rollen
      6) wenn die Reifen gut umhüllt mit dem Kleber sind, mit den Achsenlager auf etwas gelegt so dass die Räder (Räder bzw. Reifen dürfen natürlich nichts berühren) frei in der Luft sind und gut trocknen können
      7) den Vorgang 3 - 6 dann 2 - 3 Mal wiederholt
      8) mit feinem Schmirgelpapier etwaige grobe Unebenheiten (z.B. wenn Staubkorn auf Kleber fiel etc.) vorsichtig weggeschliffen indem ich das Schmirgelpapier ca 2/3 um den Reifen legte und dann die Achse bzw. Reifen um diesen drehte
      Bei 8) würde dann halt das Schleifen mit der RSM kommen. Wenn du keine hast, musst du dann entsprechend vorsichtiger und gleichmäßiger den Kleber oder Lack auftragen. Mit der RSM kann man dann natürlich einige Unebenheiten wieder wegschleifen.
      .... oder halt hierzu auch nach Videos , Youtubes etc suchen, vielleicht findest du ja eine bessere Methode ;)

      Dann kannst du prüfen ob beim Aufsetzen des Autos alle vier Räder aufstehen oder ob ein Räder Luftspalt zum Untergrund hat. Hier kannst du zum einfacher schauen evtl. den Leitkiel herausziehen und auf eine ebene Platte stellen. Dies dann gegen ein Licht gehalten sieht man es deutlicher.
      Falls dies so wäre könnte das Chassis leicht verzogen sein und sich durch das Anziehen der Schrauben auf das Chassis übertragen.
      In diesem Fall könntest du eine der Schrauben etwas lockern, welche von den vier Schrauben dies auslöst musst du halt du lösen und festziehen ermitteln.
      Zum Sichern dieser Schraube kannst du etwas (natürlich am besten Schraubensicherungslack (jedoch natürlich nicht fest oder hochfest) ) an deren Gewinde kleben, dies sollte halt fest sein, aber nicht zu fest dass du diese auch irgendwann wieder öffnen kannst ;)

      Solche von @Vau Acht empfohlene Wackelschrauben habe ich selbst noch nicht probiert, hören sich aber sehr gut an.
      Diese stehen bei mir auch auf der Liste zum Ausprobieren ;)

      Mir fällt gerade noch ein Hinweis zum Schleifen der Reifen (egal ob mit RSM oder Brettchenmethode) ein, hier solltest du aufpassen dass die Reifen nicht zu warm werden, ansonsten schmieren diese und sind "hinüber"


      mmmhhh, für D124 würden mir noch ein, zwei Dinge einfallen, jedoch für D132 sollten die Vorredner und ich so ziemlich alles angesprochen haben. Zuminderst fällt mir gerade nichts Weiteres ein ;)


      Viel Glück für das morgige Rennen !
      Grüße,
      Kai
    • BadischSlotter wrote:

      da hab ich mir mit dem Porsche ja ein Ei gelegt den ich hatte schon die Magnete raus und mal 1-2 runden gefahren nicht fahrbar, was mir klar war ohne Blei, das ich mir nächste Woche besorgen wollte den ich will unbedingt ohne Magnete fahren sehe es jetzt mal als Herausforderung ihn so zu bauen das er ohne fahrbar ist.
      Das ist die richtige Einstellung! :daumen3:

      Wenn du dabei Hilfe brauchst, findest du hier zahlreiche Threads zum Thema Tuning, auch speziell zum D132er GT3 (wobei Kai dir da schon ganz schön viele wirklich nützliche Tipps gegeben hat).

      BadischSlotter wrote:

      Hatte schon die Sorge das es hier im Ländle kaum bis gar nicht vertreten ist seid ihr in einem Verein ?
      Nein, meine Arbeitszeiten im Einzelhandel verhindert leider sehr erfolgreich jegliche Vereinstätigkeit. In Kehl-Neumühl gibt es aber einen Club, den ich mir irgendwann gerne mal anschauen möchte und auch im Elsass gibt es einen Verein, den ich mal besuchen will. Aber Job und natürlich Familie gehen halt vor, da ist für ein regelmäßiges Vereinsleben leider kein Platz.

