neue Rennserie D124 DTM - Comeback - neue Bahn

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    • Die Procomp gibt es in drei Härten für hinten: 4 steht für hart, 3 Mittel und 2 „weicher“. Bei viel Grip der Bahn bietet sich hart an.
      Der Felgendurchmesser kann auch noch variieren, sollte im Idealfall zum Durchmesser der Originalfelgeneinsätze passen.
      Zum einfachen Testen allerdings nicht nötig, 15€ investieren und Proberunden drehen, viel Spaß!
      Schöne Grüße 8)

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    • Einspruch, Euer Ehren MBB. Gibt es in 4 Härten. ProComp (ohne Nr.) oder als 1.
      Sind noch weicher als 2.

      DTM von Carrera in 1:24 haben 29-29,5 mm Außendurchmesser am Reifen.
      Die Breite der Lauffläche ist was um 13 mm.

      Ich habe die bisher nur lose gesehen. Fertig ist meines Wissens der 27,5 x 13 mm der größte
      mit einer 20" GT Felge.
      Niveau ist keine Creme und Stil nicht das Ende vom Besen. :tongue:
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      2016 - Linden Park Speedway - Planungsthread
      2016 - Linden Park Speedway - Bauthread
      bis 2015 - Linden Park Speedway 2010-2015
    • Jeder fährt was er möchte.
      Ich sage nur selber testen.

      Nachdem hier alle im Forum PU empfehlen bin ich dem gefolgt.
      Im Rennbetrieb mit 6 Autos war der Abrieb gigantisch. Zudem musste man die Reifen nach 4h Renneinsatz neu schleifen um den rein gefahrenen Sturz zu reduzieren, dann polieren etc. Nach jedem Rennabend.
      Dann die Bahn absaugen.

      Im Club dann mal nachgefragt wie die das zuhause machen.
      Man hat mich gefragt wieso ich mir den Stress mit PU gebe.
      Hm. Dann mal ProComp 4 Fertigreifen montiert.
      Unterschied:
      - kein Schleifen! Nicht einmal!
      - keine Wartung in den letzten 89km!!!!
      - kaum Dreck auf der Bahn
      - wenig schwarzen Staub im Auto

      Du montiert die Reifen aus der Packung und fährst dann 3 Monate ohne Stress.
      Die Reifen bleiben am Auto, stehen in der Box. Kein Abmontieren etc.
      Wenn sie ausgetrocknet sind, babyöl einreiben und 5x über Papier abrollen. Fertig.

      Wir fahren jetzt d124, Revoslot und andere Metallfahrwerke auf Moosgummi Kompletträder.
      Slot.it und NSR auf Standardgummireifen.

      Hauptgrund niedriger Reifenverschleiss, hoher Grip, kein Schleifen, kein Bahn absaugen und die Reifen lassen nicht nach! Nach der 500. Runde kannst Du eine Bestzeit fahren. Teste das mal bitte mit den PU Reifen.

      Reifengröße: 27.5 passt unter alle GTs ausser SLS. Wenn die DTM auch zwingen 29.5mm erfordern, ist der Aufwand hoch.
      Müsste man testen.

      Ich hätte mir damals gewünscht gleich Moosgummireifen getestet zu haben. Aber die Berichte über Verschleiß und Wartung hatten mich abgeschreckt.

      Daher mein Tipp: selber probieren und dann selber entscheiden.

      PS: Procomp3 gehen natürlich genauso gut. Mehr Gripp höherer Verschleiß.
      Ich will hier niemand katholisch quatschen. 8)
    • ...und wenn die Moosies runtergefahren sind, einfach Reifenrohlinge kaufen und auf der alten Felge neu verkleben. Dann sind auch Durchmesser um 30 mm möglich.

      Schön auch, daß man die abgefahrenen Räder ( wenn sie dann mal für die D124 Autos zu klein geworden sind) auch noch für andere Rennserien verwenden kann.
      Bahn

      08.09.2018 : Starte nie ein Rennen mit leerem Tank
      27.10.2018 : Starte nie ein Rennen im Trainingsmodus
    • Was für eine Übersetzung fahrt ihr, Chris_Carrera?

