Mein US fuhrpark

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    Das Team von freeslotter

    • Am challenger bin ich mal etwas weiter gekommen...die karo ist jetzt zusammengebaut und frei vom chassis, und kann somit schön vor sich hin wackeln...

      Inlay muss noch gemacht werden, und der neue srp motor muss noch eben flux verlötet werden...

      Dann ist es denke ich zeit für testläufe

      Gruss
      Andre
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    • ....inlay ist jetzt erleichtert... ich habe bis auf den oberen rand alles weggedremelt. Allerdings ist der hintere teil noch erhalten, d.h. es gibt noch die rückbank, das halbe Lenkrad und der überrollkäfig sind erhalten geblieben...ich weiss nicht ob man es auf den fotos gut genug sieht. Aber der grösste teil des gewichts ist weg, und das wichtigste ist erhalten geblieben. Die unteren zwei drittel sind ja nur totes gewicht eigentlich, und die beine des fahrers, schaltknüppel, sitzschalen etc. sieht man im fahrbetrieb ja sowieso nicht...

      Am chassis sind jetzt die neue HA verbaut, sowie zahnrad, gleitlager, alu felgen und slot.it reifen..

      Gewichtsmässig ist die karo leichter als erwartet. Ich dachte das sich die gewichtsersparnis mit dem zuwachs der front und heckschürze zusammen mit dem kleber weitesgehend egalisiert..aber sie ist dennoch von 37,4 auf 31,9 herunter.
      Das chassis von 49,2 auf 47,3.

      Das ersparte gewicht kann dann bei bedarf in form von blei an strategischen stellen untergebracht werden....

      Morgen geht es auf die bahn...

      Gruss
      Andre
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    • fahrbericht über den challenger kommt die tage....heute war felgen Sonntag.....

      Die achsen haben sich so langsam gesammelt. Irgendwie hat ja jeder so seine "hass" arbeit..
      Für mich ist das einsätze machen....wohl weil ich das nicht zu meiner hauptbastelzeit auf dem sofa machen kann....

      Egal, hab ja jetzt angefangen..zwei sätze sind schomma klar...
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    • ..heute ist die letzte rutsche einsätze fertig geworden...
      So eine standbohrmaschine ist schon gold wert, müsste ich das mit anderen behelfsmitteln machen würde ich wahrscheinlich noch weniger lust darauf haben einsätze anzufertigen...

      Jetzt sind erstmal alle einsätze die noch gewartet haben fertig, bis auf ein satz für meinen carrera capri..und die sind leider nicht ganz einfach...
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    • fahrbericht für den challenger gez....

      AAAlso, die messlatte bleibt weiterhin der Camaro. Ich denke hier hat es was mit der spurbreite der HA zu tun.
      Die am camaro ist ca. eine reifenbreite breiter. Das macht natürlich schon einen ziemlichen unterschied.
      Gegen den cougar kann er sich sehen lassen. Da fährt er sogar die besseren zeiten und das auch sehr konstant.

      Allerdings bin ich am cougar noch nicht am ende der optionen angelangt.

      Was die spurbreite hier am challenger angeht, müsste ich schon die radläufe aufschleifen und das lasse ich erstmal.


      Die bestzeit vom camaro ist 8,987 und die bisherige bestzeit vom challenger ist 9,007.
      Wir liegen also sehr nah beeinander. Die zeiten die konstant möglich sind liegen im 9,2/3er bereich für den challenger und 9,1/2er bereich für den camaro....

      Die unterschiede im fahrverhalten liegen im wesentlichen im kurvenverhalten...beschleunigung fühlt sich gleich an..

      Wie auch immer der camaro kann einfach in die kurve geknüppelt werden und wenn man es übertreibt bricht er sehr gleichmässig aus und es ist kein problem ihn abzufangen.
      Im anbremsverhalten hat man deshalb das gefühl beim camaro etwas länger auf dem gas bleiben zu können...der challenger fühlt sich einfach an wie ein schwereres fahrzeug, ohne es zu sein.
      Ausserdem wird man dazu verleitet früher und vorsichtiger abzubremsen da er nicht so gutmütig auf zu hohe kurvengeschwindigkeiten reagiert wie der camaro..ist man zu schnell in der kurve stellt er sich kurz auf die kurvenäusseren räder und hebt sich somit aus dem slot. Wenn er doch nur ausbricht tut er dieses sehr schlagartig und fängt sich auch wieder sehr schlagartig..der camaro hat ein sanfteres drift verhalten.