      RCE wrote:

      Es gibt einige Slotter die das Ballistol für alles Mögliche verwenden, ich selbst hab dies jedoch noch nie verwendet und kann daher nicht mit Gewissheit was dazu sagen.
      Auf meiner gut 21 Meter langen Bahn bin ich mit magnetlosen D124 mit originalen C-Gummis mindestens 5 Zehntel schneller, wenn ich die Hinterreifen mit Ballistol gereinigt hab - längerfristig, nicht nur für fünf Runden.

      Bei PUs ist der Unterschied nicht ganz so groß, aber er beträgt immer noch 1 bis 2 Zehntel.

      Wichtig ist, dass die Reifen eingefahren oder überschliffen sind - ungefahren funktioniert es nicht, da das Öl an der Oberfläche quasi noch abperlt.

      RCE wrote:

      Solche von @Vau Acht empfohlene Wackelschrauben habe ich selbst noch nicht probiert, hören sich aber sehr gut an.
      Diese stehen bei mir auch auf der Liste zum Ausprobieren
      @slotmike hat die seit geraumer Zeit im Sortiment, vorher hab ich mir - auch auf seinen Tipp hin - mit entsprechend abgelängten Steckdosenschrauben beholfen.

      Wenn man für einen sauberen Wackel sorgt, das Chassis also rundum um etwa 1 bis 2 Millimeter abschleift und alle Ecken und Nasen entfernt, die mit der Karo in Berührung kommen, ist der Unterschied mit Wackelschrauben je nach Fahrzeug-Typ teils enorm.

      Als mir über die Feiertage mal langweilig war, hab ich auf diese Art einen D132 AMG GT3 modifiziert und war auf Anhieb über 3 Zehntel schneller, als davor.

      Zum Porsche kann ich da allerdings nicht viel sagen - mein erster blieb auch mein letzter, den brauchte ich in diesem Maßstab kein zweites Mal... und den ersten hab ich quasi bei dem Versuch geschlachtet, ihn wenigstens halbwegs fahrbar zu bekommen. Da aber kurz danach der erste Revoslot-Porsche bei mir eingezogen ist, war jede weitere Maßnahme hinfällig - wieso einen Carrera GT3 so aufwendig umbauen und modifizieren, wenn er dann trotzdem nicht mit einem Revoslot GT2 mithalten kann? Das Bessere ist der Feind des Guten - und "gut" ist beim GT3 schon ziemlich übertrieben, zumindest ohne Magnete.
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    • Guten morgen,

      Ich danke euch nochmal für eure wertvollen Tipps und Erfahrungen und werde euch wenn gewünscht auf dem laufenden halten wenn ich die ersten Maßnahmen wie ausbleien, Fahrwerk etc. durchgeführt habe.

      Oder es kläglich versagt ich mir ein neues Fahrzeug kaufe :D

      Zu dem "Rennsonntag" mein Schwiegervater hat sich den Ford Capri Zakspeed Turbo gekauft ist wohl in der DRM zum Einsatz gekommen.

      Somit ein GT Auto gegen ein DRM Boliden, waren sie unterschiedlich ? ja! DRM größerer Radstand Breitere Hinterreifen...

      aber es war trotzdem sehr ausgeglichen wir haben auf der 7.1 M je 100 Runden gefahren,

      8 Rennen 4 Siege Schwiegervater 4 Siege ich.

      Was meine Taktik war anfangs Vollgas Vorsprung sammeln da ich in den ersten Runden den besten Grip hab nach 20-30 Runden konstant ohne rauszufliegen aber somit langsamer durch fahren.

      Die Taktik vom Schwiegervater Konstant die Runden drehen.

      Da ich einen Jugendlichen Leichtsinn an den Tag lege und der Ehrgeiz sein übriges tut ging meine Taktik nicht immer auf da ich dann schon den ein oder anderen Abflug gemacht habe und sobald der Porsche neben der Strecke landete war es mit dem Grip vorbei aber da muss man dann durch :D bis zum bitteren Ende.

      Ein Teilerfolg ist das die Schnellsten Runden an mich gingen :P

      An sich bin ich ganz zufrieden auch wenn der Grip deutlich nach 20-40 Runden auch ohne Abflug nachlässt.

      Aber der Reifenverschleiß / Lauffläche sieht eig. ganz gut aus.

      Mit der VA bin ich so vorgegangen wie @RCE gesagt hat natürlich mit vorher / nachher vergleich, Welten!

      Mit dem Versiegeln der Vorderräder und den Schleifen per "Brettchenmethode" von den Hinterräder warte ich noch da sich die Woche rausstellt ob ich eine Hudy Reifenschleifmaschine günstig bekomme.



