Gäsbockbiker-Cup 2019/2020 - die Stunde der Sieger

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    • Gäsbockbiker-Cup 2019/2020 - die Stunde der Sieger

      Gäsbockbiker-Cup 2019/2020 - die Stunde der Sieger

      Der Sommer hat sich dem Ende zugeneigt und der Herbst hält eindeutig Einzug in die pfälzer Lande. Die Weinlese ist oft schon abgeschlossen und die Leute ziehen wieder in den Wald, um Käschde zu lesen (Kastanien zu sammeln). Die Mountainbiker der Gäsbockbiker kommen gerade von einer Tour durch Slovenien zurück und ein durchaus bedeutender Teil der Rennerlesszene war mit dabei. Hier haben wir uns am ersten Tag warm gefahren. Slovenien ist aber absolut ein Tipp. Tolle Landschaften und freundliche Menschen. Da komme ich bestimmt nochmal hin.

      Einrollen.jpg



      Den Thread hier benutzen wir zur Dokumentation und zum Austausch von
      Ergebnissen und Ankündigungen in unserer Gruppe, die sich an den
      verschiedenene Bahnen der Gäsbockbiker trifft.
      Es hat sich zwar auch eine Gruppe in WA gebildet, über die wir Infos
      austauschen, aber ein Forum wie Freeslotter lebt davon, dass man ein
      wenig berichtet, Fragen stellt und Bilder zeigt. Die Gäsbockbiker
      bleiben aber eine Gruppe von Analog-Piloten, die im Vierwochenrhythmus
      ihre Renner um die verschiedenen Bahnen treibt.

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      Damit sind wir beim Reglement für 2019/2020. Das Grundprinzip bleibt bestehen:
      • Es werden die drei Klassen
        - slot.it-Gruppe C mit 2024-er Motor aus der slotbox
        - Sideways Gruppe 5 (der gelbe Flat)
        - NSR GT3 (KingEvo3)
        an jedem Rennabend gefahren.
      • Es finden sechs Wertungsläufe statt. Dabei hat jeder Teilnehmer ein Streichergebnis.
      • Magnetfrei
      • Vorderreifen dürfen versiegelt werden und müssen mitdrehen.
      • Einheitsreifen auf der Hinterachse: slot.it-P6
        Es sind die Breiten 19x10 und 20x11 zulässig.
      • Die Schleifer sind freigestellt
      • Lichteinbau ist zulässig, aber nicht vorgeschrieben
      • Metrische Schrauben zur leichteren Entkopplung zwischen Chassis und Karosserie sind zugelassen.
      • Die Aero-Felgen der NSR GT3 dürfen gegen klassische Stegfelgen ausgetauscht werden.
      • Ansonsten bleiben die Autos unverändert.


      Diese einfache Regelwerk stellt sicher, dass ohne große investitionen
      die Teilhabe an der Serie möglich ist. Es ist geradezu tuningfrei. Zudem haben wir Teilnehmer an der Bahn stehen, die daheim gar keine eigene Strecke zum Testen und Tunen haben.

      Was gibt es an Neuigkeiten im Reglement?
      • Wir werden schon wieder höherwertigen Sprit einsetzen und die Voltanzahl steigt in der NSR GT3-Klasse auf 10V.
        In den beiden anderen Klassen wird in der neuen Saison mit 11V gefahren.
      • Der in der vergangenen Saison eingestreute "Tena-Lady-Cup" (ein Einlagerennen), wird fester Bestandteil, ohne allerdings in die Gesamtwertung einzufließen. Sprich: Wir können uns an jedem Rennabend ein Intermezzo mit schicken und gestellten Rennern, die in kurzen Sprintrennen über die Bahn bewegt werden. Schwerpunkt in der kommenden Saison werden "Klassiker" sein. NSR und Thunderslot sind die Hersteller der Wahl.
      McLaren und Lola.jpg