      Ich denke in der tat das der Unterschied in der spurbreite liegt. Aber wie gesagt ich lasse es erstmal sein da rumzudoktern...
      Die radläufe am challenger gefallen mir einfach sehr gut....und in grunde sind sie ja fast gleichschnell. Vllt muss ich mir einfach nich den cuda bestellen der bald kommt. Dann hätte ich vier trans am autos die gleich liegen, und noch einen zweiten camaro aufbauen damit diese dann einfach unter sich gegeneinander fahren können...zwischen cougar und challenger ist das Fahrverhalten nämlich sehr ähnlich oder fast gleich.
      Die camaros sind wirklich deutlich anders von handling her...

      Gruss
      Andre
    • und hier isser,..der vorerst letzte renn-ami...
      Der Martin Birrane Mustang..

      Ich hab schon angefangen gehabt damit...also sind die fotos von mittendrin...

      Im grunde genommen passiert sowieso genau das gleiche wie mit den bisherigen exemplaren.
      Stand der dinge ist soweit, ein erleichtertes inlet, karo und chassis sind frei voneinander, und hinterachse mit den neuen Rädern ist schonmal vormontiert.
      Ein kleines bisschen platz wird noch geschaffen werden müssen damit die räder frei drehen, aber viel fehlt nicht. Die karo liegt bereits an den montagepunkten am chassis auf, also handelt es sich wirklich nur um einen hauch...

      Gruss Andre
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    • So bis auf den " Echten Rost" so weit fertig. Was soll ich sagen, die Kiste rennt wie Sau.
      Hab alles übernommen original Inlay, die Lager, Achsen und Hinterräder sind optimiert.
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    • .....so heute abend dann testfahrten!

      Inlet erleichtert um gut die hälfte, chassis hat eine komplett neue hinterachse, slot it p25 reifen, srp speed 25 motor, karo befreit von chassis und montiert mit slotdevil schrauben...das modell ist ingesamt das leichteste von allen amis. Allerdings habe ich die zahlen gerade nicht am start...wird im fahrbericht nachgereicht...

      Und einsätze werde ich auch noch anfertigen...diesmal auch direkt, ich will nich wieder 5 hinterachsen auf einmal machen müssen :bummm:
      Gehört ja nunmal dazu...

      Gruss
      Andre
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    • Nun, das war es wohl vorerst...das Projekt trans am heim-serie ist erstmal abgeschlossen...naja bis es neue modelle gibt von denen ich die finger nich lassen kann...aber mit dem mustang ist die vierte und somit letzte karre fertiggestellt...

      :auto26: es gibt überraschende neuigkeiten..

      Der Camaro ist vom thron gestossen...und das hätte ich absolut nicht erwartet...

      Ich habe das getriebe zunächst mal einlaufen lassen bevor ich ihn die ersten runden hab drehen lassen.
      Als das soweit erledigt war habe ich ihn die ersten runden sehr langsam und gemächlich bewegt und alle drei bis vier runden die reifen abgezogen da die bahn auch noch nicht frei war...die zeitnahme hatte ich allerdings schonmal laufen...als der staub dann weniger wurde habe ich ihn mal gleichmässig seine runden drehen lassen..
      Und dann habe ich irgendwann mal auf den bildschirm geschaut um zu sehen ob ich schon unter 10 sekunden bin..
      Da fiel mir fast die kinnlade runter..es kam mir noch garnicht schnell vor und ich bin bei gemächlicher fahrweise bereit 9,1er zeiten gefahren..
      Jetzt wollte ich natürlich wissen was geht, wollte aber noch weiterhin erstmal schonend einfahren...naja dann habe ich so allmählich doch ein klein wenig gepusht,. Soviel Zeit hatte ich dann auch nicht heut abend, aber in weniger als 70 runden hat er direkt mal den camaro versägt...die camaro bestzeit liegt bei 8,987 und die bisherige bestzeit des mustangs bei 8,881.



      Jetzt kommen wir aber zum interressanten teil...beide holen ihre zeiten aus komplett anderem fahrverhalten...
      Und erlauben komplett unterschiedliche fahrstile...
      Ich denke das dieses vorrangig mit dem gewicht zu tun hat und als zweiten grund mit der spurbreite..

      Der Camaro wiegt 94,7 g, und der mustang 85,1 g und 10g blei hat er aber auch schon getankt...

      Den camaro kann man kompromisslos bis auf die schnellste zeit prügeln, und geht man zu weit werden fehler durch vorraussehbares und einfach zu kontrollierendes ausbrechen sichtbar.

      Bei dem mustang muss man sich wie bei challenger und cougar durch konstantes fahren im idealbereich an den grenzpunkt tasten. Überschreitet man ihn dann fährt er nach den lastwechsel am kurvenausgang aus dem slot oder er bricht aus.. kann allerdings etwas zum kippen neigen wenn dies geschieht, aber weitaus weniger stark als bei challenger und cougar.
      Ich denke die schnellen zeiten kommen hier aus dem gewichtsvorteil...man kann wesentlich spätere bremspunkte wählen, und steigt man wieder aufs gas kommt er unheimlich flott wieder auf touren.

