BRM out of the Box auf Carrera Bahn

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    Nach einigen Vorfällen in der jüngsten Vergangenheit möchten wir eindringlichst darauf hinweisen keine Bilder zu posten für die keine Rechte bestehen, siehe auch Punkt 9.2 der Boardregeln.

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      Mr. Multi wrote:

      Schaut Euch doch mal die Leitkiele der richtig schnellen Kisten in 124-Wettbewerben an.

      Die wackeln horizontal teilweise wie ein Kuhschwanz schon beim Anheben des Autos.
      Das leuchtet mir tatsächlich mehr ein, als ein "Quasi-Null-Axialspiel".

      Wenn ich mir nämlich die dünnen Original-Leitkiele von BRM und auch Revoslot anschaue, die im Slot ja sehr viel mehr Seitenspiel haben, als der Leitkiel axial mit oder ohne Feder jemals aufweist, kann ich mir gut vorstellen, dass gerade ein großes Auto mit mehr Axialspiel am LK in der Hand von guten Fahrern schneller ist, obwohl der Grenzbereich in Kurven vielleicht enger wird (ist aber nur eine Vermutung, keine Ahnung ob das tatsächlich so ist).
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      Foti wrote:

      ist eine sehr genaue und möglichst spielfreie Führung des Leitkiels wichtig
      Das widerspricht jeglicher bisheriger Erfahrungen, sorry.

      Bild:
      Zwischen Leitkiel und Distanzscheibe kann man eine Kappe durchwerfen (nicht die von @gooni11 sondern ohne Bommel :) )

      Tatsächlich sind es 0,3 mm Spiel, dadurch am LK an der Spitze des Schwertes vorne einige Millimeter Bewegungsfreiheit.
      Je weniger Spiel, desto anfälliger. Spielfrei wäre hier fatal.
      Gerne lasse ich meine These korrigieren, sofern plausibel.

      Leitkiel.jpg
      Jeder hat irgendwas das ihn antreibt =)
      ________________________________________


      SlotDucks
      SSR24
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      Aber Angelos Bommel könnte man doch ganz wunderbar zum Reinigen des Kiels verwenden... smilie_haus_042.gif
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      Ich vermute, die ganzen Hintergründe für die ganzen "Spiele" (Achsspiel, Wackel, Leitkielspiel) bei den Slotcars haben das Ansinnen.
      Die Lastwechselreaktion am Kurveneingang sanfter ausfallen zu lassen.
      Anstatt, wenn alles fest angetüddelt ist eben mit einem großen Ruck zu machen, klappert eben ein Spiel nach dem anderen. Das führt dann evtl. später zu einem Haftungsabriss an den Rädern.

      :fragend:
      :winke2: The only difference between men and boys is the price of their toys.
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      MiMiMi wrote:

      Das führt dann evtl. später zu einem Haftungsabriss an den Rädern
      Dazu dürften sich die Hochkaräter hier einmal melden die in den hohen Klassen starten :)

      ... die auch erklären können wie sich z. B. der Wackel auf die Fahrweise auswirkt (neuen Thread aufmachen?)

      Auf der Piste die Unterschiede zu erkennen ist das eine, aber die Definitionen dazu können ernüchternd wirken :fragend2:
      Jeder hat irgendwas das ihn antreibt =)
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      SlotDucks
      SSR24
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      Zusammenhänge aus den hier so genannten "Hochkaräterklassen" auf die konstruktiv sehr eigenen BRMs zu übertragen, finde ich zumindest schwierig
      www.renncenter-segeberg.de
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      Das ernüchternde ist, das es eben keinerlei Erklärungsversuche für die Zusammenhänge gibt.

      Ich wiege arg bedächtig den Kopf, wenn ich höre: Es ist eben so, das es schneller macht.

      Ich würde gerne ansatzweise verstehen wollen, warum denn?
      :winke2: The only difference between men and boys is the price of their toys.
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      @Mr. Multi was ich meinte ist eine Spielfreiheit in der Kippneigung/Verwindung - Axialspiel! Das was du zeigst ist das Spiel zw. Leitkiel und der Befestigung. Meine Erfahrung, je weniger der Leitkiel kippt umn so exakter fährt der Wagen und deslottet nicht so. Das Spiel zw. Leitkiel und Befestigung stelle ich nur klein,. damit das Axialspeil ausgeglichen wird. Das kann aber groß sein - meiner Erfahrung nach, so wie du es zeigst, nur dass dann beim BRM auch der Leitkielhalt kippt!
      Bei meinem Scale-Racer mit dem Fahrwerk vom Herrn Jens sitzt der Leitkiel axial sehr genau und hat gerade so viel Spiel, dass er sich sauber drehen kann. So ist es eben beim BRM nicht.
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      Hatte gestern die erste Ausfahrt mit zwei Alfa BRMs (einer in der weißen, der andere in der silbernen Box).
      Ootb, einer sehr Kreissäge :) , der andere ok. Leider sind die zwei Motoren etwas unterschiedlich agil bzw. flott.
      Nach kurzem Service (das Einstellen des Getriebes ist nach einigen Versuchen beim lauten Kollegen besser gewesen, für mich ist das aber auch ein try & error, bisl eine Glücksache, ich denke das ist auch durch der Konstruktion der Verschraubung des Motors bedingt). Zum Fahren sind sie sehr spaßig, noch keine Autos gefahren die so lange auf zwei Rädern unterwegs sein können :D
      Bei den Wackelschrauben, bin ich allerdings etwas überfragt. Nach leichtem Lösen sind gleich alle nach kurzer Zeit beim Fahren rausgeflogen. Also die müssen doch recht fest angezogen werden, etwas kontraproduktiv wie ich meine.
      Wie habt ihr das gelöst? Einkleben :lach:
      Lg Lu
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      Mr. Multi wrote:

      Bild:
      Zwischen Leitkiel und Distanzscheibe kann man eine Kappe durchwerfen (nicht die von @gooni11 sondern ohne Bommel :) )
      Das Problem könnte sein, dass (laut Bild) die Nase des LK wesentlich tiefer ist als das Heck, ein Anstellwinkel
      von ca. 5-10°(Spitze LK nach oben) dürfte Abhilfe schaffen.

      Keiner macht, was er soll, jeder macht was er will und alle machen mit


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      Beim Getriebe einstellen gibt es Tricks wie z.B. Alufolie einer Zigarettenpackung dazwischenlegen etc. Ich mache das nach Augenmaß und nach Drehfreiheit.
      Die Wackelschrauben müssen fest sein, weil der Wackel über die Distanzhülsen bzw. der Mutter erfolgt. Diese gibt es in unterschiedlicher Länge. schau das mal genau an, damit du das verstehst. Die Mutter hat ein Wackelfläche - weiß nicht wie ich das anders ausdrücken soll.