      Ein 50er Zahnrad hat 25,9 mm Durchmesser. Der Reifen dann 27,5 mm.
      Ob das tatsächlich 4 Monate hält?
      Niveau ist keine Creme und Stil nicht das Ende vom Besen. :tongue:
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    • guter Punkt!

      slot-xtreme wrote:

      Was für eine Übersetzung fahrt ihr, Chris_Carrera?

      Ein 50er Zahnrad hat 25,9 mm Durchmesser. Der Reifen dann 27,5 mm.
      Ob das tatsächlich 4 Monate hält?

      Also in der Regel 16er Ritzel und 44er Spurzahnrad.
      Manche fahren auch 14/46. Das passt beides gut zum Layout und dem Carreramotor. Und zum Reifendurchmesser.
      Mit 10/50 geht das nicht. 12/48 ist auch sehr knapp.
    • @Chris_Carrera

      DAS war jetzt mal eine konstruktive Aussage, mit der ich was anfangen kann (auch wenn der Part mit dem Öl fehlt, was aber ok ist - wir wissen denke ich beide, dass das bei den FS- und SI-PUs kein Thema ist).

      Ich hab zwar etwas Sorge wegen dem Grip für PU (auf dem alle meine Carreras und auch viele andere Autos laufen) und Gummi (manche Carreras und fast alle BRM und Revoslots), werde mir jetzt aber wohl doch mal je zwei Sätze Procomp 3 und 4 ordern, je zwei Modelle paarweise damit ausrüsten und sie einfach mal entsprechend testen - allein um mitreden zu können. :D


      Zum Verschleiß von PU muss ich aber trotzdem noch was loswerden. Der war bei mir - früher - nämlich auch immer relativ hoch. Schon nach 100 Runden gab es einiges an Dreck im Auto und auf der Strecke. Bis dahin hab ich meine Räder erst auf der RSM rund geschliffen, die Riefen mit 1000er Abralon trocken geglättet und sie dann nass erst mit 2000er und dann mit 4000er poliert.

      Dann hab ich damit angefangen, die Reifen auf den Alufelgen ordentlich zu verkleben (auch die auf den Stegfelgen). Was bezüglich der Abnutzung ein deutlicher Sprung war, weil verklebte Reifen kaum noch walken und dadurch viel weniger Abrieb produzieren.

      Dann bekam ich den Tipp, nach dem 1000er Abralon trocken mit Spüliwasser zu polieren und nach 2000 und 4000 noch weiter zu gehen und mit z.B. Micromesh Schritt für Schritt bis 12.000 oder noch höher zu polieren - solange bis die Reifen eben wirklich glatt sind.

      Und seit ich das so mache - erst verkleben, dann rund schleifen, dann glätten und anschließend bis 16.000 polieren (was nach dem Verkleben in etwa 5 bis 8 Minuten pro Reifen in Anspruch nimmt) - hat sich der Abrieb/Verschleiß/Dreck im Auto/PU-Griesel auf der Bahn um weit über 90% reduziert. Auch muss ich bei weitem nicht mehr ständig neu polieren, um den Grip wieder herzustellen und wenn, dann nur kurz mit 16.000er drüber und schon ist der Reifen wieder "der Alte". Die zwei oder drei Minuten pro Rad, die man mehr benötigt, spart man später locker wieder ein, weil ein so vorbereiteter Reifen erheblich länger hält und viel weniger Zuwendung hinterher erfordert.

      Meiner Meinung nach entstehen die meisten Probleme, die viele mit PU haben, durch mangelnde Vorbereitung der Reifen und oft leider auch durch zu wenig Infos seitens der Hersteller.

      Denn natürlich kann man PU-Reifen auf Stegfelgen auch unverklebt fahren. Und natürlich kann man sich bei manchen Reifen das Überschleifen sparen. Und natürlich kann man sie auch nur bis 600 schleifen. Und natürlich muss man sie nicht auch noch polieren. Bei PU kann man viel und muss man wenig, keine Frage. Aber wenn man die Reifen verklebt, sie überschleift, trocken glättet und bis in den 5-stelligen Bereich hoch bzw. runter nass mit Spüliwasser poliert hat man einfach einen besseren Reifen, der länger hält, weniger Dreck produziert und dauerhaft den optimalen Grip hat.