      Ich frage mich jetzt ob ich ihn so lassen soll da er ja eh schon schneller als der camaro ist, oder ob ich noch schauen will was geht...
      Noch so 5g mehr blei unter der vorderachse, und vllt noch ein paar distanzen an der HA um die spur noch etwas zu verbreitern. Damit könnte man vllt auch das Fahrverhalten etwas gutmütiger bekommen.. Die Spur vom camaro ist hinten um einen halben reifen breiter und an der vorderachse gute 3mm. Der radstand ist gleich...
      Das ziel war ja ungefähr gleichschnelle autos aufzubauen und das ist bedingt ja auch gelungen...allerdings ist die deutliche spassmaschine von allen im Vergleich mit abstand der camaro.

      So das war es erstmal mit dem fahrbericht..
      Da der modellbauladen hier in groningen wieder offen hat, glaube ich werden meine nächsten zwei projekte von dort kommen, und einen grösseren massstab haben. wschnl auf metallchassis oder so...will mal wieder lackieren...


      Erstmal gruss
      Und schönen abend
      Andre
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    • Hallo Andre,

      das mit den Zeiten kenne ich.
      Trotz dem Eindruck des langsamen Fahrens und kleinem Fehler meldet das System Bestzeit.
      Bei der anderen Runde wo man meint das gibt eine Bestzeit wird man von der Zeitmessung eines Besseren belehrt. ;(

      Ob du den Mustang schneller machen willst liegt an dir und wo du hin willst. :whistling:

      Soll es dein schnellstes Auto auf eine gewisse Zeit im Wettkampf werden ist völliges Ausloten des Machbaren sicher nicht schlecht.
      Aber beachte das das etwas Schnellere vielleicht bedeutet das er nicht mehr so gutmütig ist.

      Bei mir: Lieber schnell und kontrolliert konstante Runden fahren, - als etwas schneller und weniger gutmütig.

      Gruss Klaus. :)
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    • @taxifahrer 67
      Jau moin klaus...
      Also der schnellste muss es nicht werden, da er wie erwähnt ja teil der 4 gleichwertigen karren sein soll. Wenn mal wer ohne auto zum rennenfahren rumkommt dann sind dieses quasis die autos die ich stelle :D .
      Es ist ja jetzt schon eher so das es 2 pärchen gibt. Challenger und Cougar sind recht gleichwertig, und jetzt halt Mustang und Camaro..das einzige was ich mir von weiterer fummelei erhofft hätte wäre das er sich vom fahrverhalten her noch mehr an den Camaro ranbringen lässt. Aber wenn er dabei auch noch schneller wird habe ich ja egtl mein primärziel verfehlt...ich glaube ich mache die spur mal etwas breiter hinten, schaue wie sich das verhält und baue es ggf. wieder zurück...

      Was das "langsam" fahren angeht iss das echt manchmal verblüffend..
      Der Hans @Rennkugel
      Hat mir auch mal gesagt langsam und kontrolliert ist schnell.
      Und da hat er auch einfach recht..wenn man sich auf die gleichmässigkeit konzentriert fallen die zeiten von alleine...wenn man versucht die Bestzeit zu jagen dann passieren einfach kleine schnitzer die im endeffekt zeit kosten...
    • Wenn ich immer, oft im Scherz sage, daß meine "Taktik" dann wäre:
      "schwach anfangen und stark nachlassen!"
      ... dann ist das nur bedingt im Scherz gemeint. Denn was eigentlich dahinter steht ist, daß du immer dann schnell bist, wenn du SEHR gleichmäßig und kontrolliert fährst. Dann bleiben einerseits immer ein paar Körner Reserven und andererseits machst du deutlich weniger Feeeler und fliegst seltener ab. In der Summe macht das dann eigentlich immer mehr Runden und mehr Meter. Also: "schwach anfangen und stark nachlassen!" Und das ist nicht nur im Scherz gemeint.
      André, Maldewar aber auch andere Kollegen haben das inzwischen gesehen. Es ist immer besser, NICHT würfelförmig um die Ecken zu knallen. Denn dann machst du nur die Reifen eher kaputt, fliegst häufiger ab und bist keinesfalls schneller. Eher im Gegentum! Kontrolliert und eher "sanft" um die Ecken ist meistens und besonders in Summe und Endergebnis immer erfolgreicher.
      Das sieht (bei mir!?) oft "langsam/er aus", ist aber beim Endergebnis eigentlich besser und schneller. Dafür schwanken bei der Fahrweise, (bei mir) die Runden-ZEITEN eigentlich immer sehr wenig
      Hans
      Die Menschen hören nicht auf, zu spielen, weil sie alt werden, die Menschen werden alt, weil sie aufhören, zu spielen. ;)