Posts by d181cl

    Schön, dass es euch wieder gibt & viel Spaß und Erfolg!

    Outdoor-Bahn könnte sich als perfekte Lösung im aktuellen Krisenmodus erweisen....


    Habt ihr euere eigene Stromversorgung dabei?

    Ich finde, der Fleischmann ist die passendste Umsetzung von den aufgezeigten Versionen.

    Die Proportionen stimmen und die Details sind besser als beim Märklin Sprint.


    Ist aber nur meine Meinung. Geschmack ist unterschiedlich....


    Viele Grüße

    Carsten

    Hi Stan,


    ich finde, dass der Ferrari 312 T2 sehr ausgewogene Fahrleistungen hat. Ein Mehr an Beschleunigung ist nicht nötig.

    Am meisten hat mich gestört, dass sich in engen Kurven der Spoiler unter der Leitplanke eingehakt hat und somit der Wagen ausgehebelt wurde.


    Viele Grüße

    Carsten

    Hi Stan,


    so, habe jetzt mal den Blick in den Maschinenraum meines roten Ferrari 312 T2 freigelegt.

    Wie erwartet erledigt hier ein Inliner mit nachgeschaltetem mehrstufigem Getriebe sehr zuverlässig seinen Dienst. (Sorry für das Zuviel an Schmiermittel....)


    Der Unterschied zwischen den Inliner-Antrieben 45700 (in Porsche Carrera 6, MB Silberpfeil, Ferrari Supersqualo, Chaparral, BMW F2) und dem 45871 ist marginal:

    Der 45871 treibt die Slicks 1506 auf Plastik-Felgen an.

    Der Inliner 45700 hatte die Standard-Metall-Speichenfelgen von Märklin auf der Hinterachse sitzen.


    Ansonsten identische Bauart.


    Auch hier zeigt es sich wieder, dass Märklin versucht hat möglichst standardisierte Komponenten in möglichst viele Fahrzeuge einzubauen.


    Viele Grüße

    Carsten

    Hi Stan,


    vorab schon einmal ein Auszug aus dem Ersatzteilblatt des Ferrari 312 T2.

    Darin ist das Chassis inkl. des Motors 45871 abgebildet. Es handelt sich um ein Stufengetriebe.


    Ich schraube nachher mal einen meiner 312er auf und halte die Kamera drauf. Dann ist es eindeutig.


    Viele Grüße

    Carsten

    Hallo Reini,


    gefällt mir gut mit der Beleuchtung!

    Weiter machen mit Fahrzeug-Vorstellungen der Märklin Sprint ist leider nicht mehr möglich, da wir alle Serien-Wagen seitens Märklin "durch" haben.

    Deswegen ist es schön von dir, dass du mal deine 935er mit Lichteinbau zeigst.


    Viele grüße

    Carsten

    Ach ja, und mit dem BMW 320i "Sachs" (Art.-Nr. 1332) endet auch die Geschichte der Märklin Sprint-Wagen. Märklin hat im Jahre 1982 die Sprint letztmalig im Katalog erwähnt. Seit 1979 gab es keine neuen Automodelle mehr. Alle offiziell gefertigten Wagen haben wir jetzt gesehen.


    Was jetzt noch ergänzt werden könnte wären:

    1) sogenannte Handmuster

    Diese Wagen sind bei Märklin zu Testzwecken mit einer meist einfachen Farbgebung während der Entwicklung des Wagens gefertigt wurden.

    Einige dieser Wagen sind dann "irgendwie" auf den Markt gekommen.


    2) Eigene Kreationen, d.h. Umbauten oder auch farbliche Upgrades der Märklin-Wagen.


    Da bin ich jetzt raus, weil ich weder Handmuster habe noch Umbauten oder Farbdesign-Varianten selbst gemacht habe. Und die wenigen, die ich in meiner Jugend erzeugt habe hatte ich ja bereits erwähnt....nicht sehenswert.


