Posts by Telecaster

    Jau - und dieser Beleuchtungs-Overkill. 2 Lämpchen hätten es ja auch getan ...


    islander: Da sind ja noch Sitze frei =O und im Aufgang steht auch noch keiner X(

    So wird das nix mit der Insel :( Und ohne überfüllte Tribünen ist in meinem Club Pastis weniger los und ich muss mit dir die Pacht neu verhandeln ... :lach:

    Tach,


    ich habe folgendes Problem:

    Ich richte mir ein Qualifying oder Rennen ein und fahre selbiges - alles funktioniert wie es soll bis zum Ende. Nach Ende des Events habe ich in der oberen Zeile u.a. die Option "R/Q... wiederholen". Diese wähle ich, SR fragt mich höflich "Willst du Q/R mit denselben Einstellungen wiederholen?" (bezieht sich auf aktive Rennstrecke und Anzahl Runden/Zeit). Ich bestätige mit OK - der neue Event ist allerdings OHNE aktive Rennstrecke und Runden/Zeit, es erfolgt der Hinweis, dass eine aktive Rennstrecke gespeichert sein muss.

    Allerdings habe ich eine aktive Rennstrecke in Einstellungen ausgewählt und gespeichert, das Feld für Runden/Zeit bleibt sowieso leer - Mist.


    Also muss ich ein neues Rennen/Quali über das Hauptmenü aufrufen - da sind dann "aktive Rennstrecke" und "Runden/Zeit" voreingestellt (gem. der eingangs eingebenen Angaben). Funktioniert also - aber nicht über die "Wiederholen"-Option, sondern nur über den langen Weg.


    Kennt jemand den Grund und weiß Abhilfe?


    Danke und tschöö!

    Nicht wirklich! Wir haben ja Schaltjahr und damit den 29. Februar. Da sich danach alles einen Tag nach hinten verschiebt, ist der 1. April also der 2. April - und da gelten ja nicht die Regeln des 1. April :D

    (Ich mach mir noch schnell nen Kaffee - vielleicht verstehe ich ja danach, was ich da geschrieben habe ... :lach:

    "Schnell" ist relativ. An die Zeiten von Magnetbombern kommst du magnetlos nicht mehr ran. C132 mit PU (und ansonsten in Ordnung) sind gut fahrbar. Andere Marken (Revoslot, NSR usw.) sind messbar schneller - der Unterschied ist aber nicht mehr so groß wie ohne/mit Magnet.


    Die Jagd nach der "absolut besten" Zeit ist sowieso fragwürdig, macht ja nicht per se mehr Spaß. Wenn alle mit vergleichbarem Material (*) fahren ist es doch wurscht, ob die Zeiten bei x oder y sec. liegen.

    Alternativ kann man natürlich auch mit Tuningmagneten etc. rumprobieren - ist aber hier im Forum eher ein Randthema ...


    (*) C gleichzeitig gegen Revo, NSR und Konsorten zu fahren ist natürlich nicht "vergleichbares Material" ... ;)

    Der Klassiker von Fleetwood Mac:


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    Das ist keine 289er, sondern eindeutig eine 427er. Mit dem größeren Motor und dem anderen Getriebe veränderte sich die Karosserie (meines Wissens gab es keinen 427 Body mit 289er Motor). Der Lufteinlass vorne hat eine andere Form, die Kotflügel/-lippen wurden breiter, die Sidepipes kamen jetzt seitlich raus statt drunter, der Überrollbügel stützt sich nach hinten statt nach vorne in den Innenraum ab. Die Instrumententafel sah auch ganz anders aus, ebenfalls der Schalthebel. Es wurden meistens auch andere Felgen verbaut. Das sind nur die wichtigsten Unterschiede ...


    Schau mal hier (289er) - nicht nur endgeiles Projekt, sondern tatsächlich eine 289er (mir ist aktuell leider kein "echter" 289er-Bausatz bekannt). 289er als Fotos (Lufteinsatz/Kühleröffnung) findest du auch in Beitrag #46 ...

    Außerordentlich interessant wie sich ein Wikinger zieren kann,

    wenn es um die Rechnungsbegleichung in einem Baumarkt geht.

    Naja, ist kein Wunder - Wikinger rauben und plündern halt ganz gerne, "Rechnung zahlen" ist kulturell und historisch nicht vorgesehen ... :D


    Sieht aber alles echt gut aus - ausgeprägtes Terraforming wird aktuell eben gerne genommen! Bin mal gespannt, wann das Finale ansteht.

    (Ich weise jetzt mal nicht darauf hin, dass ich Erster war :lach: )


    Weiterhin viel Spaß im Pott! Btw: welches Bier ist eigentlich euer Arbeits-Schmierstoff bzw. Feierabend-Bier?

