Sommercup der Gäsbockbiker; Revoslot und NSR vs Thunderslot

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    • Sommercup der Gäsbockbiker; Revoslot und NSR vs Thunderslot

      Sodele,
      am Freitag ist es wieder soweit. Der alljährliche Sommercup, einer der Läufe der die Zeit zwischen dem Ende und Beginn der Rennsaison füllt steht an.
      Gefahren werden diesesmal 2 Klassen.

      Revoslot



      gefahren wird mit 12V; 2 Rennen, d.h. jede Spur 2x a' Runden

      Dann folgt der eigentliche Höhepunkt für den wir ausgiebig getestet haben.
      Die Rennen mit den Histo's- NSR vs Thunderslot



      Hier gibt es etliche Neuerungen.Neben den NSR Klassikern mit dem "alten 20000er Motor" sind auch die "neuen oder auf 21500er" umgerüsteten zugelassen.
      Um die Chancengleichheit zu waren werden Fahrzeugen in Altkonfiguration 2/10 p Rd gutgeschrieben. Die Tests zeigen dass dies mehr als großzügig ist. 1/10 wäre auch ok bei gut gehenden Exemplaren.
      Ebenfalls Neu =dass die Thunderslots ebenfalls zugelassen sind.
      Gleichzeitig ist dies auch ein Testrennen ob wir dies so in unsere Serie integrieren können.
      Auch hier werden wir 2 Rennen a' 40 Rd. fahren. Somit 2xauf jeder Spur.

      Denk das wird ein lustiger Abend mit spannenden Rennen. Ich werde dazu berichten.

      Gruß
      Ritzel
      der "Ritzelburgring"
      ...und was ist Dein Projekt?
      http://freeslotter.de/index.php?page=Thread&threadID=74358

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    • Das wird ein Spaß. Ich bringe mal eine kleine Auswahl mit. Kann aber gut sein, dass der McLaren mein einsatzwagen wird. Der geht für mich so genial.
      Bilder gibt's erst "danach". Memo an mich: Stativ einpacken. Kalenderbilder müssen in den Kasten.
      Kelme - Pfalzrenner


    • Der Rennbericht!

      leider waren wir aus Urlaubs- und Krankheitsgründen etwas dezimiert. Jedoch fanden sich dennoch 6 Recken zum Somercup ein.



      Da wir so wenige Starter waren entschlossen wir uns kurzfristig die Rundenanzahl je Rennen auf 50 zu erhöhen. Somit wurden mit jeder Klasse 200 Rd zurückgelegt.
      Ich glaub bei unserem Langstreckenrennen waren das 600 Rd für jeden.
      Also war das mit den 400 schonmal ein gutes Training.

      Entgegen dem ursprünglichen Plan starteten wir mit den Klassikern. Über die Neuerungen hatte ich schon berichtet.
      Wow, was Kelme da mit dem McLaren von Thunderslot hinzauberte war schon der Hammer. Gleich die Bahnrekorde auf beiden Slot's hat er sich gesichert.
      Chapeau!
      Mangels Thunderslot's entschloss ich mich nicht zu dem etwas schnelleren 908 zu greifen, sondern bewegte den P68. Den 908 stellte ich als Leihwagen unserer Pantherkuh zur Verfügung. Er brachte den Renner dann auch auf einen sauberen 3. Platz. Klasse- das freute mich ungemein. Der P68, aufgerüstet mit dem 21500er schafte es dann immerhin mit Kelme auf Tuchfühlung zu bleiben. Aber so n' /10tel war er dann doch langsamer. Der T70 jedoch war schlagbar, zumal dieser das Problem hatte zu viel Grip aufzubauen, was dazu führte dass er sich gerne mit einer Rolle seitwärts verabschiedete. Wie ich Freund Kelme kenne wird er sich intensiv damit auseinandersetzen um das dem Autole auszutreiben. Fazit: der McLaren ist ne Macht, zwar komm ich mit dem 908 auf 4-5/100 tel ran, aber nicht ootB.
      Unser Youngster Magnus,normalerweise ein ganz schneller fand leider den ganzen Abend keinen Rhytmus. Koks wird an seinemAuto nochmals Hand anlegen,er startete mit dem MK2 mit der alten Motorengeneration. Trotz Zeitgutschrift von 2/10 je Rd war da nix zu holen. Zäck haderte derweil mit dem Fahrverhalten des T70. Das lies leider kein besseres Ergebnis zu, normalerweise battelt er sich um die forderen Plätze.

      Hier das Ergebnis nach 200 Rd Klassiker



      Das Stockerl sah dann so aus



      Als nächste Klasse waren die Revo's an der Reihe.Frei nach Reinhart May "....und es drönten die Motoren"
      Es wurde laut, Rock'n Roll stand an. Regler auf 12V und los! Und wie, zunächst eine Menge Abflüge. Wir vermuten dass nach den Rennen mit den Leichtgewichten so mancher ein Umstellungsproblem hatte.
      Alle Revo's waren am Start, Porsche,Viper, Marcos und Toyota.
      Meinen eigentlichen Einsatzwagen-den Marcos- stellte ich als Leihwagen zur Verfügung. Selbst wollte ich meinen schönen Castrol um den Kurs jagen. Kelme entschied sich ebenfalls für den Japaner, in herrlichem Marboro Design.
      Die Toyo's lassen sich sehr smooth bewegen.
      Papa/ Sohn Zeck brachten Ihre funkelnagelneuen Gulf- Porsche an den Start