      In dem Sinne ich will ja jetzt kein Roman schreiben, man liest sich :D hoffentlich

      Gruß BadischSlotter
    • BadischSlotter wrote:

      An sich bin ich ganz zufrieden auch wenn der Grip deutlich nach 20-40 Runden auch ohne Abflug nachlässt.
      Um dem etwas entgegenzusetzen hat der liebe Gott das Klebeband zum Abziehen der Hinterreifen erfunden.

      Einfach eine Rolle billigstes(!) Gewebeband oder Malerkrepp nehmen, ein Stück runterziehen und es mit der Klebeseite nach außen einmal um die Rolle wickeln. Sobald der Grip nachlässt, das Auto von der Bahn nehmen, die Hinterreifen in Fahrtrichtung (nie entgegengesetzt) über die Rolle ziehen und sie so vom Dreck befreien - wirst sehen, das wirkt Wunder und ist zudem ein taktisches Element im Rennen, ähnlich einem Boxenstop (weil du abwägen musst, ob die Dauer des Abziehens durch schnellere Rundenzeiten wieder aufgefangen werden kann).

      BadischSlotter wrote:

      Mit dem Versiegeln der Vorderräder und den Schleifen per "Brettchenmethode" von den Hinterräder warte ich noch da sich die Woche rausstellt ob ich eine Hudy Reifenschleifmaschine günstig bekomme.
      Obacht, eine Hudy schleift nur Einzelräder, keine Komplettachsen - die lohnt sich nur, wenn du das Fahrwerk deiner Autos auf Stahlachsen mit geschraubten Aluräder umstellst.
    • @Vau Acht Ja haben die Räder Vor und Zwischen den Rennen abgezogen nur nicht während dem Rennen.


      Ich habe nur ein Anbieter gefunden für eine "Patentierte" Maschine für die Komplette Achse.. 180€ war für mich Einsteiger doch etwas zu Teuer
      das würde ich vorab lieber in Schienen stecken.

      Dachte ich kann auf der Hudy zwar nur Einzelräder schleifen aber zumindest auf der Orig. Felge? :-/ Upsii da hab ich mich wohl ein bisschen zu voreilig entschieden, was ja grundsätzlich falls ich sie für den Preis bekomme auch nicht soo tragisch wäre da ich den 911er eh Umbauen möchte das er gut gut gut Fahrbar ohne Magnete ist und es sowieso darauf hinausläuft das ich mir Alufelgen und dementsprechende Reifen kaufe.


      Danke für den Hinweis falls ich Überboten werde lass ich villt. doch vorerst die Finger davon da ich ja quasi 1-2 Schritte überspringen würde.


      Gruß
    • Direkt auf der Overdrive-Homepage kostet die RSM nur 160.-€, nicht 180.-€ - du solltest nie den Preisen in der Bucht oder beim großen A trauen, wenn es um "Slotzeugs" geht! ;)

      Die Original-Carrerafelgen sind aufgepresst und nicht dafür gemacht, entfernt zu werden.

      Wenn du die Hudy günstig bekommst - also deutlich unter 170.- €, was sie in etwa neu kostet - ist es aber kein Fehler, sie zu ersteigern.
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    • Hallo und herzlich willkommen,
      Hier werdet ihr richtig beraten. Tips und Tricks zum verbessern wirst du hier genug finden...
      Um schon mal die Reifen rund zu bekommen kannst du sie mit der "Brettchen Methode " schon mal schleifen...das bringt schon was.
      Grüße aus Nagold,
      Kay
      weniger ist mehr...
    • Falls du das Reifenschleifen vor der Investition einmal ausprobieren möchtest, bei uns an der Bahn (steht in Elzach) steht eine RSM3. Sind fast jeden Samstag draußen und erfahrene "Schleifer" gibt es auch :D

      Gruß
      Jose
      Links zur Bahn:
      _____________Freeslotter____________
      _____________Facebook_____________
    • Hey Jose,

      das klingt ja schon fast wie eine Einladung?


      Gerne würde ich das Schleifen mal Testen, wenn dann noch ein Erfahrener da ist sind das ja schon optimale Bedingungen.


      Elzach ist ja quasi ein Katzensprung entfernt.

      Gruß Dominik

      The post was edited 1 time, last by BadischSlotter ().