    Ich weiß gar nicht was ihr habt - fährt, sogar dual, bremst und nimmt die Zeiten - die sogar am Monitor gezeigt werden. Der erste Pastis nach Arbeitsabschluss wurde auch schon am Ring gerührt & getrunken. Das würde ich einstweilen als "feddich" bezeichnen, oder?

    Beim Nordmann hingegen kenne ich außer der Ausrede " ...habe bestellt" keinen Fortschritt geschweige denn Fertigstellung ^^

    Und Armin macht jetzt neuerdings Rückschritte, indem er seinen bisherigen Aufbau durchlöchert ... :D


    Sooo schlecht finde ich die Realisierung vom Eisweiher Ring jetzt nicht. Zumal - zumindest bei uns - die Nadeln noch anne Bäume sind. Ich bin quasi überpünktlich :P :lach:

    Bevor es komplett eskaliert ^^ - the Fortsetzung ...


    Wer diesen selten auch mal etwas obskuren und verwirrten Bau-Trööt bis hierhin durchgehalten hat, erwartet huldvoll frohe Kunde:

    Der kosmische Kreis schließt sich!


    Nachdem ich die dann doch retrospektiv nur vorübergehende Depression überwunden habe, lasse ich mich vom nahenden Ende des Universums nicht abschrecken und mache mit unverwüstlichem Optimismus beim Bahnbau weiter. Und noch sind die Stones ja da – also wird zur Arbeits-Beschallung direkt „Get Yer Ya-Ya’s Out!“ angeworfen. Das Solo in „Sympathy for the Devil“ von Keef und dem neu engagierten Mick Taylor ist einfach grandios. Wo war ich? Ach ja:


    Tatsächlich habe ich alle Schienen noch einmal demontiert. Allerdings nicht, weil ich vor dem letztens beschriebenen Ende des Universums und der Entropie kapituliert hätte. Sondern weil die Bahn außer dem Terraforming-Holzunterstützungs-Dingsbums ja noch Leitplanken und ZES braucht. Noch oberirdisch, also gewissermaßen oberplattisch, verlegt. Auch Dualbetrieb läuft, denn die genial von slot-xtreme konzipierte, konstruierte, realisierte und eigenfüßig bzw. -rädrig transportierte Umschaltbox (Rollkommando) liegt ebenfalls auf der Platte. Erst nach ausgiebigem Testbetrieb und Ausprobieren von alternativen Layout-Elementen wird die Bahn dann final verbaut und verkabelt. Unwiderruflich und irreversibel quasi festbetoniert. Für die Ewigkeit – Galaxien-Kollision hin oder her.


    Woher der Sinneswandel und vor allem der wahrhaft unerschütterliche Mut, wie ihn nur ein durch alle Widrigkeiten gestählter Slotter aufbringen kann? Meine Depression habe ich jedenfalls ohne fatales Abrutschen in eine unentrinnbare und ausweglose Pastis-Abhängigkeit überwunden und mich mit den Abgründen der Theoretischen Physik hinsichtlich unseres Universums arrangiert. Bei der für mich artfremden Beschäftigung mit Kosmologie bin ich nämlich auf die gar nicht mal so abwegig erscheinende Theorie der sogenannten Multiversen gestoßen. Die geht von einer unendlichen Anzahl von gleichzeitig existierenden Universen aus. Zwar gibt es keinen wissenschaftlichen Beweis für diese Theorie, die Experten (oder Spinner – je nach Sichtweise) leiten ihre Begründung folgendermaßen her:

    Das Universum, wie wir es kennen, ist genau so geworden, weil in den relevanten Ursache-Wirkung-Momenten die Dinge genauso so passiert sind, wie sie eben passiert sind. Von wegen Naturkonstanten und so. Feddich. Eine vermessen kühne Behauptung angesichts der Tatsache, dass wir nur 5 % des Universums sehen, kennen und verstehen. Die restlichen 95 % bestehen nämlich aus Dunkler Materie und Dunkler Energie – die nur indirekt nachweisbar sind, da sie mit den uns vertrauten 5 % nicht wechselwirken. Das ist aber insofern tröstlich, weil dieses Dunkle Zoich so auch keine ungewollte Weichenschaltung während des Rennens auslösen kann. Immerhin ...