    Ich bin mir aber sicher, dass es hier im Forum Märklin Sprinter gibt, die da Meisterwerke geschaffen haben.


    Bitte zeigt uns doch einmal welche davon, als Fortsetzung der Standrad-Wagen von Märklin Sprint.


    Viele Grüße

    Carsten

    Die Wagen der Märklin Sprint:


    1332 – BMW 320 i „Sachs“


    Der BMW 320i „Sachs“ wurde von 1979 bis 1982 von Märklin gebaut. (Siehe Neuheitenblatt 1979)


    Der Aufbau des Wagens war wie folgt:

    • Schwarzes Kunststoff-Chassis mit Sidewinder-Motor 45700
    • Lenkbare Vorderachse
    • Die Standard Slicks (Art.-Nr. 1505)
    • Karosserie in weißer Lackierung mit lila-blauen Seitenstreifen (auf weißem Kunststoff)
    • Alumatt-farbiger Heckspoiler mit Dunlop Schriftzug und orangem Streifen
    • Eingeklipster Kühlergrill mit Strass-Steinen als Lampeneinsatz
    • Die Fahrerfigur (Art.-Nr. 45754) wurde vom Porsche 917/10 übernommen
    • Eingeklebte Standard-Chromspiegel (Art.-Nr. 45535)
    • Dar Fahrer war auf einer eigenen Platte positioniert. Das Inlet besaß auch einen Überrollbügel.
    • Die Scheibe war ebenfalls eingeklipst und kam auch im BMW 2002 ( Artikel-Nr. 1322 / 1323) zum Einsatz. Schriftzug: „sachs sporting“ auf blauem Streifen.

    Der Wagen wirkte von den Proportionen her sehr stimmig. Wobei er nicht wirklich maßstabsgenau sein kann. Die seitlichen Lufteinlässe an den Heckradkästen sind schon recht schmal. Auch dieser Wagen musste durch den Rundenzähler passen!


    Der Wagen war sehr spritzig und wenn die Reifen Grip genug hatten, dann war er auch gut zu kontrollieren. Mit dem Wagen konnten man super Drifts hinlegen, wobei dies jedoch wegen des hohen Wagenschwerpunktes immer einem Ritt auf der Rasierklinge gleichkam. Aber wenn man den Dreh raus hatte, dann hat es irre viel Spaß gemacht den Wagen durch die Kurven zu manövrieren.


    Allerdings war die Lackierung an den Heckradkästen dem vollen Druck schutzlos ausgeliefert und bei gefahrenen Autos meistens beschädigt oder abgeschmirgelt. Zum Teil haben die Heckkanten richtige Vertiefungen durch das entlangfahren an den Leitplanken.


    Den BMW 320i „Sachs“ gab es in keiner Anfangspackung. Der Wagen ist ein seltenes Modell, da er der letzte Wagen ist, den Märklin auf den Markt gebracht hat.


    Als Wettbewerbsfahrzeug hatte Märklin den BMW 2002 (1322/1323) sowie den Porsche 935 (1324/1325) im Sortiment.


    Und jetzt würde ich gerne noch ein paar Bilder von Autos aus meinem Bestand zeigen, aber….

    • Mein originaler Sachs wurde von mir richtig verhunzt und dick mit grüner Revell-Farbe „gestaltet“…..als ich den Lack wieder runter hatte waren auch die Konturen weg.
    • Insofern ist von dem Wagen auf dem Bild nur der Heckspoiler, der Kühlergrill und das Chassis mit Fahrer und Inlet original.
    • Die Karosse habe ich mal günstig nachgekauft, aber es fehlen mir noch die originalen Decals um den Wagen wieder komplett zu haben.