      Trotzdem werde ich den Procomp jetzt testen und mir die Unterschiede zu meinen gut vorbereiteten PUs mal selbst erfahren. :thumbup:
    • Hast Du mal einen Rundenvergleich, wie viel länger hält ein gut vorbereiteter PU Reifen?

      90% weniger Dreck ist eine Hausnummer.

      Gruß

      Bernd
    • :)

      Vau Acht wrote:

      Und seit ich das so mache - erst verkleben, dann rund schleifen, dann glätten und anschließend bis 16.000 polieren (was nach dem Verkleben in etwa 5 bis 8 Minuten pro Reifen in Anspruch nimmt) - hat sich der Abrieb/Verschleiß/Dreck im Auto/PU-Griesel auf der Bahn um weit über 90% reduziert. Auch muss ich bei weitem nicht mehr ständig neu polieren, um den Grip wieder herzustellen und wenn, dann nur kurz mit 16.000er drüber und schon ist der Reifen wieder "der Alte". Die zwei oder drei Minuten pro Rad, die man mehr benötigt, spart man später locker wieder ein, weil ein so vorbereiteter Reifen erheblich länger hält und viel weniger Zuwendung hinterher erfordert.
      Hi, genau das haben wir dann "falsch" gemacht.
      Wir sind die auf Stegfelgen, Alu oder auch anfangs Carrera Orignial gefahren. Ohne RSM.
      Und es war wie du sagst, nach 100 Runden war der Reifen quasi hinüber.
      Ein Fahrer hatte eine RMS und ist Ortmann gefahren und hatte weniger Probleme - und einen riesen Vorteil.
      (Vorteil nur wegen der RSM nicht wegen den Ortmännern, aber diese ölen wirklich aus)

      Bei Moosgummi Komplettrad - wenn der passt (Spurzahnrad und Karo/Modell beachten) dann ist das einfach 0,0 Aufwand.
      Und die 89km mit einem Satz sind kein Scherz. Cockpit XP sei Dank kann man das ja heute genau sagen.

      Ich denke du hast eine sehr wichtige Info geliefert! Für Islander und den Rest der Slotter. :thumbsup:
      PU Reifen verkleben und mit einer RSM ordentlich polieren bis 16.000er, dann funktioniert es. :thumbsup:
      Wem das zu viel Aufwand ist, braucht eine Alternative (so wie ich).

      Bin gespannt was du zu den Moosis sagst! :love:
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    • @Tabs

      Keine Ahnung Bernd, bin nicht so der Statistiker.

      Stefan/ @Urumbel hat hier aber mal das Foto einer ungereinigten Karo gepostet, die einen kompletten Renntag auf PUs hinter sich hatte - und da war so gut wie kein PU-Griesel drin zu sehen (meine Autos waren damals schon nach 200 Runden voller PU-Flocken in den Radkästen). Also hab ich auf ihn gehört und beim nächsten Auto, das ich vorbereitet hab, die Räder genau so wie oben erläutert geschliffen und poliert.

      Der erste große Unterschied - vom deutlich höheren Grip mal abgesehen - ist das viel längere Ausbleiben der sonst typischen Fischhaut. Sonst war die auf einer Seite schon nach 20 Runden immer deutlich zu erkennen (zwei langgezogene, schnelle Linkskurven mit Banking fordern eben ihren Tribut), aber jetzt ist auch nach 50 bis 100 Runden noch immer nichts davon zu sehen. Allgemein bleiben die Reifen optisch viel länger schwarz (vorher wurden sie schon nach kurzer Zeit leicht weißlich auf der Lauffläche) und der Abrieb im Inneren ist je nach Fahrzeug massiv reduziert bis kaum noch vorhanden. Und wo weniger Dreck ist, ist auch weniger Verschleiß. Ich bin aber erst 1 1/2 Jahre dabei und hab zu viele Autos, mit denen ich abwechselnd fahre - bislang musste ich noch bei keinem die Reifen wechseln, weil sie unten waren und weiß daher nicht, wie lange sie sonst halten. Da ich aber nach wie vor genug Autos habe, die noch auf die "alte" Art und Weise vorbereitet sind, wäre das wohl mal einen persönlichen Langzeittest wert. Allein mir fehlt die Zeit dazu, ergo lässt sich das nur etappenweise durchführen... zudem bastle und schraube ich manchmal lieber, als ich fahre, also muss ich die Phase abpassen, in der ich wieder lieber an der Bahn stehe, als neben ihr sitze... ^^
    • Hallo,

