Posts by tomato007

    Tja, die Schikane. Nicht ganz einfach schnell zu fahren und bei meiner Ausgestaltung mit der Stützmauer selbst für 1:32 nicht ganz einfach zu fahren da zu eng. Andererseits in Kombi mit der Abfahrt Richtung Engstelle auch zeitbestimmend.

    Gruss

    Thomas

    Da ist eigentlich die Problematik gut beschrieben. Meines Erachtens sind die krummen Chassis nicht die Ursache sondern das Resultat der Verlegung der Kabel. Diese hatte man bei Konzeption des chicken Cockpits irgendwie vergessen und dann nachträglich reingezwirbelt. EIn 3DP Frontmotorchassis wäre ein tolles Projekt für diesen 924! :w00t:

    Gruss,

    Thoas

    Hallo Hans-Peter,

    es freut mich, dass die Bahn bei Dir ein zweites Leben gefunden hat und weiter im Einsatz sein kann. Ich hatte das Tiffyband auf Messingschrauben mit flachem Kopf aufgelötet und die Schrauben von unten mit Schellen mit Strom versorgt. Dass die Teile so gut passen wundert mich etwas. Ich hatte zumindest in der Kurve mit dem Bild-175 eine leichte Überhöhung eingebaut. Generell habe ich die Bahn anders herum befahren, da war die langsame Passage nach der Engstelle. Die könnte man i. Ü. natürlich einfach ersetzen durch eine Platte ohne Engstelle, das war bei mir ursprünglich sogar vorgesehen. MIt den grossen Autos ist die Bahn eng, das ist klar. Ich hatte bei 9V Bestzeiten in den den tiefen 5s mit NSR, zu viel Gripp hatte ich eigentlich nie.

    Weiter viel Spass!

    Thomas

    Wie von Wolfgang schon beschrieben unterschiedliche Prozesse.


    Die Giessharze sind 2 Komponenten Polyurethanharze mit einem reaktiven und nicht wirklich gesunden Isocyanathärter. Dieser reagiert mit Alkoholgruppen der zweiten Komponente zu den sogenannten Polyurethanen als Namensgeber ab. Die UV-härtenden Harze haben ungesättigte und daher auch reakltive Doppelbindungen (Chemieunterricht! 8o ). Im Gemisch liegen sogenannte Fotoiniatoren vor, diese reagieren ähnlich wie die Vernetzer. Durch das UV-Licht zerfallen die Initiatoren vereinfacht gesagt und bilden dabei sehr reaktive Vernetzer, welche blitzartig die vorliegenden Doppelbindungen zu einem Polymernetzwerk verbinden. DIe Eigenschaften der vernetzten Harze werden durch einige Faktoren beeinflusst. Neben der Art des ausgebildeten Netzwerkes (enge Maschen - weite Maschen, lange Ketten - kurze Ketten zwischen den Knotenpunkten usw.) spielt die Chemie der Ketten zwischen diesen Knotenpunkten eine starke Rolle. Da könne auch Polyurethane sein, müssen es aber nicht.
    Gruss,
    Thomas

    Das habe ich selber noch nicht ausprobiert, habe das auf dem Plan. Es gibt polyurethanhaltige, flexible Acrylate. Nich so weich wie z. B. ein Slotcarreifen, aber immerhin. Diese kann man anderen Harzen z. B. mit 10% zur Verringerung der Sprödigkeit beimischen. Da es aber schon bei unterschiedlichen Farben des gleichen Herstellers Feinjustierungen in den Druckparametern braucht ist das kein ganz einfaches Unterfangen.
    Gruss,
    Thomas

    @Ritzel (Off Topic: Cooler Name, fahre auch gerne Rad...)
    Zusammenfassung aus meiner Sicht:
    Wir hatten hier weiter vorne schon die unterschiedlich spröden Ausdrucke auf den verschiedenen Druckern thematisiert. Charger01 kann mit seinem Know-How und seinem (teuren) SLA Drucker mit (teurem) Harz sehr schöne und sehr belastbare Drucke herstellen.
    Die viel, viel billigeren DLP Drucker wie der Photon und Consorten können auch recht schön drucken, erzeugen aber deutlich sprödere Ausdrucke. Was kann man hier noch tun? Es gibt flexiblere Harze für DLP- und jetzt wird es interessant - welche man auch in bestimmten Anteilen zumischen kann. Das geht ganz gut, weil die bei vergleichbaren Bedingungen härten und auch mischbar sein sollen.


    Gruss,
    Thomas

    Wie soll ich das testen? ;(
    Raft und Support ist zäher und zerbricht nicht so schnell. Mal über eine Zugprüfung nachdenken, darauf hätte ich im Labor Zugriff. Vorschläge zum Test willkommen!
    Gruss,
    Thomas