    Viele Grüße


    Carsten

    Die Wagen der Märklin Sprint:


    1331 – Ferrari 312 T2 - blau


    Der rote Ferrari 312 T2 wurde von 1979 bis 1982 von Märklin gebaut. Nachmeinen Infos gab es diesen Wagen im Original nie in blau, ist also ein Fantasy Livery. Obwohl der Wagen sehr attraktiv war, wurde er nicht auf einer der Frontseiten der Märklin-Kataloge abgebildet, sondern lediglich in den Wagentypen aufgeführt. (Siehe Anhang).


    Der Aufbau des Wagens war wie folgt:

    • blaues Kunststoff-Chassis mit Inliner-Motor 45871. Dies war der einzige Inliner-Motor der auch Slicks „befeuerte“.
    • Lenkbare Vorderachse
    • Die Standard Slicks (Art.-Nr. 1505) vorne und die großen Heck-Slicks (Art.-Nr. 1506)
    • blaue Karosserie mit sehr vielen Decals.
    • Überrollbügel aus Metall.
    • Die Fahrerfigur (Art.-Nr. 45868) war extra für die F1er entworfen worden.
    • Eingeklipste Standard-Chromspiegel (Art.-Nr. 45535)
    • Die Scheibe (Art.-Nr. 45866) war ebenfalls speziell für den 312er gebaut.

    Der Wagen wirkte von den Proportionen her stimmig. Selbstverständlich merkt man dem Wagen auch an, dass der Wagen durch den Rundenzähler passen musste.


    Der Wagen war sehr spritzig und mit den „dicken Schlappen“ auf der Hinterachse war er auch gut zu kontrollieren und durch die Kurven zu manövrieren. Allerdings neigte der Wagen auch dazu, sich vorne mit dem Frontspoiler in den Leitplanken zu verhaken. Dort sieht man auch bei vielen Wagen entsprechende Kampfspuren.


    Doch die größte Belastung traf meistens den Heckspoiler. Sehr viele Exemplare sind nach Einschlägen dort abgebrochen. Auch ich habe solch ein Exemplar bei mir….


    Die Aufkleber sind auch eine Schwachstelle des Wagens. Diese Aufkleber lösen sich teils von alleine ab, z.B. an den Seitenteilen.


    Den roten Ferrari 312 T2 gab es in keiner Anfangspackung.


    Als Wettbewerbsfahrzeug hatte Märklin den roten Ferrari 312 T2 (Art.-Nr. 1331) zeitgleich auf den Markt gebracht.

    Allerdings gab es bei Märklin wohl im Jahre 1979 den Plan, zwei Ligier-Rennwagen als Konkurrenten zu den beiden Ferrari 312 auf den Markt zu bringen. Dieser Plan scheint allerdings zum Jahresende 1979 kurzfristig gestoppt worden zu sein. Joachim Saam hat in seinem Buch dazu Hinweise angeführt, die er bei seinen Recherchen gefunden hat.

    Auf der Grupa 1409 wurde ab 1977 ein Titelbild mit drei F1-Rennwagen gezeigt: (Siehe Anhang)

    - Ferrari 312 T2

    - Ligier JS

    - Tyrell P34

    Das wäre möglicherweise ein zukünftiges Starterfeld geworden.....


    Und jetzt noch ein paar Bilder von Autos aus meinem Bestand.


    Viele Grüße


    Carsten

    Die Wagen der Märklin Sprint:


    1330 – Ferrari 312 T2 - rot


    Der rote Ferrari 312 T2 wurde von 1979 bis 1982 von Märklin gebaut. Obwohl der Wagen sehr attraktiv war, wurde er nicht auf einer der Frontseiten der Märklin-Kataloge abgebildet, sondern lediglich in den Wagentypen aufgeführt. (Siehe Anhang).