      Der Chronist stellt auch gleich seinen geplanten Rennstall für die kommende Saison vor. Im Oktober gibt es ein Treffen zum Testen - Verlöten (Bier und Motoren) - Rollout. Der Rennstall folgt keinem Motto oder Thema, aber der Mazda war mein erster Einsatzwagen, als wir rein Gruppe C gefahren sind. Das Geschenk der Freunde setze ich gerne ein, auch wenn es um den Heckflügel schnell geschehen sein könnte. Dann kommt da eben ein Ersatz aus Fahrradschlauch dran. Der AMG für die NSR GT3-Klasse ist mein bescheiden gelungenes Erstlingswerk im Decaln. Der muss ran. In der Gruppe 5 von Sideways setze ich auf das Goldstück BMW 3-er. Bei ersten Tests zieht der Motor wie ein bayrischer Bulle.

      Kelme_2020.jpg

      Mögen die Spiele beginnen.
      Kelme - Pfalzrenner


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    • Boah Kelme,
      einen wunderschönen Rennstall hast Du da zusammengestellt.

      Bei mir steht bisher nur mein NSR fest. Es wird mein Dienstältester GT3 werden.
      Er wird nicht der schnellste sein, aber ich bin guter Dinge dass mein alter Kämpe mich nicht gänzlich im Stich lassen wird.
      Bilder muss ich erst noch machen, kommen dann später.
      Gruppe 5 und Gruppe C lassen mich grübeln. Vom Wettbewerbsgedanken ausgehend wäre der Löwenbräu gesetzt.
      Aber mehr würde mich der Michelin oder der renovierte Lancia reizen.

      Mal sehen was der Test übernächsten Freitag für eine Richtung vorgibt.

      Folgende Zeiten dürften mit der neuen Oktanzahl für die 21,5 m realistisch sein:
      Gruppe C - 6,8er
      Gruppe 5 - 7,0er
      GT 3. - 6,8er

      Besonders freue ich mich auf den Tena- Lady- Cup, natürlich auf meine Liebling die Klassiker von NSR und Thunderslots

      Ich bin gespannt

      Vlt. lassen sich die Mitstreiter in diesem Jahr dazu animieren öfter mal was hier zu schreiben- die Hoffnung stirbt zuletzt :)
      der "Ritzelburgring"
      ...und was ist Dein Projekt?
      http://freeslotter.de/index.php?page=Thread&threadID=74358

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      am Freitagabend werden wir vor dem Start in die neue Rennsaison nochmals gründlich testen.
      Wie bereits bei den Histo's wird der Test und Schraubabend in der Favela stattfinden.
      Kelme hat noch etliche Umpfimotoren bestellt die in die Gruppe C Fzg eingebaut werden müssen.
      D.h. ich werd einiges zu löten haben. Daher hab ich schonmal angefangen meine Fahrzeuge einer gründlichen Revision zu unterziehen.
      5 GT3 Renner von NSR erhielten einen Fullservice inkl. Motorspülung.



      ;( Krass was nach dem Langstreckenrennen und diversen Trainingsfahrten so alles aus dem Z4 kam.
      Die Brühe im Glas war zuvor klarer Spiritus. So sieht das dann nach 5 Motorwäschen aus.

      Nicht viel besser der Spiritus im Teller nach 5 Getriebereinigungen inkl. Lager.



      In diesem Zuge bekamen die Vette und der RedBull Audi auch gleich wieder Ihre Spiegel angeklebt.
      Der Aston wurde als letztem verbleibenden GT 3 ohne Licht gleich noch ein Slotlight Satz implantiert.

      Als nächstes kommen die Gruppe 5 an die Reihe. Dann gilt es den bestmöglichen Fuhrpark zusammenzustellen.
      In der WA Gruppe sind mittlerweile die ersten Bilder von Zeck's Daimler aufgetaucht und Kelme wird ebenfals auf den Affalterbacher setzen.
      Koks gibt sich noch ziemlich bedeckt- er heckt was ziemlich cooles in Sachen Beleuchtung seines NSR aus. Bei den Gruppe C wird seit langem mal wieder ein Sauber am Start sein. Dazu Kelmes traumhafter Mazda :thumbup:

      Bin gespannt. Es dürfte ein ziemlich buntes Starterfeld geben.
      der "Ritzelburgring"
      ...und was ist Dein Projekt?
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      Der Bau- und Basteltag am Freitag ist gesichert.
      @Ritzel: Lötzinn bereit halten und den Ritzelaufpresser richten. Kabel löten wir so um.

