Shit happens - oder „Dio baut ein Auto“ ;)

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    • Hallo Dio,

      Das wird gut, das sehe ich schon :daumen:

      Bitte versuch die Scheiben vom Lack zu befreien und wieder auf zu polieren. Das geht ganz gut und sieht viel besser aus :daumen:

      Und wie du selbst geschrieben hast, der Fahrer muß tiefer, das sieht so nicht gut aus weil der Kopf kpl. aus dem Auto ragt.
      Die Farbe in Verbindung mit Schwarz geht immer gut. Zum Beispiel mit dem De Tomaso Schriftzug unten am Schweller.

      Beste Grüße,

      Ecki
      Beste Grüße,

      Ecki



      Beschleunigung ist, wenn die Tränen der Ergriffenheit waagrecht zum Ohr hin abfliessen (Walter Röhrl) :D

      spf-mittelhessen.de/

      backwoods-slotcar-racing.de/

      The post was edited 1 time, last by ecki ().

    • Hey Dio,
      Decals zu gelb, in die Ära könnte Sinalco passen. Kein echter Rennsportsponsor aber das Autole ist ja auch nicht Scale

      Oder Bosch
      der "Ritzelburgring"
      ...und was ist Dein Projekt?
      http://freeslotter.de/index.php?page=Thread&threadID=74358

    • JB hatte sich auf einen entspannten Konstruktionstag gefreut, doch leider gab es am morgen einen
      Anruf aus dem Rennstall: Fiat kauft sich bei Ferrari ein. Dies beudeutet, dass die eigene Motorenentwicklung
      vorangetrieben werden muss, denn ein 512 soll erscheinen.
      Daher mit dem Flieger in die Heimat und Besprechung mit den Konstrukteuren. Nix am Prototyp basteln. ;(


      Zu meinem Holzbahnlayout-Album

      Herr, gib mir Kraft, Dinge zu tun, die ich ändern kann.
      Gib mir Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann.
      Und gib mir die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden!
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    • Ich würde die Scheibenwischer runterschleifen und gleich die Lackreste wegnehmen. Aufpolieren, fertig.
      Gelb sieht gut aus, ich würde mich an ein historisches Vorbild wie die gelben 512 anlehnen.
      Verbreiterungen vorne würde ich lassen, vielleicht kleine Finnen vorne seitlich. Heckgestänge bzw Motorattrappe ist zwingend.
      Gruss
      Thomas
    • 26. Januar 1969

      ...nach dem recht schnell klar war, dass die eigenen Motoren zwar nun mit der Veränderung über die entsprechende Leistung verfügen,
      es jedoch am Durchhaltevermögen gewaltig harperte, warf JB die Pläne durch den Raum und verließ das Konstruktionsbüro.
      Seine Konstrukteure kannten das und wussten, dass es besser war, einfach zu warten, bis sich der
      Herr Chef-Konstrukteur JB beruhigt hatte. Pleiten gehören einfach nun mal dazu.
      Ferrari würde mit Fiat an der Seite vermutlich zu Beginn der Saison davon ziehen, aber die Saison war lang und Murphy ein wechselhafter Freund.

      JB setzte sich in seinen 911E Coupe und gab ihm die Sporen über die Alpen, um seinen "Urlaub" fortzusetzen.
      Die Rennleitung, in Form der zwanzig Jahre jüngeren Frau erwartete ihn bereits mit grimmigen Blick und machte ihm klar, dass sie zwar
      Verständnis für den Beruf, aber nicht für die Freizeitgestaltung ihres Göttergatten hatte. Nach einigem Hin und Her merkte sie jedoch recht schnell,
      dass es einer diesen Abende war, an dem man vielleicht doch besser den Kopf einzieht und klein bei gibt.
      Somit ließ sie ihn gewähren, den restlichen Abend am Prototyp weiter zu machen...

      Aber Murphy hatte ihn auf der Fahrt nach Italien begleitet und so schlug der Fehlerteufel auch beim Werkeln in der staubigen Scheune zu.
      Ein Lampenglas konnte plötzlich nicht mehr ausfindig gemacht werden, die Lackierpistole rotzte und nach der zweiten Schicht Lack war recht schnell
      klar, dass der heutige Abend mit zwei Flaschen Chianti enden und der Morgen mit 1kg GFK-Spachtel beginnen würde.

      Naja, auch egal...
      Der Proto ist ja noch nicht offiziell gesetzt und in sofern bestand für JB auch kein Zeitdruck.




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    • (26. Januar 19)

      ...der De Tomato Proto wurde heute noch mal geschliffen und zum testen wiedr mit Farbe benebelt.
      Leider haben sich wieder ein paar Stellen gezeigt, an die ich noch mal dran muss.

      Die Glasscheibe habe ich versucht, weiter zu entlacken, aber die Farbe beweist sich als recht zäh.
      Danach habe ich sie wieder mit 1000er nass und anschließend Zahnpasta wieder aufpoliert. Geht.
      Trotzdem schwanke ich, ob ich sie nicht lackiere.

      Weiter unschlüssig bin ich mir, was ich mit dem Fahrerraum mache.
      Den vorhandenen ausdremeln und einen neuen 5-10mm tiefer basteln?
      Es geht mir hierbei weniger um die Kopfposition, denn es gab Fahrzeuge, wo der Kopf über die
      Scheibe luckte. Ne, es geht mehr darum, dass das Bausatzinlet sehr hoch aufbaut und somit wenig Raumwirkung entsteht.
      Hier würde ich mich jedoch echt aus etwas einlassen....
      Mal sehen.