    Ich werde das nicht weiter ausführen – weil ich es nicht kann und weil es die Forensuche irritieren könnte. Nicht dass „Dunkle Materie“ bei der Suche nach Reifenmaterial missinterpretiert wird und ein zusätzliches Popkorn-Thema eröffnet. Von wegen Wechselwirkungen von verschiedenen Materialien auf der derselben Bahn und so. Egal, zurück zum Thema:


    Es gibt nämlich keine Erklärung für die tatsächlichen Werte der real existierenden Naturkonstanten, die unser Universum so definieren, wie es ist. Wäre z.B. die Gravitation auch nur minimal schwächer oder stärker (hier reicht schon eine Abweichung von ein paar Kilometern hinterm Komma), hätte es nicht die richtigen Elemente gegeben, keine Galaxien, Sterne, Schwarze Löcher und Planeten. Das ist als das „Feintuning-Problem“ anerkannt. Also gäbe es auch nicht unsere Sonne, Erde und auch nicht das uns bekannte Leben darauf. Folglich keine Amöben, ausgestorbene Dinosaurier, Rolling Stones, Mammuts und Senf. Wir hätten also nix zum Grillen. Auch kein Bier und keine Bahnen zum Slotten. Es gäbe keinen gelben Lack und keine beleuchtete Brücken im Sand. Unfassbar traurig ...

    Andererseits wissen Mathematiker und insbesondere Statistiker, dass Zahlen aber jeden möglichen Wert annehmen können und auch werden – gewissermaßen lauern sie schon hinterhältig um die nächste Ecke darauf. Dann aber wiederum müsste es einen Plan geben, wo irgendjemand genau die richtigen Werte kalkuliert, ausgerechnet und eingesetzt hätte. An einem langweiligen Winter-Wochenende nach dem Frühstück. Wer sollte das denn wohl sein – das würden ja nicht mal die ansonsten allmächtigen Mods hinbekommen. Ernsthaft? Als wenn jemals irgendein Plan in einem Projekt wie „Das Universum“ mit dieser wahnsinnigen Komplexität und irren Zeitdauer funktioniert hätte. Klappt ja nicht mal für den Stuttgarter Bahnhof oder zuverlässige Slotcar-Lieferungslogistik. Selbst das Bier ist manchmal zu warm. Oder der Pastis mit Sirup nicht umgerührt ...


    Der dankbarerweise erlösende Ausweg aus diesem Dilemma ist die Existenz unendlich vieler Universen, wo jede Zahl und jeder Wert konkrete Gestalt angenommen hat, es also jede denkbare Variante von allem gibt. Scheißegal, welche Naturkonstanten mit welchen Werten und Wirkungen vor sich hinwuseln – gewissermaßen "42" in unendlicher Potenz. Also gibt es ein Universum, wo bauende Slotter trotz Evolution vier Greifhände haben. Ein anderes, wo ZES – egal wie sie verlegt und angekabelt werden – nie einen Kurzschluss verursachen. Das nächste, in dem Schalke dieses Jahr Meister wird, schon am 29. Spieltag. Noch ein gelbes Universum für Henni, ein Senf-Universum für ReiniS und ein Universum für mich, in dem der Pastis mit Sirup nicht mehr gerührt werden muss und Eiswürfel niemals schmelzen. Gefällt mir – alles wird gut.


    Daher die äußerst zuversichtliche „Eisweiher-Anti-Entropie-vom-Chaos-zur Struktur-Fotoserie“


    DSCN2421.webp    DSCN2422.webp    DSCN2423.webp    DSCN2424.webp Erst Chaos, dann Struktur. Zumindest in Ansätzen.


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    Neben diesen deutlich humorvolleren Perspektiven kann ich mich als Physik-Allergiker mit der Multiversum-Theorie erheblich einfacher anfreunden, weil sie auf einer einzigen – und dazu noch formelfreien! - Annahme beruht: „ Mit dem Hier und Jetzt kann doch irgendetwas so nicht stimmen …“. Das nenne ich mal coole Metaphysik vom Allerfeinsten!

    Denn das ist ja schließlich dieses diffus unstimmige Gefühl, was wir als technikgeplagte Bahnherren nur allzu gut kennen. Ich zumindest. Also, nicht verzweifeln – es gibt für alles nicht nur eine Lösung, sondern direkt ein ganzes Universum. Wir können also getrost, getröstet und zuversichtlich unsere Projekte voranbringen und abschließen – Entropie hin oder her. Allerdings hat der Wikinger jetzt auch keine Ausrede mehr. Ergo mache ich trotz allem auch mit meiner Bahn weiter – die nächste Phase des Eisweiher Rings für die Saison steht an!

    Der oben angeführte Testbetrieb ist auch insofern planvoll und durchaus mit dezentem Hintersinn ausgestattet, weil ich mich während dieser Phase der ansonsten unabwendbar angesagten Bahnabnahme unauffällig elegant entziehen kann. Pfiffig, oder?

    Jedenfalls gibt es dann auch – je nach geneigtem Publikumsverkehr am Eisweiher Ring – Pirminator für HuGorrera (auch wenn der nur rum meckert ;) ) und Pastis für den Rest!



    To be continued (aber keinesfalls bevor die Nadeln an den Bäumen bleiben) ...