Bahnbau auf Platten

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    Nach einigen Vorfällen in der jüngsten Vergangenheit möchten wir eindringlichst darauf hinweisen keine Bilder zu posten für die keine Rechte bestehen, siehe auch Punkt 9.2 der Boardregeln.

    Plan ist es am Pfingstwochenende 22.5.21 bis 24.5.21 die Software hier auf den aktuellsten Stand zu bringen. Das erfordert einen kompletten Datenimport in eine neue Installation. Da einige Dinge nicht importiert werden können ( Markt, Shop, Webdisk ) solltet ihr wichtige Daten vorsichtshalber notieren ( Kauf/Verkauf im Marktplatz ). Optisch wird sich etwas ändern, wir versuchen es so nah wie möglich am aktuellen Aussehen anzupassen. Wir müssen hier mit der Zeit gehen, die hier laufende Software wird schon seit einem Jahr nicht mehr unterstützt. Diesen Hinweis könnt ihr mit dem x rechts deaktivieren.
    Das Team von freeslotter

    • Hi @'flippy1981

      Nicht vergessen, wenn du Modular aufbaust zusätzliche Stromversorgung in dem Bereich, für Weichen, Beleuchtung. Falls sie dort gebraucht wird. Über so etwas bin ich gerade bei gleichem Aufbau - Prinzip am grübeln.

      Andre
      Höflchkeit Geschwindigkeit ist eine Zier
      doch weiter kommt "Mann" nicht ohne hier :auto20:
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    • Mit OSB 18mm bist bei 15kg/qm..
      Das kannst du also vergessen.

      Alle 50cm ein Alu profil. Braucht dann für 4x2m =19 Stk.
      Je 3.5kg = 66kg + dein Holz. + Schienen!

      Du siehst ich liege nicht so falsch.
      Variante 1: Deckenlift für große Lasten auslegen
      Aber dann fällt manuelles Wegräumen flach bzw. wird mühsig. Musst die Platten klein machen und dann mehre.

      Variante2: ... jetzt dürft ihr. :thumbsup: :D
    • Genau, deswegen wollte ich ja eher Pappelsperrholz, dann aber 8mm wie in dem einen Post weiter oben. Der Deckenlift ist halt die Idealvariante, aber zur Zeit erstmal nicht realisierbar, da 2 Kinder betreut werden müssen und auch erstmal andere Projekte anstehen. Daher wollte ich erstmal klein mit der Platte anfangen und "zukunftsicher" bauen :)

      Bin ja auch erst am Ideen sammeln, das muss erstmal reifen
    • 6mm Pappelsperrholz ist, wenn es behegbar sein soll zu dünn. Da kannst du die Rahmen so eng machen wie du willst, trittst du zwischen zwei Rahmen kracht es, das Zeug kannst du mit bloßen Händen brechen. Pappelsperrholz gibt es aber auch dicker, zB in 18mm. Das ist stabil genug aber immer noch sehr leicht.
      :egypt: Ein Auto hat dann genug PS wenn du Angst hast einzusteigen :rallye:
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    • @flippy1981 Ich werd irgendwie den Eindruck nicht los, dass du den Aufwand und Zeiteinsatz für dieses Projekt ziemlich unterschätzt. ;)

      Der aufwändigste und zeitintensivste Part bei meinem Deckenlift war rückblickend der Bau der Plattform - das Liftgedöns mit Motor, Rollen, Gurten, etc... war innerhalb eines Tages an der Decke und in der Platte montiert, aber für die eigentliche Plattform gingen mehrere Tage drauf. Dabei musste ich zwar auch auf's Gewicht achten, aber bei mir bewegt sich die Plattform immer in der Waagerechten und muss nicht senkrecht hochgestellt oder in die Waagerechte abgelassen werden - sprich: bei mir verzieht sich nichts, nichts wird gestaucht und nichts biegt sich durch. Und: ich drück auf's Knöpfchen und ein Motor übernimmt das, was du alleine tun musst (bzw. können solltest - wenn du jedesmal Hilfe beim Auf- und Abbau der beiden Platten brauchst, nervt das ziemlich schnell). Zudem hast du das nicht ganz unwesentliche Problem, dass du die komplette Bahn fest installieren und auf der Platte dauerhaft fixieren musst - inkl. aller Kabel für die ZES. Und dann muss das alles auch noch so sauber konstruiert sein, dass du die beiden Platten zusammenfügen kannst, sich die Schienenstücke problemlos miteinander verbinden (was ja oft schon bei nur einer Schiene mit Randstreifen ein Gefummel ist, aber du hast das ja mindestens zwei, je nach Layout evtl. sogar vier Mal) und natürlich auch die Kabel der ZES (wobei ich hier wohl eher zur Schweißdraht-Lösung in den Leiterbahnen raten würde, weil das in deinem Fall wohl sinnvoller, wenn auch erheblich aufwändiger sein dürfte).

      Unterm Strich wird dich das alles nicht wirklich weniger Zeit kosten, als ein Deckenlift, wenn du es vernünftig machen und dauerhaft Spaß damit haben willst.