      Koks den in unschuldigem, weisen Gauloiseslack getünchten 911er
      Die Panterkuh entschied sich für die Viper, allerdings lag ihm dieseer Wagen nicht. Den Erfolg aus Runde 1 konnte er nicht wiederholen.
      Hier das Ergebnis:



      Das war dann die Reihenfolge des Zieleinlaufes



      Was mirsonstmal wieder auffiel, die vorherrschende Gigantomanie im modernen Fahrzeugbau!
      Sofern der Massstab stimmt, Alter trifft Moderne



      Bis bald

      Ritzel
      der "Ritzelburgring"
      ...und was ist Dein Projekt?
      http://freeslotter.de/index.php?page=Thread&threadID=74358

    • Hallo Ritzel,

      vielen Dank für Deinen Rennbericht. Schade, dass keiner so mutig war einen Thunderslot an den Start zu bringen. Der Thunderslot-McLaren ist ootB dafür prädestiniert, vorausgesetzt die Reifen sind eingefahren.
      :daumen3:
      Georg
    • Ritzel wrote:

      Wow, was Kelme da mit dem McLaren von Thunderslot hinzauberte war schon der Hammer.
      Das hast Du gelesen, Georg?
      Niveau ist keine Creme und Stil nicht das Ende vom Besen. :tongue:
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      2016 - Linden Park Speedway - Planungsthread
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    • Hui, da hat @Ritzel eine feine Vorlage geliefert. Ein paar Anmerkungen noch aus meiner Sicht (und Kamera) zum Rennabend. Gleich vorab: Von der lecker gegrillten Dorade habe ich kein Bild gemacht. Das etwas kleinere Teilnehmerfeld bot die Gelegenheit vor dem eigentlichen Rennen ordentlich den Regler zum Testen glühen zu lassen. Klassiker und eben Revoslots.
      Aus meinem Rennstall kamen wie im Bericht von Ritzel erwähnt der McLaren und der Lola T70 von Thunderslot mit an den Ritzelburgring. Zusätzlich noch der 917-er von NSR mit dem "großen Motor" und ein umgerüsteter 908/3 aus der ersten Lieferung, der zwar mit dem neuen Motorträger, aber eben noch mit dem 20.000-er Motor ab Werk ausgerüstet war. Meine Testergebnis war schnell klar: Um einen NSR-Klassiker auf das Niveau eines Thunderslots bringen zu wollen, ist viel Feinarbeit nötig. Gerade der McLaren ist für mich ootb der bisher am besten gehenden Wagen. Wenn man es mit wenig Aufwand auf der Bahn richtig krachen lassen möchte, ist er eine klare Empfehlung.
      McLaren_1.jpg

      Tiefer Schwerpunkt. Ein aus der Kiste sehr gut eingestelltes Fahrwerk und ein Motor, der dem 21.500-er von NSR gerade im Punkt Drehmoment wenig Chancen lässt. Ich fürchte - oder hoffe, dass ich noch einige offene Thunderslots in meiner Garage parken kann.

      Der Lola stellte sich ein wenig zickig an. Inzwischen meine ich auch eine Idee zu haben, woran es liegt. Ritzel brachte mich darauf und eine Schleifspur vorne unterhalb der Karosserie stützt die These: Die Vorderachse pendelt zu stark und dann setzt die Karosserie vorne auf. In der Folge wird der Wagen quasi ausgehebelt. Die gut haftenden Reifen tun ihr Übriges dazu. Der Wagen kippt raus. Ich werde mich der Vorderachse nochmals widmen und schauen, ob einen neue Einstellung = weniger Spiel nach oben - Abhilfe schafft. Ggfs. kommt eine wenig Blei dazu.
      Lotus_1.jpg

      Ich bin gespannt, auf welche Zeiten Ritzel die Bestzeiten auf dem Ritzelburgring drückt, wenn sein McLaren eingefahren ist. Er sollte schonmal die "Fehlerzeit von 6,5 sec" neu überdenken.

      Der Wechsel von den federleichten Klassikern auf die RevoSlots fiel mir nicht leicht. Die Revos schieben selbst bei 100% Bremse am Regler mit Macht in die Kurve. Eine völlige Umstellung. Mein Einsatzwagen sollte der neue MARLBORO Supra werden. Der stellte sich auch gleich als sehr leicht zu fahren dar. Stabil in der Kurve und freudig im Anzug. Ganz wichtig: Für meine alten Augen top auf der Bahn zu sehen.

      Supras_2.jpg

      Zum Glück für mich war nur mein 37-er auf der Bahn. Das Partnerfahrzeug vom Keks kam nur für Fotozwecke auf die Bahn. Sonst müsste ich ja noch auf die Startnummer achten. Der neuen Revo-Supra fährt sich zum Glück wie alle anderen Renner aus dem Hause auch. Den Motor habe ich einlaufen lassen und die Achsen wurden ausgerichtet. Zudem die Kugellager gespült und nur minimal nachgeölt. Ein zweiter Platz in der Wertung war der Lohn.

      Der Sommercup unserer Truppe geht weiter und wenn ich das richtig in Erinnerung habe, stehen im September die "6h vom Langeck" an.
      Kelme - Pfalzrenner


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