      Ein Scheibenglas habe ich beim Basteln verloren. ...es war einfach plötzlich nicht mehr da. :cursing:
      Daher habe ich selber eins aus Windradfolie hergestellt. Ist zwar ne Pfrimelei, aber machbar.

      Als nächstes werde ich jedenfalls die Karo wieder mit 1000er nass schleifen (Staub, Poren, Staub-Fussel entfernen), die Fugen nachziehen mit dem
      Dentalwerkzeug und dann noch mal lackieren.

      Das Heckgestänge werde ich aus Gussästen probieren.

      Für den Motor sollen die bewährten Adernhülsen zum EInsatz kommen, aber dafür brauche ich erst neue.
      Die, die ich hier habe sind zu groß und würden nur einen 4 Zylinder zulassen. Es soll jedoch ein 6 Zylinder werden.


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    • Servus Dio,
      absolut tolle Geschichte. Da passt der aktuelle Slogan: weiter...weiter...immer weiter... :D . Ich würde auf jeden Fall das angedeutete inlet entfernen und ein neues aufbauen. Habs bei meinem Thomaso so gemacht.



      Hab auf die schnelle nur dieses Bild gefunden, aber zeigt auch schön den Unterschied.
    • Ja Dio, da kannst du dich nicht drücken. Das Bild zeigts wirklich genau.
      Mit einer Extraflasche Chianti gehts auch gleich viel lockerer von der Hand.

      Das Glas stört mich nicht groß. Hat halt ordentlich Schmutz und Öl abbekommen beim letzten Rennen.
      Mal den Scheibenwischer und den unteren Glasrand in Silber an, dann hast du mit den Lackresten gleich Schatten.
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    • Man Zako...
      musstest Du die Messlatte so hoch legen?

      Aber hier seh ich bestätigt, dass der Gedanken, das Inlet zu verändern auf dem richtigen Weg liege.
      Oh man... :/ Wieder so ein Moment, wo das Modell auf Kante des Papierkorbs pendelt: Gelingt's. :thumbup: , failed es: :thumbdown: :cursing:

      Naja, no Risk, no Fun.

      Weiß jemand zufällig, wo ich Motoratrappen für das Heck bekomme? Also das, was durchs Gestänge sichtbar ist.

      Beim Gestänge bin ich alternativ in der Überlegung, Q-Tips zu nehmen. JB mag es etwas robuster. :thumbup:


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    • Diogenes wrote:

      Man Zako...
      musstest Du die Messlatte so hoch legen?
      ....
      Beim Gestänge bin ich alternativ in der Überlegung, Q-Tips zu nehmen. JB mag es etwas robuster. :thumbup:
      Ja natürlich. Sie liegt so hoch, um sie zu überspringen.... ;)
      Ich hab schon mal für nen 917-er das Gestänge mit Polystyrolröhrchen nachgebildet. Waren im Durchschnitt etwas dünner als die Q-Tips. Hab die Röhrchen auf die notwendige Länge gekürzt und anschließend komplett auf Draht (Blumenbindedraht) aufgezogen, zurechtgebogen und die Winkel mit 2-K Kleber verklebt (etwas großzügiger verklebt). Nach der Trocknung geschliffen und gelackt.
    • Deswegen bin ich auch von den Gussästen weg! :D


      zakofant wrote:

      Ja natürlich. Sie liegt so hoch, um sie zu überspringen....
      Dein Wort in Gottes Ohr...

      Was für ein Inlet hast Du verwendet?


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    • ...das war Marke Eigenbau aus Polystyrolplatten, ich glaub 0,2mm. Bezogen mit sehr dünnem schwarzen Stoff. Ich schau mal, ob ich noch Bilder davon habe, wenn nicht werde ich diese Woche welche nachreichen.
    • :thumbsup: Danke Dir!

      Das alte Inlet hast Du rausgedremelt?


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    • ...ja, komplett herausgedremelt.

      The post was edited 1 time, last by zakofant ().

    • 29.Januar.'69

      War ja klar...
      irgendwann werden Köpfe rollen...

      ...und JB war danach. :whistling:

      Als der Urlaub zu Ende war, nahm er das Fahrzeug mit nach Amerika in die Nähe von Laguna Seca.
      Hier hatte er bessere Bedingungen, den Wagen fertig zu stellen.

      Nach dem Fahrer zicken machte, dass der Proto zu gefährlich sei und drohte die frisch gegründete IMSA zu informieren,
      platze JB der Kragen. Somit entließ er den Fahrer und beschloss das Cockpit passend für sich selbst neu aufzubauen.
      Ja, dem alten Haudegen juckte es in den Pfoten und vielleicht nahm er die Drohung des Fahrer auch nur als Vorwand,
      um selber wieder hinter das Lenkrad steigen zu dürfen.

      Die Neukonstrukltion warf jedoch den Zeitplan gewaltig zurück und es war unklar, ob er den Wagen bis zum Auftakt der Saison
      überhaupt ans laufen bringen würde.




      29.Januar.2019
      Ja, ich habe es gewagt...
      der Fahrer ist samt Inlet rausgeflogen und es gibt kein zurück mehr... :whistling: :whistling: :whistling:


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    • JB neuer Arbeitsplatz, nun etwas gesäubert.



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