      Darum würde ich das vielleicht erstmal solange hinten anstellen, bis du die Sache inkl. Lift in Angriff nehmen kannst - und bis dahin auf "Modulbauweise" zurückgreifen. Sprich ein Layout entwerfen, das sich in einzelne Sektionen zerlegen lässt, die sich je nach Räumlichkeiten noch sauber verstauen lassen. Diese kannst du dann z.B. mit Metall-Klammern und Kabelbindern so miteinander verbinden und fixieren, dass sie sich am Stück inkl. Randstreifen verräumen lassen (ich hab mir z.B. mal das hier gebaut und hab es noch heute in Betrieb - 12 Meter purer Spaß, in 10 Segmente aufgeteilt, in nicht mal 20 Minuten rennfertig aufgebaut und in 10 wieder zerlegt).

      Das ist schnell realisiert, du kannst in Ruhe das Layout optimieren (ich hab auch mehrere Anläufe gebraucht, bis sich die erste Spitzkurve vernünftig hat fahren lassen, ohne dass man in jeder zweiten Runde nen Abflug gemacht hat) und hast dann je nach Layout eine Bahn, die wirklich fix am Boden liegt und ebenso fix wieder weg ist. Theoretisch könntest du dir auch noch ein paar dieser 100 x 60 cm großen, höhenverstellbaren Tapezier- bzw. Universal-Klapptischchen besorgen, die es i.d.R. als 3er-Set gibt und die Bahn damit "höher legen", aber auch als Teppichrutscher würde das funktionieren. Ein paar Schienen stattest du dann vielleicht noch mit steckbaren ZES aus (dafür gibt es hier im Forum auch die eine oder andere Anregung bis hin zum dualbetriebgeeigneten System) und das war dann auch schon alles. Sowas lässt sich in ein paar Abenden inkl. Testfahrten und Layoutoptimierung realisieren und kostet dich nur ein paar Euro für Klammern und Kabelbinder.
    • Ja, kann schon sein, dass ich den Aufwand dafür unterschätze. Vielleicht wird es dann doch eher eine Bahn nur auf Platten werden (ohne Rahmen). Die Variante aus deinem Post hatte ich schon mal bei meiner großen Strecken, aber da waren es dann zu viele Segement. Vielleicht auch eine Nummer zu groß, damals wollte ich nur eine lange Strecke bauen:

      softyroyal.de/?t=2788d85c

      Vielleicht gehe ich auch in Richtung Slotfire oder das hier: slotcarwiki.org/tiki-index.php?page=J-Trak

      Ziemlich interessant, erfordert nur bei der Planung der Strecke mehr Sorgfalt :)

      Zusatzeinspeisungen habe ich auch schon bedacht, aktuell noch aus Lautsprecherkabel und 4 Pin Molexsteckern vom PC Netzteil


      Wie funktioniert die Schweißdrahtlösung in der Leiterbahn? Einfach durchschieben oder wie muss ich mir das vorstellen?
    • Ich glaube ich gehe auf ganz simple OSB platten als Grundplatte und darauf dann die Bahn sowie 8 oder 6mm Sperrholz oder MDF für Randstreifen und ein wenig Deko. Ich will es dann möglichst flach und leicht halten und verschiebe das Projekt Deckenaufzug erstmal nach hinten.
      Leider sind die Schienen von Carrera etwas größer, sonst könnte man ja problemlos J-Trak adaptieren :( Ich habe trotzdem mal ein wenig gebastelt, ist aber noch nicht fertig :)

      softyroyal.de/?t=1cb6aecb
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      So, inzwischen bin ich beim Layout weiter gekommen, es lässt sich ganz gut fahren, steht nicht unter Spannung und lässt sich vor allem auch an passenden Punkten auseinander nehmen.

      Der Plan dazu ist der folgende:
      softyroyal.de/?t=7f544423

      Damit kann ich es in 6 mehr oder weniger große Platten teilen.

      Ich würde das ganze auf OSB befestigen und z.B. die Randstreifen mit MDF oder Sperrholz machen. Wie würde Ihr die größeren Flächen füllen, erstmal nur normal mit grünem Teppich oder was anderes? Deko kommt zunächst erstmal nicht in Frage, da ich es ja flach halten möchte.
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      Zwei Tipps
      1. Nimm zum Ausfüllen grünen Teppich. Dürfte am preiswertesten sein.
      2. In der Gerade links (5 Standardgerade) würde ich noch eine Doppelweiche einbauen, denn Du hast keinen Spurlängenausgleich.
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      Hey Flippy,

      ich will dir dein Vorhaben nicht madig machen, aber die OSB Platten würde ich nicht nehmen. Das wird einfach viel zu schwer. Habe das selbst mal auf 6mm Pappelsperrholz mit geringeren Maßen gemacht und Auf- und Abbau waren immer ein Aufwand.
      Die Segmentlösung von VauAcht finde ich für dein Vorhaben ideal.
      Wenn es eine Platten sein sollen probier doch mal Hartschaum, ist leicht und flexibel. Das wird auch die Lagerung erleichtern.Guckst du hier.

      Gruß
      Chris
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