Mein erster Revo

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    • Hallo,
      das Entfetten der Lager war etwas Neues für mich, aber es lohnt sich. Die Vorderräder laufen jetzt gefühlt eine Ewigkeit nach. Das Lösen der Achsböcke ist nicht so einfach, weil die Schrauben z.T. sehr fest sitzen. Da die Achsen aber sehr präzise in den Lagern sitzen, ist es gut, dies richtig zu justieren. @VauAcht: freue mich auf weitere Tipps, die Revos sind einfach meine Favoriten auf der Bahn.
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    • Klingt offenbar für manche hier zu einfach - oder zu kompliziert, keine Ahnung. :D

      Im Prinzip ist es aber wirklich nicht mehr, das Tauschen von Teilen für den flotten Heimgebrauch ist vollkommen unnötig und verschlingt nur eine Menge Kohle, die man in das nächste Auto investieren könnte. Erst recht, wenn man die Autos digitalisiert und mit Licht versieht.

      Erst wenn es um das letzte Zehntel und die letzten Zentimeter bei analogen Rennveranstaltungen geht, mag es tatsächlich sinnvoll sein, ABEC 7-Lager und Sigma-Achsen zu verbauen - natürlich immer vorausgesetzt, man ist als Fahrer gut genug, um diese leichter und länger rollenden Teile dann auch entsprechend umzusetzen.

      The post was edited 1 time, last by Vau Acht ().

    • Hallo Sascha,

      du hast ja einen kompletten Bildband über den Ferrari 333 von Revoslot in die Galerie gestellt. Da kann man ja jeden Schritt beim AUfbau wie in einem Bilderbuch anschauen!
      Perfekt!

      Viele Grüße
      Carsten