      Baumaterial.jpg
      Kelme - Pfalzrenner


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      Es könnte ja sein, dass ich mit meinem ursprünglich geplanten Rennstall überhaupt nicht zurecht komme. Für diesen Fall habe ich hier meine B-Auswahl. Ich bevorzuge es allerdings zum Beginn der Saison drei Autos auszuwählen und diese dann auch bis zum Schluss in der Serie einzusetzen. Letztes Jahr eine Ausnahme, da der Camel-Porsche in der Gruppe C überhaupt nicht mit meinem Gasfinger harmonieren wollte. Da kam dann der Nissan zum Einsatz. Den würde ich dann wieder auf die Bahn stellen, falls entgegen aller ersten Tests und Vorlieben der 787 gar nicht geht.
      Kelme_2020b.jpg
      Kelme - Pfalzrenner


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      Wehe der wunderschöne Mazda steht nicht auf der Bahn, dann bekommst Du pro Rennen 2 Strafrunden
      der "Ritzelburgring"
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      Keine Bange. Der 787 stellt sich in ersten Tests durchaus passabel an. Problem: Das ist meine eigene kleine Meinung auf der Testbahn. Die Wahrheit liegt auf dem Ritzelburg-Ring am Freitag. Ich beschäftige mich gerade mit den Reifen und dem wirklich planen Aufliegen der Aufstandsfläche. Das bringt noch was.
      Beim Goldstück überlege ich noch weichere Schleifer zu verbauen. Die ab Werk sind strack wie ein Kuchenblech.
      Kelme - Pfalzrenner


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      Huhu,
      das sieht ja alles schon sehr schön aus.
      Ich will dieses Jahr mal meine gelbe LeMans Vette in der GT3 an den Start rollen (Magnus wird hoffentlich den Z4 fahren) :)
      Zum Saisonstart soll da noch Licht rein.
      In der Gruppe C soll es der C9 von Mercedes werden; man da ist richtig Arbeit drin gewesen. Und das alles "nur" um auf ein neues Chassis umzustellen mit verstellbarer Vorderachse ^^
      Gruppe 5 wird wahrscheinlich wieder ein Capri, da hier auch schon Licht verbaut ist.... mal sehen vllt. bleibt es auch der wunderschöne Fruit of the Loom BMW.

      Freu mich schon auf Freitag :auto14:
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      Irgendwann schicke ich meine Autos alle bei euch in die Lichtklinik.
      Kelme - Pfalzrenner


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      Uli, guck mal- der Kelme hat einen neuen, bildhübschen Avatar :daumen:
      der "Ritzelburgring"
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      Zweimal Hobby in einem Bild und der Zusammenhang erschließt sich einigen direkt.

      Doppelhobby.jpg
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      Im Prinzip ist der Mazda ja n Singlespeeder
      der "Ritzelburgring"
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      Test-, Bastel- und Lötabend für den GBB-Cup 2019/2020

      Gruppe 5_2.jpg

      Das halbe Starterfeld des GBB-Cups traf sich am Ritzelburgring, um im Rahmen eines Testabends die geplanten Rennställe auf der Strecke zu testen. Ganz viel Ausprobieren, Testen und wieder Verwerfen war angesagt. Bei den Gruppe 5-Rennern oben im Bild aus Ritzels Rennstall ist noch nicht entscheiden, welcher Bolide da in die Startformation rückt. Wir werden es sehen.
      Wie weiter oben zu sehen, kam auch ein Päckchen mit ein wenig Material an und das musste verteilt und vorbereitet werden. Funker hatte extra seinen Motorenprüfstand mitgebracht und die angelieferten Aggregate wurden einem Testlauf unterzogen und beschriftet.