    Der Aufbau des Wagens war wie folgt:

    • rotes Kunststoff-Chassis mit Inliner-Motor 45871. Dies war der einzige Inliner-Motor der auch Slicks „befeuerte“.
    • Lenkbare Vorderachse
    • Die Standard Slicks (Art.-Nr. 1505) vorne und die großen Heck-Slicks (Art.-Nr. 1506)
    • rote Karosserie mit sehr vielen Decals.
    • Überrollbügel aus Metall.
    • Die Fahrerfigur (Art.-Nr. 45868) war extra für die F1er entworfen worden.
    • Eingeklebte Standard-Chromspiegel (Art.-Nr. 45535)
    • Die Scheibe (Art.-Nr. 45866) war ebenfalls speziell für den 312er gebaut.

    Der Wagen wirkte von den Proportionen her stimmig. Selbstverständlich merkt man dem Wagen auch an, dass der Wagen durch den Rundenzähler passen musste.


    Der Wagen war sehr spritzig und mit den „dicken Schlappen“ auf der Hinterachse war er auch gut zu kontrollieren und durch die Kurven zu manövrieren. Allerdings neigte der Wagen auch dazu, sich vorne mit dem Frontspoiler in den Leitplanken zu verhaken. Dort sieht man auch bei vielen Wagen entsprechende Kampfspuren.


    Doch die größte Belastung traf meistens den Heckspoiler. Sehr viele Exemplare sind nach Einschlägen, bzw. Abflügen dort abgebrochen. Auch ich habe solch ein Exemplar bei mir….


    Die Aufkleber sind auch eine Schwachstelle des Wagens. Diese Aufkleber lösen sich teils von alleine ab, z.B. an den Seitenteilen.


    Den roten Ferrari 312 T2 gab es in keiner Anfangspackung.


    Als Wettbewerbsfahrzeug hatte Märklin einen blauen Ferrari 312 T2 (Art.-Nr. 1331) zeitgleich auf den Markt gebracht.


    Und jetzt noch ein paar Bilder von Autos aus meinem Bestand.


    Viele Grüße


    Carsten

    Mensch Udo....du hast mal wieder gezaubert ohne Ende!!!

    Tolle Wagen, die du uns hier präsentierst.


    Gibt es zu Laurent auch einen Link zu einer Homepage oder verkauft er nur über Mailansprache?


    Viele Grüße

    Carsten

    Die Wagen der Märklin Sprint:


    1329 – Porsche 917/10 CanAm


    Der Porsche 917/10 CanAm in grün-schwarz wurde von 1978 bis 1982 von Märklin gebaut.


    Der Wagen ist baugleich zu den drei Versionen die mit der Art.-Nr. 1321 ab 1974 gebaut wurden:


    Der Aufbau des Wagens ist wie folgt:

    • Schwarzes Kunststoff-Chassis mit Sidewinder-Motor 45700.
    • Lenkbare Vorderachse
    • Die Standard Slicks (Art.-Nr. 1505)
    • grüne Karosserie mit gelb-rot Seitenstreifen
    • Die Fahrerfigur (Art.-Nr. 45754) ist identisch zum Porsche 936, Porsche 935, McNamara-Ford und Lola T222.
    • Eingeklipste Standard-Chromspiegel (Art.-Nr. 45535)
    • Die Scheibe (Art.-Nr. 45777) war ebenfalls eingeklipst und kam auch im Porsche 936 zum Einsatz.


    Der Wagen wirkte von den Proportionen her etwas zu hoch bzw. zu schmal. (Siehe Bilder)


    Der Wagen war sehr spritzig und wenn die Reifen Grip genug hatten, dann war er auch gut zu kontrollieren. Wenn nicht drohte der Abflug bei dem der Überrollbügel und manchmal auch die Enden des Heckspoilers lädiert wurden.


    Die Chromspiegel waren die Standard-Spiegel, die seit der Artikel-Nr. 1302 verwendet wurden.


    Die Technik (Motor, Schleifer, Chassis) hatte Roland in seinem Video ja bereits ausführlich beschrieben.


    Der grüne 917-10 war in keiner Startpackungen zu finden.


    Und jetzt noch ein paar Bilder von Autos aus meinem Bestand.


    Viele Grüße


    Carsten