      um mal wieder auf islanders YCI Comeback Bahn zurückzukommen.

      PUG306 wrote:

      werde ich ein Bus ordern und mit allen vorbei kommen die das auch sehen wollen . Macht mich echt total neugierig. Will das sehen
      Du kannst mich schon auf die Liste setzen. Wann ist die Abfahrt? :D Wohne ja Gott sei Dank nicht so weit weg wie Du.

      Gruß

      Michael
      --
      Der Weg ist das Ziel (Konfuzius)

      Es gibt wichtigeres im Leben als immer seine Geschwindigkeit zu erhöhen (Mahatma Gandhi)



      Bahnvorstellung:

      Layout:
    • Hallo @MBB, @Chris_Carrera, @slot-xtreme, @Winemaker, und @Vau Acht,

      dank euch für diese lehrreiche Diskussion.

      Nun bin auch ich etwas schlauer zu den "Moosis" und werde das so ausprobieren. :thumbsup:

      Chris_Carrera wrote:

      Scaleauto 2421P - Wenn du schon 3mm Stahlachse montiert hast einfach nur 1 Satz bestellen

      Danke @Chris_Carrera, das wollte ich wissen und werde ich machen. :thumbup:

      Vau Acht wrote:

      Zum Verschleiß von PU muss ich aber trotzdem noch was loswerden .. hab ich damit angefangen, die Reifen auf den Alufelgen ordentlich zu verkleben .. hat sich der Abrieb/Verschleiß/Dreck im Auto/PU-Griesel auf der Bahn um weit über 90% reduziert

      .. gleiches kann ich mit den SlotInvasion und FS PU auch berichten ..

      Nach 200 Runden mit zwei D124 DTM Wägen zum Testen für AddOn, ist auf der Oracal-Bahn und in den Wägen nichts zu finden, kein Abrieb, kein Griesel in den Autos.
      Bei mehr Autos und längerem fahren wird das noch weiter zu beobachten sein.

      Es gibt allerdings schon weitere, die meinem Rat gefolgt sind, einfach ein Stück Oracal zu kaufen und drauf zu machen und Oracal an ihrer Bahn testen, die berichten mir ebenfalls:
      ".. mit geschliffenen Reifen auf der Oracal Folie kein sichtbarer PU Abrieb mehr.."

      @Vau Acht , bei welchem Bahnbelag beobachtest Du dies..? "..geschliffen = deutlich weniger Abrieb.." ?

      Steinadler wrote:

      um mal wieder auf islanders YCI Comeback Bahn zurückzukommen .. kannst mich schon auf die Liste setzen

      Closing für Post120 , alle Interessierten bekommen in der Konversation "Hangar 7" demnächst Infos..

      PUG306 wrote:

      wenn nicht bald ein Video der bahn kommt

      Hallo Bernd,

      ..kommt, Produktion für einen Teaser ist abgeschlossen..

      Grüße
      Islander :thumbup:
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    • Wahnsinn!! :dbdg:
      Carrera könnte sich glücklich schätzen dieses Video als Werbung schalten zu dürfen! ;)
    • Alter Verwalter,

      Tiefsten Respekt ... das Video ist einfach brutal genial :love:

      Darf ich fragen ob du vom Fach bist um sowas auf die Beine zu stellen?

      LG Flo
      Hier der Link zu unserer kleinen Slotter Truppe:

      Hessen-Racer