      Auf dem Prüfstand.jpg

      Da treten schon Unterschiede auf und da wir nicht 50 Motoren kaufen und dann die besten zehn einsetzen, wurde am Ende einfach unter den Anwesenden gelost, wer welche Maschine bekommt. Ein Motor wurde nach der Leistungsprüfung gleich einem Einlaufprogramm unterzogen, das der Prüfstand automatisch abspulen kann. Hölle laut und der Prüfstand bekam einen Platzverweis. Er wurde in die angrenzende Fahrradwerkstatt und Catering-Lounge verbannt.

      Rallye trifft Rundstrecke.jpg

      Manchmal treffen wich auf der Rennstrecke lustige Kombinationen. Hier der Lancia Stratos einmal in der Rallyeversion und daneben in der Rundstreckensausführung. Beim Gelände um die Renner herum könnte man annehmen, dass an sich der Rallyewagen in seinem Element ist, aber das ist die Eigenart des Ritzelburgrings, der vom Landschaftsbau Rundstrecke und Bergprofil vereint. Der Schnee hätte in echt keine wirkliche Chance gehabt. Ein kleiner Holzofen sorgt in der Favela für T-Shirt-Temperaturen.

      Ritzelburgring.jpg
      Im Überblick die Strecke des Ritzelburgrings. Im Vordergrund der Grand Prixkurs. Man kommt hinten rechts den Berg herunter und die letzte Bergabkurve - genannt "Hermannshaken" wegen der fiesen K1 mit Gegenschwung - führt auf die Gerade über der Boxengasse. Bei gutem Speed werden die Autos bei der Abfahrt in die erste Rechts im Infield auf der Vorderachse verdammt leicht. Nach der engen Rechts genauso eng links rum und nach einer kurzen Geraden geht es in die weite Linkskurve und dann auf Start und Ziel.
      Die Linkskurve nach Start/Ziel ist etwas weiter und führt dann zum Fuß der Bergwertung, die in drei Serpentinen nach oben führt. Dann das Geschlängel bergab und durch den Hermannshaken wieder in Richtung Grand-Prixkurs.

      Wir unterbrechen den Bericht für eine Essenspause. Das Catering an der Ritzelburg war wieder klasse.

      Lecker Supp.jpg

      Nach vielen Testrunden stand der Sinn nach ein wenig Rennspocht. Es wurde eine Runde des Tena-Lady-Cups ausgefahren. Heute am Start:

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      Beide NSR-Klassiker sind mit dem 21.500-er Motoren ausgestattet. Der MKIV läuft auf gut abgefahrenen Originalreifen von NSR. Die Startnummer 2 hat auf der Hinterachse die kleinen 18x10-er slot.it-P6 auf einer Stegfelge aufgezogen. Spaß gemacht haben beide, auch wenn mir der Martini ein wenig harmonischer zu fahren schien. Der rote Renner rubbelte zunächst immer ein wenig über das Heck durch die Kurven, ohne jedoch dabei zu deslotten.
      Austragungsmodus: jeder fährt mit jedem Renner auf jeder Spur pro Rennen 20 Runden.

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      Der Hausherr war in Summe und egal mit welchem Renner auf Platz eins. Koks sollte viel mehr Klassiker fahren, oder ganz einfach in der Serie mit den anderen Rennern genau so weitermachen. Ich glaube aber, dass die entstehende eigene Heimbahn, die schon fahrbereit, aber noch nicht rennfertig ist, einen guten Anteil daran hat. Wir sind gespannt wie das ausschaut, wenn wir dort den ersten lauf der Serie fahren. 2019 nicht mehr, aber die Saison dauert noch ein wenig.

      Das nächste Rennen ist dann auch der erste Lauf unserer Serie auf dem Red Rock Racetrack in Mehlingen. Im Anschluss unterbrechen wir die Serie gleich wieder für das Weihnachtsrennen, das in diesem Jahr unter dem Motto "Kippen gegen Alkohol" stehen wird. Wir bleiben gespannt.

      Doppel-51.jpg
      Kelme - Pfalzrenner


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